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ASM 5/94




Scan von Tobi-Wahn Inobi


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25.11.2012, 11:14 drym (3822 
Im Grunde ist das Projekt am ersten Tag gescheitert.
Die erste Präsentation war nicht optimal, der Zeitpunkt vor Weihnachten und direkt nach Project Eternity (in das viele Rollenspieler all ihr Geld investiert haben) ist ebenfalls ein negativer Faktor.

Inzwischen haben die Updates vieles verbessert, es ist klarer, wie das Spiel werden soll und es gibt ein paar optimierte Pledge-Levels.

Es wird nichts helfen - LEIDER - es sind nicht mal $40.000 zusammen - bei nem Ziel von einer Million quasi unmachbar. Leider hat Guido Henkel gesasgt, dass er es im nächsten Jahr nicht noch mal probieren wird. Ich hoffe, das überdenkt er noch mal.
Mit allem, was er bis Ende des Jahes erarbeitet hat könnte ein zweiter Versuch sehr gut durchkommen.

Ich pledge natürlich trotzdem und hoffe auf ein kleines Weihnachtswunder.
Es braucht ja nur ein alter Fan den Jackpot im Lotto zu knacken und das Spiel finanzieren - ganz einfach
22.11.2012, 09:30 kultboy [Admin] (11089 
Ob das was wird? Ich befürchte nicht... dafür ist die Zeit zu kurz angesetzt.
21.11.2012, 22:36 drym (3822 
Falls es bei Kickstarter noch nicht alle gelesen haben sollten, die es interessiert:
Guy Henkel versucht gerade auf Kickstarter, ein neues Rollenspiel zu machen. Es soll Thorvalla heissen (klingt für mich wie "Thorwaler" )...die Kampagne ist noch frisch, aber noch nicht so richtig durchgestartet...
01.05.2012, 02:13 SarahKreuz (9384 
Kann ich mich auch noch gut dran erinnern. Mindestens `ne Stunde hatte man daran gesessen, die ultimative Party zu erschaffen. Aber in diesem FGall war das schon irgendwie geil.
29.04.2012, 21:34 Adept (1154 
Bin nie P&P-Spieler gewesen, aber die DSA-Versoftung war schon interessant. Im Endeffekt war mir als Rollenspielnoob DSA einfach schon zu komplex. Etwa einen Tag gespielt...Grafiken bestaunt...versucht, sich zurecht zu finden, und dann doch lieber wieder Dungeon Master und Legend of Faerghail gespielt. Heute weiss ich nicht, ob ich mich da noch mal heranwagen soll.
Ohne Bewertung in dem Fall.
29.04.2012, 21:22 docster (3313 
Den epischen Charakter des Games wahren in der Tat sämtliche Spielelemente, die Charaktererschaffung in in ihrer Komplexität da nur konsequent, aber eben auch nicht zwingend.

Gerade beim Ersteinstieg ist man ja heiß und will loslegen, da kommt ein Rückgriff auf vorgefertigte Charaktere gerade recht.
29.04.2012, 19:00 Phileasson (432 
Yep, ich als alter DSA P&P Veteran erinnere mich das wir damals bei der P&P Variante 2(!) komplette Spieleabende mit der Charaktererschaffung verbrachten. Den ersten Abend mit der ausufernden Charaktergenerieung und am 2 Abend verkleideten wir uns Rassentypisch und dachten uns die Vorgeschichte der Helden mit Herkunft & Werdegang aus die jeder dann zu seinem Charakter vortragen musste. Anschließend spielten wir dann erstmal die Zusammenkunft der Helden. Mit dem eigentlichen Abenteuer ging es dann erst am 3 Abend los. Na ja, war schon ein wenig Nerd-mäßig

Im Vergleich dazu erschien mir die Computer Generierung immer wie eine Express Version.
29.04.2012, 14:11 Commodus (5251 
Bren McGuire schrieb am 28.04.2012, 22:20:
Nichts gegen eine komplexe Party-Erschaffung, aber die von "Das Schwarze Auge" war mir dann doch schon zu ausufernd!


Für viele Gelegenheits-Rollenspieler ist ja eine Charaktergenerierung so eine Art Optionseinstellung für das richtige Spiel. Für Fans gehört die Charaktererstellung jedoch schon mit zum eigentlichen Spiel.

Die absolut epische Begleitmusik hat das ganze zu einem besonderen Erlebnis gemacht! Ich mochte die 2-Stunden-Charakter-Erschaffung bei Das schwarze Auge!

...denn was sind schon 2 Stunden gegen die wochenlangen Spielstunden, die man mit dieser Party verbringt?
28.04.2012, 22:20 Bren McGuire (4805 
"Death Wish IV: Das Schwarze im Auge"...

