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Power Play SH 7/94




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04.09.2018, 17:11 Commodus (5099 
DungeonCrawler schrieb am 04.09.2018, 14:26:
Naja. Eye 2 war ganz gut aber es hatte echt nervige Passagen weshalb ich es wohl nie wieder durchspielen werde und weshalb mir persönlich Black Crypt und Eye of the Beholder 3 viel besser gefallen haben. Viel viel besser.
Erst mal der Skelettkrieger Raum... viel zu voll!
Der erste Turm mit den getimten Laserplattformen.
Beholderlevel (arrrrg wieder einer tot!)
Basiliskenlevel.
Medusalevel (schlechteste Level in einem Beholder Spiel!!!)
und der Eisriesenlevel war auch nur nervtötetend.


Black Crypt ist ein Juwel in dem Genre, keine Frage, aber die o.g. Nervlevel fand ich (bis zugegeben den Medusenlevel) nicht schlimm. Ich finde es auch mal gut, wenn man nur meterweise voran kommt, wie bei den Frostriesen oder dem Bulettenlevel (K.A. wie man die gepanzerten Viecher nennt). Es gab ja auch so ein Level mit solchen Pelzviechern, wo auch zig davon verteilt waren.

Um so mehr freute man sich, wenn man durch war.
04.09.2018, 16:11 DungeonCrawler (605 
Splatter schrieb am 04.09.2018, 14:58:
Klingt nach leichter Überforderung.
Nunja, der 2. Teil war schon ein ganzes Stück härter als der erste (wenngleich bei weitem nicht so heftig wie CSB). Aber u.a. auch deshalb fand ich ihn besser, von Sachen wie Grafik, etwas mehr Story und dezent kniffligeren Rätseln mal abgesehen. Endlich mal Gegner, die man nicht so einfach aus den Latschen hauen konnte, sondern für die man sich etwas überlegen mußte. Wer natürlich eher stupides Draufhauen bevorzugt, wird mit dem Spiel nicht so glücklich werden.

Und was den Vergleich mit BC angeht, auch da gabs nervige Gegner (die Giftdinger, speziell ohne Entgiftungszauber) und zähe Level (Ameisenlevel, oder warens Spinnen?). Bei mir rangieren jedenfalls beide ungefähr auf gleich hoher Stufe. Und besser als Teil 3 waren sie allemal (auch wenn der nicht so scheiße war, wie vielerorts behauptet).


Überforderung? Nicht wirklich. Es ist ja nicht schwer (Black Crypt, Dungeon Master, die simd schwer). Einfach nur nervig. Nervig ist das richtige Wort. Erstmal das ewige hin und her mit den Skelettkriegern. Der Riesenmedusalevel und dann das Puzzle am Ende (bis ich die letze Medusa auf der platte jatte war Medusa 1 schon wieder am spazieren). Schwer oder überfordernd fand ich keinen Beholder.
04.09.2018, 14:58 Splatter (604 
Klingt nach leichter Überforderung.
Nunja, der 2. Teil war schon ein ganzes Stück härter als der erste (wenngleich bei weitem nicht so heftig wie CSB). Aber u.a. auch deshalb fand ich ihn besser, von Sachen wie Grafik, etwas mehr Story und dezent kniffligeren Rätseln mal abgesehen. Endlich mal Gegner, die man nicht so einfach aus den Latschen hauen konnte, sondern für die man sich etwas überlegen mußte. Wer natürlich eher stupides Draufhauen bevorzugt, wird mit dem Spiel nicht so glücklich werden.

Und was den Vergleich mit BC angeht, auch da gabs nervige Gegner (die Giftdinger, speziell ohne Entgiftungszauber) und zähe Level (Ameisenlevel, oder warens Spinnen?). Bei mir rangieren jedenfalls beide ungefähr auf gleich hoher Stufe. Und besser als Teil 3 waren sie allemal (auch wenn der nicht so scheiße war, wie vielerorts behauptet).
Kommentar wurde am 04.09.2018, 15:01 von Splatter editiert.
04.09.2018, 14:26 DungeonCrawler (605 
Naja. Eye 2 war ganz gut aber es hatte echt nervige Passagen weshalb ich es wohl nie wieder durchspielen werde und weshalb mir persönlich Black Crypt und Eye of the Beholder 3 viel besser gefallen haben. Viel viel besser.
Erst mal der Skelettkrieger Raum... viel zu voll!
Der erste Turm mit den getimten Laserplattformen.
Beholderlevel (arrrrg wieder einer tot!)
Basiliskenlevel.
Medusalevel (schlechteste Level in einem Beholder Spiel!!!)
und der Eisriesenlevel war auch nur nervtötetend.
22.05.2018, 23:43 schrottvogel (291 
Mithran schrieb am 31.08.2016, 14:16:
Und heute muss ich sagen, dass mir reines Dungeon Crawling irgendwie zu mühselig und eintönig erscheint.


