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User-Kommentare: (5)Seiten: [1] 
22.11.2019, 22:51 DungeonCrawler (604 
Unterbewertetes Spiel. Mir hat die Story eigentlich sehr gut gefallen. Die Legend Titel sollten mal auf GOG erscheinen!
25.03.2019, 16:06 turrican81 (269 
Habe die CD Version durchgespielt und fühlte mich blendend unterhalten. Die Rätsel waren nicht allzu fordernd (wobei ich auf 2-3 Lösungen niemals ohne Hilfe gekommen wäre -_-), aber Dialoge, dass im Spiel integrierte Kompendium und Ingame Beschreibungen alle auf überdurchschnittlichen Niveau liegen...

Wenn man einen Hybrid aus "Adventure/Textadventure/Point&Click" spielen mag und über gute Englischkenntnisse verfügt, da sich Rätsellösungen auf "Puns" also Wortspielereien stützen wie z.B. dass man eine Schlossbrücke wortwörtlich "runterziehen/zeichnen" bzw. das Verb "draw Bridge" verwenden muss, ist meines Wissens nach eher einzigartig im Genre :-P

Das Ende ist allerdings dermaßen knapp,kurz und enttäuschend das alleine der vergnügliche Weg dorthin dies wettmacht. Erwähnenswert sind auch die Sprecher, welche Ihren Job gut machen respektive die Atmosphäre bereichern!
Kommentar wurde am 25.03.2019, 16:08 von turrican81 editiert.
20.06.2013, 15:40 Pat (5396 
Das war das erste Spiel von Legend Entertainment, welches das grandiose Interface, das sie von Spellcasting 101 bis zu Gateway 2 verwendet haben, gegen ein komplett mausbasiertes Point&Click-Interface ausgetauscht hat.

Wie bei den ersten Sierra-Spielen, die auf ein parserloses System gewechselt haben, ist auch Companions of Xanth Legend untypisch zu leicht geraten.

Dazu war das Spiel eine kleine Mogelpackung: Wurde es doch damit beworben, dass man drei Charaktere als Companion auswählen könne, was sich schlichtweg als Lüge herausstellte - das Spiel ist so linear, wie es nur sein kann und nur wenn man die Naga als Companion auswählt, kann man überhaupt den ersten Raum im Fantasy-Land Xanth verlassen.

Das soll aber nicht heissen, dass das Spiel schlecht ist. Nein, es macht - Englischkenntnisse vorausgesetzt - wirklich Spass.
Ein Grossteil der Rätsel und des Humores besteht jedoch aus englischen Wortspielereien - sogenannten "Puns" - und wie alle Sprachspielereien lassen die sich kaum übersetzen.

Bei meiner Version lag Piers Anthonys Buch "Demons Don't Dream", auf welchem das Spiel basiert, sogar in Englisch bei.
Es war ganz amüsant zu lesen, ist aber das einzige Buch von ihm, das ich überhaupt gelesen habe.
Kommentar wurde am 20.06.2013, 15:42 von Pat editiert.
31.12.2007, 00:21 Dod (475 
Die Bücher sind im deutsch dazu noch furchtbar fehlerdurchsetzt. Grenzt teilweise schon an seelische Grausamkeit, was da an Rechtschreib- und Grammatikfehlern drinsteckt. Habe als Jugendlicher fast die gesamte Xanth-Serie gelesen und vor kurzem einen der Bände einmal wieder in die Finger bekommen. Nett aber nicht bewegend und vor allem im deutschen grauenvoll zu lesen. Leider.
29.12.2007, 02:56 Andy (568 
Nettes Adventure, Rätsel sind OK, aber etwas weniger nichtlinearität als es suggeriert (im Bezug auf die Lösung der Rätsel). Hab mir nach dem Spielen (CD lag einem Spielemagazin bei) Piers Anthony's Buch "Demons don't dream" gekauft, auf welchem das Spiel basiert, nice read könnte man sagen. Aber für beide gilt: Muttersprache ist Pflicht, sonst gehen die Puns geradezu Discworldianisch verloren.
Seiten: [1] 


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