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ASM 5/94




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28.06.2011, 12:40 Commodus (5310 
drym schrieb am 27.06.2011, 21:57:
Zum einen sind die Regeln sehr komplex und ohne Handbuch, besser noch Kenntnisse der Pen&Paper-Vorlage kaum zu verstehen....


Das würd ich nicht sagen! Es wurden zwar die meisten Fähigkeiten & Talente ins Spiel implementiert, aber vieles brauchte man gar nicht! Aber das konnte man nur herausfinden, wenn man das Spiel mal eine Weile gespielt hat!

Ich kannte mich damals zum Beispiel nur mit den AD & D Regeln aus und habe hauptsächlich Pen & Paper in den Forgotten Realms gespielt. Trotzdem fand man sich in DSA schnell ein. Das heißt die Charaktererstellung gehört natürlich mit zum Spielspaß und nimmt auch sehr viel Zeit in Anspruch. Für Leute, die schnell ins Abentuer ziehen wollten, war das vielleicht nervtötend, aber für die war sicher das Spiel auch nicht geeignet!

Nehmen wir mal die Talente zum Geldverdienen! Man konnte Akrobatik, Musizieren und Falschspiel in den Tavernen anwenden, um Kohle zu scheffeln. Mit Falschspiel konnte man, im Gegensatz zu den Turnereien und dem Klimpern, in kurzer Zeit so viel Geld verdienen, das man für den Rest des Spiels keine Geldsorgen mehr hatte! Deshalb war bei mir auch immer ein Dieb dabei, der volle Geschicklichkeit und den kompletten Fokus auf Falschspiel hatte! Wenn dann im Spiel noch ein Geschicklichkeit-Steigern Spruch angewendet wurde, konnte man locker 10-20 mal hintereinander ein Vermögen gewinnen. (wieso gibt´s das nicht in echt?)

Wer setzt dann noch auf die anderen Talente?

Natürlich hat man, mit ein Haufen Kohle in der Tasche, keine Lust mehr den ganzen Krempel aus den Dungeons zu verkaufen, wie z-Bsp. bei Baldurs Gate!

Das hat den Spielspass etwas gedrückt! Aber nur minimal, oder besser ausgedrückt: Nur ein Mü!

Wichtig beim Charakter Erstellen, waren die Werte die man auch im Spiel gebrauchen kann! Etwa ein Jäger, der immer Kräuter & Nahrung findet.Ein Heiler, mit Topwerten zum heilen von Krankheiten usw.

Daher musste man sich auch nicht das Original-Regelwerk kaufen! Alles notwendige war in der kopierten Anleitung zu lesen! Die Original-Anleitung beließ man lieber in der OVP im Kaufhaus, damit die nicht dreckig wurde!
28.06.2011, 00:18 SarahKreuz (9559 
drym schrieb am 27.06.2011, 21:57:
Ich verstehe bei diesem Spiel aber auch diejenigen, die es nicht erfassen konnten.
Zum einen sind die Regeln sehr komplex und ohne Handbuch, besser noch Kenntnisse der Pen&Paper-Vorlage kaum zu verstehen (...)


Ja,ich glaube, du hast recht. Kann mich schwach erinnern, das ich da damals auch eine ziemliche einarbeitungszeit hatte. Weiß nicht mehr genau, wie das Handbuch aussah - aber es muß im grunde schon alles wichtige da drinne erklärt gewesen sein. Ich kannte zwar das AD&D Regelwerk (und die sind sich ja nicht sooo ganz unähnlich), aber in den Feinheiten war DSA doch anders. Und so ein bissl Neuland. Ohne Anleitung/DSA-Kenntnisse hat man sich sicherlich auch beim hochleveln verzettelt, da man die genauen auswirkungen der Charakterwerte nicht kennt. Im Nachinein betrachtet würde ich schon behaupten das "das schwarze Auge" was für Profi-Rollenspieler ist. In seiner komplexität, seinem detailreichtum. Dagegen ist man z.B. in Amberstar/Ambermoon ruck-zuck drinne in der Welt.
27.06.2011, 21:57 drym (3840 
Ich verstehe bei diesem Spiel aber auch diejenigen, die es nicht erfassen konnten.
Zum einen sind die Regeln sehr komplex und ohne Handbuch, besser noch Kenntnisse der Pen&Paper-Vorlage kaum zu verstehen, zum anderen ist es eben typisch DSA eher "realistisch", man spielt keine gottgleichen Überhelden und schon ein Kampf gegen drei Banditen kann am Anfang wirklich gefährlich werden...

