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User-Kommentare: (74)Seiten: «  1 [2] 3 4 5   »
22.01.2016, 20:46 Filtertüte (650 
Der sadistische Zahnklempner war Steve Martin, Bill Murray spielte den masochistischen Patienten.
21.01.2016, 23:47 SarahKreuz (9146 
Nr.1 schrieb am 28.08.2013, 23:52:
"Und holen Sie die Maschine mit dem BIING!" Niemand weiß, was sie eigentlich macht, aber sie klingt so wahnsinnig professionell!

Hier die originale Version:

Hospital-Sketch englisch

In der deutschen Synchro finde ich leider kein Video. Der Sketch ist Bestandteil des Spielfilms "Der Sinn des Lebens". (Danke an FILTERTÜTE für die Korrektur )


Hier wurde ne Menge verwurstet, auch Soundtechnisch. Beim Zahnarzt hört man eine Szene aus dem 'kleinen Horrorladen', wo Bill Murray einen sadistischen Zahnklempner spielt (der nachher an die Pflanze verfüttert wird ). Bin mir sicher, dass 90% der Samples hier aus Filmen/Serien gemopst wurden.
Kommentar wurde am 21.01.2016, 23:49 von SarahKreuz editiert.
19.01.2016, 09:43 Britney (393 
Buah, nie selbst gespielt, bei dem Artstyle aber auch nie das verlangen danach verspürt. Sieht aus wie die grafische Repräsentation peinlich-anzüglicher Kartoffelkömödien aus den 70ern/80ern, inklusive plattgedroschener Holzhammer-Stereotype. Wer kommt auf sowas, also wozu? Sollen sich Männer dazu die Palme wedeln, soll das verstören, soll das eine Kritik an Geschlechterungleichheit im Gesundheitssystem beinhalten?
18.01.2016, 22:14 DasZwergmonster (3237 
Geil, was man auf Kultboy alles lernt. Wusste ich bislang auch noch nicht, dass der Spieletitel auf einen Monty-Python-Sketch zurückgeht.
08.12.2015, 17:53 DaBBa (1960 
Nr.1 schrieb am 16.09.2013, 02:16:
Sternhagel schrieb am 16.09.2013, 01:42:
Die Festplatten haben damals auch eine Stange Geld gekostet. Die Menge an Disketten und die Voraussetzung einer Festplatte waren wohl nicht sehr verkaufsfördernd.

...


Es mag hart klingen, aber was war/ist denn an dem Hobby Computer jemals preiswert? Die PC-Fans waren damals längst über alle Berge, saßen zumeist vor schnellen Rechnern, Festplatten waren Mitte der 90er dort schon massenhaft im Einsatz. Billig waren die IBM-Kompatiblen ebenfalls nicht.

(...)

Mit Geduld und ein bissel Anstrengung, waren auch für den Jugendlichen die Amiga-Fesplatten nicht unerreichbar. Es fehlte da leider am Willen.
Naja, 400 DM damals sind inflationsbereinigt heute 275 €, die können sich die meisten Schüler ohne festes Einkommen nicht mal eben aus dem Ärmel schütteln.

Zumal man mit dem Ding eigentlich auch gar nicht so viel machen konnte, außer Dateien zu speichern.
Für Spiele (!) gelohnt haben sich Festplatten am Amiga eigentlich erst in den fortgeschrittenen 90ern - und da gabs dann allmählich die Situation, dass der PC aufgeholt hatte. Statt EGA-Grafik und PC-Speaker gabs VGA und SoundBlaster.

Bei mir stellte sich damals die Frage: Zusammen mit Vater einen PC kaufen - oder alleine einen Amiga 1200 mit Platte. Denn Microsoft Word und Excel gabs nun mal für die Workbench nicht.

Und da sprach die Faktenlage dann doch aller Loyalität zum Trotz für Möglichkeit 1.
08.12.2015, 12:32 DaBBa (1960 
Nr.1 schrieb am 28.08.2013, 23:52:
Ich habe eben noch mal die Berichte durchgelesen und bin erstaunt, dass sich kein Magazin an dem scheinbar bekloppten Namen gerieben hat. Auch eine Erklärung, wie der Name entstanden ist, finde ich nirgends.

Also BIING! geht auf einen genialen Monty-Python-Sketch zurück, in dem man sich über das moderne Gesundheitssystem lustig macht. Gerätemedizin in abartigster Ausprägung!

"Und holen Sie die Maschine mit dem BIING!" Niemand weiß, was sie eigentlich macht, aber sie klingt so wahnsinnig professionell!
Vielleicht wusste das einfach auch nicht jeder Redakteur. Heute gibts Google, YouTube & Co., da kann man so etwas schnell rausfinden. Damals musste man so etwas kennen; im Brockhaus stand das nämlich nicht.


