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Amiga Joker 11/95




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User-Kommentare: (587)Seiten: «  1 2 [3] 4 5 6 7   »
20.02.2020, 00:11 Fürstbischof von Gurk (937 
Im Übrigen werden im angelsächsischen wie auch im US-amerikanischen Englisch auch ausländische Menschen als "Alien(s)" bezeichnet. Soviel mal dazu...
19.02.2020, 13:50 mark208 (568 
drym schrieb am 18.02.2020, 14:50:

Eine Spielkonsole hätte nicht im Ansatz diese Potentiale in mir freigesetzt. Der Amiga war ein genialer Computer, und er war super zum zocken bis 3d kam.



Das war ja auch bewusst provokant ausgedrückt und natürlich darf man nicht alle über einen Kamm scheren. Aber man kann schon hinterfragen warum dieser Computer, der ja durchaus seine Qualitäten hatte, seinen Erfolg fast ausschließlich in einem kleinem Alterssegment hatte. Meine Freunde die Informatik studierten hatten entweder schon PC oder einen Atari. Amiga kannte ich nur von weitaus jüngeren Verwandten und die machten kaum was außer zocken damit.
19.02.2020, 13:21 Pat (5119 
invincible warrior schrieb am 19.02.2020, 02:50:
Also bitte, das sind keine Aliens! Es wird klipp und klar im Film gesagt, dass das interdimensionale Wesen sind!


Technisch gesehen sind auch das Aliens. Alien bedeutet einfach fremd. Also ein Wesen, desser Herkunft nicht aus unserer Welt/Dimension ist, ist ein Alien.
19.02.2020, 11:16 Fürstbischof von Gurk (937 
Man könnte den nächsten "Indy"-Film auch endlich in der Gegenwart spielen lassen; darin geht es dann um in der Hohlerde hausende Reptiloiden, die die Menschheit an der Oberfläche unterjochen wollen. Als Regisseur empfehle ich J. J. Abrams - der bedient ja seit Jahren eh jedes Hollywood-Franchise.
19.02.2020, 10:46 Gunnar (3887 
invincible warrior schrieb am 19.02.2020, 02:50:
Also bitte, das sind keine Aliens! Es wird klipp und klar im Film gesagt, dass das interdimensionale Wesen sind!

Aber das ist ja auch keine unpopuläre Erklärung für UFOs.
19.02.2020, 02:50 invincible warrior (960 
Also bitte, das sind keine Aliens! Es wird klipp und klar im Film gesagt, dass das interdimensionale Wesen sind!
Ich habe eh kein großes Problem damit, außer das das Ende zu antiklimaktisch ist. Mein Brechmoment war der Dschungel, die Schlange, die Ameisen und Shia AUF DIGITALLIANEN.
18.02.2020, 18:37 Pat (5119 
Der thematische Wechsel beim Indy 4 Film war eigentlich ziemlich klar: Der spielte in den 50ern und da waren in den amerikanischen Adventure-Pulps nicht mehr Nazis und Mystik sondern Russen und Aliens angesagt.

Eigentlich nachvollziehbar.

Außerdem war eigentlich schon beim Titel klar, dass es sich um Aliens handeln muss. Darum geht es ja auch im echten Kristallschädel-Mythos.

Das soll nicht heißen, dass ich den Film gut fand. Im Gegenteil: Er hat eine Menge Probleme.
Vor allem war nicht nur die Handlung von Fate of Atlantis besser, auch die von Tower of Babel und - vor allem - Emperor's Tomb (der ja auch in den 50ern und mit Russen spielt).

Sind also schon drei Spiele, die eine bessere Handlung als der 4. Film haben.
18.02.2020, 15:41 Rufus (206 
Revovler Ocelot schrieb am 17.02.2020, 09:13:

Nur eine Sache verstehe ich nicht. Warum haben die Herren in Hollwood nicht die Atlantis Storyline als Indy verfilmt und stattdessen den echten Indy 4 Film so verbockt haben?


Ich denke auch da hätten die dann aus Atlantis den gleichen Mist mit Außerirdischen Schädeln usw gemacht. Die wollten um jeden Preis auf den Alien-Zug aufspringen, so wie auch auf den CGI-Zug, den unnötige Actionsequenzen-Zug,...
18.02.2020, 14:50 drym (3844 
mark208 schrieb am 18.02.2020, 12:49:
Amiga fand ich immer eine überteurte Spielkonsole


Wenn man mehr als 3 Spiele hatte, war es am Ende aber günstiger als ein Nintendo. Für mein Super Nintendo hatte ich 7 Spiele glaube ich, für den Amiga 300 (davon auch über die Jahre 60 Originale oder so).

Davon abgesehen habe ich auf dem Amiga meine ersten Schritte in Programmierung gemacht, außerdem Bilder & Grafiken erstellt und Musik komponiert und "produziert" (letzteres ist dann später sogar mein Beruf geworden).

Eine Spielkonsole hätte nicht im Ansatz diese Potentiale in mir freigesetzt. Der Amiga war ein genialer Computer, und er war super zum zocken bis 3d kam.

