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Power Play 12/93




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User-Kommentare: (13)Seiten: [1] 
30.07.2019, 12:27 Lisa Duck (1437 
Um nochmals auf das erst - sozusagen eigentlich ja fast gerade unterbrochene - acht Jahre alte Gespräch bezüglich der ASM Schachecke zurückzukommen ;-) Die gab es ja nur in der absoluten Anfangszeit des Heftes. Was schade war, da sie mir sehr gefallen hat und ich mich immer darauf besonders freute.

Wie Rockford richtigerweise geschrieben hat ließ man immer zwei Programme in relativ objektiver Weise gegeneinander antreten. Beide wurden zudem im Heft vorgestellt. Gar nicht mal so selten gab es Überraschungen eigentlich benachteiligter Systeme.

Allerdings hatte man mit Frank Brall wohl einen sehr guten Schachspieler und schachbegeisterten Redakteur im Team. Zudem war es in den Jahren 1986 oder 1987 sicherlich als Mensch auch noch etwas einfacher mit den Schachprogrammen auf den damaligen Systemen mitzuhalten oder zumindest deren Leistungsfähigkeit einzuschätzen. Gerade in der Qualität des Spiels ist der heutige Schachcomputer mit der Schachsoftware von vor 30 Jahren wohl nicht mehr zu vergleichen.
Kommentar wurde am 30.07.2019, 12:28 von Lisa Duck editiert.
30.07.2019, 10:26 Nr.1 (3634 
Wie ich im PowerPlay-Test quasi nebenbei erfahren habe, gibt es allen Ernstes ein

Terminator 2 Chess Wars !!
(1993)

Das Ding ist unfassbar hässlich, geradezu im Straftatbereich und dazu noch völlig absurd.
20.02.2019, 15:17 Gunnar (3931 
Commodus schrieb am 25.10.2011, 12:16:
Gerade bei Schach-Spielen hätte man eine Extranote (Schachstärke) mit einfliessen lassen müssen und das ganze Drumherum (Grafik, Sound, Aufbereitung mit Videos etc.) wäre dann eine Gesamtwertung!

Das hat der PC Joker hier beim Vergleichstest mit "Fritz 2" übrigens sogar gemacht - aber offenbar nur dieses eine Mal...
01.04.2015, 20:26 DaBBa (2204 
btw:
Ein wirkliches Problem, das viele Schachspiele haben, ist nicht die Spielstärke. Die Engines sind mittlerweile so effektiv und die Computer so schnell, dass die Engines drölfzig Züge im Voraus denken können. Da kann man als Mensch auch gegen ein Auto um die Wette laufen.

Das Problem ist, dass es Schachspiele nicht wirklich hinbekommen, schwach zu spielen. Egal, wie sehr sie es versuchen, es sieht immer unglaubwürdig aus: Der Computer sieht trotzdem fünfzügige Kombinationen - und lässt als Ausgleich manchmal eine angegriffene Figur einfach stehen. Echte Anfänger spielen ganz anders schlecht.
27.10.2011, 10:54 Rockford (1944 
Commodus schrieb am 27.10.2011, 08:10:
Nicht schlecht, das Du sofort weisst, wo man schauen muss!

Na klar, in dem völlig unsortierten Stapel in meinem Regal. Zum Glück war's das zweite Heft, das mir in die Finger fiel.
27.10.2011, 08:10 Commodus (5352 
@Rockford

Nicht schlecht, das Du sofort weisst, wo man schauen muss!

Ich würde sagen, die ASM hat das Testen von Schach-Spielen (Programmen) professionell gelöst. Würde mich ja mal interessieren, wie es die Powerplay und der Joker gemacht hat?
26.10.2011, 20:29 Rockford (1944 
Commodus schrieb am 26.10.2011, 16:42:
Woher weisst Du denn das? Gab es vielleicht mal einen Artikel darüber?

Nee, selbst gelesen. Weiss aber nicht, ob das eine Serie war oder in unregelmäßigen Abständen eine Partie gemacht wurde. Ich kann ja mal schnell meine ASM durchblättern ... so viele sind's ja nicht.

Time passes ...

Hier hab ich z.B. in der ASM 5/87, die Schachecke, 3 Seiten, Das zwölfte Turnier.
Der Champion: Chessmaster 2000 (IBM)
Der Herausforderer: Psion Chess (PC)
Sieger: Chessmaster 2000.