Nachdem ich mir die Charaktergenerierung angeschaut habe, habe ich das Spiel flugs wieder aus dem Speicher geworfen. Nichts gegen eine komplexe Party-Erschaffung, aber die von "Das Schwarze Auge" war mir dann doch schon zu ausufernd! Tja, "Pen & Paper" pur...

Habe wahrscheinlich ein wirklich gutes Amiga-Rollenspiel verpasst und gereizt hat es mich damals ja schon (nicht zuletzt aufgrund der positiven Tests in den diversen Magazinen und auch die Grafik sah echt lecker aus), aber das war mir dann doch zu viel des Guten...

Naja, Ansichtssache...
26.04.2012, 15:41 docster (3313 
Vollkommen unverständlich bleibt mir das PC Player - Urteil zur CD - Version - wobei hier ja nicht nur die Version als solche, sonderen die ureigenen Charakteristika des Games eine negative Bewertung erleben.

Kann vielleicht jemand den Amiga Joker - Test scannen?

Meine, dort hätte DSA ( verdiente ) 90 Prozent eingeheimst...
19.04.2012, 09:24 drym (3822 
Commodus schrieb am 19.04.2012, 08:33:
Weiber, Alk & Technopartys

Bei mir Weiber, Alk und Metalfestivals
19.04.2012, 08:33 Commodus (5251 
drym schrieb am 17.04.2012, 17:26:
Für mich wird Teil 1 immer eines der größten Spiele aller Zeiten bleiben.


EXAKT! Kann ich auch nur bestätigen! Für Rollenspieler und ganz besonders für DSA-Fans war das Spiel eine Offenbarung! Obwohl es auch mehreren Spielteilen bestand (Iso-Kampf, 3D-Step per Step Bewegung in den Städten & Dungeons & Überlandreisen auf einer Karte) kam man sich innerhalb kürzester Zeit vor, als wäre man direkt in dieser Welt!

Pat schrieb am 17.04.2012, 16:11:
Und die Handlung ist nicht besonders komplex und zum Teil steht man auf weiter Flur und weiss nicht so recht, wo es hingehen soll.


Das würde ich nichts sagen. Es gab ähnlich einer Schnitzeljagd immer einen Hinweis, wo eine Person zu finden ist, die ein Teil einer Karte haben soll, oder weiss wo eine Person zu finden ist, die ein solches Kartenstück hat. Das heisst, man musste nur dort suchen!

Ich habe alles (die ganze Karte) ganz systematisch abgegrast! Ähnlich einer Erlebnistour wollte ich jedes Kaff kennenlernen und habe jede Automap komplett aufgedeckt! Dabei jedes Quest mitgenommen und immer im Hinterkopf die Location gemerkt, wo der nächste entscheidende Hinweis zu finden ist! Um ehrlich zu sein, habe ich bewusst genau jene Location ausgegrenzt und erstmal Aventurien erforscht!

...genau darin bestand ja der Reiz des Games, ähnlich eines heutigen Open-World-Rollenspiels! Egal, ob man jetzt nur ein Rudel Rehe entdeckt hat, oder man gefragt wurde, ob man einen geheimen, abgelegenden Pfad beschreiten möchte (mit Einblendung eines schönen Bildes), immer gab´s was zu erforschen & entdecken!

Ich fand sogar die Grafik extrem hervorragend, da es für jeden Marktstand, Tavernen, Händler, Herberge, Raststätte und Ereignisse richtig stimmungsvolle Bilder gab und die Musik gehört mit zum BESTEN, was es so bisher in Fantasy-Games gab!

Ich habe mir mit diesem Game richtig Zeit gelassen. Es war ein absolutes Sahnespiel. Ausserdem hat es damals das Interesse an DSA bei mir geweckt. Ich habe mir zum Spiel damals ein paar DSA-Romane & das Regelwerk gekauft und habe mit meiner AD&D Runde damals eine DSA-Session angefangen.

Allerdings sank mein Interesse an Pen&Paper-RPGs bald recht schnell, da Weiber, Alk & Technopartys bald in den Fokus kamen und sogar die stundenlangen Computerspiele-Sessions weniger wurden!
18.04.2012, 21:07 Tobi-Wahn Inobi (473 
drym schrieb am 17.04.2012, 17:26:
Für mich wird Teil 1 immer eines der größten Spiele aller Zeiten bleiben.

Das unterschreibe ich mal mit einem dicken Edding und drücke dabei ganz fest auf.

