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Call of Duty
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Bisher 11 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.28

Entwickler: Infinity Ward   Publisher: Activision   Genre: Action, 3D, Kriegsspiel, Shooter, Taktik   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 12/2003
Testbericht
79%
93%
Solo: 86%
Multi: 85%
PC CD-ROM
2 CDs
120Rüdiger Steidle
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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Longplay
User-Kommentare: (8)Seiten: [1] 
07.09.2022, 09:14 Revovler Ocelot (524 
Auch wenn ich nicht der größte WW2 Shooter bin hatte ich mit dem ersten Call of Duty viel Spaß. Das kann ich sonst nur noch über Medal of Honor Allied Assault und Pacfic Assault behaupten. Das sind die einzigen WW2 Shooter die jemals durchgezockt habe. Ok es gäbe auch noch Return to Castle Wolfenstein aber das ist mehr ein Scfi Shooter mit WW2 Setting als ein richtiges Kriegsspiel.

Mich haben damals besonders die KI Kameraden beindruckt Man hätte in dem Spie wirklich den Eindruck Teil eines Krieges zu sein. Das Konzept der Ein Mann Armee die sich einfach so durch die Gegner Horden ballert wie in den anderen Shootern hat natürlich auch was aber das Teamkonzept das damals neu war hat schon was cooles an sich.
07.09.2022, 01:58 Petersilientroll (1080 
Ich spiel's gerade auf meiner 360 und hab' auch Spaß. Allerdings ist die Umsetzung recht lieblos ausgefallen. Mit ein paar Rucklern und langen Ladezeiten kann ich leben. Daß aber keine Vibration unterstützt wird empfinde ich als herbe Enttäuschung - gerade bei einem Ballerspiel.
04.02.2022, 12:45 Gunnar (4365 
Zur Zeit der Veröffentlichung ist das an mir vorbeigegangen, nachgeholt habe ich "Call Of Duty" tatsächlich erst 2010. Inhaltlich war's natürlich nur Geballer pur, wenigstens Ansätze von Stealth- und Undercover-Elementen, wie es sie noch in "Medal Of Honor: Allied Assault" gab, finden sich hier gar nicht erst - oder nur alibimäßig, selbst bei der als "Infiltration" beginnenden Sabotageaktion auf der Tirpitz fallen die Hüllen der Tarnung sehr, sehr schnell. Nein, "Call Of Duty" und seine Nachfolger waren im Grunde genommen nichts als mit viel Aufwand (hier eben das detaillierte Leveldesign, die Skript-Elemente und vor allem die beeindruckenden Waffensounds) inszenierte Schießbuden. Für den Moment war das sicher nicht verkehrt, danach allerdings wiederholte sich das in den Nachfolgern eigentlich nur noch mit noch mehr Aufwand - und gewisse Sachen sind auch sehr bald zu Klischees geworden, insbesondere die Panzerfahrt und diese Railshooter-Level, in denen der Spieler auf der Ladefläche eines Lkw oder Jeep sitzt und auf vorbeifahrende oder -fliegende Gegner schießt (und selbst das gab's so ja vorher auch schon in "MOH:AA").

Wie bewertet man sowas nun? Na ja, wohl wie so einen typischen Popcorn-Blockbuster: Für den Moment und die Unterhaltung ganz ordentlich, und immerhin war das Spielgeschehen durch die pausenlose Action dermaßen immersiv, dass erst in der Rückschau auffällt, dass dieses Springen durch drei Figuren an verschiedenen Zeitpunkten und Schauplätzen im Weltkrieg einfach mal gar keinen Zusammenhang hat (wäre zwischendurch ein Science-Fiction-Level eingeschoben worden, wäre das sicherlich auch nicht negativ aufgefallen) jenseits dessen, dass auf der Gegenseite immer die Wehrmachtssoldaten stehen. Na ja. Mehr als 7/10 Punkten (ich wäre jetzt gelaunt, in Bearcat-Manier hier statt "Punkten" "M1-Garand-Samples", "Jeep-Verfolgungsjagden" oder sowas zu schreiben, aber dieses Markenzeichen lasse ich ihm mal exklusiv) sind da objektiv betrachtet eher nicht drin.
03.02.2022, 23:50 markymark79 (469 
Ich hab das damals auch gespielt, ebenso wie COD 2. Zur damaligen Zeit herausragend gut & tolle Atmosphäre. Ich muss aber gestehen, dass solche 3D-Shooter nicht so gut altern wie meine Spielkameraden ala Rick Dangerous, Mario & Co. Diese Games packe ich gerne mal wieder aus, die Klassiker des Atari 2600 sowieso, DIE sind meiner Meinung nach zeitlos.

Nie würde ich auf die Idee kommen, mir im Jahre 2022 sowas wie COD1 oder COD2 nochmal anzutun. Aber das darf (und soll!) ja auch jeder anders sehen (dürfen).

