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Happy Computer 8/86



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Scan von asc


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User-Kommentare: (4)Seiten: [1] 
04.12.2016, 21:11 IEngineer (360 
Und wieder eins...
Bis zur Hälfte habe ich es noch ohne Hilfe geschafft, dann waren meine Casual-Game-Weichgespülten Neuronen am Ende ihrer Geduld angelangt.
Manche Rätsel habe ich nicht geschafft, weil ich heutzutage einfach keine Geduld/Nerven mehr habe, die Texte genau zu lesen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Aber die Story ist ganz gut, wenn auch Sidekicks wie Floyd in Planetfall fehlen.
Gags sind wirklich nicht viele vorhanden, aber die Charaktere (Fat Lady und Jenny/Andrew) ganz nett.
Mit Nostalgie-Faktor vergebe trotzdem noch eine 8. Vor 30 Jahren wären es wohl zwischen 8 und 9 geworden.
PS: Ich habe zwar die Infocom Collection auf dem iPad, aber die Texteingabe ist so nervtötend, dass ich die DOS-Box-Version bevorzuge.
14.02.2016, 10:00 v3to (1429 
Ballyhoo ist das einzige Textadventure von Infocom, dass ich damals in der Box mit den ganzen Gimmicks erstanden habe. Das machte ungleich mehr Spaß als die Budget-Versionen von Hitchikers Guide oder Lurking Horror, die mit einer billig gedruckten Anleitung ausreichen mussten.
24.02.2010, 20:22 docster (3311 
Infocom - Adventures bildeten die ersten und auch prägendsten Eindrücke meines Zockerdaseins.

Oftmals mußten sie sich ja der Kritik mangelnder Perfomance erwehren, was in Zeiten des "Höher, schneller, weiter.." ja begrenzt auch berechtigt sein mag, aber Performance allein macht kein gutes Game.

Ich verglich es immer mit dem Lesen eines Buches ( auch wenn das Englisch auf solch hohem Niveau damals schon an die Grenzen führte ), nur daß man mit dem Verfassen des letzten Satzes einer Seite die Folgekapitel entscheidend beeinflußte.

Darüber hinaus kamen die Spiele normalerweise in gewaltigen, die Storyline liebe- und sinnvoll umrahmende Goodies enthaltenden Packungen daher ( in diesem Zusammenhang bitte nicht noch einmal einen Link zum Ballyhoo - Ballon ).
01.02.2008, 13:31 Herr Planetfall [Mod] (3971 
Ach ja, im Dunkeln auf einem Zirkusgelände herumzuschnüffeln hat doch was. Besonders schön waren zwei "Screens" die ungefähr "left side of fat lady" und "right side of fat lady" hießen. Die Gagdichte war zwar nicht so hoch wie ich es bei diesem Szenario erwartet hatte, trotzdem ein schönes Adventure mit originellen Rätseln, darunter eine per Hypnose erwirkte Zeitreise in die jüngste Vergangenheit. Leider fand ich das Ende etwas fade, und das obligatorische Labyrinth (diesmal die volle Zuschauertribüne) war wie immer nervtötend.
Kommentar wurde am 04.02.2008, 22:37 von Herr Planetfall editiert.
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