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Richard Löwenstein

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User-Kommentare: (61)Seiten: «  1 2 [3] 4 5   »
09.12.2019, 21:16 bambam576 (1001 
Hmmm, in diesem Fall kommt es aber dem Gemeinwohl der unserigen Gemeinschaft des Ringes, äh, Retro-Computerspielens hier zugute!
Letztlich doch schwierig zu beurteilen, wenn man nicht dabei war und es mit eigenen Ohren gehört habt... denkt an die 36 Seiten einer Nachricht!
Kommentar wurde am 09.12.2019, 21:17 von bambam576 editiert.
09.12.2019, 21:13 v3to (1770 
@Rockford:
Das mag so dein Eindruck sein, nur die Diskussion habe ich im Vorfeld teils mitbekommen. Ich bin auch Teil der Return-Redaktion ehrenamtlich unterwegs. Der Begriff wird normalerweise im Sinne von gemeinnützigen Tätigkeiten verwendet, in Ermangelung von passenden Begriffen wird das entsprechend bei der Redaktionsarbeit verwendet. Es ist auch nach meinem Verständnis nicht anders als beispielsweise bei Vereinsarbeiten und empfand den Vorwurf von Mick ehrlich gesagt etwas unverschämt.
09.12.2019, 21:07 Rockford (1978 
v3to schrieb am 09.12.2019, 20:47:
Über den Begriff "Ehrenamt" kann man in dem Zusammenhang streiten

In dem Zusammenhang eben nicht. RL verwendete es mit dem Ausspruch "wo wäre Deutschland..." in Anspielung auf öffentliche Ehrenämter, die in der Regel dem Gemeinwohl zugute kommen. Nicht Richard Löwensteins Hobbys.
09.12.2019, 21:06 advfreak (1081 
Ich finde das so aufgebauscht alles. Wenn jemand fragt ob jemand Lust hat einen Artikel zu verfassen der nicht bezahlt wird, aber den man gern veröffentlicht haben möchten dann sagst man entweder "Ja" und wenn nicht dann lässt man es eben. Verstehe auch nicht warum man sich drüber aufregt. Und so toll finde ich die meisten Artikel der Redakteure die da involviert waren jetzt auch nicht gerade. Da gibts schon größere Kaliber.
09.12.2019, 21:02 Jochen (2933 
Die Amiga Joker Neuauflage rechne ich dem Richard hoch an und finde, das diese Hefte eine schöne Bereicherung für unser Hobby sind.

Was Reshoot R angeht: Wenn man sich bei Lemon Amiga mal anschaut, was in den Jahren 2017, 2018 und 2019 für AGA und für CD32 erschienen ist ... dann sind das nur noch sehr wenige Spiele. In dieser Mangelzeit ist Reshoot R für die Besitzer eines A1200, A4000 oder CD32 also schon ein echtes Highlight.
09.12.2019, 20:47 v3to (1770 
Ich möchte jetzt auch nicht Mick Schnelle diskreditieren, aber er ist nicht wirklich ein Mann leiser Worte. Gerade auf Facebook habe ich mehrfach Diskussionen erlebt, wo er kräftig provozierte. Das würde ich jetzt nicht so hoch hängen. Unabhängig davon hat Richard in dem Fall mMn Recht. Über den Begriff "Ehrenamt" kann man in dem Zusammenhang streiten, aber IIRC griff Mick in gewisser Weise professionell anmutende Hobby-Projekte an.
Kommentar wurde am 09.12.2019, 20:53 von v3to editiert.
09.12.2019, 20:26 Rockford (1978 
Mick Schnelle erzählte bei den Spieleveteranen (damals noch ohne Namen zu nennen), dass RL ihm mit dem Ehrenamt kam, inklusive den Sprüchen "wo wäre Deutschland ohne Ehrenamt". Da hab ich mich schon gefragt, ob der Löwenstein unter Umständen den ein oder anderen Schuss nicht gehört hat. Immer vorausgesetzt, Mick hat das korrekt wiedergegeben.
09.12.2019, 15:40 Pat (5737 
Ich möchte hier jetzt Herrn Schnelle nicht diskreditieren oder so, ich finde seine Sicht legitim und je nach dem würde ich genau so reagieren.

Aber genauso wenig sollte man Herrn Löwenstein diskreditieren. Es ist nichts verwerfliches daran, ein paar Kollegen zusammenzutrommeln, um ein einzelnes Produkt zu erstellen. Wenn alle am gleichen Strang ziehen und alle kein Geld dafür verlangen (ausser die eigentlich physische Produktion) ist es doch cool!
Dass die Druckerei und so weiter dann trotzdem bezahlt werden muss, ist doch normal. Schließlich ist es für die ja auch nicht Herzenssache.

Das wäre ja, wie wenn sich ein paar Musiker mal zusammen für eine CD zusammentun aus Spaß an der Freude. Das Tonstudio und die CD-Presse müssen doch trotzdem bezahlt werden.

Ich verstehe nicht, wieso man Herrn Löwenstein deshalb nicht mehr Ernst nehmen kann. Das ist doch für ganz viele ähnlicher Produktionen ganz normal.

