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Half-Life
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Entwickler: Valve Corporation   Publisher: Sierra   Genre: Action, 3D, Multiplayer, Online, Echtzeit, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 12/98
Testbericht
89%
94%
92%
PC CD-ROM
1 CD
210Richard Löwenstein
PC Player 12/98
Testbericht
100%
90%
92%
PC CD-ROM
1 CD
1844Volker Schütz
Video Games 10/2000
Vorschau
Spiel nicht erschienen
-Sega Dreamcast
CD
258Ralph Karels
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Serie: Half-Life, Half-Life: Opposing Force

Auszeichnungen:


User-Kommentare: (177)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
28.01.2020, 03:54 invincible warrior (824 
Der Plot von Half-Life 1 war definitiv nicht so besonders, es ist wirklich hauptsächlich das Storytelling, aber das war wirklich gut gemacht. Und naja, man muss eben die Zeit bedenken, wann das rauskam und wie groß Valve damals war. 1998 war das absolut neu so detailliert zu sein, davor gab es Duke3D und Dark Forces, welche schon ein bisschen immerse Storytelling hatten. Aber da waren die Engines und auch die Entwickler limitiert, bei Half Life war das Ziel klar auch auf die Szenen ausgelegt. Das merkt man eben auch daran, dass es noch weit zum Ende des Black Mesa Teils neue Szenen gibt. Das ist einfach eine Entwicklung, hätte auch mehr in Richtung Quake/Doom entwickeln können, wenn Half Life nicht so eingeschlagen hätte.
26.01.2020, 10:03 Swiffer25 (662 
Pat schrieb am 26.01.2020, 07:17:
...Ende.


Jap, meine Zustimmung.

Ich beziehe dazu, was mich angeht, Crysis mit ein, was liebloses Geschichtenerzählen angeht.

Ich habe aufgrund des Angebotes von STEAM, HL²-Ep.2 gestern erneut gespielt nach über 10 Jahren.

DORT stimmt es schon eher mit der Immersion.
Ich war ganz überrascht wie gut der Spielfluss doch dort ist.

Sonst würde ich was das angeht, mir gut in Erinnerung gebliebene Geschichtenerzählen, Erfahrungen aus Condemned, FEAR, AvP², Prey und! vor allem Bulletstorm dazu zählen.

Edit: Passt nicht SO ganz, aber die MassEffect-Reihe hat das perfektioniert.

Ist aber natürlich individuell/subjektiv.
Kommentar wurde am 26.01.2020, 10:38 von Swiffer25 editiert.
26.01.2020, 07:17 Pat (4787 
Na, diese "ununterbrochene" Levelstruktur nur mit kurzen Ladeeinblendungen hatte ja Unreal zum Beispiel auch. Und auch da erlebte man alles ununterbrochen aus dem Blickwinkel der Egoshooterkamera.

Oder auch Quake 2, das die Levels genau so nahtlos weiterführt wie Half-Life - mit dem Unterschied, dass Quake 2 einen (kurzen) Vollbild Ladebildschirm anzeigt. Obwohl technisch das gleiche, ist Half-Lifes Ladeunterbrechung natürlich immersiver.

Texte, ja. Die hatte es bei Unreal aber mir persönlich hat das besser gefallen als das reine Environmental Storytelling (das ja Unreal auch gemacht hat) aus Half-Life.
Gut, es ist lange her, dass ich Half-Life durchgespielt habe, aber mir ist absolut nichts im Gedächtnis geblieben. Und einige Plotpunkte des Spiels kam ich (zumindest damals) nur aus den Kapitelüberschriften mit.

Ich geben zu, ich bin kein großer Freund des gesichtlosen (jaja, von Freeman gibt es Artworks aber die kommen im Spiel nicht vor), stillen Protagonisten. Ich mochte es auch nicht besonders, wenn man ständig nur in die (halb-)interactiven Egosicht spielte - immer mit künstlich abgeschlossenen Räumen, damit die Erzählung dann doch nicht kaputt geht.

Ich fand da richtige Zwischensequenzen einfach schöner. Geschmackssache, klar, aber ich fand die Plots von Outlaws, Jedi Knight oder auch System Shock halt einfach fesselnder als Half-Lifes Schlauchlevel mit Script-Spielereien.
Ganz ehrlich: Der Plot von Half-Life ist in etwa so komplex, wie der eines 1989er Amiga-Action-Spiels.

