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Albion
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Bisher 27 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.44
PC CD-ROM
Entwickler: Blue Byte   Publisher: Blue Byte   Genre: Rollenspiel, 2D, 3D, Fantasy, Sci-Fi / Futuristisch   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 12/95
Testbericht
60%
65%
70%
PC CD-ROM
1 CD
311Alexander Geltenpoth
PC Joker 12/95
Testbericht
87%
84%
89%
PC CD-ROM
1 CD
529Joachim Nettelbeck
PC Player 12/95
Testbericht
--75%
PC CD-ROM
1 CD
920Monika Stoschek / Lechl
Power Play 12/95
Testbericht
80%
66%
80%
PC CD-ROM
1 CD
2610Ulrich Smidt
Partnerseiten:
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Intro, Spiel
Kategorie: Intro, PC
User-Kommentare: (91)Seiten: «  1 2 3 4 [5] 6 7   »
03.10.2011, 22:02 drym (3902 
Nestrak schrieb am 03.10.2011, 21:26:
es ist interessant wie das Spiel bei einem Ambermoonfan ankommt.

Ich bin ebenfalls Ambermoon-Fan und schiebe Albion seit immer vor mir her. Auch, weil es danach vorbei ist.

Finde es auch spannend und interessant, wie Dein Fazit ausfallen wird, Sarah. Werde Deine Spoiler aber bald nicht mehr lesen, um nicht mehr als die Exposition vorwegzunehmen.
Komme darauf dann wieder zurück, wenn es bei mir so weit ist. Vllt. 2012?
Wir werden das sehen.
03.10.2011, 21:26 Nestrak (795 
Sehr interessant, ich habe diese Woche das Original von Albion bekommen und habe mir vorgenommen das Stück in der Zeit nach November ausgiebig zu testen. @Sarah Berichte zwischendurch immer wieder mal, es ist interessant wie das Spiel bei einem Ambermoonfan ankommt.
03.10.2011, 00:12 SarahKreuz (9735 
Spiele-Log (Ambermoon II, Amberstar III, Amberuniverse? Was auch immer: endlich!)
1.Okt. 2011 - Tag 1

Schwierig, sich an die Steuerung zu gewöhnen. Gerade wenn man nebenher noch "The Bard`s Tale" auf dem C64 spielt, merkt man, das einem hier die klassischen Tastaturkürzel fehlen (Aber die Barden-Saga muss erstmal hinten anstehen - keine Lust auf einen "Overkill",indem ich zwei RPG`s gleichzeitig spiele). Klar, ich kann bei "Albion" mit den Cursortasten navigieren. Sowohl in der "Außenwelt" als auch in der Egoperspektive. Aber ich ärgere mich z.B darüber, das ich beim verteilen von Gegenständen oder dem eingeben eines Codes einen blöden Schieberegler mit der Maus einstellen muss.
Nachdem ich von dem Unfall im Comm-Raum erfahren habe, mache ich mich natürlich auf den Weg dorthin,um näheres darüber zu erfahren. Ich erhalte also den Vierstelligen Code von einem Kumpel, um mich, ungesehen von den Wachen, am Unfallort umzusehen - und muss dabei zwei mal den Zahlensalat in ein Terminal eingeben. Ich versuche den besch...eidenen Schieberegler möglichst nah an die Ziffer zu bekommen, muss dann aber trotzdem noch kleinlichst von Hand ein Dutzend Mausklicks ausführen, um die letzten 100 bis 200 Zahlen zu überbrücken. Gottverdammt ; hab` mir sagen lassen, dass das Num-Pad meiner Tastatur nicht nur zur Zierde da ist...wieso in drei-Teufels-Namen kann ich die Zahl nicht einfach in meine TASTATUR hacken ???
Auch die Dialoge (wenigstens die Hauptthemen, die man einem wichtigen Gesprächspartner auf`s Auge drücken kann!) hätte man optional mit einem Tastendruck versehen können. Und warum muss ich alles mit der rechten Maustaste anklicken und erst dann nochmals bestätigen? Eine verdammte Kinderkrankheit, dieses unkomfortable herumgeklicke. :/ Wieso hat sich die (wenigstens halbwegs) bewährte Steuerung von "Ambermoon" hier wieder ein Stück weit zurück entwickelt ? Da ich hier die V.1.38 von "Albion" spiele, scheinen mir die Patches im Spiel leider nicht in die Steuerung geflossen zu sein. Oder war es bei vorherigen Versionen sogar noch schlimmer !?
Naja, ich werd` mich wohl daran gewöhnen müssen...
...genauso wie ich mich daran gewöhnen muss, nicht so gierig zu sein. Nach dem Absturz meines Space-Shuttles auf den Planeten darf ich erst mal meine Taschen von dem ganzen Gerümpel entleeren, das ich mit mir rumschleppe. Kein Becher, kein Krug und kein Teller war vor meinen gierigen Händen sicher. Und hätte ich die Zahnbürsten der Crew-Mitglieder bei meinem Rundgang auf der "Toronto" mitnehmen können, hätte ich auch DIE jetzt achtlos auf den Boden fallen lassen müssen. X) (Meinen Interstellaren Kurs gegen bisweilen auftretende Kleptomanie hatte ich auf Raumbasis Delta nach 2 Stunden abgebrochen - und beim rausgehen auch noch das Notepad der Sekretärin mitgehen lassen - shit happens ).


