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ASM 10/87



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Scan von Takeshi


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User-Kommentare: (6)Seiten: [1] 
22.07.2018, 15:07 Anna L. (2028 
Auf dem CPC sehr bekannt aufgrund der doch sehr guten und etwas eigenwilligen bzw. atmosphärischen Musik von David Whittaker, der im Rahmen der Möglichkeiten des AY-Chips (ohne spezielle Tricks) ganze Arbeit leistete. Wie so oft. David war echt gut.

Auch grafisch aufgrund der hohen Auflösung erwähnenswert gut.

Spielerisch? Ich hab das Game nicht kapiert.
Wie auch schon "Glider Rider", ebenfalls mit Super-Sound vom Whittaker.
Kommentar wurde am 22.07.2018, 15:08 von Anna L. editiert.
06.04.2013, 18:25 Frank ciezki [Mod Videos] (3538 
Gibt es ein Video der C64-Version ?
Die sieht ja, wie Anatol schon bemerkte, wirklich wie ein komplett anderes Spiel aus.
06.04.2013, 16:33 Edgar Allens Po (1329 
Geiles Intro!
Der dramatische Sound vom David Whittaker klingt auch ziemlich interessant.
16.08.2010, 22:09 Doc Sockenschuss (1300 
Ich hatte die Spectrum 128k-Version, das ist auch die, die im Video gezeigt wird, mit dem recht schönen Intro (halbwegs aufwendige Intros gab es ja um 1987 noch selten, zumindest auf dem Gummitastenknecht). Stammt übrigens von den gleichen Programmierern, die auch Glider Rider umgesetzt haben. Die detaillierte Grafik wusste zu gefallen, nur halt wie üblich ziemlich farblos, aber das war ich eh schon gewöhnt, ist halt ein "acquired taste" für einen Spectrum-User
16.08.2010, 13:23 Il bastardo (208 
Wow, dass dieses obskure Spiel hier auch verzeichnet ist!

Ebenso wie mein Vorredner hatten wir Amaurote für den Atari 800XL auf Datasette (Familienintern nannten wir es schlicht "Das Bienenspiel"). Diese ist hardwarebedingt langsamer als die Speccy-Version und lässt ein paar grafische Details missen, dafür gibt der Atari-Soundchip die unheimliche Musik deutlich besser wieder. Dadurch ist Amaurote zu Beginn athmosphärisch wirklich enorm stark; Die feindlichen Bienenheere sorgen manchmal für echte Schrecksekunden, wenn sie plötzlich in Kompaniestärke auftreten und einen über die halbe Karte jagen. Die ewig gleiche Routine in jedem Level ermüdet jedoch schnell: Im weiteren Spielverlauf kommt nicht ein einziger neuer Spielaspekt hinzu. Ich habe mich trotzdem vorletztes Jahr durch alle Levels hindurchgequält und so den familieninternen Mythos beseitigt, das Spiel wäre unschaffbar. Die Belohnung: Eine schnöde Texteinblendung mit "Mission completed".

Eigentlich ist Amaurote nicht uninteressant und für den Atari 800 sogar eine gelungene Technik-Demo; Unterm Strich aber nur ein sehr begrenzter Spielwert. Sollte man trotzdem mal antesten, wenn man sehen will, was auch auf dem Atari 800 technisch machbar war.
04.08.2010, 20:35 Andy (568 
Keine Kommentare?

Ich hatte das Spiel für den Atari 800 XL, und es hatte die isometrische Darstellung wie beim Spektrum. Das Spiel hätte ein Riesenhit sein können, aber es hatte ein Manko: langweiliges Spielprinzip. Eigentlich eiert man nur in den Städten rum, sucht die Königin und bombt sie aus. Gelegentlich wird man von Scouts entdeckt, die bombt man am besten auch weg, mit interessanter Steuerung und Interface (Bomben hüpfen(!);man kann auch Kaufen, z. B. die Superbombe für die Drone oder normale Munitionsbomben). Schwer zu beschreiben, aber es passiert halt nichts. Innovatives aber langweiliges Gameplay. Die zerstörbare Stadt und einiges andere war ein guter Ansatz.

Ich empfehle interessierten mal in die verlinkten Videos zu schauen.
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