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Operation Wolf
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Bisher 48 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.01
NES
Entwickler: Taito   Publisher: Taito   Genre: Action, 2D, Kriegsspiel, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 1/89
Testbericht
10/12
10/12
7/12
C64/128
1 Kassette
1776Ulrich Mühl
Power Play 2/89
Testbericht
76%
62%
31%
Atari ST
1 Diskette
596Boris Schneider-Johne
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Kategorie: Spectrum, Longplay
Kategorie: Atari ST, Longplay
User-Kommentare: (82)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
18.12.2012, 11:18 Commodus (5071 
Bren McGuire schrieb am 18.12.2012, 09:49:
Wo wir gerade beim Thema "Vorurteile" sind: Kann mich noch gut an die Leserbriefe zum Thema "Okkultismus" in der ASM des Jahrgangs 1990 erinnern, welche sich fast allmonatlich wie ein roter Faden durch die einzelnen Hefte schlängelten. Nach der Meinung eines selbsternannten "Experten" wurde in diesen (also den Briefen) eine neue Randgruppe aufgetan: die bösen, bösen Rollenspieler, bei denen es sich fast immer um knallharte Okkultisten handeln müsse!


Damals wurde wirklich oft auf die Gefährlichkeit von RPG´s hingewiesen. Insbesondere die Pen & Paper RPG´s wurden angeprangert.

Labile Persönlichkeiten können nach ausgiebigen Spielen nicht mehr zwischen Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden. Kann sich noch jemand an den Film "Labyrinth der Monster" erinnern, wo der junge Tom Hanks die Hauptrolle der RPG-Geschädigten übernahm, seine menschlichen Mitspieler auf einmal als Fantasyfiguren ansah und in seiner Welt auf das WTC kletterte um dort runterzuhüpfen?

Besonders lustig fand ich, das die erschreckten Mitspieler ihn davon abbrachten, weil er angeblich zu wenig Aktionspunkte hat!

...man haben wir uns damals über den Film schlapp gelacht! Aber wenn man genau drüber nachdenkt, ist da auch ein Funken Wahrheit hinter. So zeigt der Film ein Drama, wo solch labile Personen manchmal auch Medien dazu zu benutzen, um der Wirklichkeit zu entfliehen. Ob nun Bücher, Spiele, oder Filme dazu genutzt werden ist völlig gleich.

Der Film Labyrinth der Monster beruht auf ein Buch von Rona Jaffe, die auf die Gefährlichkeit der RPG´s hingewiesen hat und auch das Schicksal eines Studenten darstellte, der in den unterirdischen Uni-Versorgungsschächten von Michigan Dungeons & Dragons spielte und sich dabei umgebracht hat.

Das dieser Typ aber Drogen konsumierte und der Selbstmord mit anderen Dingen zu tun hatte, wollte man nicht einsehen. Genausowenig wie man die Taten heutiger Amokläufer oft auf den Einfluss von Egoshootern nachweisen möchte!

Doom & Counterstrike sind da die gern gesehenen digitalen Sündenböcke!

Operation Wolf war damals das Schwarze-Schaf-Vorzeige-Spiel.
18.12.2012, 11:11 whitesport (850 
bronstein schrieb am 17.12.2012, 20:42:
Jaja, ich weiß, ich mach mir jetzt Feinde, aber Tatsache ist: Jene Schüler, die Operation Wolf und Konsorten cool fanden, waren zumeist nicht besonders intelligent, und/oder nicht gerade sozial kompetent, und/oder gar nicht locker.

Letzten Endes ist es mit Brutalo-Spielen wie mit Death Metal: Nicht alle, aber viele, die darauf abfahren, haben Defizite, die fast immer mit dem anderen Geschlecht zu tun haben. So ist das bis zum heutigen Tag.


Traumjob klein schreiben, aber einen auf dicke Hose machen.
18.12.2012, 09:49 Bren McGuire (4805 
Wo wir gerade beim Thema "Vorurteile" sind: Kann mich noch gut an die Leserbriefe zum Thema "Okkultismus" in der ASM des Jahrgangs 1990 erinnern, welche sich fast allmonatlich wie ein roter Faden durch die einzelnen Hefte schlängelten. Nach der Meinung eines selbsternannten "Experten" wurde in diesen (also den Briefen) eine neue Randgruppe aufgetan: die bösen, bösen Rollenspieler, bei denen es sich fast immer um knallharte Okkultisten handeln müsse!

