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18.09.2020, 20:14 Edgar Allens Po (1116 
Sir_Brennus schrieb am 18.09.2020, 17:10:
Die Insturmentierung ist mir zu wirr.


Keine Ahnung, ob das nun die Macht der Suggestion ist, doch ich finde es tatsächlich auch etwas wirr oder überladen.
Da schrubbelt und schrabbelt echt viel Zeug gleichzeitig umher.

Doch unterm Strich schon nicht so schlecht.

Übrigens ist auch so ne typische "Rock"-Open-Hihat drin.
Also nicht nur Metal (Double Bass), sondern auch noch Rock!

Auf nach Wacken? Auf nach Rock am Ring?
Nee, du. Corona.
Kommentar wurde am 18.09.2020, 20:14 von Edgar Allens Po editiert.
18.09.2020, 17:41 Sir_Brennus (529 
Retro-Nerd schrieb am 18.09.2020, 17:28:
Tja, Geschmackssache. Aber Volkovs Qualitäten sind nicht wegzudiskutieren. Klingt deutlich besser als der Müll ala German Remix Group. Und auch besser, was angebliche Metal Cover so können. Grausig. Da hier ist ein Profi Cover, egal ob man das von den Intrumenten mag oder nicht.


Klar. Verstehe ich schon. Ich wollte die Metal Cover auch nicht schönreden. Es ging mir nur um das Double Bass Gebolze wie in dieser Version oder ganz krass hier. Double Bass ist ja nun mal eine reine Metal-Angelegenheit.
18.09.2020, 17:28 Retro-Nerd (11976 
Tja, Geschmackssache. Aber Volkovs Qualitäten sind nicht wegzudiskutieren. Klingt deutlich besser als der Müll ala German Remix Group. Und auch besser, was angebliche Metal Cover so können. Grausig. Da hier ist ein Profi Cover, egal ob man das von den Intrumenten mag oder nicht.
Kommentar wurde am 18.09.2020, 17:32 von Retro-Nerd editiert.
18.09.2020, 17:10 Sir_Brennus (529 
Retro-Nerd schrieb am 18.09.2020, 15:26:
Klasse Coverversion des Titeltracks von Volkor X. So hört sich das an, wenn jemand Ahnung davon hat.

LINK


Gefällt mir leider gar nicht. Die Insturmentierung ist mir zu wirr. Die Synthies klingen eher nach 70er Analog, anstatt nach 80er digi Präzision. Finde ich unpassend für die Komposition.

Völlig irritierend finde ich den Double-Bass Einsatz zwischendurch Das hört sich eher nach den diversn Metal Covers von Turrican 2 an - zu Electronica passt das überhaupt nicht.
18.09.2020, 15:26 Retro-Nerd (11976 
Klasse Coverversion des Titeltracks von Volkor X. So hört sich das an, wenn jemand Ahnung davon hat.

LINK
01.04.2020, 10:22 DaBBa (1954 
Na gut, so gesehen ja.

Wenn man drüber nachdenkt, ist es schon interessant. Zumal die 50 bzw. 60 Hertz nicht vom Himmel gefallen sind, sondern von der Netzfrequenz der Stromversorgung kommen.
Die Frequenz von 50 Hz fürs deutsche und später europäische Stromnetz wurde zur Kaiserzeit vom AEG-Gründer Emil Rathenau festgelegt. Hätte der damals gesagt: "60 Hertz tuns auch.", dann hätten 90 Jahre später die europäischen Spieleentwickler mit 60 fps arbeiten können.
31.03.2020, 23:46 Grumbler (819 
> aber beim Amiga doch nicht mehr Just-In-Time.

denk das ist doch gerade der witz an solchen spielen, die gerade deswegen so aufregend waren, weil sie die zugrundeliegende hardware ziemlich ausreizten, und damit neue welten ggü der konkurrenz damals eröffneten und neues boten.

darum ist das ganze dann ein kunstwerk und eine fein aufeinander abgestimmte gesamtkomposition aller beteiligten komponenten, eben auch der cpu, und alles was man so sieht und hört und spielt wird eben dann doch "just-in-time" geliefert.
31.03.2020, 22:31 DaBBa (1954 
v3to schrieb am 31.03.2020, 21:50:
In der Beziehung ist auch der Amiga nicht so viel anders. Man hat immer soviel Zeit für die Routinen, bis sich der Bildschirm neu aufbaut und auch beim Amiga hat die NTSC-Variante weniger Rasterzeit zur Verfügung.
Beim Amiga auch noch? Das Bild wird doch von der Grafikhardware gezeichnet, und nicht von der CPU. Natürlich muss die CPU die Grafikhardware mit Bildmaterial füttern, aber beim Amiga doch nicht mehr Just-In-Time.

