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Buck Rogers: Countdown to Doomsday
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Bisher 17 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.42
C64/128
Entwickler: SSI   Publisher: Softgold   Genre: Rollenspiel, 2D, Rundenbasiert, Sci-Fi / Futuristisch, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (8) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 2/91
Testbericht
69%
40%
76%
Amiga
2 Disketten
449Werner Hiersekorn
Amiga Joker SH 3/92
Testbericht
62%
62%
59%
38%
40%
38%
66%
66%
64%
PC
Amiga
C64/128
2 Disketten
2 Disketten
3 Disketten
89Joachim Nettelbeck
ASM 7/91
Testbericht
8/12
-10/12
Amiga
2 Disketten
92Eva Hoogh
ASM 2/91
Testbericht
8/12
9/12
8/12
-10/12
10/12
9/12
PC
Amiga
C64/128
2 Disketten
2 Disketten
3 Disketten
696Eva Hoogh
Power Play SH 2/90
Testbericht
--83%
PC
2 Disketten
268Michael Hengst
Power Play 5/92
Testbericht
63%
28%
78%
Sega Mega Drive
8 MBit Modul
187Volker Weitz
Power Play 12/90
Testbericht
78%
41%
83%
PC
2 Disketten
770Heinrich Lenhardt
Video Games 2/92
Testbericht
57%
26%
79%
Sega Mega Drive
8 MBit Modul
236Michael Hengst
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Serie: Buck Rogers: Countdown to Doomsday, Buck Rogers 2: Matrix Cubed

Auszeichnungen:


Videos: 2 zufällige von 4 (alle anzeigen)
Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: PC, Intro, Spiel
User-Kommentare: (40)Seiten: «  1 [2] 3   »
11.02.2013, 09:57 Pat (4776 
Ach herrjeh, die beiden "Buck Rogers"-Spiele sind die einzigen SSI-Rollenspiele, die ich noch nie gespielt habe.

Ich sollte das schnellstens mal nachholen. - Alfred, starten Sie meinen PC auf und gehen Sie auf eBay, wir haben einen Job zu erledigen!
14.09.2012, 14:02 nudge (1033 
Danke für Deinen Beitrag Bren

Weil ich unbedingt auch den Nachfolger spielen wollte und immer dieses importieren von Charakteren im Kopf hatte, habe ich mir für PC beide Spiele zugelegt. Meine größte Enttäuschung war, das Gregor Lirsche, Liana Renoir und die anderen vorgefertigten Charaktere nicht dabei waren. Ich weiß wie verrückt das klingt, aber ich gehöre zu den RPG Fans, die eher nicht so viel Spaß an der Charakterentwicklung haben und darum bin ich damals mit der vorgefertigten Party gestartet
21.07.2012, 15:10 Commodus (5183 
TheMessenger schrieb am 18.07.2012, 10:22:
@drym:
Das ist generell immer mal ein Problem bei RPG gewesen. Ist ja wunderbar, wenn man ewig viele Fähigkeiten zur Verfügung hat. Nur was soll das alles, wenn ich im Spiel mehr als die Hälfte davon nicht brauche? Klar, das mag dann trotzdem noch ein komplexes Charaktersystem sein, zielt aber am Spielwitz vorbei.

Ein weiteres Beispiel war die DSA-Nordlandtrilogie, die man ja auch mit allen Talenten und Attributen spielen konnte, die die Pen&Paper-Vorlage so hergegeben hat. Nützlich war das eher nicht! Immerhin hatten die Entwickler damals auch an eine Light-Version gedacht. Und Jahre später haben es die "Drakensang"-Macher noch besser gemacht, indem sie nur "sinnvolle" Talente angeboten haben, die man auch tatsächlich im Spiel verwenden konnte.

Manchmal ist weniger einfach mehr...


Das sehe ich anders! Es gab in der Nordlandtrilogie natürlich zig Talente/Fähigkeiten/Zauber, die man nicht unbedingt brauchte, aber bis auf einige wenige, konnte man sie nutzen. Als Beispiel nehme ich jetzt mal Musizieren/Akrobatik/Falschspiel. Alle drei Talente konnte man in einer Taverne anwenden, wovon aber Musizieren & Akrobatik nur wenig einbrachte, Falschspiel dagegen bis zu 11 Dukaten ins Säckle beförderte. Allerdings mit dem Nachteil, das man rausgeworfen werden konnte und dann keinen Zutritt mehr zur Taverne hatte.

Das man nun selbst entscheiden kann, welches Risiko man auf sich nimmt, gehört zu einem RPG. Es müssen nicht immer nur relevante Fähigkeiten drin sein. Genau diese Freiheit vermisse ich heute bei vielen RPG´s!