In Sachen Plot macht dann Teil 2 meiner Meinung nach vieles besser. Wenn ich auch diesen recht überbewertet finde.
25.01.2020, 21:25 Gunnar (3751 
Was rückblickend so wirklich neu und anders an "Half-Life" war: Diese quasi ununterbrochene Erzählung. Man sieht wirklich alles ausschließlich durch Gordon Freemand Augen. Keine Zwischensequenzen, keine Texte zum Lesen (wie z.B. noch bei "Unreal"), keine Levelübergänge (nur das kurze Nachladen zwischendurch) und somit praktisch nichts, was das Spiel an sich unterbricht. Im Grunde genommen ist das ein Spiel wie ein einziger One Shot. Alfonso Cuarón wäre begeistert.
25.01.2020, 18:52 Blaubär (824 
Vor über einer Dekade erst habe ich HL1 gespielt. Zu dieser Zeit begann ich mir die alten Shooter anzusehen. So der Reihe nach. HL1 war eines der ersten Spiele.

Kurz: es bleibt mir unvergessen und zählt für mich zum Besten, was damals Rang und Namen hatte. Ich finde es Meilenweit besser als Unreal. Der 2. Teil hat mich durchweg fast vom Sessel gefegt.

Teil 1 und 2 sollte man gespielt haben. Storytelling hin oder her.
25.01.2020, 10:56 Pat (4787 
Die Half-Life-Serie gehört für mich zu den überbewertetsten Shootern. Ich meine, sie sind nicht schlecht und gerade Teil 2 macht wirklich nettes Environmental Storytelling aber die Aussage, HL1 habe endlich mal Shootern eine Story verpasst, ist schlichtweg falsch.

Erstmal: Welche Story denn? Die Ansätze von HL1 sind da, ja, aber schlussendlich folgt man einem Schlauchlevel nach dem anderen. Da hatten eine Menge Egoshooter schon vorher mehr geboten.
Auch die gescripteten Events waren nicht neu - auch wenn sie hier ein bisschen komplexer waren.
Selbst grafisch bot zum Beispiel Unreal einiges mehr.

Trotzdem: Ich bin schon gespannt auf Half Life: Alyx - alleine auch schon deshalb, weil ich hin und wieder gerne gutes Futter für meine VR-Brille habe.
25.01.2020, 06:29 Commodus (5185 
Vor 4 Wochen haben Crowbar nun den zweiten Xen-Teil vom Halflife-Remake Black Mesa fertiggestellt und es ist grandios geworden!

Für viele war ja die Alienwelt Xen immer ein grafisch & spielerischer Schwachpunkt, aber Crowbar hat diese Welt neu interpretiert, neu gestaltet ohne die Vorlage ganz zu vergessen. Herausgekommen ist ein grafisch atemberaubendes Abenteuer!!! Also echt... ich bin aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen....was die Entwickler aus der alten Source-Engine herausgeholt haben, grenzt an Wahnsinn.

Auch das Gameplay ist top. Allein das Level "Gonarchs Lair", wo einen das Vieh durch zig Meilen folgt und immer wieder irgendwo durchbricht ist einfach nur gruselig schön.

Man hat nun auch wirklich das Gefühl in einer außerirdischen Welt zu sein. Der Detailgrad und die Weitsicht ist schon extrem. Das die Entwickler dafür so viele Jahre gebraucht haben ist nun verständlich!

Endlich hat Halflife mit diesem nun vollständigen Remake einen würdigen Abschluß erhalten. Jedem Halflife-Fan kann ich es nur empfehlen.

Leider ist es nicht mehr kostenfrei auf Steam....aber auch mehr als verständlich.
25.01.2020, 02:08 Splatter (656 
Das beseitigt aber nicht das Problem, ständig mit leeren Taschen dazustehen. Wenn es ständig zu wenig Muni gibt, kann das schon manchmal nerven, ich erinnere mich da an einige Resident Evil-Sessions... ^^ Ob das hier so war, k.A. mehr.
Ganz im Gegenteil. Bei mir erweist sich so eine Kombo gerne mal als kontraproduktiv, da ich vorzugsweise im falschen Moment auf den Quickload/-save haue oder Laden und Speicher verwechsle.
24.01.2020, 21:46 Oh Dae-su (529 
Splatter schrieb am 24.01.2020, 20:29:
Was hatte denn Munitionsknappheit mit Speichern zu tun? Respawnte das Zeug nach dem Laden?

Das natürlich nicht. Ich meinte, dass man einfach per Tastendruck einen Spielstand laden konnte, bei dem man noch genug Munition hatte. Man konnte somit recht fix neu in die Ballerei einsteigen und es besser machen. Deshalb halte ich "Munitionsknappheit" für einen schwachen Kritikpunkt. Alles klar?
24.01.2020, 20:48 [PaffDaddy] (1624 
leute die half life 2 etwas aufpeppen möchten, kann ich den cinematic mod nahelegen.

https://www.moddb.com/mods/fakefactory-cinematic-mod

wer ihn nicht mag kann ihn ja wieder deinstallieren.
24.01.2020, 20:29 Splatter (656 
Oh Dae-su schrieb am 24.01.2020, 20:09:
Doc Sockenschuss schrieb am 24.01.2020, 19:31:
Munitionsknappheit? Ich kann mich nicht erinnern, in Teil 1 oder 2 damit Probleme gehabt zu haben ...

