Willkommen bei
 Kult-Magazine
 Kultboy.com-Inhalte
 Interaktiv
Neues Mitglied: K-Starr
 Sonstiges




.::.

zurück zur Gesamtübersicht der Tests

PC Games 8/95




Scan von kultmags


Copyright bei COMPUTEC MEDIA AG - PCGames.de (Rainer Rosshirt) gab mir am 12.06.2009 die offizielle Erlaubnis Inhalte aus der PC Games zu veröffentlichen.
User-Kommentare: (164)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
09.12.2019, 23:08 Retro-Nerd (11653 
Und WAS genau ist daran schlecht? Ist nicht gerade so, das man bei Flashback ein Inventar in der Größe einen Rollenspiels hat. So besonders viele Objekte gibt es hier nicht zu handlen.

Der Vegleich zu Jump'n Runs liegt nahe, weil Flashback ein Platformer ist. Geht zwar sehr stark in Richtung Action Adventure. Aber die Mechaniken entsprechen schon dem eines Multiscreen Platformers. Merkwürdig ist eher, das man da wegen der Steuerung andere Genres zum Vergleich heranziehen will.
Kommentar wurde am 09.12.2019, 23:09 von Retro-Nerd editiert.
09.12.2019, 22:59 gracjanski (200 
Steuerung und Geschmacksache? Nicht wirklich. Entweder ist sie durchdacht und ich muss nicht überflüssig häufig klicken oder sie ist eben gut. Zur Steuerung gehört auch das Management des Inventars oder von Menüs und die sind sehr häufig bei Konsolenspielen einfach ultrairdisch. Und hier ist sie umständlich schlecht.
09.12.2019, 21:39 Splatter (616 
Nunja, der Jump&Run-Vergleich kam halt zustande, weil Retro-Nerd einfach die als umständlich wargenommene Steuerung relativieren wollt. J&Rs haben nunmal eine einfachere, direktere Steuerung. Und bei artverwandten Spielen (Stichwort "Platformer") sind solche Gegenüberstellungen durchaus legitim und absolut einleuchtend.

Aber genug davon. Ich möchte mal auf einen ganz anderen Punkt hinaus, und zwar den ersten Level. Viele Spiele, so auch Flashback, zeigen nämlich die mMn schönste Levelgrafik des gesamte Games gleich zu Beginn. Und die ist dann auch wundersamerweise meistens ein "Naturlevel". Shadow of the Beast, Flashback, Carcharodon, Starray (ok, hier ist es erst der 2. Level), Apidya, Chaos Engine usw.

War das nun, weil sich die Entwickler einen gesteigerten Werbeeffekt erhofften, z.B. auf Messen oder in Zeitschriften (selbst der größte Redakteursdödel bekam so noch ein paar Screenshots ins Heft) oder weil sie sich sagten, daß dies der Level ist, in dem eh die meisten Spieler ihre Zeit verplempern (wer sieht schon je den letzten Level)?
Vermutlich beides und es sind auch durchaus legitime Gründe. Bei mir wirkte sich das allerdings schon in manchen Fällen auf die Motivation aus. Klar, das lag dann natürlich vordergründig auch am Gameplay (z.B. SotB), aber selbst in Flashback fand ich einige Level doch als ausgesprochen dröge, was zumindest zu einem kleinen Teil auch an der Präsentation lag, die dann vielleicht nicht mehr ganz so schick war, wie am Anfang. Liegt vermutlich daran, daß ich von einem Spiel eine gewisse Steigerung erwarte, bleibt die in spielerischer und grafischer Hinsicht aus, kanns schonmal zäh werden.

Was ich Flashback aber hoch anrechne ist, daß es im Gegensatz zu manch anderem Spiel ganz gut die Kurve bekommt, um doch irgendwie bis zum Ende zu motivieren. Für mich deshalb immer noch eines der besten Action-Adventures der 16-Bit-Ära, Steuerung hin oder her.
09.12.2019, 20:45 Trondyard (271 
@ Pat:

Für mich sind weder FLASHBACK noch LIONHEART Jump'n Runs, weswegen ich die gehäuften (Steuerungs-)Vergleiche mit diesem Genre auch nicht nachvollziehen kann.
09.12.2019, 20:37 Pat (4591 
Rockford schrieb am 09.12.2019, 20:04:
Zu der Einordnung von Flashback ... das lief bei mir immer umter "Action-Adventure".

Würde ich auch so sehen.

Und, Trondyard, ich finde due Unterscheidung schon wichtig. Bei einem echten Jump & Run möchte ich direkte, präzise Steuerung, die eine flüssige Bewegung innerhalb des Levels erlauben (der "Run"-Teil) - kein vorsichtiges Heranpirschen, pixelgenaues Platzieren, und im besten Fall auch eine Gegner-Eliminierung, die ich aus der Bewegung heraus erledigen kann.

Dem entsprechend ist auch das von dir erwähnte Lionheart kein Jump & Run für mich.