Natürlich gibt es auch einige sinnlose Talente, die im Spiel niemals eingesetzt werden konnten, aber bei den Talenten sind es gerade mal 3, bei den Zaubern 7 und bei den Gegenständen 11.

HIER mal ne Liste.


Bei Westwoods Einstiegsspiel "Mars Saga" ist es schon drastischer. Von den sechs Fähigkeiten Mechanik, Elektronik, Sprache, Bergbau, Strategie und Taktik konnte keine einzige genutzt werden.

Ich wollte nur mal mit dem Gerücht aufräumen das in der Nordlandtrilogie zu viele sinnlose Talente/Fähigkeiten eingebaut wurden.
18.07.2012, 21:18 Frank ciezki [Mod Videos] (3333 
Wirklich in Erinnerung geblieben sind mir mein "Martian Monosword", das mehr Schaden anrichtete als jede Schußwaffe im Spiel und die gruselige Mission auf dem Geisterschiff.

Bücher gab es damals gelegentlich schon bei gewissen Titeln.
Dem Original von Elite lag die Novelle "Das dunkle Rad" bei und der Volumminösen Verpackung des leider nicht sehr gelungenen Adventures "Der Herr der Ringe", von Melbourne House, lag der komplette erst Band der Trilogie auf Englisch bei.
18.07.2012, 14:56 Bren McGuire (4805 
Häh, wieso "Gast"?
18.07.2012, 14:53 Gast
Ja, "Buck Rogers: Countdown to Doomsday" war und ist auch heute noch ein feines Spielchen! Hab's mir damals kurz vor dem Weihnachtsfest 1990 für den C64 geholt als es gerade frisch 'rauskam - einer Zeit, in der manche Programme schon durch die schiere Größe der Verpackungen aus der breiten Masse hervorstachen (ich sage nur Psygnosis!) – und auch bei SSIs "Buck Rogers" handelte es sich um ein solches Game. Seinerzeit konnte man die Komplexität bzw. den Umfang eines neuen Titels bereits am Gewicht der Packung erahnen – zumindest im Falle der Computerspiele... und "Countdown to Doomsday" wog doch schon so einiges, wenn man es in der Hand hielt! Im speziellen Falle dieses Sci-Fi-Rollenspiels lag das aber nicht (ausschließlich) an den sich in der Box befindenden Disketten (immerhin drei Stück an der Zahl) oder den beiden Manuals, sondern wohl hauptsächlich an dem dicken Taschenbuch namens "First Power Play", auf dessen Geschichte das gesamte Programm basierte! Zwar war der Roman in englischer Sprache geschrieben, doch das galt für die darin enthaltene C64-Version sowie den beiliegenden Dokumentationen ja ebenso (im Gegensatz zu den Fassungen für Amiga/PC ist eine auf Deutsch übersetzte Version für den "Brotkasten" bekanntermaßen leider nie erschienen). Außerdem war es ja damals mehr als unüblich, dass ein Computerspiel mit einem kompletten Roman daherkam – heutzutage werden solcherlei Bücher zu Serien wie etwa "Resident Evil", "Sacred" oder "Diablo" ja separat verkauft, um zusätzlich Kasse machen zu können...

Doch nun zum Wichtigsten, dem Programm selbst: Auch dies konnte auf ganzer Linie überzeugen, selbst wenn Neulinge, die sich zuvor noch mit keinem der vorangegangenen "Gold Box"-Titel befasst hatten, natürlich zunächst etwas benachteiligt waren, mussten sie sich doch erst einmal mit dem recht komplexen Regelwerk der "Advanced Dungeons & Dragons"-Reihe vertraut machen. Da ich allerdings schon vorher mit "Champions of Krynn" "AD&D"-Luft schnuppern konnte, fiel mir der Einstieg in das brandneue Sci-Fi-Setting erheblich leichter, auch wenn das Ganze – bedingt durch die Tatsache, dass das ganze Geschehen jetzt im 25. Jahrhundert und nicht mehr länger in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt angesiedelt war – selbstredend etwas anders, sprich: futuristischer daherkam. Ferner sagen einem Rassen wie Elfen, Gnome oder Zwerge natürlich mehr als Merkurianer, Tinkers oder Desert Runners. Hinzu kommen die nicht unbedingt wenigen Skills (geschätzte fünfzig Stück an der Zahl, wenn nicht sogar mehr), welche ein besonderes Augenmerk bei der Erstellung eines Charakters erfordern. Doch insbesondere in der C64-Version von "Buck Rogers" entpuppte sich so manche Fähigkeit als Trugschluss: So zum Beispiel die beiden Skills "Drive Groundcar" sowie "Drive Jetcar", denn zumindest in "Countdown to Doomsday" waren solcherlei Fahrzeuge überhaupt nicht anzufinden! Ich weiß jetzt nicht, wie es sich diesbezüglich mit dem Nachfolger "Matrix Cubed" verhielt, doch für "Brotkasten"-Besitzer war das ohnehin irrelevant, da der zweite Teil leider nur noch für den allmächtigen PC erschienen ist...