Wie dem auch sei: Wenn man weniger Rasterzeit hat, dann steigt doch faktisch die Hardwareanforderung, denn die CPU muss mehr Bilder pro Sekunde liefern können.
Kommentar wurde am 31.03.2020, 22:34 von DaBBa editiert.
31.03.2020, 21:50 v3to (1454 
DaBBa schrieb am 31.03.2020, 18:46:
Um konstant 20 % schneller sein zu können, müsste die CPU ca. 20 % schneller getaktet sein.

...doch die A500-CPU (trotz der 70 kHz mehr) ins Schwimmen kommen.

Ich glaube, du hast eine etwas falsche Vorstellung davon, wie das ganze funktioniert. Das Thema hatte man bereits beim C64 und laufen Spiele grundsätzlich auf NTSC-Systemen schneller als auf PAL-Maschinen - wenn sie denn laufen. Auf NTSC-Rechnern ist der Bildlauf schneller zu Ende, man hat weniger Rasterzeit und entsprechend einen begrenzteren Rahmen als auf PAL-Rechnern, weil die Systeme ja immer noch ähnlich schnell arbeiten. Gibt einen ganzen Haufen an Spielen, die in Europa produziert wurden, welche auf NTSC-Systemen deshalb nicht funktionieren.

In der Beziehung ist auch der Amiga nicht so viel anders. Man hat immer soviel Zeit für die Routinen, bis sich der Bildschirm neu aufbaut und auch beim Amiga hat die NTSC-Variante weniger Rasterzeit zur Verfügung. Bzw auf PAL-Amigas hat man ja sogar zusätzliche Grafikmodi mit höherer Auflösung. Wenn man den PAL-Amiga mit 60 FPS nutzen lässt, wird es ähnliche Spielregeln wie bei NTSC geben, da bin ich mir sicher.
31.03.2020, 19:02 Retro-Nerd (11976 
60Hz ist ja auch kein alleiniges NTSC Merkmal. PAL-60 Spiele gab es auch damals schon (Dynablaster oder Flink auf dem Amiga lassen sich auf 50/60Hz umschalten), und ab der Dreamcast wurde das auch zur Normalität. Auf dem ST gab es auch so einige 60Hz PAL Spiele.
Kommentar wurde am 31.03.2020, 19:18 von Retro-Nerd editiert.
31.03.2020, 18:46 DaBBa (1954 
Grumbler schrieb am 31.03.2020, 04:13:
doch, der Prozessor der NTSC-Versionen wurde oft leicht höher getaktet. 7.16 MHz (NTSC) vs 7.09 MHz (PAL) beim Amiga 500 z.B., laut Wikipedia.
Ich bin kein CPU-Experte, aber das liest sich eher wie Anpassung an einen Takt als nach einem merklichen Geschwindigkeitsvorteil. Um konstant 20 % schneller sein zu können, müsste die CPU ca. 20 % schneller getaktet sein.

In diesem Sinne muss bei der NTSC-Version von Turrican 1...
Retro-Nerd schrieb am 31.03.2020, 13:31:
Die läuft natürlich 20% schneller und die Musik wird auch zu schnell abgespielt, inklusive der falschen Tonhöhe.
...doch die A500-CPU (trotz der 70 kHz mehr) ins Schwimmen kommen.

Selbst bei einigen SNES-Spiele hat man die Situation, dass die CPU bei NTSC-Versionen an bestimmten Stellen schlapp macht, während die PAL-Fassung zwar langsamer, aber dafür mit stabiler Framerate läuft.
31.03.2020, 13:31 Retro-Nerd (11976 
Die läuft natürlich 20% schneller und die Musik wird auch zu schnell abgespielt, inklusive der falschen Tonhöhe. Da wurde 0 Aufwand betrieben, die richtig an NTSC anzupassen.
31.03.2020, 11:43 DaBBa (1954 
Retro-Nerd schrieb am 31.03.2020, 07:11:
Davon ab gibt es von Turrican II eh keine Amiga NTSC Version, nur von Turrican 1. Und als besser würde die auch niemand bezeichen, nur weil sie in 60fps läuft.
Turrican 1 NTSC kenne ich gar nicht. Läuft die wirklich 20 % schneller oder hat die Factor 5 die "sauberer" hochskaliert?
31.03.2020, 07:11 Retro-Nerd (11976 
Sorry, nichts davon hat mit der Thematik zu tun, die von dir angestoßen wurde und von DaBBa und auch v3to noch besprochen wurde. Was hat die schnellere NTSC CPU damit zu tun? PAL Spiele können auch in PAL-60Hz laufen.

Davon ab gibt es von Turrican II eh keine Amiga NTSC Version, nur von Turrican 1. Und als besser würde die auch niemand bezeichen, nur weil sie in 60fps läuft.
31.03.2020, 04:13 Grumbler (819 
> es ist also nicht so, dass NTSC-Maschinen schneller rechnen können.

doch, der Prozessor der NTSC-Versionen wurde oft leicht höher getaktet. 7.16 MHz (NTSC) vs 7.09 MHz (PAL) beim Amiga 500 z.B., laut Wikipedia.
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