Außerdem gab es diese Mischung an coolen Action-, Jump´n´Run sowie Adventure und Rollenspielen damals nur hier

Kommentar wurde am 18.02.2020, 14:50 von drym editiert.
18.02.2020, 12:52 advfreak (955 
Ja also damals war der Amiga schon wirklich ein Luxus-Computer, es gab einen C64er und wehe man hatte sich beschwert - dann gabs nämlich schnell überhaupt nichts mehr. Aber einen 7-Nadeldrucker konnte ich noch heraus betteln irgendwann.

BTW: Indiana Jones 5 Drehstart im April

Großer Wermutstropfen: Das aktuelle Drehbuch wird von David Koepp verfasst, der auch schon das Skript zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels verfasste.
18.02.2020, 12:49 mark208 (568 
Für mich als Student war der Amiga zu teuer und ich habe noch in den Semesterferien gearbeitet. Einen gebrauchten 286 habe ich dann so um 91/92 mit Unterstützung der Eltern für 1000 mit DRDOS, Windows 3.11 oder früher und Word für Windows gekriegt.

Vorher hatten mir meine Eltern 87 einen C64 gekauft, Vizawrite war ein ordentliches, aber auch nicht überragendes Schreibprogramm. Aber letztlich war später Word der Standard für Textverarbeitung, wobei ich dann eine Zeit über einen Onkel mich dann mit F/A vergnügt habe.

Amiga fand ich immer eine überteurte Spielkonsole, die Felder, auf denen der Amiga was konnte, waren halt nichts für mich. Und böse gesprochen auch nichts für die meisten Amiganer.
18.02.2020, 12:06 Fürstbischof von Gurk (937 
"Luxusgerät Amiga"

Ähm... Was?!
18.02.2020, 11:36 mark208 (568 
Ich verstehe die Kritik mit den Festplattenpreis nicht so ganz, der Amiga war doch selbst schon sehr teuer. Und ich als Student hätte mein Geld nie in dieses Teil versenkt, ich hab mir einen gebrauchten PC geholt.

Mein zugegeben etwas böser Verdacht, der Amiga wurd in der Regel von den Eltern gezahlt, damit der Jung was lernt, das war leicht aus den Rippen zu leiern, die Festplatte konnte man den Eltern nicht begründen.

Und bevor ihr meckert, war bei mir ja ähnlich, ich konnte mit Hlife von Verwandten meine Eltern überzeugen, dass ich fürs Studium mit einen Homecomputer meine Hausarbeiten besser schreiben kann, da wurde dann auch das Portemonnaie aufgemacht. Aber halt nicht für Luxusgeräte wie den Amiga.
17.02.2020, 16:43 Flat Eric (643 
Pat schrieb am 26.01.2020, 17:02:
Ähem... Wir haben eigentlich schon darüber gesprochen aber Indy 4 verwendet nicht General Midi, was leider bedeutet, dass Soundfonts zwar tolle MIDI-Samples bieten, die Instrumentierung darunter aber leidet.


Das stimmt! Ich hatte es damals mit MT-32 und ScummVM gespielt (keine Ahnung, ob meine Anleitung noch funktioniert). Sonst hier mal reinschauen, da gibt es einen 494MB-MT-32-Nachbau Klingt dann so (oder ähnlich, weil es sich im Video um Original-Hardware handelt). Habe es mit einem Original-MT-32 verlgichen (Auswahl in ScummVM General-MIDI!) und konnte noch keine Unterschiede feststellen.

Das heisst: Das klingt im Titeltrack noch halbwegs gut aber schon da kann man erkennen, dass - verglichen mit den Roland Stücken - die Instrumente nicht 100% übereinstimmen. Das wird später noch viel schlimmer. Immerhin nie so schlimm, dass plötzlich Perkussions-Tracks mit dem Klavier gespielt werden oder so.


Ja richtig. Ich habe viele Soundfonts und viele Savegames hin- und hergeschalten (auch im Vgl. mit Roland MT-32) und es ist die einfachste Möglichkeit, den Sound zu verbessern. Es gibt Soundfonts, die dabei deutlich "besser" für das Spiel geeignet sind wie andere. Am besten, man testet selbst, denn beim Thema Sound scheiden sich wie immer die Geister.
Kommentar wurde am 18.02.2020, 22:43 von Flat Eric editiert.
17.02.2020, 13:31 DaveTaylor (2012 
Paschulke85 schrieb am 17.02.2020, 11:31:
DaveTaylor schrieb am 17.02.2020, 07:30:
Entweder wechsel ich Disketten oder ich nutze eine Festplatte.
Übers Diskwechseln beschweren macht jedenfalls keinen Sinn, da ich ja selbst für meine Hardwareausstattung verantwortlich bin.


Sicher gab es schon damals Festplatten für den Amiga. Allerdings gab es damals in meinem Dunstkreis keinen z.B. 12 - 15 Jährigen, der sich von seinem Taschengeld eine Festplatte für ca. 1000 Euronen leisten konnte. Wenn es bei Dir anders war, hattest Du bestimmt eine tolle Zeit

Aber hast schon recht, die Armut anderer kann einen schon echt ankotzen... die sind schließlich alle selbst dafür verantwortlich


Das war nicht bösartig gemeint. Selbstverständlich konnte und kann sich nicht jeder alles leisten. Aber dann beschwere ich mich doch nicht über mich selbst...
Das Spiel oder der Amiga waren jedenfalls nicht Schuld am Diskettenwechseln.
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