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Power Play 7/94




Scan von Herr Planetfall


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12.07.2019, 21:25 gracjanski (289 
Ich habe hier alle 5 Seiten durchgelesen und auch von den mehreren Handbüchern gelesen, ich lese sie mir auch gerne durch. Aber hier ist der Einstieg in die Welt und das Spiel einfach nur schlecht gemacht. Als nächstes Spiel habe ich Ambermoon angemacht und welch ein riesiger Unterschied. So muss es laufen.
12.07.2019, 20:07 Pat (5465 
gracjanski schrieb am 12.07.2019, 19:10:
... kein Tutorial in einem komplexen Spiel? Story? Worum geht es? Einführungsfilm? Ich habe lange gebraucht um zu checken, wie man den Autopilot bedient ...

Dafür gab es eben früher Anleitungen. Und die von Frontier war wirklich gut. Zusätzlich gab es da auch noch einige Kurzgeschichten, die wunderbar auf das Universum einstimmten.

Tatsächlich war Frontier eigentlich richtig angenehm zu bedienen. Die meisten Funktionien konnte man auf Wunsch direkt auf dem Cockpit mit der Maus anwählen.

Aber ich stimme dir in Punkto Story zu: So ein richtiger Handlungsfaden fehlte einfach.
12.07.2019, 19:17 forenuser (3370 
Ich kenne den Titel nicht, aber waren 1994 Einführungen oder gar Einführungsfilme bereits üblich? Ich kann mich da noch an Anleitungen entsinnen. Also, diese gedruckten Dinger, zum umblättern, nicht wischen.
12.07.2019, 19:10 gracjanski (289 
Ist ja schön, dass es so riesig ist. Aber was ist Spielspass? Eine schlechte Einführung, kein Tutorial in einem komplexen Spiel? Story? Worum geht es? Einführungsfilm? Ich habe lange gebraucht um zu checken, wie man den Autopilot bedient.
Wie es richtig läuft zeigt Freelancer. Es hat eine tolle Story und dann macht es auch Spass nebenbei den Handel usw. zu entdecken. Natürlich hätte Freelancer noch weiter ausgebaut werden sollen.

Nee, also Open World Weltraum Sim finde ich super, aber das muss auch besser umgesetzt werden.
11.05.2019, 03:18 Gunnar (4083 
Besser (weil größer) als "Tetris". Was soll man denn sonst dazu sagen?
09.02.2019, 07:54 [PaffDaddy] (1767 
zum glück ist elite dangerous immerhin klasse.
09.02.2019, 05:47 Oh Dae-su (752 
SarahKreuz schrieb am 03.03.2018, 13:15:
Elite II spaltet die Spielerschaft, wie es sonst kein Wing Commander geschafft hat. Die einen lieben es - die anderen hassen es mit Leidenschaft. Dazwischen gibt es scheinbar nicht viel.


Ich liebe es. Es ist einfach gigantisch.
Andererseits auch ZU gigantisch. Man muss sehr, sehr lang zocken, bis man sich das nächstbeste Raumschiff leisten kann. Und nebenbei will man ja auch bessere Waffen kaufen.
Ich finde das Spiel auch jetzt, 25 Jahre später, echt geil.
25.06.2018, 22:10 Nr.1 (3649 
Es gibt seit 2016 ein Remake-Intro.

Der Sound ist hervorragend, finde ich. Leider habe ich keine CD, keinen Download gefunden, also habe ich mir den Sound aus dem Youtube-Link extrahiert.

Mir persönlich zeigt der Sound sehr deutlich, dass dieser Titel von David Lowe sich persé für eine Orchesterversion viel besser eignet, als alle Hülsbeck-Songs zusammengenommen. Die gesamte Machart ist von Anfang an viel mehr auf Wucht und Breite angelegt, was eine Orchesterversion geradezu herausgefordert hat. Dieser Sound von einem richtig großen Filmorchester gespielt....

Leider ist das neue Intro insgesamt etwas durchwachsen. Teils wirklich sehr schön gemacht, hat es einige Ecken und Kanten. Wieso z.B. der Planet, auf dem das Schiff landet, wie aus Käse gemacht aussieht, während andere Planeten richtig toll aussehen, erschließt sich mir nicht. Zudem ist die Kameraführung immer wieder ungenau und wacklig, was wahrscheinlich nicht besser ging. Insgesamt ist es natürlich sehr gut anschau- und vor allem hörbar!

