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User-Kommentare: (341)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
09.01.2019, 09:28 Deathrider (1478 
Er ist halt Avantgardist.

Im übrigen, ich kenne kein Rollenspiel, wo mir die Kampfmusik nach einiger Zeit nicht auf den Wecker geht.
09.01.2019, 00:18 McCluskey (327 
Pat schrieb am 08.01.2019, 21:07:
Ich muss zugeben, dass ich keines der Dungeon-Musikstücke so richtig prickelnd finde. Zwei/drei davon sind für mich sogar fast unhörbar, wie schräg die sind. Als wäre hätte Herr Steinwachs einfach mit der Stirn ein paar Mal auf sein Casio-Keyboard eingeschlagen und "save" gedrückt.


Nein, ich verstehe schon, was er erreichen wollte aber für mich ist er wirklich nah an der Nervgrenze.

Auch die (drei?) Kampfthemen finde ich nicht besonders gelungen. Was dann besonders nervt, weil - wie Retro-Nerd schon richtig sagte - die Kämpfe teilweise zu lang(atmig) sind - und es sind für so ein taktisches System auch zu viele.


Ich zitiere mich einmal selbst aus dem "Lionheart"-Faden:

McCluskey schrieb am 10.01.2008, 23:41:

Desweiteren ist die Musik nur in der ersten Welt richtig gut, sie wird immer schwächer und ist gerade im Fluglevel richtig mies. Klingt wie wahllos Töne aneinander gereiht...


08.01.2019, 22:11 Oh Dae-su (460 
Schön, dass es mal jemand sagt. Für mich ist Matthias Steinwachs auch der "Troubadix" unter den Amiga-Musikern. Schon beim Intro-Lied kribbelt mir die Haut unangenehm am Hinterkopf...
War dankbar, dass man die Musik abstellen konnte. Da ich keine Festplatte hatte, sondern nur ein zweites Laufwerk, konnte ich so immerhin etliche Diskettenwechsel einsparen.
Durchgespielt hab ich es nie, weil mir ebenfalls die Kämpfe irgendwann auf die Nerven gingen. Obwohl ich meinen Hauptcharakter so "geschickt" wie möglich skillte, haute er meistens ins Leere.
Schade, aber damals konnte man eben nicht nachpatchen...
08.01.2019, 21:07 Pat (4018 
Ich muss zugeben, dass ich keines der Dungeon-Musikstücke so richtig prickelnd finde. Zwei/drei davon sind für mich sogar fast unhörbar, wie schräg die sind. Als wäre hätte Herr Steinwachs einfach mit der Stirn ein paar Mal auf sein Casio-Keyboard eingeschlagen und "save" gedrückt.


Nein, ich verstehe schon, was er erreichen wollte aber für mich ist er wirklich nah an der Nervgrenze.

Auch die (drei?) Kampfthemen finde ich nicht besonders gelungen. Was dann besonders nervt, weil - wie Retro-Nerd schon richtig sagte - die Kämpfe teilweise zu lang(atmig) sind - und es sind für so ein taktisches System auch zu viele.
08.01.2019, 08:41 Deathrider (1478 
In dieser Zeit tauchten auch nochmal unfassbare Highlights wie dann ein Monat später Die Siedler etc. Trotzdem hätte ich schon mehr Punkte gegeben, da es defintiv das beste RPG für den Amiga war bzw. ist.

Eigentlich liebe ich die Musik, Steinwachs beste Arbeit und ob im Spiel, oder im Auto, jeglicher Track hat seine Daseinsberechtigung. Natürlich klingt das Rastlied zum Entspannen viel schöner als beispielsweise das Orgelstück, aber situationsbedingt sind die wirklich gut geschrieben.

Welche Stücke gefallen euch nicht?
07.01.2019, 23:57 Retro-Nerd (11085 
Das einzige, was man Ambermoon wirklich etwas negativ anlasten könnte, sind die teilweise sehr langgezogenen Kämpfe. Aber da ist sogar DSA noch eine Spur nerviger.
07.01.2019, 23:10 drym (3591 
Und die Geschichte mit Deinem Vater hat mich ebenfalls traurig gemacht.
Tut mir leid. Du hast dennoch richtig gehandelt
07.01.2019, 23:09 drym (3591 
Was die Musik angeht, habe ich tatsächlich was vor für dieses Leben.
Das könnte aber sehr teuer und noch zeitintensiver werden...