Hat man sich aber erst einmal an die Neuerungen gewöhnt (und das geht recht schnell), geht der Spaß so richtig los, denn schließlich gilt es diesmal nicht "nur" einen ganzen Kontinent zu entdecken, sondern ein ganzes Universum mit diversen Planeten, Raumstationen, Asteroiden usw! Um bis zum (erfolgreichen) Spielende zu gelangen, musste ich meine gesamten Weihnachts- wie auch Osterferien (damals ja immerhin noch drei Wochen!) "verplempern", wobei ich dazwischen natürlich auch fast jegliche sonstige Freizeit "geopfert" habe! Sicherlich trugen auch die zahlreichen und recht langwierigen Ladepausen nicht gerade unerheblich dazu bei, dass sich die ganze Angelegenheit so lange hinzog (wie gesagt, C64-Fassung), allerdings verhielt es sich mit "Champions of Krynn" ja ebenso. Vielmehr lag es aber hauptsächlich am schieren Umfang des Titels (plus der zahlreichen Kämpfe), welche mich dermaßen ausgiebig vor dem heimischen Fernseher (Monitor gab's seinerzeit bei mir noch nicht) verweilen ließen... oftmals bis spät in die Nacht bzw. früh in den Morgen hinein...

Doch bei all meiner Lobhudelei über "Buck Rogers: Countdown to Doomsday" muss ich leider bemerken, dass sich SSI dieses Mal nicht mehr ganz soviel Mühe in Hinblick auf die "Brotkasten"-Konvertierung gemacht hatte: Das fängt schon mit der Bildschirmmaske an, die bei den 16-Bit-Varianten ja mit einem futuristisch angehauchten Röhrendesign aufwarten konnte – auf dem kleinen Commodore blieb lediglich ein recht schäbiger, giftgrüner Rahmen übrig, der irgendwie so gar nicht zum Rest des Spiels passen wollte. Auch bei den großen Bildern, welche bei speziellen Schlüsselszenen auftauchten, die den dramatischen Handlungsverlauf zusätzlich unterlegten, war schon ein deutlicher Qualitätsverlust gegenüber Amiga/PC zu verzeichnen – vor allem die stellenweise VGA-unterstützte Bilderpracht ließ ihre C64- Pendants zuweilen ganz schön blass erscheinen (und das im wahrsten Sinne des Wortes). Dass SSI so etwas auch besser hinbekommt, bewies man bereits mit der "Brotkasten"-Umsetzung von "Champions of Krynn", sah das dort Gebotene doch weitaus farbenfroher und eindrucksvoller aus! Außerdem vermisste ich damals ein paar Bilder, welche zumindest das PC-Original bot, und auch die grafische Inszenierung der Raumschlachten muteten auf dem 8-Bitter etwas minimalistischer an, verglichen mit denen der 16-Bitter. Aber all das ist Kritik auf hohem Niveau, denn ansonsten konnte man als damals schon stark unterbeschäftigter "Brotkasten"-Fan mehr als zufrieden mit "seiner" Version von "Buck Rogers" sein...

Ironischerweise und trotz all der Vorteile, die einem die 16-Bit-Fassungen jenes Titels liefern, greife ich selbst heutzutage immer noch am liebsten auf die C64-Konvertierung dieses Sci-Fi-Rollenspiels zurück, wenngleich meistens auch als Emulation auf dem PC – muss wohl irgendetwas mit Nostalgie zu tun haben. Nach wie vor stehe ich voll und ganz zu den 8 Punkten, die ich diesem Game verliehen habe! Höchstwahrscheinlich wird es "Buck Rogers: Countdown to Doomsday" wohl nie in die interne "Hall of Fame" schaffen, dennoch wird dieser Titel für mich persönlich immer etwas ganz Besonderes darstellen. Mögen die "Gold Box"-Programme aus heutiger Sicht auch veraltet wirken – "Champions of Krynn" und dieses hier waren eben jene Spiele, die mich seinerzeit in die Welt des Rollenspiels eingeführt haben... und ich für meinen Teil möchte sie auch heute nicht mehr missen...
18.07.2012, 10:22 TheMessenger (1647 
@drym:
Das ist generell immer mal ein Problem bei RPG gewesen. Ist ja wunderbar, wenn man ewig viele Fähigkeiten zur Verfügung hat. Nur was soll das alles, wenn ich im Spiel mehr als die Hälfte davon nicht brauche? Klar, das mag dann trotzdem noch ein komplexes Charaktersystem sein, zielt aber am Spielwitz vorbei.

