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Retro-Podcasts

Hier findet man eine Übersicht über die Retro-Podcasts.

Grafik Spieleveteranen
Beginn: April 2009

Themen: Computer- und Videospiele

Moderation:
Heinrich Lenhardt und Jörg Langer und immer wieder ein Stargast
Grafik Stay Forever
Beginn: August 2011

Themen: Computer- und Videospiele

Moderation:
Christian Schmidt, Gunnar Lott und Fabian Käufer
Grafik Game Not Over
Beginn: August 2017

Themen: Retro Spiele

Moderation:
Paul Kautz
Grafik Nerdwelten Podcast
Beginn: Oktober 2018

Themen: Computer- und Videospiele, Filme, Brettspiele und Hörspiele

Team:
Hardy Heßdörfer, Ben Dibbert und Daniel Cloutier
Grafik pixelpommes
Beginn: Oktober 2018

Themen: Retro Spiele

Moderation:
Karsten Kulach
Grafik Retrokompott
Beginn: August 2015

Themen: Retro Spiele, klassische Computer und Spielekonsolen

Moderation:
Patrick Becher, Robin Lösch und Gäste
User-Kommentare: (1599)Seiten: «  96 97 98 99 [100] 101 102 103 104   »
14.07.2017, 13:23 Jochen (2101 
Eine neue Folge des Spieleveteranen-Podcast wurde online gestellt:

Spieleveteranen-Podcast #99: Lode Runner Legacy

Mit Gastveteran Stephan Freundorfer wird im "Smalltalk" u.a. über das Berliner Computerspielemuseum geplaudert und in der Rubrik "Das neue Spiel" ist Lode Runner Legacy das Thema. Geblättert wird bei der Zeitreise in der GameStar 8/2007 (Das Schwarze Auge: Drakensang, Assassin’s Creed, Overlord und Shadowrun. ...), der PC Player 8/1997 (Shadow Warrior, Pro Pinball: Timeshock, X-COM Apocalypse. ...) und im Spiele-Sonderteil (Wizball, The Lurking Horror, Superstar Ice Hockey, The Faery Tale Adventure ...) der Happy Computer 8/1987.

Auch Folge 99 steht zusätzlich bei Gamers Global zur Diskussion und als MP3-Download (119 MByte) bereit.
13.07.2017, 23:18 v3to (1432 
Ich weiß nicht recht. Bei allen Podcasts kommt das durchaus vor.

Bei Auf-ein-Bier geht man zb mit Bioware nicht gerade zimperlich um. Oder die Kolumnen von Jochen Gebauer und Wolfgang Walk. Auf persönlicher Ebene sicher zurückhaltend, nur im Branchenbezug wird man schon sehr deutlich in der Wortwahl. Beim Retrokompott gab es eine ganze Folge über Flops und zuletzt hat Nintendo mit seiner Marktpolitik ihrer Retroveröffentlichungen keinen leichten Stand. Bei StayForever und bei den Spieleveteranen passiert das noch vergleichsweise selten, allerdings finde ich das auch nicht weiter erstaunlich, wenn man hauptsächlich über Highlights spricht.

Kritisch-bissige Töne um der Unterhaltung wegen fände ich eher schlecht. Clickbait gibt es in der Presse schon mehr als genug und solche Ausnahmeinterviews, wie das von Rock Paper Shotgun mit Peter Molyneux liegen nicht gerade auf der Straße.
Kommentar wurde am 13.07.2017, 23:19 von v3to editiert.
13.07.2017, 22:05 Britney (393 
Was mir ein bisschen fehlt, außer bei Stay Forever, ist das Auseinanderpflücken der alten Kamellen. Mir ist das meist zu harmlos, dabei könnte man so genüsslich herziehen über Hypes, Schrott, Kurzlebiges und was sonst noch so diese Industrie als Versprechen in ihrer Geschichte hervorgebracht hat. Aber dazu müssten gerade Redakteure ihre Credibility aufs Spiel setzen, weil der Spielejournalismus durch seine Position als Vermittler zwischen Konsumenten und Markt zerrissen ist, und ich meine die Abhängigkeit von der Industrie überwiegt. Man hat Leuten mit anderen Worten eben auch Schrott im Dienste der Industrie 'verkauft', der gerade rückblickend als solcher zu erkennen ist. Sich das öffentlich einzugestehen ist dem Ruf sicher eher nicht förderlich. Aber gerade im dem Bereich sehe ich enormes Unterhaltungspotential.
13.07.2017, 21:31 SarahKreuz (8989 
Britney schrieb am 13.07.2017, 15:30:
Das isg vll auch so eine generelle tendenz, wenn leute podcasts machen, die selbst nicht teil der spielrindustrieelite sind. zu viel ehrfurcht, bitte mehr respektlosigkeit

Umgekehrt wird da auch ein Schuh draus. Wann verlieren "Kollegen unter sich" denn schon mal ein schlechtes Wort über sich? Nicht bei den Spieleveteranen, bei den Stay Forever-Jungs - und bei "Auf ein Bier" wird ja sogar den größeren YouTubern der Hintern geküsst.