Ich habe schon oft bei ähnlichen Sachen mitgemacht und nichts dafür verlangt, einfach weil ich auf meine Art solche Sachen unterstützen wollte.

Und, wie gesagt, umgekehrt darf man aber Mick nicht böse sein. Zeit ist kostbar und es ist durchaus legitim, dass man keine Lust hat, bei sowas mitzumachen.

Schade ist es, wenn durch so eine Kleinigkeit jahrealte Freundschaften kaputt gehen. Und ich finde es schade, dass man auf nicht zustande gekommene, mündliche Verträge derart herumreitet.
09.12.2019, 15:39 Retro-Nerd (12642 
Die zweite Ausgabe war aber dann eine Werbeveranstaltung für ReShoot R. Kann man so oder so sehen.
09.12.2019, 15:36 v3to (1770 
@Sir_Brennus:
Zumindest zu den kritischen Nachfragen von Mick Schnelle sollte man etwas daran denken, dass das Joker Revival strengenommen ein Fanzine war. Das hätte es nicht gegeben, wenn die Alt-Redakteure das nicht ebenfalls als Freizeitprojekt angesehen hätten. Nur um Kosten für Druck und Vertrieb kommt man ja trotzdem nicht herum.

Ich kann zwar verstehen, wenn hauptberufliche Journalisten solche Projekte ablehnen, bzw auch kritisch hinterfragen. Aber es bleibt eine private Initiative, an der andere ehemalige Redakteuere gerne mitgewirkt haben. Ehrlich gesagt, wenn sich der Markt keinen Raum für derartige Publikationen lässt, aber als Freizeitprojekt verwirklicht werden kann, sehe ich kein echtes Problem.
09.12.2019, 11:07 Sir_Brennus (749 
Ich frage mich ernsthaft, wie man RL überhaupt noch ernst nehmen kann. Alles was man wissen muss, sind Mick Schnelles kritische Nachfragen zum "Joker-Revival". RL konnte keine sachliche Begründung dafür lieferen, wieso Ex-Redakteure, die ihr Geld auch heute noch mit Schreiben verdienen pro bono arbeiten sollten, während Druckerei, Vertrieb, Marketing etc. weiterhin Kohle kriegen.

Wer das verlangt, der schreckt auch nicht vor Jubelberichten über sein eigenes neues Spiel in besagter Revival-Postille zurück. Da helfen auch pseudo-bescheidene Auftritte in diversen Interviews (z. B. bei den Spieleveteranen) nicht mehr.

Die Quali von ReShoot R kann ich nicht beurteilen, aber Banshee war wirklich öde.
08.12.2019, 20:55 Retro-Nerd (12642 
Vielleicht war der Fokus aber auch einfach auf das technisch machbare gesetzt in AGA gesetzt. Oder man muß eingestehen, das das komplette Design eines gut gemachten Shooters gar nicht so einfach ist.

Aber egal. Es gibt mittlerweile genügend Leute, die Bock haben was auf dem Amiga zu programmieren. Da wird in absehbarer sicher wieder was für mich dabei sein.
08.12.2019, 20:42 v3to (1770 
Retro-Nerd schrieb am 08.12.2019, 20:30:
Nur eins finde ich merkwürdig. Die Inspiration zu ReShoot R war doch angeblich sowas die Gradius, Silkworm, Last Resort oder Apidya. Nur findet man davon kaum Elemente im Spiel. Mich würde zumindestens nichts an diese Spiele erinnern.

Naja, die Inspiration für das erste Reshoot waren Rhythmus-Shmups. Das Spiel ging dann auch in eine andere Richtung.
08.12.2019, 20:30 Retro-Nerd (12642 
Da bin ich natürlich raus, den wirklich Kram von heute kenne ich eh nicht mehr. Schon Ende der 90er gab es da ja fast nur noch Bullet Hell Kram. Nicht mein Genre, obwohl ich Ikaruga da noch mag.

Nur eins finde ich merkwürdig. Die Inspiration zu ReShoot R war doch angeblich sowas die Gradius, Silkworm, Last Resort oder Apidya. Nur findet man davon kaum Elemente im Spiel. Mich würde zumindestens nichts an diese Spiele erinnern.
Kommentar wurde am 08.12.2019, 20:35 von Retro-Nerd editiert.
08.12.2019, 20:20 v3to (1770 
Retro-Nerd schrieb am 08.12.2019, 19:58:
Auch auf dem Amiga. Und sorry, vom Gameplay und Level-/Boss Design ist der da meilenweit weg von Spielen wie Apidya. Nun soll es ja angeblich ein Hybris/Truxton Mix werden.

Ja, so habe ich deinen Kommentar auch in etwa verstanden. Moderne Shmups haben nach meinem Eindruck idr kein Level-Design im klassischen Sinne. Fast alle Spiele dieser Art, welche mir in den letzten Jahren untergekommen sind, setzen fast nur auf Gegnerplatzierung und Formationen. Die Bauart wie bei Apidya, X-Out und ähnlicher Spiele ist heute selbst im Shmup-Genre sehr selten geworden.
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