Hatte an Weihnachten, müßte '84 gewesen sein, die beiden ersten DSA-Boxen (damals noch in schwarz) geschenkt bekommen und danach alles, was publiziert wurde, geradezu verschlungen.
Als dann die Schicksalsklinge veröffentlicht wurde, war ich sowas von begeistert, das kann ich kaum beschreiben. Zumal ich (ebenfalls) bevorzugt als Thorwaler durch die aventurischen Lande gezogen bin.
Na, jedenfalls fand (und finde) ich den ersten Teil der Nordlandtrilogie so ganz besonders gut gelungen, wegen der detailierten Nähe zu der Spiel-Vorlage. Jetzt konnte ich auch Solo-Abenteuer bestehen, wobei der Rechner quasi als ideales Hilfsmittel benutzt wurde. Für das Auswürfeln der Proben und Kämpfchen, das Verwalten der Heldenblätter und Statistiken, die Vorgabe von Storyline/Rahmenhandlung an perfekten Örtlichkeiten ( )... phänomenal.
Und dazu noch diese traumhafte Musik-Untermalung. Großartig.

Das beste ist jedoch, daß Rechner/Programm bei Teil 1 noch eben nur als Hilfsmittel genutzt werden. Als Vehikel für die eigene Phantasie, die nicht durch irgendeine Bombastgrafik abgelenkt wird. Die sich noch Raum suchen, sich darin entfalten kann. Wie es weiter unten schon schön beschrieben wurde, ähnlicher dem Lesen eines Buches, als dem Anschauen eines Films.

Besonders wichtig und überaus vorteilhaft finde ich übrigens auch und gerade "schmückendes Beiwerk", wie z.B. Eigenschaftswerte oder Gegenstände, die nicht wirklich gebraucht werden oder benutzbar sind. Solche Dinge schaffen Atmosphäre und sind daher absolut spielrelevant!

Bei Sternenschweif wurden teilweise schon die falschen Prioritäten gesetzt, zu sehr auf Grafik Wert gelegt. Geht fast schon in Richtung Grafikblender, für mein Gefühl. Gut, es gab ein paar sinnvolle, neue Erungenschaften, daß will ich nicht bestreiten. Und es ist beispielsweise auch schöner, wenn ein besonderes Schwert auch besonders hübsch anzuschauen ist. Aber mir persönlich hat bei Teil 2 schon etwas gefehlt, beim Feeling während des Spielens. Deutlich gefehlt.
Aber egal, Spaß hats allemal auch gemacht. Nur an die virtuellen Streifzüge durch die Wildnis Thorwals oder den Besuch eines Imman-Spiels kam es nicht mehr ganz heran.
Schick forever!
17.04.2012, 17:26 drym (3822 
Für mich wird Teil 1 immer eines der größten Spiele aller Zeiten bleiben.
Auch wenn Sternenschweif in einigen Aspekten die Nase vorn haben mag: Das Gefühl, durch Thorwal reisen und unbeschreibliche Abenteuer erleben zu können, hatte ich im ersten Teil am stärksten.

Als ehemaliger DSA Pen-and-Paper-Spieler, der auch noch hauptsächlich einen Thorwaler gespielt hatte, war ich schlicht überwältigt von der Grafik, der Landkarte, den vielen kleinen Zufallsereignissen und schönen Geschichten, die auf und fernab der Route erlebt werden konnten.
Dass so viele scheinbar nutzlose Talente für ein Computerrollenspiel dann doch irgendwo etwas brachten (wenn man z.B. mal wieder ein Tänzchen für Kleingeld aufgeführt hatte) kannte ich bis dahin noch nicht.

Natürlich war das dann später auch noch alles da und vieles ist fortentwickelt worden (Teil 3 kenne ich ja noch nicht), aber den WOW-Effekt hatte bei mir nur Teil 1.

Ausserdem bin ich in diesem Spiel nicht in einem Dead-End gelandet nach mehr als der Hälfte des Spiels (wie im 2.), wonach ich letzteres erstmal frustriert für mehrere Jahre weglegte.

Dieses Spiel hier spielte ich damals am Amiga durch und noch mal am PC. Auch brauchte ich fast keine Lösung, weil ich mir wirklich alles aufschrieb, was irgendwer mir irgendwo sagte.

Für mich also nach wie vor: Top.
Kann mir sogar vorstellen, das NOCH mal zu spielen (wäre dann das dritte mal). Aber vorher möchte meine Party erstmal den dritten und letzten Teil angehen...
17.04.2012, 16:11 Pat (5045 
Auch wenn die Nordlandtrilogie mit das beste ist, was es jemals als Computer-Rollenspiel gab, so ist Teil 1 meiner Meinung nach der schwächste der Serie - was natürlich immernoch um Meilen besser ist als die meisten anderen RPGs.

Grafisch ist es sehr nett aber noch nicht ganz an der Klasse der beiden anderen Teile. Die Bedienung ist auch noch nicht ganz so durchdacht. Und die Handlung ist nicht besonders komplex und zum Teil steht man auf weiter Flur und weiss nicht so recht, wo es hingehen soll.

Daneben gibt es jedoch unzählige nett erzählte Subquests und jede Menge zu entdecken, was dem Spiel schon fast eine Art Sandbox-Feeling gibt.
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