"DIESER und JENER Podcast/Typ/Hersteller ist einfach Scheiße" liest man doch eher auf Kultboy oder anderen Foren. Hier erst recht. Da wird bei einigen nicht lange gefackelt.
13.07.2017, 16:09 docster (3311 
Schamlose Eigenwerbung hier...


Danke für den Hinweis, es ließen sich noch einige bisher unbekannte Fakten aus dem Podcast "heraushören".

Die Kompottfolgen mögen von ausufernder Länge sein, aber praktischerweise kann man ja in direkter Weise bestimmte Themenblöcke anwählen.

Überhaupt hat sich das Niveau verbessert, der Runde läßt sich eigentlich größtenteils angenehm lauschen.

"Stayforever" bildet ganz ohne Zweifel bei verschiedenen Aspekten Referenzpunkte, in meinem Falle stimmt darüber hinaus der abgedeckte Zeitraum sowie die im Fokus liegenden Systeme.

Aber die beiden professionalisieren das ganze tatsächlich in perfekter Weise, denke, daß jeder Satz und selbst Spontaneität ( mittlerweile ) einer festen Planung unterliegen.

Was ja überhaupt nicht schlecht sein muß, denn mancher Podcaster vergißt offensichtlich allzu schnell, wie leicht der Hörgenuß verlorengehen kann.
13.07.2017, 15:46 v3to (1432 
Welcher Podcast zeigt denn eine gewisse Respektlosigkeit?
13.07.2017, 15:30 Britney (393 
Das isg vll auch so eine generelle tendenz, wenn leute podcasts machen, die selbst nicht teil der spielrindustrieelite sind. zu viel ehrfurcht, bitte mehr respektlosigkeit
13.07.2017, 14:02 Aydon_ger (696 
Ich weiß, da bin ich nicht gerade der richtige Vergleichspartner, aber ich finde, gerade die Ascaronfolge zeigt eher einen NICHT aussagewilligen Gast. Da waren jetzt keine Geheimnisse drin, die ich nciht in der Presse sowieso schon mal gelesen hatte...


Aussagewillig schien er schon zu sein. Zumindest kam kein stures: "Dazu sage ich nichts." Es ist Aufgabe des Interviewers, da herauszukitzeln, notfalls halt bis zum "da sage ich jetzt nichts dazu". Das ist legitim und solange man dann dieses Stopp-Zeichen akzeptiert auch normal.

Nichts davon passiert bei Auf ein Altbier, da ist Kuschelig-Wuschelig bis zum Geht-Nicht-Mehr. Und dann passiert eben genau das, was ich angemahnt habe. Von daher passt mein Beispiel eben doch
13.07.2017, 13:57 v3to (1432 
Jochen schrieb am 13.07.2017, 13:49:
Bei gamespodcast.de befasst sich Wolfgang Walk in seiner zweiten Wortreich-Kolumne mit »Innovation«.

Ab dieser Folge allerdings auch hinter der Bezahlschranke... oops doch nicht, habe mich von der Premium-Kategorie irreführen lassen
Kommentar wurde am 13.07.2017, 13:59 von v3to editiert.
13.07.2017, 13:49 Jochen (2101 
Bei gamespodcast.de befasst sich Wolfgang Walk in seiner zweiten Wortreich-Kolumne mit »Innovation«. Hörens- und lesenswerte Gedanken über Innovationen in Games, den Umgang der Spielepresse mit Spieleinnovationen und ... und ... und ... Die weitere Diskussion über diese Kolumnen-Folge findet sich im Gamepodcast-Forum.

EDIT: Dieser Podcast ist jetzt nur noch Premium-Mitgliedern zugänglich, die auf Patreon mind. 5 Dollar pro Monat zahlen. Ich hab darum den Link entfernt.
Kommentar wurde am 14.07.2017, 02:35 von Jochen editiert.
12.07.2017, 18:16 v3to (1432 
Britney schrieb am 12.07.2017, 15:59:
Retrokompott finde ich vom Ansatz her super, aber die Dinger sind viel zu lang. Weil auch hier üblicherweise weite Teile der Zeit vollkommen irrelevant scheinen, wirkt es, als würden Gespräche viel zu wenig strukturiert und vorbereitet, anschließend dann nicht geschnitten.

Hm. Das mag aber dann vielleicht doch etwas andere Gründe haben. Der Retrokompott Podcast ist, was ich mitbekommen habe, schon strukturiert und wird entsprechend vorbereitet. Bei StayForever oder auch Auf-ein-Bier habe ich auch nicht den Eindruck, dass dort groß geschnitten wird. Der Unterschied mag wohl sein, dass die dort beteiligten Moderatoren jahrelanges, bzw jahrzehntelanges Schaffen in Mainstream-Medien geprägt sind und entsprechend rüberkommen...