Ein weiteres Beispiel war die DSA-Nordlandtrilogie, die man ja auch mit allen Talenten und Attributen spielen konnte, die die Pen&Paper-Vorlage so hergegeben hat. Nützlich war das eher nicht! Immerhin hatten die Entwickler damals auch an eine Light-Version gedacht. Und Jahre später haben es die "Drakensang"-Macher noch besser gemacht, indem sie nur "sinnvolle" Talente angeboten haben, die man auch tatsächlich im Spiel verwenden konnte.

Manchmal ist weniger einfach mehr...
16.07.2012, 12:28 drym (3750 
Das habe ich damals gekauft und es hat mir große Freude bereitet.
Zwar kam ich auf dem dritten Planeten nicht mehr weiter, wie und warum genau weiss ich nicht mehr.

Dennoch habe ich meine Begeisterung für Rollenspiele am Computer ganz sicher diesem Spiel und Legend of Faerghail zu verdanken. Und dieses würde ich sogar gerne noch mal spielen.

Was mir nicht so gut gefällt ist die wahnsinnige Fülle an Fähigkeiten, von denen ein großteil im Spiel keinen Zweck erfüllt, da wäre weniger mehr gewesen (denn so ermöglicht es eine komplettes Fehl-Leveln der Charaktere).

Ausserdem sind die Rassen- und Klassenkombinationen ebenfalls mit vielen Fallstricken versehen. Ich empfehle jedem, der sich nicht auskennt (wie ich heute ebenfalls wieder), irgendwo eine Liste mit empfehlenswerten Charakterkombinationen und wichtigen Fähigkeiten im Spiel aufzureiben, da man es sonst möglicherweise noch mal von vorne spielen muss. Und für so was haben wir wohl heutzutage alle keine Zeit mehr...

8 Punkte.
16.07.2012, 11:37 TheMessenger (1647 
Das würde ich tatsächlich gerne nochmal spielen. Die Idee, die bewährte AD&D-Formel auf Sci-Fi zu übertragen, fand ich klasse und erfrischend, aber bis auf ein paar wenige Schritte habe ich nichts von dem Spiel gesehen. Wäre doch mal was für den angestrebten Vorruhestand, haha...
08.03.2011, 16:53 Bundavica (518 
Yup, danke. Genau das Game habe ich gemeint....interessant was man sich so alles merkt...bald 30 Jahre her....
08.03.2011, 16:51 Retro-Nerd (11969 
Stimmt schon, war ein Sega Automat von 1982.
08.03.2011, 14:21 Bren McGuire (4805 
Bundavica schrieb am 08.03.2011, 13:43:
Gab es da nicht schon ein Buck Rogers in der "Früh"-Zeit des C64?

Ja, "Buck Rogers - Planet of Zoom" - war ursprünglich sogar mal eine Spielhallen-Automat von Sega, wirklich sicher bin ich mir da aber jetzt nicht...
08.03.2011, 13:43 Bundavica (518 
Gab es da nicht schon ein Buck Rogers in der "Früh"-Zeit des C64?
08.03.2011, 11:08 nudge (1033 
Für mich das beste C64 RPG! Die Spannung bei der zweiten Mission auf dem Raumschiff, wo immer häufiger die eigenen Leute durchdrehten, war fast unerträglich. Das Spiel hatte unglaubliche Atmosphäre. An den Ladezeiten hatte ich dank Prologic Dos Classic Hardware Floppyspeeder und abschaltbaren Softewarespeeder (der wirklich lahm war im Vergleich zu den Rainbow Arts Spielen) nichts zu meckern. Leider wurde das Spiel später immer schwerer, sodass ich nie die Endsequenz erblicken durfte. Damals war ich aber auch noch totaler Rollenspielanfänger und hatte nicht die Geduld, einen alten Spielstand zu nehmen, und eine Mission mit völlig anderer Ausrüstung und anderer Skills neu zu versuchen.
23.01.2011, 13:38 Bren McGuire (4805 
Dafür, dass der Amiga Joker die Spiele der "Gold Box"-Reihe meistens immer verrissen hat, fiel die Gesamtwertung bei "Buck Rogers" diesmal recht großzügig aus. Dass die Handhabung aber gerade mal 62 Prozent bekommt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn die Ladezeiten waren (ganz im Gegensatz zur C64-Verison) relativ kurz und die allgemeine Benutzerführung via Menüs ging meines Erachtens mittels Tastatur sogar noch flotter von der Hand als mit der Maus...

Ne, da war die Wertung der Power Play ausnahmsweise mal um einiges realistischer und auch die ASM hat den "Hit-Stern" völlig zu Recht springen lassen...
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