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Michael Labiner

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13.12.2014, 14:36 bronstein (1654 
Anna L. schrieb am 13.12.2014, 14:14:
bronstein schrieb am 12.12.2014, 21:40:
...dass Herr Ippisch Geschäftsführer der Computec geworden ist, und Herr Labiner...


Warum muss man, nachdem man was war, nochmal was werden?
Herr Labiner hat uns gute Unterhaltung geschenkt.
Und sein Ego war okay, nur Waschlappen neiden anderen ihr Ego.


Das erzählst Du mal besser Herrn Labiner, ich bin da nämlich ganz derselben Meinung. Er hat sich schließlich 10 Jahre versteckt, als ob seine Leistungen nicht anerkannt würden. Und er wirft jetzt schlecht recherchierte Bücher über seinen Vater auf den Markt.
13.12.2014, 14:14 Anna L. (2028 
bronstein schrieb am 12.12.2014, 21:40:
...dass Herr Ippisch Geschäftsführer der Computec geworden ist, und Herr Labiner...


Warum muss man, nachdem man was war, nochmal was werden?
Herr Labiner hat uns gute Unterhaltung geschenkt.
Und sein Ego war okay, nur Waschlappen neiden anderen ihr Ego.
13.12.2014, 08:53 bronstein (1654 
Ob ihm das viel bringt? Sein Buch will scheinbar auch keiner lesen. Ich hab mal in die Leseprobe reingeschaut.

Also, wenn man die Ich-Bezogenheit (es geht um seinen Vater, auf dem Cover befindet sich ein Joker...) weglässt, fällt einem auf, dass der Schreibstil bemüht ist, den Wiener Slang einzufangen. Sehr authentisch kommt es aber nicht rüber. Da ist von "Piefkes" die Rede und von "Jugos". Ich glaube nicht, dass diese Begriffe für Norddeutsche und Südslawen in den 1930er-Jahren bereits gebräuchlich waren. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, sie in einer zeitgenössischen Schrift jemals gelesen zu haben.

Insgesamt bekommt man den Eindruck, dass Herr Labiner versucht, das Wien der Zwischenkriegszeit einzufangen, wo ja tatsächlich große literarische Werke entstanden sind. Leider ist der Schreibstil viel zu modern, um die Atmosphäre authentisch rüberzubringen. Gab es damals Worte wie "Aufstiegschancen" überhaupt schon? Hat er sich überhaupt die Mühe gemacht, Texte jener Zeit zu lesen, um ein Gefühl für die Sprache zu bekommen, gar nicht zu reden von den sozialen Verhältnissen? Andererseits wird kein Klischee ausgelassen, die Ringstraße im Regen ist genauso dabei wie das typische Wiener Kaffeehaus. Das kann die fehlende Recherche leider nicht kaschieren!

Vielleicht sollte Herr Labiner lieber ein Buch über die Joker-Jahre schreiben? "Aufstieg und Fall eines jungen Verlegers mit anschließender Flucht in die Karibik"? Wenn er den typischen Joker-Schreibstil jener Jahre verwendet, hätte er jedenfalls kein Problem mit der Authentizität!
13.12.2014, 01:27 Frank ciezki [Mod Videos] (3541 
Dafür hat Michael L. die freieren Chakren.
12.12.2014, 21:40 bronstein (1654 
Schon wieder ein halbes Jahr vergangen, ohne dass jemand etwas über Herrn Labiner geschrieben hat?!? Das können wir seinem Ego nicht antun! Aber das Einzige, was mir gerade einfällt, ist, dass Herr Ippisch Geschäftsführer der Computec geworden ist, und Herr Labiner... Vielleicht weiß ja jemand etwas Aufbauendes für ihn?
04.05.2014, 20:30 Rockford (1933 
nudge schrieb am 04.05.2014, 10:41:
O.T. Wer in einer Datenbank die ID 1 bekommt, muss wichtig sein http://www.kultboy.com/redakteur/1/

Das ist einfach nach Ego gestaffelt, angefangen mit dem größten.
04.05.2014, 10:41 nudge (1167 
O.T. Wer in einer Datenbank die ID 1 bekommt, muss wichtig sein http://www.kultboy.com/redakteur/1/

An mir ist er völlig vorbeigegangen, da ich den Joker nie gelesen habe.
Kommentar wurde am 04.05.2014, 10:45 von nudge editiert.
20.03.2013, 09:34 Teddy9569 (1548 
@ Bronstein

