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Ambermoon
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Amiga
Entwickler: Thalion   Publisher: Thalion   Genre: Rollenspiel, 2D   
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Games 11/93
Testbericht
95%
83%
93%
Amiga
9 Disketten
1787Alexander Geltenpoth
Amiga Joker 11/93
Testbericht
80%
81%
85%
Amiga
9 Disketten
2309Joachim Nettelbeck
ASM 2/94
Testbericht
11/12
10/12
11/12
Amiga
9 Disketten
2024Jürgen Borngießer
Play Time 12/93
Testbericht
95%
90%
93%
Amiga
9 Disketten
8248Alexander Geltenpoth
Power Play SH 7/94
Testbericht
ohne BewertungAmiga
9 Disketten
3756Knut Gollert
Power Play 12/93
Testbericht
85%
77%
88%
Amiga
9 Disketten
3542Michael Hengst
Power Play SH 6/93
Testbericht
--88%
Amiga
9 Disketten
728Michael Hengst
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Serie: Amberstar, Ambermoon

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Videos: 2 zufällige von 4 (alle anzeigen)
Kategorie: Amiga, Longplay
Kategorie: Intro, Amiga
User-Kommentare: (373)Seiten: «  1 2 3 [4] 5 6 7 8   »
06.01.2019, 23:43 Swiffer25 (204 
Retro-Nerd schrieb am 06.01.2019, 23:12:
Wieviele Leutchen sich wohl dabei ihre Finger verschrammelt hatten?

Mein erster Umbau anno 1996 hatte auch noch keinen Modchip. Mußte also auch noch den Swap Trick nutzen. Allerdings hatte ich einen Schalter für den Laufwerksmotor verbaut. Das war natürlich eleganter. Sicherer für die Finger, und kein Streß beim wechseln.


Gibt es dazu vielleicht eine Anleitung?
06.01.2019, 23:12 Retro-Nerd (11382 
Wieviele Leutchen sich wohl dabei ihre Finger verschrammelt hatten?

Mein erster Umbau anno 1996 hatte auch noch keinen Modchip. Mußte also auch noch den Swap Trick nutzen. Allerdings hatte ich einen Schalter für den Laufwerksmotor verbaut. Das war natürlich eleganter. Sicherer für die Finger, und kein Streß beim wechseln.
Kommentar wurde am 06.01.2019, 23:13 von Retro-Nerd editiert.
06.01.2019, 20:22 DaBBa (1665 
spatenpauli schrieb am 06.01.2019, 19:08:
Swiffer25 schrieb am 06.01.2019, 15:51:
Disc-Swap-Hook

?
Man konnte auch ohne Mod-Chip Sicherheitskopien spielen, indem man den Verschluss-Sensor des Laufwerks blockiert und dann die CDs im laufenden Betrieb im richtigen Moment gewechselt hat.
06.01.2019, 20:18 McCluskey (329 
mive schrieb am 06.01.2019, 14:51:
(und wer hatte schon eine PSX ohne Chip oder Modul? Ich kenn keinen)


Ich.
06.01.2019, 19:08 spatenpauli (776 
Swiffer25 schrieb am 06.01.2019, 15:51:


Disc-Swap-Hook

?
06.01.2019, 15:51 Swiffer25 (204 
@mive

Musste man ja, unter vorteilhaften Umstand, nicht unbedingt verbauen.
Gegen 2010 habe ich bei Besuch zu meiner Schwester ihre PSX wiederentdeckt und RE3 aufleben lassen wollen.

Die Original CD war in so schlechten Zustand, dass sie nicht mehr geladen werden konnte.
Aber...die damalig gemachte "Sicherheits"kopie war einwandfrei gelagert.

Und der Disc-Swap-Hook ermöglichte es mir dann doch noch es zu spielen.

Edit: Nun kennst Du einen
Kommentar wurde am 06.01.2019, 23:41 von Swiffer25 editiert.
06.01.2019, 14:57 gigaibpxl (343 
War mal der Spruch einer Cracker-Gruppe :
"A Game worth playing is a Game worth buying."
Fand ich cool.
06.01.2019, 14:51 mive (190 
Ja eben, Commodore hat versagt an ein "älteres", zahlungskräftigeres Klientel zu gelangen (wobei es dort wohl auch genug gibt die sich das Zeug kopiert haben) ebenso wie in den wichtigen US Markt. Auch bleibt immer die Frage wieviele sich ein Spiel wirklich gekauft hätten wenn sie es nicht kopieren hätten können. Vmtl. weniger als manche glauben.
Bei der PSX haben sich die Firmen ja auch nicht wirklich über das kopieren beschwert (und wer hatte schon eine PSX ohne Chip oder Modul? Ich kenn keinen)
06.01.2019, 13:53 gigaibpxl (343 
Ich bin der Meinung, das die Anschaffungskosten eines PCs damals um
einiges höher waren, als ein Amiga und deshalb gleichaltrige PC-Spieler
seltener waren.
Und diese wiederum dadurch weniger Schaden beim kopieren verursacht
haben.
Kommentar wurde am 06.01.2019, 13:53 von gigaibpxl editiert.
06.01.2019, 13:35 mive (190 
Anna L. schrieb am 05.01.2019, 23:13:
Wie dem auch sei, die Software-Firmen verdienten mit ihren Amiga-Spielen überwiegend viel zu wenig Geld. Was bringt es, viele Monate lang an einem Spiel wie "Turrican" zu arbeiten, wenn beinahe der einzige Lohn das "Boah ey" der Raubkopierer ist. Kaum was daran verdient, vielleicht gerade mal die Entwicklungskosten gedeckt, keine echte Würdigung. Alle Musiken vom Chris Hülsbeck quasi gratis komponiert und so weiter. Ist doch scheiße.
...