Ein paar Jahre später gabs einen Fußballmanager namens "Boong!?". reLine war wohl mäßig begeistert von dieser ungefragten Namens-Hommage.

/e:
Es gab übrigens auch eine PC-Diskettenversion.
Kommentar wurde am 08.12.2015, 15:21 von DaBBa editiert.
28.08.2015, 12:12 SetupEchse (104 
War schon ein ganz gutes Spiel. Klar, die ganzen Anspielungen waren teilweise recht lahm und/oder einfach nur albern aber hinter der Kulisse verbarg sich dennoch ein recht passabler Manager. 7/10
16.09.2013, 09:08 Sternhagel (955 
Mit der Aussage hast du recht. Da sieht man auch, daß die technische Entwicklung sich nicht an den Kunden orientiert sondern daß es umgekehrt ist.

Schade eigentlich.
16.09.2013, 02:16 Nr.1 (3522 
Sternhagel schrieb am 16.09.2013, 01:42:
Die Festplatten haben damals auch eine Stange Geld gekostet. Die Menge an Disketten und die Voraussetzung einer Festplatte waren wohl nicht sehr verkaufsfördernd.

...


Es mag hart klingen, aber was war/ist denn an dem Hobby Computer jemals preiswert? Die PC-Fans waren damals längst über alle Berge, saßen zumeist vor schnellen Rechnern, Festplatten waren Mitte der 90er dort schon massenhaft im Einsatz. Billig waren die IBM-Kompatiblen ebenfalls nicht.

Die Amiga-User waren da immer noch meistens mit A500/A1200 ohne Festplatte unterwegs. Geld hin oder her, die Zeit läuft eben für uns nur in eine Richtung und das ist auf dem Computersektor schmerzhaft spürbar, wenn man zumindest halbwegs aktuelle Spiele zocken will.

Es ist unter diesen Umständen schon erstaunlich, das BIING! überhaupt für Amiga rauskam. Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass damals fast alle Besitzer von Festplatten-Amigas bei dem Spiel zugeschlagen haben, denn verwöhnt wurden wir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr.

Sicher, die ca. 350.- DM (interne Platte) bzw. ca. 400.- DM (externe Platte) waren nicht mal eben im Sparschwein zu finden, doch wo die einen bereits arbeiteten, waren die anderen Lehrlinge oder konnten auf Geburtstagen und zu Weihnachten finanziell was abgreifen. Mit Geduld und ein bissel Anstrengung, waren auch für den Jugendlichen die Amiga-Fesplatten nicht unerreichbar. Es fehlte da leider am Willen. Der Amiga war für die breite Masse nie ein Aufrüstmodell. Zu bequem war der einmalige Kauf und das Einschieben von Disketten. Der Lauf der Zeit wurde oft auch auf Seiten des Users verpennt. Das ist zumindest meine Meinung.
Kommentar wurde am 16.09.2013, 02:23 von Nr.1 editiert.
16.09.2013, 01:42 Sternhagel (955 
Die Festplatten haben damals auch eine Stange Geld gekostet. Die Menge an Disketten und die Voraussetzung einer Festplatte waren wohl nicht sehr verkaufsfördernd.

Daß das Spiel entschärft wurde weil sich einige über den Sexismus aufregten verstehe ich echt nicht.
Dann sollen sich die Moralappostel nicht solche Spiele kaufen.
16.09.2013, 01:29 Nr.1 (3522 
Sternhagel schrieb am 16.09.2013, 01:20:
12 bzw. 19 Disketten?

Krass, spätestens da hätte ich keine Lust mehr.


Das ist auch nicht mehr als Diskettenversion lauffähig. Dumm nur, das selbst Mitte der 90er immer noch nur ein Bruchteil der Amiga-User eine Festplatte hatte.

Übrigens kam kurze Zeit später eine PC-CD Version raus, allerdings mit entschärfter Grafik und einigen Änderungen an den Statistiklisten, da man sich über den Sexismus empört hatte.
16.09.2013, 01:20 Sternhagel (955 
12 bzw. 19 Disketten?

Krass, spätestens da hätte ich keine Lust mehr.
16.09.2013, 00:25 Filtertüte (650 
Nr.1 schrieb am 28.08.2013, 23:52:
Ich habe eben noch mal die Berichte durchgelesen und bin erstaunt, dass sich kein Magazin an dem scheinbar bekloppten Namen gerieben hat. Auch eine Erklärung, wie der Name entstanden ist, finde ich nirgends.


Im Preview im AJ 1/95 wird noch darauf eingegangen, im Test eine Ausgabe später dann nicht mehr.
29.08.2013, 10:36 Berghutzen (3606 
Einwurf des Ministry of Silly Walks?
29.08.2013, 10:24 spatenpauli (836 
Nun aber genug SPAM hier.
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