Finde den Kritikpunkt auch etwas, naja, "trollig" - bei einem Spiel, in dem man jederzeit zwischenspeichern konnte.


Was hatte denn Munitionsknappheit mit Speichern zu tun? Respawnte das Zeug nach dem Laden?
Ich kann mich kaum noch an das Teil erinnern, weiß nur noch, daß Grafik und Gameplay recht durchschnittlich waren. Einzig daß Valve dem Genre endlich mal eine Story verpaßte, hat mich damals bei der Stange gehalten. Wurde mir dann aber irgendwann zu Jump&Run-lastig und hatte keine Lust mehr. Der 2. Teil hatte auch ein paar nette Features wie die Physikspielereien. Lange gespielt hab ich den aber auch nicht. Schlecht war die HLs nicht, und ich hätt schon Lust, es nochmal anzugehen, nur sieht vor allem der erste Teil heutzutage eher zum Weglaufen aus. Und daß die Spiele das Shooter-Genre auf ihre Weise ein gutes Stück weit vorangebracht haben, steht sicher außer Frage.
24.01.2020, 20:09 Oh Dae-su (529 
Doc Sockenschuss schrieb am 24.01.2020, 19:31:
Munitionsknappheit? Ich kann mich nicht erinnern, in Teil 1 oder 2 damit Probleme gehabt zu haben ...

Finde den Kritikpunkt auch etwas, naja, "trollig" - bei einem Spiel, in dem man jederzeit zwischenspeichern konnte.
24.01.2020, 20:03 Revovler Ocelot (375 
Bin ja nicht so der größte First Person Shooter Fan aber Half Life 1 and 2 gehören trotzdem zu meinen Lieblingspielen. Half Life spiele ich auch heute immer noch gerne. Und da die Spiele momentan kostenlos zu haben sind auf Steam kann ich ja endlich Opposing Force und Blue Shift nacholen. Habe ich bisher leider noch nie gespielt.
24.01.2020, 19:31 Doc Sockenschuss (1193 
Munitionsknappheit? Ich kann mich nicht erinnern, in Teil 1 oder 2 damit Probleme gehabt zu haben ...
24.01.2020, 19:30 DaBBa (1956 
Half-Life 1 ist im Nachhinein irgendwie ein komisches Ding. Es ist vor allem wegen der Mod Counter-Strike und anderer Mods noch jahrelang präsent geblieben. Dank Counter-Strike hatten es die Leute noch jahrelang auf der Platte. Es erlebte den LAN-Party-Hype Anfang der 2000er und war, im Gegensatz zu Quake II, Quake III und Unreal Tournament niemals indiziert, zumindest nicht in der deutschen Fassung, die natürlich jeder LAN-Party-Gänger damals hatte.
Counter-Strike bildete das absolute Rückgrat der deutschen LAN-Party-Landschaft. Auf öffentlichen LANs wurde gefühlt 90 % Counter-Strike gezockt.

Ohne Counter-Strike wäre Half-Life 1 wohl 2000 oder 2001 von den allermeisten Festplatten wieder runtergeflogen und der Hype um Half-Life 2 wäre 2005 kleiner gewesen. Das eigentliche Half-Life 1 wurde nämlich peu-à-peu staubig. Den Leuten (inkl. den Counter-Strike-Spielern) wurde das aber nicht wirklich bewusst. Das war seltsam:
* Die Grafik von Half-Life 1 ist relativ schnell gealtert: Einige Monate vorher kam Unreal 1 und einige Monate später kam Quake III Arena.
* Das Spieldesign von Half-Life 1 war damals frisch mit seinen vielen Skript-Sequenzen. 2002 und 2003 kamen dann aber erst Medal of Honor: Allied Assault und dann Call of Duty. Die haben die 3D-Shooter-Singleplayer-Welt dann schnell auf links gedreht: Die Level waren linearer und kurzweiliger als bei HL1, die Skript-Sequenzen waren aufwendiger.

Heute würde ich es in der Originalfassung nicht mehr empfehlen, es sei denn, man möchte seine Computerspiel-Geschichtskenntnisse aktiv pflegen.
Kommentar wurde am 24.01.2020, 19:38 von DaBBa editiert.
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