Tja, Commodus, dann bist Du sicherlich auch einer derer, die ihrem Chef, Kollegen, Kumpels oder wem auch immer im schlechtgelaunten Zustand gleich einen "Stinking Cloud"-Spruch entgegenschleudern...

Neben zu jederzeit gewaltbereiten "Operation Wolf"-Anhängern haben wir es nun auch noch mit hexenden und nach Opferritualen gierenden Okkultisten in unseren Reihen zu tun - Blasphemie!!! Ich habe ja schon immer gesagt: Hände weg von Brutalo-Spielen und allem, was auch nur im entferntesten mit RPG zu tun hat!

Zum Glück bin ich einer derjenigen, die weder "Operation Wolf" noch "Operation Thunderbolt" jemals gespielt haben und auch "Eye of the Beholder" oder ähnliches Teufelszeug habe ich nie niemals angepackt...
Kommentar wurde am 18.12.2012, 09:51 von Bren McGuire editiert.
18.12.2012, 08:58 Commodus (5071 
bronstein schrieb am 17.12.2012, 20:42:
Jaja, ich weiß, ich mach mir jetzt Feinde, aber Tatsache ist: Jene Schüler, die Operation Wolf und Konsorten cool fanden, waren zumeist nicht besonders intelligent, und/oder nicht gerade sozial kompetent, und/oder gar nicht locker.


Klischee!

Die Mischung machts! Mein Spezialgebiet sind Rollenspiele & Adventures. Nach langen RPG-Sessions tat ein Intermezzo mit Take em Out, Operation Ratterballer oder Wings of Fury richtig gut.

Das Klischee das verklemmte, hormongestaute & sozial inkompetente Typen ihren Frust in aggressiven, bevorzugt militärischen Games abbauen müssen, trifft nur auf wenige Prozent der User zu.

Ein wenig Rambo steckt nun mal in jedem Menschen männlichen Geschlechts. Alles andere wäre unnormal, oder ein Waldorfschüler!
18.12.2012, 00:10 viddi (638 
Danke für die Info, Retro-Nerd.
Habe die 64er-Version noch nicht angetestet.

Das Scrolling gefällt mir dort aber besser (Longplay). Die Grafik sieht allerdings recht bescheiden aus.
Ich werde die Tage mal beide Versionen en détail checken.

Der letzte Level der C64-Version ist etwas anders, oder?
Es fehlt auf jeden Fall das amerikanische Flugzeuge...
Kommentar wurde am 18.12.2012, 00:11 von viddi editiert.
17.12.2012, 20:51 ebbo (612 
Cool, laut der bronsteinschen Theorie bin ich nicht sehr inteellend, oder wie das heist.
17.12.2012, 20:48 Retro-Nerd (11384 
viddi schrieb am 17.12.2012, 10:00:
Die CPC-Version scrollt ja um einiges schneller als die C64-Variante.

Wer von Euch Brotkasten-Zockern hat die CPC-Version mal angetestet?
Und wie spielt sie sich in Euren Augen?


Stimmt, die CPC Version scrollt recht schnell. Aber warum, die Arcade Fassung scrollt ja auch nicht in diesem Tempo. Spielt sich ganz ordentlich.

Die C64 Version spielt sich per Neos Maus auch ganz gut. Es gibt, entgegen dem Wiki Eintrag, auch eine Light Gun C64 Version. Die ist aber erst 1990 in einem "Light Phaser Action Pack" erschienen.
Kommentar wurde am 17.12.2012, 20:56 von Retro-Nerd editiert.
17.12.2012, 20:42 bronstein (1654 
Jaja, ich weiß, ich mach mir jetzt Feinde, aber Tatsache ist: Jene Schüler, die Operation Wolf und Konsorten cool fanden, waren zumeist nicht besonders intelligent, und/oder nicht gerade sozial kompetent, und/oder gar nicht locker.