Dungeon Crawling ist eine Geisteshaltung. Eine meditative Übung. Es geht darum, alle äußeren Sinnesreize abzutöten und durch mechanistische Tätigkeit sich innerlich zu reinigen. Es geht eben um Mühseligkeit und Eintönigkeit, um nichts anderes.

Funktioniert aber nur mit echtem Karopapier.
Kommentar wurde am 22.05.2018, 23:44 von schrottvogel editiert.
22.05.2018, 17:45 Nennen-sie-mich-Snake (48 
Hab ich grad letztens drin geblättert. Die Fotos aus dem Abspann sind mal echt übel..
31.08.2016, 14:16 Mithran (178 
Hach ja. Die Anzeige der Himmelsrichtung und die Bewegungs-Icons wecken Erinnerungen an die Tage, an denen ich verträumt vor den Bildern in den Zeitschriften hing und mir vorstellte dieses Spiel zu spielen.

Es sah einfach fantastisch und verlockend aus.

Leider hatte ich weder einen PC, noch einen Amiga. Die kamen erst später.

Und heute muss ich sagen, dass mir reines Dungeon Crawling irgendwie zu mühselig und eintönig erscheint.

Aber testen muss ich es wohl noch.

Ab auf die Liste!
31.08.2016, 11:32 Knispel (190 
Auf dieses Spiel bin ich riesig gespannt, habe mir vor einigen Tagen die komplette Trilogie von EoB bei GOG gekauft.

Speziell der erste und zweite Teil werden ja hier (und in den Tests vor 25 (schluck) Jahren) sehr gelobt und gefeiert. Und ich liebe Rollenspiele! Ist fest für die Winterzeit gepant, bei strahlendem Sonnenschein kommt einfach nicht die richtige Stimmung auf

Freue mich!
22.08.2016, 23:18 drym (3647 
Frage mich gerade, wie man "Spielidee" normalerweise bewerten möchte.
Ungefähr so: "Es handelt sich um ein Spiel, welches im Grunde identisch zum Vorgänger ist. Welches im Grunde ein verhübschtes und zugänglicheres Dungeon Master war. Okay, komm. Lass 71% Spielidee machen!"

Kommentar wurde am 22.08.2016, 23:19 von drym editiert.
21.08.2016, 17:41 Wuuf The Bika (1141 
Ich bin wieder mal mitten drin, treffe gerade "Dran Draggorre" zum ersten mal. Ist noch ein weiter Weg, aber es macht Spaß
Ach ja, Drans Ansage "Stay awhile ... stay forever" kommt dann doch aus einem anderen Spiel, gell
Kommentar wurde am 21.08.2016, 17:47 von Wuuf The Bika editiert.
08.04.2015, 16:42 Pat (4441 
Haha, ganz so dramatisch ist es nicht, Sarah. Ich wechsle ja nicht im Halbstundentakt das Spiel. Es kann schon sein, dass ich mal an einem Abend zwei verschiedene spiele aber generell ist es meist ein Spiel für ein paar Tage.

Vier unterschiedliche Spiele kann ich auch ohne irgendwelche Probleme spielen. Das ist für mich, wie wenn ich vier verschiedene Fernsehserien schaue.
Ich wechsle gerne zwischen mehreren Spielen, da es so weniger Ermüdungserscheinungen gibt. Ist halt einfach abwechslungsreicher.

Ein großer Vorteil ist, dass ich wechseln kann, wenn ich irgendwo im Moment stecken bleibe. Dann knorze ich nicht stundenlang an irgendwelchen Problemen herum, sondern nutze die Zeit für was anderes - und meist hilft einfach ein bisschen Abstand und schon kommt man weiter.

Aber mit EOB2 zum Beispiel bin ich deshalb schon fertig, weil ich es eben relativ häufig gespielt habe. Weil es eben auch so gut war.
Ich habe mir einfach am 1. März vier herausgepickt, die ich bis Ende April fertig haben möchte, je nach dem hätte es gut sein können, dass ich eine am Stück durchspiele.

Aber welche vier das sind, ist eine Überraschung.
08.04.2015, 12:53 SarahKreuz (8625 
Pat schrieb am 05.04.2015, 16:21:
Willkommen, liebe Freunde, zum ersten Abschluss meiner Vier-im-Vierten-Rollenspiel-Challenge. Seit 1. März spiele ich vier Rollenspiele nebeneinander und mein Ziel ist es, alle vier im April abzuschließen.

Das mit dem abschließen klingt weniger nach einer Challenge, als da in Sachen Story und Spielablauf nix durcheinander zu bringen, wenn man vier RPGs gleichzeitig zockt. Was zockst du denn noch so? Ist mir die Tage wohl entgangen.