Dafür gabs und gibts ja AD&D und Konsorten und deutlich Einsteigerfreundliche Spiele...
27.06.2011, 21:54 drym (3840 
Commodus schrieb am 27.06.2011, 14:09:
Ein Highlight damals! Ich hab damals auch viel eigene Fantasie mit einfliessen lassen! Die Städte und die Marktplätze wimmelten in meiner Fantasie nur so Menschen und die etwas grafisch eintönigen Dungeons sahen in meiner Fantasie ganz anders aus, etwa wenn ein Dungeon an einer Stelle überflutet war!

Exakt!
DSA war ein bisschen so, als läse man ein Buch. Die vielen bild- und lebhaften Texteinblendungen regten das innere Auge an, der Bildausschnitt war eben nur ein Teil dessen, was los war.
Das ist auch eine Komponente, die im Laufe der Zeit gänzlich verlorenging, irgendwann wurde eben alles dargestellt. Das hat natürlich auch etwas, es ist dann aber eher so, als schaute man einen Film. Was natürlich oft viel Spaß macht, aber selten ist ein Film so tief- und hintergründig wie ein gutes Buch (und Buchverfilmungen erst).
27.06.2011, 21:49 drym (3840 
Also: DSA war damals für mich noch vor Ambermoon DAS Rollenspiel überhaupt. Kannte die Regeln des Pen&Paper, auch wenn ich es nur gelegentlich spielte, und habe daher einen einfachen und schnellen Einstieg gefunden.
Was für ein Spiel!
Es gibt wirklich unglaublich viel zu entdecken, auch und v.a. fernab des Main-Quests (welches man aber auch erst mal schaffen muss).

Habe es am Amiga durchgespielt (auf Disk mit 3 Floppies, was in der Erinnerung ganz ok war). Dann kam der Hammer: die Trilogie wurde auf dem Amiga nicht fortgesetzt.

Selten hat mich das mehr getroffen, warteten doch immerhin meine Helden auf der Savedisk darauf, ihr episches Abenteuer fortführen zu dürfen.

Als ich dann 96 einen PC bekam, habe ich es auf CD-Rom (die Musik ist wirklich richtig umwerfend von CD, bis heute für mich einer der Top-Game-Soundtracks, da so individuell, un-cineastisch und einfach fantastisch schön) nochmal durchgespielt. Nach bestem Wissen und Gewissen, mit gleichnamigen Helden etc.

Den zweiten Teil ging ich mehrmals an. Da dieser aber im Gegensatz zum ersten Dead-Ends enthält musste ich zwei Mal mitten im Spiel abbrechen und legte es einige Jahre zur Seite.
2006 (!) habe ich mir dann endlich die Zeit genommen, den zweiten Teil nochmal ernsthaft anzugehen (auch mit Hintbook, um Dead Ends zu umgehen). Meine Klon-PC-Helden warteten also 10 Jahre auf einem HD-Backup auf den neuerlichen Ruf zu den Waffen.
Auf meinem ersten MacPro in Dosbox ging es dann also endlich weiter und endlich waren wir erfolgreich.

Diese neuerlich siegreichen Helden existieren am heutigen Tage auf 3 Platten, damit sie niemals verloren gehen und bereiten sich auf ihren finalen Einsatz vor.
Nach meinem Turnus sollte 2016 dann also der dritte und letzte Teil dransein. Mit meinen Original-Helden von 1996. Natürlich wäre es noch epischer, es käme die Original-Amiga-Truppe von 1993 zum Zuge (die ebenfalls noch existieren), aber es sollte eben nicht sein (ausserdem müsste ich dann Sternenschweif ja NOCH mal spielen, und nachdem ich da mehrmals hängenblieb und es erst im dritten Anlauf komplettieren konnte, werde ich mir das ersparen...).
27.06.2011, 14:25 Commodus (5310 
Im Nachhinein könnte ich mich auch ärgern das ich mich nie "Fate" gewidmet habe! Ich hätte es mal damals kaufen sollen! Im Nachhinein kann man das schlecht wiederholen! Bei diesem Game glaube ich, das ich wirklich was verpasst habe!
27.06.2011, 14:17 Stalkingwolf (722 
Soundtrack war wirklich sehr gut. Hab die Lieder noch irgendwo auf der Platte. Auch das erstellen der Charaktere war sehr ausgedacht. DSA Regelwerk halt.
Ich war DJ spielen ja schon von MI 2 gewohnt, aber DSA fand ich wirklich das grausamte aller Spiele auf dem Amiga.