Einige Tracks sind im Grunde super, wie sie sind. Und andere sind es im Kern auch, mögen aber mit manchem Sound etwas verwirren. In meinem Kopf klang das aber schon immer anders.

Vielleicht schaffe ich es als Renter mal, euch zu zeigen, wie ich mir die Musik immer vorgestellt habe. Dann liebt ihr sie auch
07.01.2019, 20:36 Pat (4018 
Naja, zum Teil spiegelten meine Eltern ja auch meine Klassenkameraden wieder: Die fanden mich auch bekloppt, weil ich Spiele kaufte, die ich ja schon als Kopie gespielt hatte.


Nochmals zu Ambermoon: Drym bemängelte ja die 85% des Jokers. Ich finde die Note passender als die überzogenen über-90er der Amiga Games und der Play Time.

Der Joker hat ja bei den Animationen ein bisschen was abgezogen. Zu Recht.

Für mich persönlich ist bei Ambermoon nach wie vor ein großer Kritikpunkt die Musik: Einiges gefällt mir richtig gut aber ganz viele Stücke finde ich furchtbar.

Nichtsdestotrotz ist das Spiel ein echter Hit und der wurde ja auch vom Joker vergeben.
07.01.2019, 18:54 Anna L. (1730 
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"Wie ein Amiga die Beziehung zu meinem Vater zerstörte"

Autor: Pat



Im Ernst: Immer traurig sowas.
07.01.2019, 11:46 Pat (4018 
gigaibpxl schrieb am 06.01.2019, 14:57:
War mal der Spruch einer Cracker-Gruppe :
"A Game worth playing is a Game worth buying."
Fand ich cool.

Das war dann schon in Amiga-Zeiten mein Kredo. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern übrigens. Vor allem mein Vater hat es nie verstanden, weshalb ich Geld für etwas ausgebe, das ich doch auch gratis haben könne.

Mein Vater hatte ohnehin leider nie wirklich viel Sinn für meine Leidenschaft. Ich glaube immer noch, dass dieses - in seinen Augen - sinnlose Geld ausgeben mit dafür verantwortlich war, weshalb meine Beziehung zu ihm immer schlussendlich irgendwie ganz den Berg runter ging.
07.01.2019, 08:38 spatenpauli (756 
DaBBa schrieb am 06.01.2019, 20:22:
]Man konnte auch ohne Mod-Chip Sicherheitskopien spielen, indem man den Verschluss-Sensor des Laufwerks blockiert und dann die CDs im laufenden Betrieb im richtigen Moment gewechselt hat.

Danke für die Info.
06.01.2019, 23:51 Retro-Nerd (11085 
Ups, das ist über 20 Jahre her. Und ModChips gibt es heute immer noch. Da braucht man den Swap Trick (mit Schalter) nicht mehr.
06.01.2019, 23:43 Swiffer25 (152 
Retro-Nerd schrieb am 06.01.2019, 23:12:
Wieviele Leutchen sich wohl dabei ihre Finger verschrammelt hatten?

Mein erster Umbau anno 1996 hatte auch noch keinen Modchip. Mußte also auch noch den Swap Trick nutzen. Allerdings hatte ich einen Schalter für den Laufwerksmotor verbaut. Das war natürlich eleganter. Sicherer für die Finger, und kein Streß beim wechseln.


Gibt es dazu vielleicht eine Anleitung?
06.01.2019, 23:12 Retro-Nerd (11085 
Wieviele Leutchen sich wohl dabei ihre Finger verschrammelt hatten?

Mein erster Umbau anno 1996 hatte auch noch keinen Modchip. Mußte also auch noch den Swap Trick nutzen. Allerdings hatte ich einen Schalter für den Laufwerksmotor verbaut. Das war natürlich eleganter. Sicherer für die Finger, und kein Streß beim wechseln.
Kommentar wurde am 06.01.2019, 23:13 von Retro-Nerd editiert.
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