Und du glaubst ernsthaft das gleichaltrige PC Spieler für Spiele mehr Geld ausgegeben haben? War ja nicht so das das kopieren schwieriger gewesen wäre.
06.01.2019, 12:40 polka (117 
interessant, dass gerade der tendenziell positiv gestimmte Joker "nur" 85% vergab. Erkannten sie nicht das Meisterwerk


Naja immerhin noch ein Jokerhit.
05.01.2019, 23:34 drym (3618 
Ihr habt alle mit allem Recht.
Mein A1200 bleibt auch mein Traumcomputer, hatte ne Festplatte, Turbokarte und 8 MB FastRAM drin, es waren 3-4 wirklich tolle Jahre. Dann irgendwann ging nichts mehr, und ein PC musste her.

Aber noch zu Ambermoon, wo ich gerade die Wertungsübersicht anschaue: interessant, dass gerade der tendenziell positiv gestimmte Joker "nur" 85% vergab. Erkannten sie nicht das Meisterwerk, dass vor ihnen lag? Oder spricht es im Grunde FÜR den Amiga, da das Angebot noch groß genug war?
05.01.2019, 23:13 Anna L. (1849 
Wie dem auch sei, die Software-Firmen verdienten mit ihren Amiga-Spielen überwiegend viel zu wenig Geld. Was bringt es, viele Monate lang an einem Spiel wie "Turrican" zu arbeiten, wenn beinahe der einzige Lohn das "Boah ey" der Raubkopierer ist. Kaum was daran verdient, vielleicht gerade mal die Entwicklungskosten gedeckt, keine echte Würdigung. Alle Musiken vom Chris Hülsbeck quasi gratis komponiert und so weiter. Ist doch scheiße.

Und selbstverständlich war das ein Teufelskreis: Die Firmen entwickelten nicht für Turbokarten, weil kaum einer eine hatte. Und diejenigen, die sich dafür interessierten, zögerten, weil zu wenig Software dafür existierte.

Obwohl die guten Argumente dann doch zahlreicher wurden. Mir reichten schon "Wing Commander" und "Ambermoon" für den Kauf des A1200 mit Fast-Ram. Definitiv hatte sich diese Maschine für mich gelohnt. Dann noch die tollen AGA-Demos und einige AGA-Spieleperlen, die dann doch auch nach und nach kamen. Schade zwar um die alten Spiele, die nicht mehr liefen, doch hatte ich ja noch meinen A500, den ich aber kaum mehr nutzte.
Kommentar wurde am 05.01.2019, 23:14 von Anna L. editiert.
05.01.2019, 17:22 Swiffer25 (204 
Pat schrieb am 05.01.2019, 16:07:

...

Oder aber man kaufte sich einen A1200 und plötzlich lief die Hälfte der alten Spiele nicht mehr (richtig).
Und den einzigen Support bekam man von der Crackerszene, die alte Spiele AGA-kompatibel machten.


Was die "Szene" auch heute noch macht.

Es ist aber schon was wahres dran mit dem Aufrüsten, es war schweineteuer eine Turbo- und Festplattenerweiterung bein den "Freundinnen" nachzurüsten.
Was habe ich "gesabbert" als ich das AMIGA Magazin noch las, und jedes mal von der Erweiterungshardware "träumte".

Dieser Traum manifestierte sich dann gegen ´94 mittels Konfirmationsguthaben zum Cyrix 486/40 (dieser war für viele DER Umstieg schlechthin meine ich) mit schon eingebauter Festplatte und Turbo.
N bisserl schade ist es,rückblickend,schon.


Erinnert mich ansatzweise an folgend aktuelle Diskussion:
Gamestar-Link
Kommentar wurde am 05.01.2019, 17:32 von Swiffer25 editiert.
05.01.2019, 16:07 Pat (4251 
Anna L. schrieb am 05.01.2019, 14:13:
Beim Thema "Aufrüsten" realisierten viele Amiga-User, dass man sich Turbokarte und Festplatte nicht kopieren kann.

Dafür musste man Geld hinlegen, der Schulhof half hier nicht weiter.

Oder aber man blätterte das Geld für Turbokarte und Festplatte hin und musste merken, dass Dreiviertel der Spiele diese nicht unterstützten.

Oder aber man kaufte sich einen A1200 und plötzlich lief die Hälfte der alten Spiele nicht mehr (richtig).
Und den einzigen Support bekam man von der Crackerszene, die alte Spiele AGA-kompatibel machten.
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