Und an Fate kommt es nicht ran. Fate zähle für mich als das beste Rollenspiel was ich je gespielt habe. Naja bissel Retrokindheitswunschdenken
27.06.2011, 14:09 Commodus (5310 
Stalkingwolf schrieb am 27.06.2011, 13:49:
Das Spiel war gut, die Musik und Story war toll, aber da ich damals einen Amiga ohne HD hatte, war das Spiel unspielbar.
Vor jedem Bosskampf wechselte man 5-6x die Diskette.


Ich hatte 4 Laufwerke und damit konnte ich ganz gut spielen, da ich wusste auf welche Disketten der meiste Zugriff erfolgte.

Das man die Gegner in den Dungeon nicht sehen konnte, war wirklich etwas blöd, da ich mich seit DM & EOB so daran gewöhnt hatte! Auch bei den Wizardry´s störte mich das ein wenig!

Aber DSA bot soviel echte RPG-Atmosphäre, das ich das in Kauf nahm! Ich meine, die ganzen Werte und es gab soviel Kram zu kaufen wie, Seile, Haken usw., die man dann auch gut brauchen konnte! Man konnte in Städten laufen, die besser als bei Fate - Gates of Dawn aussahen und konnte die Gruppe teilen und auf einer Karte reisen (mit vielen Überraschungen) und und und. Dazu ein Soundtrack zum träumen, da hab ich die Diskettenflut und die unsichtbaren Gegner im Dungeon vergessen!

Ein Highlight damals! Ich hab damals auch viel eigene Fantasie mit einfliessen lassen! Die Städte und die Marktplätze wimmelten in meiner Fantasie nur so Menschen und die etwas grafisch eintönigen Dungeons sahen in meiner Fantasie ganz anders aus, etwa wenn ein Dungeon an einer Stelle überflutet war!

Bei Beholder brauchte man das nicht, da war die Grafik so Saaaaaahne, das man sich mit aufgestelltem Rückenhaar nur auf die Monster konzentrierte!
27.06.2011, 13:49 Stalkingwolf (722 
Wer hat sich die Suche ausgedacht?
Schwarze Auge, Das? Sind wir in den USA? :-P

Zum Spiel. Das Spiel war gut, die Musik und Story war toll, aber da ich damals einen Amiga ohne HD hatte, war das Spiel unspielbar.
Vor jedem Bosskampf wechselte man 5-6x die Diskette. Dazu sah man die Gegner nicht in den Dungeons ( ich hasse nichts mehr wie wenn man sie nicht sieht *grrrr* ).
Das Kampfsystem an für sich war gut, aber die Ladezeiten waren einfach übelst lang.
Schick war noch die Karte, welche dem Spiel beilag *falt*falt*falt*falt*
"Kleiner 13* Jährige unter Karte veloren gegangen"

* kp wie alt ich damals war :-P
22.02.2011, 14:19 Retro-Nerd (12160 
Gibt es hier. Ist wohl zu großen Teilen ein Basic Programm (kurz reingeschaut) und tatsächlich erst vor ein paar Tagen veröffentlicht worden.

LINK
22.02.2011, 09:59 Commodus (5310 
Ich bin wieder mal über etwas UNGLAUBLICHES gestolpert! Es gibt ein "DAS SCHWARZE AUGE" Spiel für den C64! Es ist von 1990, findet Platz auf vier Diskettenseiten und man kann über 600 Helden erschaffen, verbessern und in ein Abenteuer schicken.

Es bietet hochauflösende 8-Bit Grafik und wurde allerdings nach der 1. Rollenspielversion programmiert.

Das ich als "Schwarze Auge" Fan nichts davon wusste, kann ich mir nur so erklären, das es 1990 wohl in den Anfängen war und wahrscheinlich erst vor kurzem veröffentlicht wurde! Aber genau weiss ich das nicht. Weiss jemand mehr über diese C64 Version des "Schwarzen Auges"?

...ich glaube es stammt von Karsten Seiderer.
25.12.2010, 13:41 SarahKreuz (9559 
Kann ich sogar irgendwie nachvollziehen die Wertung. DSA ist sicher nicht jedermanns Geschmack. Anno 1997 hatte ich das Spiel gebraucht gekauft (für 30 Tacken, schönen Grüß an Gräf Software, wenn`s die noch geben sollte ). Da ich zu dem Zeitpunkt natürlich schon ein hochgetuntes CD32 besass, konnte ich das Spiel glücklicherweise von Festplatte spielen. Anstrengende Diskenttwechseleien entfielen also. Anstrengend war aber der ganze Rest. Die Kämpfe waren gut und vielschichtig - aber eindeutig VIEL zu langatmig. Die Welt groß, aber nicht groß Stimmungsvoll. Die Städte luden zu Erkundungen ein, glichen sich aber wie ein Ei dem anderen. (und nur die Map offenbarte, wo sich wichtige Gebäude befanden - ansonsten hätte man sich dumm und dämlich gesucht).

