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PC Action 10/2002


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User-Kommentare: (3)Seiten: [1] 
04.12.2019, 14:37 Sir_Brennus (656 
Hm, ich denke, dass die mäßige Qualität von Codename: Eagle kein Vertrauen produziert hat.

Zusätzlich bin ich mir nicht mal sicher, ob BT1942 tatsächlich mehr Käufer gefunden hat als UT23k. Das konnte man in der Demo ja sogar noch mit einem Dial-Up-Modem spielen!
04.12.2019, 04:15 invincible warrior (1091 
Battlefield wurde einfach total unterschaetzt, weil es schwer zu testen war. Immerhin kam der Spaß bei BT1942 ja erst auf, wenn man mit mindestens 10 Mann gespielt hat. Das war pre release damals einfach noch viel viel schwerer dann zu testen und deswegen wurde sowas eher als Randthema behandelt.
UT2003 und Counterstrike kann man schon gut ab 4 Mann spielen, das bekam man noch ohne weiteres in der Redaktion zusammen, für mehr musste man sich dann damals noch mit den Kollegen von anderen Magazinen verständigen - nicht grade die erste Wahl. Und UT2003 war damals schon noch sehr erfolgreich und zu recht gepusht von den Magazinen. Aber ja, BF1942 entwickelte sich schnell zum erfolgreicheren Titel. In Deutschland gabs btw für beide Spiele im Dezember einen Preis für mindestens 100.000 verkaufte Einheiten.
03.12.2019, 11:36 Gunnar (3977 
Frappierend: Der Erfolg von "Battlefield 1942" muss die Magazine hierzulande wirklich alle auf dem falschen Fuß erwischt haben. Vorberichterstattung fand praktisch nicht statt, und hier gibt's zum Test - ebenso wie in der GameStar des selben Monats nur eine Randnotiz auf dem Cover. Bei der PC Games hingegen stand dazu überhaupt nichts vorne drauf. Stattdessen setzen die drei damals verbliebenen PC-Magazine lieber auf etablierte Franchises ("C&C", "Unreal", "Hitman"). Erst ab "Vietnam" war dann die "Battlefield"-Reihe titelwürdig. Der erste Teil musste sich bei den Spielern und Testern dagegen noch ohne Vorschusslorbeeren durchsetzen.

Woran diese Fehleinschätzung gelegen haben mag? Vielleicht gab es damals zu viele mittelmäßige "Counter-Strike"/"Q3A"/"UT"-Trittbrettfahrer (z.B. "Hired Team Trial", "Global Operations", "Team Factor", "Mobile Forces"), als dass man von einem weiteren Multiplayer-Shooter viel erwartet hätte? Vielleicht war der 2. Weltkrieg damals ein zu abgeschmacktes Thema (schließlich waren ein gutes Jahr zuvor ja erst mit "Medal Of Honor: Allied Assault" und "Return To Castle Wolfenstein" zwei Maßstäbe setzende Shooter erschienen)? Vielleicht wirkte "Battlefield" mit seinem militärischen Team-Ansatz angesichts von "Ghost Recon" und "Operation Flashpoint" ebenfalls nicht sonderlich originell? Man war von Fahrzeugen in Shootern angesichts von "Command & Conquer: Renegade" erst mal enttäuscht? Oder man hat von vornherein schlichtweg aufs falsche Pferd gesetzt und war sich - wie vielleicht anhand früherer Titelthemen ersichtlich ist - schon frühzeitig sicher, dass die künftigen Shooter-Hits nun mal "UT 2003"/"Unreal 2", "Counter-Strike: Condition Zero", "No One Lives Forever 2" und "Halo" heißen würden?
Seiten: [1] 


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