Verspätetes Dankeschön! Hatte das irgendwie befürchtet, dass es mehr Esoterik als Wissenschaft ist!
19.02.2013, 19:13 bronstein (1654 
@Teddy: Der Homepage sowie dem Geschwurbel von Michael Labiner zufolge dürfte es sich um eine Zusammensetzung von Theologie und Medizin handeln. Scheint insgesamt an der Schwelle zur Esoterik zu stehen, wenn nicht darüber. Was offenbar wiederum gut zu Michael Labiners jüngerer Entwicklung passt.
17.02.2013, 19:07 Teddy9569 (1548 
@ bronstein

Bist Du bzgl. Psychotherapie vorgebildet? Mich würde nämlich interessieren, was Theomedizin ist! Einfach eine griffige Definition!
17.02.2013, 14:34 Rockford (1933 
bronstein schrieb am 17.02.2013, 14:28:
Aber bin ich überheblich, wenn ich meine, dass er mal lieber erst ein wissenschaftliches Studium beenden sollte, bevor er sich entsprechend zu Wort meldet?

Schonmal die anderen Sachen gelesen, die du so über ihn geschrieben hast?

Witzig, dass wir ne ähnliche Diskussion vor 10 Beiträge und 1,5 Jahren schonmal hatten. Nur andersrum.
17.02.2013, 14:28 bronstein (1654 
@Rockford: Mir ist bekannt, dass sein Vater gerne spielte, aber in diesem Kontext wirkt es eben stark ichbezogen. Momentan schaue ich mir gerade einen öden Vortrag von Herrn Labiner an. Ich selbst bin durchaus ein Freund von seinen Produkten, die Joker-Hefte waren spitze. Er ist mir auch als Mensch durchaus sympathisch. Aber bin ich überheblich, wenn ich meine, dass er mal lieber erst ein wissenschaftliches Studium beenden sollte, bevor er sich entsprechend zu Wort meldet?
Kommentar wurde am 17.02.2013, 14:33 von bronstein editiert.
17.02.2013, 14:17 Rockford (1933 
bronstein schrieb am 17.02.2013, 13:37:
Naja, wer im Editorial der letzten Ausgabe seiner Zeitschrift schreibt "wollen wir unsere Leser weiter an unserem Erfolg teilhaben lassen", macht eigentlich schon ziemlich deutlich, welche Krankheit er hat. Das ist die typische Denkweise eines Narzissten. Dass auf dem Cover seines Romans auch noch allen Ernstes ein Joker (!) zu sehen ist, der offenbar überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun hat, ist ein typischer Ausdruck der Egozentrik eines Narzissten.

Dass Herr Labiner sich dann zehn Jahre lang in der Karibik versteckt, zeigt leider auch, dass diese Menschen nie glücklich sein können, weil sie in ihrem Bestreben, die Großartigsten und Besten zu sein, zwangsläufig scheitern müssen. Dabei gibt es gar nichts, wofür Herr Labiner sich schämen müsste. Wenn er mental stabiler wäre, würde er sich freuen über die Anerkennung für sein Lebenswerk, wovon er auf kultboy.com überzeugen kann.

Du haust ja ganz schön rein. Ich bin kein Freund von Herrn Labiner (siehe Beiträge weiter unten), aber was und wie du so schreibst klingt schon recht überheblich. Der Joker hat sehr wohl etwas mit dem Inhalt zu tun, wenn du mal den Text neben dem Bild lesen möchtest. Auch ist es das zweite Cover, das erste war dem Verlag wohl zu kontrovers. Ich persönlich finde die Idee mit den Spielkarten klasse.
17.02.2013, 13:37 bronstein (1654 
Naja, wer im Editorial der letzten Ausgabe seiner Zeitschrift schreibt "wollen wir unsere Leser weiter an unserem Erfolg teilhaben lassen", macht eigentlich schon ziemlich deutlich, welche Krankheit er hat. Das ist die typische Denkweise eines Narzissten. Dass auf dem Cover seines Romans auch noch allen Ernstes ein Joker (!) zu sehen ist, der offenbar überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun hat, ist ein typischer Ausdruck der Egozentrik eines Narzissten.

Dass Herr Labiner sich dann zehn Jahre lang in der Karibik versteckt, zeigt leider auch, dass diese Menschen nie glücklich sein können, weil sie in ihrem Bestreben, die Großartigsten und Besten zu sein, zwangsläufig scheitern müssen. Dabei gibt es gar nichts, wofür Herr Labiner sich schämen müsste. Wenn er mental stabiler wäre, würde er sich freuen über die Anerkennung für sein Lebenswerk, wovon er auf kultboy.com überzeugen kann.
06.02.2013, 19:45 Edgar Allens Po (1330 
Andererseits ist es doch toll, wenn ein Narzisst die Welt unterhalten will.
Dann haben alle was davon, der Narzisst und der Rest der Welt.
Kommentar wurde am 06.02.2013, 19:45 von Edgar Allens Po editiert.
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