Übrigens: In der Videobeschreibung finden sich noch einige andere Versionen des Elite2-Intros.
25.06.2018, 21:20 Gunnar (4083 
Heute mal wieder ein paar Minuten in GLFrontier investiert und gleich wieder gefangen gewesen. Der Einstieg von Ross 154 aus ist zwar immer noch etwas mühselig, mit dem Eagle Mk. I und dem 1-MW-Pulslaser kann man sich kaum in unsicherere Systeme wie Lalande 21185 wagen, weshalb erst mal ein paar Monate lang nur Roboter und Luxuswaren zwischen Sol und Barnard's Star hin und her gekarrt wurden. Sobald allerdings Geld für ein besseres Schiff da war, wurden dann auch mal mit Freuden riskantere Routen geflogen, dabei Sklaven, lebende Tiere, Drogen und Gefechtswaffen geschmuggelt und das eine oder andere Geheimdokument vor Auftragskillern beschützt. Immer noch und immer wieder unterhaltsam!
03.03.2018, 13:15 SarahKreuz (10000 
Elite II spaltet die Spielerschaft, wie es sonst kein Wing Commander geschafft hat. Die einen lieben es - die anderen hassen es mit Leidenschaft. Dazwischen gibt es scheinbar nicht viel.
11.08.2017, 18:15 Kitchen2010 (119 
PC Player (49%) vs. Power Play (90%)?
Klarer Fall für die Rubrik Mag vs. Mag!
25.06.2017, 12:08 advfreak (1017 
Der Wertung von Boris Schneider ist nichts hinzuzufügen, Punktlandung!
24.10.2016, 13:54 Gunnar (4083 
Auch eines meiner Lieblingsspiele. Damit müsste ich auch schon eine dreistellige Stundenanzahl verbracht haben. IMO zehrten die Stimmung und Atmosphäre des Spiels vor allem von seinen Ausmaßen - dass man da immer dutzende Lichtjahre per Hyperraumsprung überbrückt hat und so in knapp einer Woche von Sol nach Sirius (o.ä.) kam und dann innerhalb der Sternensysteme immer noch mal mindestens 10 AU bis zum Ziel fliegen musste (was ebenfalls ein paar Tage dauerte - New Horizons und die Voyager-Sonden können trotzdem einpacken *g*), machte immer auf faszinierende Weise deutlich, wie viel Strecke da eigentlich zurückgelegt wurde. Davon abgesehen war auch die "Aufteilung" des Raumes interessant - von Systemen im Zentrum von Föderation und Imperium, wo man guten Gewissens noch den kleinsten Laser ausbauen konnte, weil man sowieso nie angegriffen wurde, zu völlig anarchischen Orten wie Riedquat, wo man bis zu Ankunft am Planeten teilweise mehr als 30 Angriffe von Piraten abwehren musste. Das machte irgendwie auch deutlich, dass "Zivilisation" ein ziemlich gradueller Begriff ist.

Abgesehen davon fand ich auch das Interface ziemlich gelungen. Mit Ausnahme der Schubsteuerung ließ sich ja alles per Maus bedienen, das war schon ziemlich fortschrittlich und passte ebenso gut zum Setting. Verglichen damit wirkte selbst noch die Handvoll Knöpfe, die man zur Bedienung von "Wing Commander" brauchte, ziemlich archaisch.

Spielerisch war das Spiel dagegen nicht so ergiebig, konnte aber immerhin vom Reiz des "mehr" zehren: Mehr Geld verdienen, ein größeres Raumschiff und bessere Ausrüstung kaufen, mehr Piraten abschießen und immer heiklere Aufträge für Föderation, Imperium oder Mafia durchführen. Und das motiviert meines Erachtens auch nach der 192. Tour von Barnard's Stern noch Ross 154 noch.

Ansonsten - und das war wohl auch der Haupt-Nachteil des Spiels neben den Bugs - stellt man eigentlich relativ schnell fest, dass es fast überall im Universum gleich aussieht. Das hätte sich - so meine ich - selbst mit den damligen technischen Mittel doch noch hinreichend variieren lassen. Warum wirklich jeder felsige Mond mit der gleichen Polygon-"Textur" überzogen werden musste, ist mir jedenfalls schleierhaft. Im Spiel selber wurde ja sehr viel zufällig generiert, da hätte David Braben doch einfach nur etwas mehr Varianz einbringen können.