Nein, nein - one Game at a Time.
Jedenfalls mein Motto, wenn es um dicke RPG/Strategiespiele geht. Irgendwann merkte ich, dass sich überhaupt keine Atmosphäre aufbauen kann, wenn man in jedem Spiel nur zwanzig Minuten reinspielt, dann zum nächsten wechselt und nebenher noch Zeit in ein drittes reinsteckt - um dann zwei Tage später endlich mal wieder eine halbe Stunde in das erste versenken zu können. Und...ehrlich...Atmosphäre baut sich bei mir schnell auf, wenn es ein gutes Spiel ist. Aber auch nur, wenn ich mich darauf Zeitlich einlasse. (und nicht "fremdspiele" )
05.04.2015, 18:51 Pat (4441 
Weißt du, Commodus, es ist 20 Jahre her, dass ich stecken geblieben bin. Damals noch die normale Amiga-Version.
Ich glaube, es war im Level nachdem Dran das erste Mal den Rückweg versperrt und noch bevor man Zugang zu einem dieser Steintore bekommt, mit dem man in die Tempel- oder Katakombenräumlichkeiten reisen kann. Könnte sein, dass ich eine der Spezialwaffen liegen gelassen habe, die man später braucht, oder so.
05.04.2015, 17:40 Commodus (5099 
@Pat

Diese Sackgasse, von der Du berichtet hast, würde mich mal interessieren. Denn soweit ich weiß gibt es nur zwei Sackgassen, wo man nicht mehr herauskommt, aber da sind keine Gegenstände nötig. Itemsbezogene Sackgassen hat das Spiel eigentlich nicht.
05.04.2015, 16:21 Pat (4441 
Willkommen, liebe Freunde, zum ersten Abschluss meiner Vier-im-Vierten-Rollenspiel-Challenge. Seit 1. März spiele ich vier Rollenspiele nebeneinander und mein Ziel ist es, alle vier im April abzuschließen. Mal sehen...

Alle vier Spiele sind solche, die ich damals zwar weit gespielt habe aber leider nie beenden konnte. Dies soll sich im April bessern. "Fate - Gates of Dawn" ist wegen schierem Umfang raus aus dem aktuellen Rennen und wurde durch ein anderes Spiel ersetzt. Mal schauen, ob es den Rückstand aufholen kann.


Eye of the Beholder 1 fand ich damals schon recht gut aber vom zweiten Teil war ich dann so richtig begeistert - damals hatte ich mich jedoch in eine Sackgasse manövriert (wenn ich mich recht erinnere), aus der ich nicht herauskam, weil ich ein Objekt in einem vorigen Level vergessen hatte und es dahin momentan keinen Rückweg mehr gab. Frustriert gab ich auf.

20 Jahre später liegt Dran niedergemetzelt auf dem Boden und haucht seinen letzten Atemzug. Eine wirklich tolle Endsequenz mit nur einem kleinen Negativpunkt für mich:
Da Rette ich Amber und Calandra und beides wird nicht angesprochen. Gerade die Rettung von Amber hätte da ruhig etwas mehr eingebaut werden können.


Ich habe die inoffizielle AGA-Version gespielt. Wie schonmal erwähnt, verbindet diese Version die besten Aspekte von Amiga (Sound) und PC-Version (Grafik) und spendiert dazu noch das Automapping aus Lands of Lore.

Und eigentlich ist damit auch mein größter Kritikpunkt des Originals ausgemerzt. Ich fand das Spiel nahezu perfekt aber das Fehlen des Automappings hat mich immer gestört. Ja, klar, die Levels sind jetzt nicht alle so wild, als dass man nicht selber zeichnen könnte aber trotzdem.
Und auch die spärliche Musik empfinde ich etwas schade - gerade im Vergleich zum später erschienenen Lands of Lore kann man sehen, was die passende Musik so ausmacht. Das auch darum, weil das Titelthema so gut gelungen ist.

Die spannende Geschichte wird ganz gut während des Spieles weitererzählt und gerade auch die kleineren Scharmützel mit Dran machen Spaß.
Hierbei auch vielen Dank an die Power Play, die gerade mal die Story inklusive dem ernsten Endbild gleich während des Tests spoilern.

Zwar hat sich technisch gegenüber dem ersten Teil so gut wie nichts geändert aber das macht nichts. Das Leveldesign ist wirklich gut gelungen. Erst gegen Ende hin hatte es Level, die mir "zu groß" waren - aber immer noch in erträglichem Rahmen - und vor allem hat es Westwood hingekriegt, die Finallevel "genau richtig" hinzukriegen. Sprich: Diese sind im Hinblick auf die finale Konfrontation (und die Ungeduld darauf) wieder etwas kompakter gehalten, sind dafür aber rätsellastiger.

Szenariobedingt gibt es nur wenige Charakterinteraktionen, diese sind aber durchaus gelungen und tragen viel zur Atmosphäre bei. Als alte Quatschtante hätte ich mir natürlich mehr davon gewünscht.

Mal gucken, vielleicht werde ich nach dem April auch mal dem dritten teil nochmals eine Chance geben. EOB2 ist auf jeden Fall eine echte Empfehlung!
Kommentar wurde am 05.04.2015, 16:27 von Pat editiert.
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