Oftmals vermisst man ein wenig linearität - wer sich nicht rein arbeitet und alles an Infos mit notiert, der kommt mal ganz schnell an einen Punkt, wo man sich fragt: "Und nun? Wohin jetzt!? Was soll ich tun - und wo muss ich hin?". Die sehr gut geschriebenen Texte luden aber dazu ein, all diese Tücken und Unzulänglichkeiten über sich ergehen zu lassen. Auch das man elendig langsam Erfolge verbuchen kann (Levelaufstiege der Charaktere) kommt bei vielen sicher nicht so gut an.

Ich hab` das Spiel damals intensiv gespielt, 2 oder 3 Wochen am Stück. Aber ich könnte es mir heute nicht mehr antun. Weil ich soviel "arbeit" damit verbinde. Gleiches gilt aber nicht für Amberstar, Ambermoon und Konsorten (und selbst das erste "Baldur`s Gate", das in einem gewissen maße "anstrengend" ist, kann ich auch heute noch spielen, ohne mich überwinden zu müssen). Diese "Überwindung" könnte ich für das erste DSA so nicht mehr aufbringen.
7/10 von meiner Seite aus.
Kommentar wurde am 25.12.2010, 13:43 von SarahKreuz editiert.
25.12.2010, 13:06 kultboy [Admin] (11120 
Was gibt den die PC Player bzw. Thomas Werner da für eine Bewertung?
Kommentar wurde am 25.12.2010, 13:06 von kultboy editiert.
08.05.2010, 10:58 Commodus (5310 
Peridor schrieb am 07.05.2010, 18:30:
Für dieses Spiel habe ich mir damals eine sündhaft teure Speichererweiterung für meinen A500 zugelegt und es nie bereut...


Ich hatte auch die 1,5 MB (Amiga-Version)! Mich würde mal interessieren, was in der 1 MB Version, (die ja noch erscheinen sollte), im Vergleich zur 1,5er reduziert wurde? Ich hab DSA 1 ganz genüßlich wochenlang Tag & Nacht gezockt, bis ich vor dem Ork mit der Klinge stand! Da ich aber noch einige Orte bereisen und einige Dungeons erkunden wollte, machte ich kehrt, um noch ein Weilchen in Aventurien zu verweilen! Da passierte es: Meine Spielstände gingen kaputt! Es lag nicht an den Disks, es wurden die Anfangscharaktere mit den Ausgangswerten geladen! Zwar war ich in dem zuletzt besuchten Gebiet, aber meine Werte waren gelöscht! Selbst die Sicherheitskopien der Savedisks gingen nicht mehr! Immer dasselbe Resultat! Ich hatte noch nie soviel Zeit in ein Spiel gesteckt, und dann so etwas! Ich stand tagelang neben mir! Hab das Game bis heute nicht mehr angefasst! Hätte ich bloß den Oberork erledigt! Das einzige Spiel was noch mehr Zeit verschlang, war später "Baldurs Gate" (mit seinem Add-On & dem Nachfolger!) Meine Top 5 Meilensteine im RPG-Bereich von früher bis jetzt:

1. Eye of the Beholder 1 & 2
2. Das schwarze Auge Teil 1 & 2
3. Baldur´s Gate 1 & 2
4. Gothic 1 & 2
5. Dragon Age : Origins

Allesamt edel mit Sahne und nen Stück Zucker oben drauf!
Kommentar wurde am 08.05.2010, 20:20 von Commodus editiert.
07.05.2010, 18:30 Peridor (85 
Für dieses Spiel habe ich mir damals eine sündhaft teure Speichererweiterung für meinen A500 zugelegt und es nie bereut - ein tolles Spiel Eine einfache, aber schön und stimmig umgesetzte Story, eine tolle Atmosphäre und nicht zuletzt ein sehr stimmungsvoller Soundtrack. Hier konnte man seinem Abenteurerdrang nachgeben und man war erst zufrieden, als man die komplette Karte erkundet hatte. Die Nichtlinearität war ebenfalls ein großes Plus, man konnte jede Örtlichkeit (sei sie auch noch so unwichtig) zu jeder Zeit wieder aufsuchen.

Kleine Kritikpunkte finden sich im technischen Bereich. Die Heldenmenüs waren recht unhandlich; zudem wäre es praktisch gewesen, die Gebäude in Städten von aussen unterscheiden zu können. Insgesamt sahen die Städte und Dungeons in grafischer Hinsicht etwas spartanisch aus. All diese Dinge wurden dann im Nachfolger verbessert...
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