Ich persönlich mag die verschiedenen Podcasts auch nicht auf einer Stufe vergleichen. Beim Retrokompott finde ich großartig, dass sich die Macher vom Fan-sein leiten lassen, dabei auch die Hörer mit einbeziehen. Da kommen streckenweise ungeahnte Qualitäten zum Vorschein. Denke gerade an die mMn sehr guten Cinemaware-Besprechungen und die Interviews. Die Themenblöcke werden zwar nicht, wie bei den anderen Podcasts in Einzelformate zerteilt, lassen sich aber gut etappenweise hören (jedenfalls bei den Folgen unter 6 Stunden. Die 8-Stunden-Episoden sind schon hart).

Bei Auf-ein-Bier mag ich vor allem die oft entwicklernahen Themen, die kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Spiel, die teils ungewöhnlichen Formate (leider hinter der Bezahlschranke) und die nachträglichen Diskussionen im dortigen Forum.

Bei Stay Forever ist es die Eloquenz der Moderation und die sowohl distanzierte als auch persönliche Auseinandersetzung mit den besprochenen Spielen.

Bei Doomian liebe ich den Wundertüten-Aspekt, die Spontanität und die sehr individuellen Themen von unterschiedlichsten Leuten.

Beim Spieleveteranen-Podcast mag ich die Momente, in denen die Veteranen die Spiele nicht nur besprechen sondern ihre damalige Einschätzung reflektieren (passiert leider selten).
12.07.2017, 16:33 Berghutzen (3606 
Aydon_ger schrieb am 04.07.2017, 14:17:

Sie schaffen es, sehr interessante und auch aussagewillige Gäste zu haben (beispielsweise über Ascaron oder die Martin Deppe Folge) ...


Ich weiß, da bin ich nicht gerade der richtige Vergleichspartner, aber ich finde, gerade die Ascaronfolge zeigt eher einen NICHT aussagewilligen Gast. Da waren jetzt keine Geheimnisse drin, die ich nciht in der Presse sowieso schon mal gelesen hatte...
12.07.2017, 15:59 Britney (393 
Ich tue mich schwer mit diesen Podcasts, muss ich gestehen.

Stay Forever hebt sich positiv ab, weil ein spezifisches Thema diskutiert wird. Das ist manchmal, wie ich finde, pseudo-intellektuell ohne wirklichen Tiefgang, aber ich genieße doch, wie bestimmte Tendenzen, Dynamiken und Mechaniken der Spielewelt im Positiven zerlegt oder zumindest benannt werden von diesen Supernerds.

Bei anderen Podcasts, wie den Spieleveteranen, ist es mir zu viel drauflosquatschen und wiedergeben von Anekdoten, ohne dass irgendwelche relevanten Punkte gemacht werden. Es gibt vermutlich genug Leute, die darauf stehen, aber es fühlt sich nach Zeitverschwendung an, mir Karrierewege durch Verlagshäuser und Büroklatsch erläutern zu lassen, was in der nächstbesten Versicherung oder Behörde sicherlich in ähnlich spannender Weise abläuft.

Retrokompott finde ich vom Ansatz her super, aber die Dinger sind viel zu lang. Weil auch hier üblicherweise weite Teile der Zeit vollkommen irrelevant scheinen, wirkt es, als würden Gespräche viel zu wenig strukturiert und vorbereitet, anschließend dann nicht geschnitten.
Kommentar wurde am 12.07.2017, 16:04 von Britney editiert.
12.07.2017, 14:28 v3to (1432 
Schamlose Eigenwerbung hier...

Vor einiger Zeit hatte ich für den Retrokompott-Podcast den Atari Lynx als Thema vorgeschlagen. Mit dem Ergebnis, dass ich gleich dafür rekrutiert wurde und in dieser Folge mit dabei bin.

http://blog.retrokompott.de/retrokompott-folge-43-lynx-part-1-07-07-2017/
04.07.2017, 14:17 Aydon_ger (696 
Auf ein Altbier, der "Bezahlpodcast" der beiden "Auf ein Bier" Podcaster Jochen Gebauer und Andre Peschke, ist sehr gut hörbar. Wobei auch gesagt werden muss, dass beide immer mal wieder einige "Ausfälle" haben (klingt jetzt härter, als ich es meine).

Sie schaffen es, sehr interessante und auch aussagewillige Gäste zu haben (beispielsweise über Ascaron oder die Martin Deppe Folge), doch leider fassen sie oftmals nicht nach. So ist mir besonders bei der "... und dann wurde ich Spieleautor" mit Falko Löffler aufgefallen. OK, ich weiss was die Heldenreise ist und welchen Einfluss sie aufs Storytelling hat ... es ist aber schlichtweg Aufgabe des Moderators, an der Stelle einfach mal Falko Löffler in kurzen Worten um Erklärung der These von Campell zu bitten. War für mich beispielhaft: die Gäste erzählen interessante Dinge, dann gibt es ca 3 Sekunden Pause (bei der ich jedesmal denke, da ist jetzt wohl der Podcast abgestürzt) und dann wird die nächste Frage abgefeuert. Die zumeist keinen Zusammenhang mit der vorherigen hatte, sprich man sieht förmlich, wie der Fragesteller in Gedanken seine Liste abhakt.

Sehr schade, denn Potential hat Auf ein Altbier auf jeden Fall!
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