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zu den Testberichten von Rasende Reporter: auf Nachrichtenjagd in Deutschland


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von Zeitraum | System: PC

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User-Kommentare: (9)Seiten: [1] 
22.07.2019, 19:07 Lisa Duck (268 
Sehr schön bezüglich den Internetseiten zusammengefasst DaBBa. Fast schon unglaublich wie viel Megabyte Datenmüll man produziert, wenn man selbst (oder vor allem?) durch eigentlich doch sehr anerkannte und respektierte Webseiten streift. Es wird zunehmend schikanös was einen da alles in den Cache seines Arbeitsspeichers geladen wird. Das ist vielleicht ein weiterer Vorteil des gedruckten Papiers eines Magazins wie "Der Spiegel". Wenn man diesen am Kiosk kauft, dann gibt es weniger Optionen einen datentechnisch (so wie heute fast schon gewohnt) zu protokollieren. Es sei denn der Kioskbetreiber hat Videoaufzeichnung und stellt seine Datensicherung jeden Abend nach Ladenschluss online
22.07.2019, 17:54 DaBBa (1550 
Noch deutlicher ist das bei Internet-Seiten: Wer heute auf spiegel.de surft, ohne eine einzige Folgeseite aufzurufen, hat bereits mehrere Megabyte Daten durch die Leitung geblasen. Der Löwenanteil sind dabei nicht Bilder oder gar Texte, sondern JavaScript-Dateien.

Obwohl sich augenscheinlich gar nicht so viel geändert hat (wie vor 20 Jahren bestehen die meisten Netzseiten heute vor allem aus Standbildern und Text, wenn es nicht gerade Video-Portale sind), ist es heute praktisch unmöglich geworden, mit einem 56k-Modem oder einer ISDN-Datenanbindung im Netz unterwegs zu sein; es würde mehrere Minuten dauern, eine einfache Seite aufzurufen.

Videobearbeitung ist ebenfalls extrem einfacher geworden: Früher musste man für digitale Bearbeitung das Videomaterial just-in-time vom Band einladen/digitalisieren. Dafür brauchte man Zeit und eine geeignete Schnittstelle. Heute kopiert man einfach ein riesiges, verlustfrei komprimiertes Videofile auf eine Festplatte und schneidet es komplett am Office-PC. Die paar Giga- oder Terabyte...

Das ist aber auch datenschutztechnisch ein gewisses Thema: Heute werden Daten protokolliert, die man vor 30 Jahren nicht protokolliert hätte, weil es einfach nicht wirtschaftlich möglich gewesen wäre, gigabyte-weise Bewegungsdaten aufzubewahren. Heute kann man asen und jeden Sch... nachhalten.
Kommentar wurde am 22.07.2019, 18:01 von DaBBa editiert.
22.07.2019, 17:35 gigaibpxl (339 
Naja. Ist genauso, wie mit dem Arbeitsspeicherbedarf.
Was sind heute schon 640 kb !
In meinem Laptop steckt der Arbeitsspeicher von 125.000.000 C64
wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe.
Kommentar wurde am 22.07.2019, 17:38 von gigaibpxl editiert.
22.07.2019, 15:29 Nr.1 (3289 
3,2 MB! Ganze 3,2 MB Festplattenplatz werden benötigt!

Meine Güte, die GPS-Datei meiner Kamera ist größer! Ich habe gerade wieder StarCitizen runtergeladen, nachdem ich es zeitweise von der SSD getilgt habe und das waren muntere 100 GB!

Klar, 1991 ist recht lange her aber es sind nicht mal 30 Jahre .... Fast schon erschreckend, wie die Datenmengen explodiert sind. Bereits Mitte der 90er Jahre kamen dann Daten-CDs auf breiter Basis und plötzlich waren es 600 MB ....
11.02.2019, 11:28 DaBBa (1550 
Na gut, man muss die frühen Versionen ja nicht kaufen.

Heute sind aber die Zeiten einfach anders: Man kann zum Release-Tag noch einen gigabyte-großen Patch nachreichen, sogar bei Konsolen-Spielen. Wenn die BluRays schon längst gepresst sind, testen und arbeitet das Entwicklerstudio immer noch am Spiel. Die Zeit zwischen Mastering und Release-Tag ist längst in die Entwicklungszeit einkalkuliert.

Das hat nicht mal etwas mit weniger Qualitätskontrolle zu tun. Es ist einfach ein anderes Zeitmanagement, "weil sie es können".
11.02.2019, 08:55 [PaffDaddy] (1303 
asc schrieb am 07.02.2019, 10:55:
Also wenn ich eins immer suspekt finde, dann Versionsnummern bei Computer-Spiele ...


heute ist es doch schon normal das spiele als alpha versionen ausgeliefert werden und danach beim kunden zu ende programmiert werden.
wenn ich so ne scheiße wie "early access" schon höre. früher bekam man als alpha / beta tester wenigstens geld. heute bekommt man schrott software die noch jahre braucht bis zum final release und "darf" sich mit dem müll rumquälen und dazu auch noch dafür zahlen.
qualitätskontrolle ist ein fremdwort geworden.
11.02.2019, 08:40 DaBBa (1550 
Die Bundesliga Manager von Software 2000 hatten auch Versionen 2.0.

Heute heißt so etwas Enhanced Edition.
07.02.2019, 17:34 PaulBearer (896 
Vor allem 1.0.
07.02.2019, 10:55 asc (2275 
Also wenn ich eins immer suspekt finde, dann Versionsnummern bei Computer-Spiele ...
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