Seinen Platz in den Analen der Spielehistorie haben diese Titel aber ganz sicher, das möchte ich den frühen COD´s nicht absprechen. COD1 bekommt von mir ne 8.
03.02.2022, 18:15 Petersilientroll (1080 
Anno dunnemals hatte ich das damals mit meinem Duron durchgespielt. Gefiel mir so gut, daß ich mir letztes Jahr noch mal die 360-Version gekauft hatte. Auf der 360 hatte ich auch gern den Nachfolger gespielt. Es gab bloß ein Problem. Ich hatte es im einfachsten Schwierigkeitsgrad durchgespielt und wollte es noch mal im schwierigsten versuchen. Ich kam aber nur bis zur Mitte des Spiels, weil danach alles von vorn begann. Dank Autosave waren meine Fortschritte dann auch weg. Patchen konnte ich das Spiel nicht, weil ich erst ein halbes Jahr später Internet hatte. Den dritten Teil hatte ich auch noch gemeistert, aber irgendwie war da schon die Luft 'raus (auch wenn's verteufelt gut aussah). Den vierten Teil hatte ich mir gekauft, weil mir der Händler versichert hatte, daß die deutsche Fassung unzensiert ist. Eine Recherche bei mir zu Hause ergab, daß dem nicht so war. Deshalb tauschte ich es am nächsten Tag um (ich glaube gegen Assassin's Creed) und checkte ab da an im Videospielladen immer Schnittberichte.com, bevor ich mir einen USK-18-Titel kaufte.
Meine letzte Erfahrung mit Call of Duty war Black Ops II, welches ich nur besaß, um es gegen Freunde im Multiplayer zu spielen. Hab' mir auch mal den Anfang der Solo-Kampagne angeguckt. Ts. Als ob Michael Bay ein Videospiel produziert hatte. Konnte ich nichts mit anfangen. Manchmal liebäugele ich aber mit dem Vorgänger, weil ich weiß, daß dort als Easter Egg das komplette Zork eingebaut wurde - aber auch nur deshalb.
03.02.2022, 16:58 DaBBa (2822 
Da begann das Franchise. Die KI-Kameraden, die als Statisten ins gegnerische Feuer rennen, wussten damals zu beeindrucken, weil sie die Illusion erzeugten, man kämpfe nicht alleine, sondern als Teil einer großen Truppe. Das gab es bei Medal of Honor nur ganz ab und zu und weniger stark ausgearbeitet.
Der praktische Effekt dieser vielen KI-Kameraden war allerdings überschaubar, weil die gegnerischen Soldaten vor allem auf die Spieler-Figur feuerten. Und das zurecht, denn die Spieler-Figur war der einzige Soldat, der wirklich die Front nach vorne bringen konnte. Wer einfach nur in der Deckung abgewartet hat, konnte stundenlang dabei zusehen, wie die KI-Kameraden in die feindlichen MG-Stellungen rennen, ohne ernsthafte Fortschritte zu erzielen.

Wobei: Call of Duty 1 hat noch eine Energieleiste, Quicksave per F5 und Abschnitte, in denen nicht alle Meter eine Skriptsequenz feuert.
Insbesondere der Nachfolger Call of Duty 2 sollte das Genre für über 10 Jahre prägen. Ab Call of Duty 2 hatte auf einmal jeder Singleplayer-Shooter Auto-Heilung, Skriptsequenzen bis zum Umfallen und Auto-Save auch auf dem PC. Auch ein Duke Nukem Forever, welches eigentlich Retro-Fanservice betreiben wollte.
Kommentar wurde am 03.02.2022, 17:03 von DaBBa editiert.
03.02.2022, 16:53 robotron (2453 
Angespielt - aber nicht durchgespielt. Call of Duty 2 hab ich dafür regelrecht gesuchtet.
03.02.2022, 16:27 Swiffer25 (1238 
Ja endlich, freu
Fehlt mir noch der für mich 'legendäre' Test, aus frühen Gamestar-Tagen.

Da war eine Zeile drin von...1600x1200 Bildschirmauflösung.

Utopisch zum Spielen.
Hab ich das noch gut in Erinnerung.
Die CD-Box zum CoD1 müsste...noch auf dem berühmten elterlichen Dachboden ihren Wert
steigern.

Der Beginn einer kleinen Legende.
Mit einem P4 2.4Ghz 1Gb RAM und! einer 9500Radeon 128Mb.
Ich habe dazumal ein "Date" gehabt, und war in Gedanken halt nicht ganz, besser überhaupt nicht vor der "Sache".Wollte schnell nach Hause, um den Na0zis auf den Krüppel zu hauen.

Allein die Inszenierung im Gefecht um Berlin, wie dem "Russen" das >geh,oder stirb> vermittelt wird, grausam und einzigartig.
Dies finde ich auch heute noch dermaßen gut inszeniert, wie ein Film, das es/er zeitlos ist.
Dafür ist die Thematik einfach auch ernst bzw. nachvollziehbar.
Die weiteren Folgen (Ausnahme 2) pure Fiktion.
Kommentar wurde am 03.02.2022, 16:38 von Swiffer25 editiert.
Seiten: [1] 


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