Abgesehen davon fand ich auch immer das Universum viel zu statisch. Das (interessante) Handbuch hat ja recht viel Aufhebens um den Konflikt zwischen Imperium und Föderation gemacht - geändert hat sich an der politischen Situation im Spiel aber nie etwas. Dabei wäre es sehr viel spannender gewesen, die Flotten beider Parteien in Aktion zu sehen, wenn im Liaedin-System mal wieder der Bürgerkrieg eskaliert oder in irgendeinem Frontier-System Separatisten putschen. Oder - wie schon von jemand anderem geschrieben - irgendwo eine Hungersnot ausbricht, weil wiederholte Sonnenstürme im Facece-System die Ernte haben einbrechen lassen. (Oder das Sol-System ruiniert wird, weil unter den ständigen Importen von Robotern und Computern von Barnard's Star der Markt unter dem Preisverfall zusammenbricht. ). Andere Ideen im Spiel waren leider Sackgassen - auf Notrufe hat nie irgendwer reagiert, und Bergbau war auch nur ein unangemessen mühsames Geschäft (immerhin haben Frachter bei entsprechendem Elite-Rating später auch mal bei "Surrender or die"-Funksprüchen Fracht abgeworfen).

Man sieht: Das Spielprinzip zieht eigentlich ganz gut, ließe aber noch genügend Platz für Verbesserungen und eine dynamischere Welt. In heutigen Zeiten könnte man sicher auch Spieler noch mit einem Achievement-System (à la: Auf jedem Planeten von Typ XY Souvenirs einsacken, Kilometer- respektive Lichtjahre-Zähler, Tagebuch mit umfangreichen Statistiken o.ä.) bei der Stange halten.

Immerhin hat der Nachfolger "First Encounters" schon mal einige Leerstellen gefüllt - schöne Planetengrafik (die konnte durchaus mit Spielen wie "Terminal Velocity" mithalten), auch mal gemeinsam angreifende Piratenschiffe und etwas mehr Leben in der Galaxis (diese Sache mit Zeitungsabos und einigen etwas weniger generischen Missionen). Dafür war allerdings die Bedienung mit dem geänderten Interface m.E. verhunzt, und dank der verstärkten Piratenangriffe fiel auch der Einstieg ins Spiel unangemessen schwer aus. Damit konnte ich mich irgendwie nie anfreunden.

Hingewiesen sei abschließend noch auf ein Open-Source-Spielchen namens Pioneer - da stecken viele Ideen aus der "Elite"-Serie drin, und es sieht auch nicht mal schlecht aus.
17.08.2016, 09:20 Pat (5465 
Habt ihr gehört? Es soll da anscheinend so ein Spiel geben, bei dem man mit dem Raumschiff auf allen Planeten landen kann. Nahtlos!
Ist ein Riesenhype darum!

Ja, ich rede natürlich von Elite II.

Aber im Ernst: Nach Frontier und First Encounters (und, wenn man es etwas aktueller will, Precursors oder Parkan II) gibt es ja jetzt No Man's Sky.

In Elite II bin ich immer gerne zu verschiedenen Planeten geflogen und bin auf ihnen gelandet. Manchmal um zu handeln oft aber bin ich auch einfach durch die Atmosphäre gedonnert und habe mir die (zugegeben eher schlichten) Planeten angeschaut.

Diesen Aspekt greift auch No Man's Sky auf und macht das durchaus beeindruckend. Aber irgendwie will bei mir nicht so richtiges Elite-Feeling aufkommen.
Handeln macht keinen Spaß, da alle Raumbasen eigentlich namenlos sind und einfach zufällige Werte für die verschiedenen Ressourcen haben.
Außerdem ist es ja auch nicht gedacht, dass man sich länger in einem System aufhält oder gar zwischen zwei Systemen hin und her reist.

Irgendwie wirkt alles leer. Als ob man es hier mit einer Engine-Demonstration zu tun hätte.
Dazu muss man aber sagen, dass im Grunde keine leeren Versprechungen gemacht wurden und man eigentlich schon das geliefert hat, was man versprochen hat.

Schlussendlich aber bleiben Elite II und First Encounters die besseren Open-World(s)-Weltraum-Spiele.
06.02.2016, 20:09 Mithran (200 
Ein hartes Fazit des Testers der PlayTime, dass irgendwie gar nicht zur 85% Wertung passen will...

Habe den Kauf nie bereut.

Bei Elite Dangerous bin ich mir da noch nicht so sicher.
Horizons ist noch immer nicht das, was ich mir unter einer 20Jahre später erschienenen Fortsetzung vorstelle.
Die noch immer fehlenden Landungen auf erdähnlichen Planeten sind einfach nur enttäuschend.
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