Letzten Endes ist es mit Brutalo-Spielen wie mit Death Metal: Nicht alle, aber viele, die darauf abfahren, haben Defizite, die fast immer mit dem anderen Geschlecht zu tun haben. So ist das bis zum heutigen Tag.
17.12.2012, 18:48 Commodus (5071 
SarahKreuz schrieb am 17.12.2012, 18:39:
Da kann man durchaus drüber streiten, wem es nun an Rechtschreibung, einer sozialen Komponente oder einfach an Lockerheit mangelt.


Richtig! Wir sind hier ja nicht in einem Duden-Zirkel oder einem Grammatik-Club. GrafZahl (willst Du eine Raubkopie kaufen? Psssssst!) hat schon Recht. Pazifistische Belehrungen gingen uns am Allerwertesten vorbei! Je mehr man solche Spiele aufgrund der brutalen Inhalte kritisierte, um so mehr Spaß hat´s einem gemacht!
17.12.2012, 18:39 SarahKreuz (8625 
Jaja,die Welt ist voller Idioten. Ich frag mich da immer, wo es die Größeren anzutreffen gibt. Weil es gibt ja schließlich immer welche,deren Rechtschreibung nicht perfekt ist. Und auf der anderen Seite diejenigen, die mit dem Zeigefinger auf Leute zeigen und Sprüche ablassen.

Da kann man durchaus drüber streiten, wem es nun an Rechtschreibung, einer sozialen Komponente oder einfach an Lockerheit mangelt.
17.12.2012, 17:25 bronstein (1654 
GrafZahl schrieb am 17.12.2012, 09:42:
Nebenbei:über die Pazifistischen Beurteilungen verschiedener Computerzeitschriften ham`wir uns übrigens schon als 12 Jährige nur kaputt gelacht,dadurch wurden solche Spiele erst wirklich Interessant.


Ihr hättet als Zwölfjährige lieber in die Schule gehen sollen, dort hättet ihr sogar Deutsch gelernt - dann würden heute nicht vier Fehler in einem Satz passieren.
17.12.2012, 10:11 SarahKreuz (8625 
Bren McGuire schrieb am 17.12.2012, 10:02:
Ja, der gemeine Zombie kann - rein Marketing-technisch gesehen - durchaus von Nutzen sein...


Wenigstens können wir behaupten: "Ich hab schon Zombie-Spiele gespielt, BEVOR sie cool waren "

http://www.kultboy.com/testbericht-uebersicht/4802/
http://www.youtube.com/watch?v=luml1hsuQtM
17.12.2012, 10:02 Bren McGuire (4805 
Ach, die 31 Prozent der Power Play sind doch nur mal wieder der moralisch fragwürdigen Seite des Spiels an sich geschuldet, denn schließlich wurde es ziemlich früh nach seiner Veröffentlichung indiziert. Heutzutage ersetzt man die menschlichen Gegner einfach durch Zombies, wechselt den Schauplatz und nennt das Ganze dann "Resident Evil 6"...

Ergo: Fast ebenso schlechte Wertungen - diesmal allerdings auf das Gameplay bezogen - und keine Indizierung seiten der BPjM (zumindest bis jetzt noch nicht). Ja, der gemeine Zombie kann - rein Marketing-technisch gesehen - durchaus von Nutzen sein...
Kommentar wurde am 17.12.2012, 10:02 von Bren McGuire editiert.
17.12.2012, 10:00 viddi (638 
Die CPC-Version scrollt ja um einiges schneller als die C64-Variante.

Wer von Euch Brotkasten-Zockern hat die CPC-Version mal angetestet?
Und wie spielt sie sich in Euren Augen?
17.12.2012, 09:51 SarahKreuz (8625 
Hmmm...31% ist mal `ne deutliche Ansage. Aber sie kommt von der PowerPlay.

Im Grunde hatten wir doch eine mordsmäßige A-Karte gezogen: bei den beiden größten Spielemagazinen beurteilte die eine viel zu hart - während die andere zuvieles in den Himmel lobte. Als KAUFBERATUNG doch mal echt mit 170 kmh gegen die Wand gefahren.






...wenn nur jemand gekauft HÄTTE...
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