Steuerung ist immer Geschmackssache. Aber gewisse Typen von Spielen dürfen eben auch verschiedene Steuerungsmethoden haben. Es soll kein Totschlag-Gegenargument sein - zumindest nicht von meiner Seite - sondern eher eine Art: "Du hast Recht, die Steuerung ist ungewohnt aber das ist kein Jump & Run, hier funktioniert diese andere Art der Steuerung (nach einer Eingewöhnungsphase) sehr gut - wenn nicht sogar besser als die typische Jump-&-Run-Steuerung."
09.12.2019, 20:17 Fürstbischof von Gurk (747 
Und "Flashback" war mitnichten ein "Story-Vehikel" oder dergleichen, sondern bot eindeutig mehr als genug Spiel.

Ich vergab einst eine 7.
09.12.2019, 20:04 Rockford (1875 
Zu der Einordnung von Flashback ... das lief bei mir immer umter "Action-Adventure".
Kommentar wurde am 09.12.2019, 20:27 von Rockford editiert.
09.12.2019, 20:04 Trondyard (271 
Retro-Nerd schrieb am 09.12.2019, 15:59:
Was ist daran nicht zu verstehen? Jump'n Runs haben eine leichtgängige und zugängliche Steuerung. Deshalb der Hinweis, das Flashback eben kein Jump'n Run ist und deshalb auch "leichten" Steuerungen nicht bietet. Die ganze Spielmechanik basiert darauf "speziell" zu sein. Da ist nichts umständlich.


Mich wundert dennoch die Erwähnung ausgerechnet dieses Genres. Arcade-Rennspiele bieten ebenso eine leichtgängige und zugängliche Steuerung. Oder Puzzle-Spiele. Oder Point'n Click-Adventures. Oder Shoot'em Ups. Pac-Man, Bubble Bobble, Bomb Jack, Boulder Dash, PANG!, Parodius, etc., pp.
Schon bei den Diskussionen zur Steuerung von LIONHEART andauernd Stimmen, die davon sprachen: "Es ist ja auch kein Jump'n Run!" Scheint wohl das Totschlag-Argumenten-Genre zu sein, wenn es darum geht, eine Steuerung zu verteidigen, die manch einer als nicht so gut empfindet!?
Und falls jetzt einer was gegen meinen Beitrag hat, gleich vorweg: ER IST KEIN JUMP'N RUN! ;-)
09.12.2019, 16:43 v3to (1308 
Moderne Spiele, wie Limbo oder Inside würde ich auch als Cinematic Platformer bezeichnen. Es gibt dort schon Gameplay-Mechaniken, aber insgesamt wird dadurch eine Geschichte inszeniert.
Kommentar wurde am 09.12.2019, 16:43 von v3to editiert.
09.12.2019, 16:35 Retro-Nerd (11653 
Ehrlich gesagt ist die ganze Spielmechanik und Atmosphäre deutlich besser als die eher laue Story.
09.12.2019, 16:28 Pat (4591 
Trondyard schrieb am 09.12.2019, 15:56:
Was soll das ständige Erwähnen, dass es kein Jump'n Run ist?
gracjanski bemerkte: "Adventures eben", woraufhin schon der Retro-Nerd konterte, dass es kein Jump'n Run ist. Hat ja auch niemand behauptet, im Gegenteil: "Adventures eben", hieß es doch klar und deutlich. Komisch...

Flashback ist auch kein Adventure.

Wie gesagt, ich hätte gerne mehr Cinematic Platformer gehabtg, gerade weil es kein Jump & Run ist und ich die (anderenorts als umständlich beschriebene Steuerung) so toll finde.
09.12.2019, 15:59 Retro-Nerd (11653 
Was ist daran nicht zu verstehen? Jump'n Runs haben eine leichtgängige und zugängliche Steuerung. Deshalb der Hinweis, das Flashback eben kein Jump'n Run ist und deshalb auch "leichten" Steuerungen nicht bietet. Die ganze Spielmechanik basiert darauf "speziell" zu sein. Da ist nichts umständlich.
Kommentar wurde am 09.12.2019, 16:00 von Retro-Nerd editiert.
09.12.2019, 15:56 Trondyard (271 
Was soll das ständige Erwähnen, dass es kein Jump'n Run ist?
gracjanski bemerkte: "Adventures eben", woraufhin schon der Retro-Nerd konterte, dass es kein Jump'n Run ist. Hat ja auch niemand behauptet, im Gegenteil: "Adventures eben", hieß es doch klar und deutlich. Komisch...
09.12.2019, 15:47 Pat (4591 
Von diesen "Cinematic Platformer" gibt es einfach zu wenige!

Ja, es ist kein Jump & Run und die bedachte Art der Steuerung (umständlich finde ich sie eigentlich nicht) gefällt mir einfach richtig gut.

Flashback ist einer der besten!
08.12.2019, 21:06 Fürstbischof von Gurk (747 
War ein bierseliger Abend gestern...
Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »


Du willst einen Kommentar schreiben?

Dann musst du dich nur kostenlos und unverbindlich registrieren und schon kann es losgehen!