Herzlichen Glückwunsch.
26.10.2011, 16:42 Commodus (5352 
Rockford schrieb am 25.10.2011, 15:37:
PaulBearer schrieb am 25.10.2011, 15:34:
Man müßte ein neues Schachprogramm gegen ein anderes auf einem anderen Rechner antreten lassen. Also die Züge, die ein Programm macht, auf dem anderen per Hand eingeben. Das Referenzprogramm müßte halt als dementsprechend hochwertig und spielstark bekannt sein, vielleicht von einem Schachverband ausführlich getestet.

Wenn ich mich recht erinnere, hat die ASM das über einen längeren Zeitraum gemacht.


Woher weisst Du denn das? Gab es vielleicht mal einen Artikel darüber?
25.10.2011, 15:37 Rockford (1944 
PaulBearer schrieb am 25.10.2011, 15:34:
Man müßte ein neues Schachprogramm gegen ein anderes auf einem anderen Rechner antreten lassen. Also die Züge, die ein Programm macht, auf dem anderen per Hand eingeben. Das Referenzprogramm müßte halt als dementsprechend hochwertig und spielstark bekannt sein, vielleicht von einem Schachverband ausführlich getestet.

Wenn ich mich recht erinnere, hat die ASM das über einen längeren Zeitraum gemacht.
25.10.2011, 15:34 PaulBearer (905 
Commodus schrieb am 25.10.2011, 12:16:
Das wäre mal ein Diskussionsthema! Letztendlich kann man ein Schachspiel nur in der höchsten Schwierigkeitsstufe messen. Wer soll das machen? Wenn kein Großmeister in der Redaktion ist, kann man sich nur auf die angegebenen Rechenroutinen der Programmierer verlassen!

Man müßte ein neues Schachprogramm gegen ein anderes auf einem anderen Rechner antreten lassen. Also die Züge, die ein Programm macht, auf dem anderen per Hand eingeben. Das Referenzprogramm müßte halt als dementsprechend hochwertig und spielstark bekannt sein, vielleicht von einem Schachverband ausführlich getestet.
25.10.2011, 12:37 Dragondancer [Mod] (1084 
Rockford schrieb am 25.10.2011, 11:34:
Hab mich schon immer gefragt, wie Schachprogramme getestet werden, bzw. wieviele Großmeister es in der Redaktion gibt, um die Züge des Computers beurteilen zu können. Hier ist man sogar so frech, einen Redakteur das Spiel testen zu lassen, der nach eigenen Angaben keine Ahnung von der Materie hat und seine Wertung anscheinend allein an den "stereotypen" Kasparov-Videos festmacht.


Naja, wenn diese Simulation einen hohen ELO auspuckt, bei jemanden der nach 5 Zügen Schachmatt ist, zeugt das nicht gerade für gute Qualität.
25.10.2011, 12:16 Commodus (5352 
Rockford schrieb am 25.10.2011, 11:34:
Hab mich schon immer gefragt, wie Schachprogramme getestet werden, bzw. wieviele Großmeister es in der Redaktion gibt, um die Züge des Computers beurteilen zu können.


Das wäre mal ein Diskussionsthema! Letztendlich kann man ein Schachspiel nur in der höchsten Schwierigkeitsstufe messen. Wer soll das machen? Wenn kein Großmeister in der Redaktion ist, kann man sich nur auf die angegebenen Rechenroutinen der Programmierer verlassen!

Anders vielleicht bei Battle Chess, was ja durch seine witzigen Kampfszenen brilliert! Da hat man zum einen einen Unterhaltungswert und zum anderen die vorhandene Schachstärke. Wer beurteilt die und wie sieht die Gesamtwertung aus?

Gerade bei Schach-Spielen hätte man eine Extranote (Schachstärke) mit einfliessen lassen müssen und das ganze Drumherum (Grafik, Sound, Aufbereitung mit Videos etc.) wäre dann eine Gesamtwertung!
25.10.2011, 11:34 Rockford (1944 
Hab mich schon immer gefragt, wie Schachprogramme getestet werden, bzw. wieviele Großmeister es in der Redaktion gibt, um die Züge des Computers beurteilen zu können. Hier ist man sogar so frech, einen Redakteur das Spiel testen zu lassen, der nach eigenen Angaben keine Ahnung von der Materie hat und seine Wertung anscheinend allein an den "stereotypen" Kasparov-Videos festmacht.
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