2.Okt. 2011 - Tag 2

`weia. Ist eine lange Nacht gestern geworden. Irgendwann nach 4 Uhr hat aber dann doch die Müdigkeit gesiegt. Mich haben aber nicht die nackten Tatsachen im Spiel (http://postimage.org/image/17pvbxef8/) vom Schlaf abgehaltet, wie man sich denken kann. (Die Phallus-Symbole im Keller waren trotzdem einen Lacher wert!) Sondern eher mal DER GRUND warum die Einheimische Rasse da nackig herumläuft. Und alles was sich um diesen Grund KREIST. Denn das Spiel geizt nicht mit Hintergrundinfo`s. Wenn man, wie ich, ein Rollenspiel genießt, will man auch Story-technisch das letzte bisschen erfahren. Um in die Welt ganz abtauchen zu können. Man quetscht jedes einzelne Mitglied der Jäger-Gilde aus, und wird geradezu überschüttet mit den Gebräuchen und (nicht ganz so leicht nachvollziehbaren) Titeln der Einheimischen Rasse. Fachwörter ; Alien-Chinesisch, Aufbau der Hierarchie dieser neuentdeckten Spezies ; wer sich in sowas gerne reinkniet wird hier voll bedient. Und kann somit später schon alleine vom Namen des jeweiligen Außerirdischen Individuum`s ableiten, ob es sich um ein "Lehrling" oder "Meister" seines Fachs handelt. Puh, durchschnittlich Intelligenten Menschen wie mir wächst das alles schnell mal über den Kopf. Ich wette, dem einen oder anderen wurde es schon an dieser Stelle des Spiels zuviel an Story-Brocken, so das man genervt das Handtuch geschmissen hat. (Irgendein Grund findet sich schließlich immer...und wenn`s nur der ist, das man nach 2,3 Stunden des gemütlichen "vor-sich-hin-spielens" immer noch keinen Kampf gesehen hat, sondern weiterhin suchen,sammeln und lesen,lesen,lesen darf ...) Da wacht man nach dem Absturz auf einem fremden Planeten, unter einem fremden Volk, in einer fremden Gilde, auf...und wird erstmal mit deren Gebräuchen und Riten bombardiert. Will man das überhaupt wissen ? Aber das schöne an "Albion" ist: man MUSS sich damit nicht befassen. Schon kurz nach dem verlassen der Gilde, und einem ersten Rundgang durch die Stadt, folgt nämlich die Hauptstory des Spiels. Ganz automatisch. Man wird Zeuge eines Mordes (dazu auch noch von einem Menschen begangen) und wird dazu auserkohren, den Fall zu lösen. Als Hilfestellung gesellt sich eine einheimische Kriegerin der Gruppe hinzu und stärkt uns fortan im Kampf. Klassischer geht`s nicht, unkomplizierter auch nicht. Die Story nimmt hier also Fahrt auf und wechselt schlagartig vom simplen "Info`s sammeln" hin zu einem "Kriminalfall". Von mir aus gerne...
...denn zwei Tode waren mir dann doch erstmal genug der...Endsequenzen. (Die bisher einzigste auffällig gute Musik im Spiel findet man bis dato nur hier!) Gestorben im Keller meiner Erretter, zerfleischt vor den Toren der Stadt - das dritte Partymitglied kommt verdammt nochmal wie gerufen nach soviel rumsterberei !
So gestärkt wird dann auch gleich mal der Keller inspiziert und alles, was da Raubtierhaft um die Ecke gesprungen kommt, in den staubigen Boden getreten. (http://postimage.org/image/17pwzgqx0/) Natürlich nicht,ohne vorher das letzte bissl Kies zusammen zu kratzen, damit man sich den Kompass im Laden leisten kann. Jetzt fehlt nur noch die "Taschenuhr". Im Gegensatz zu Ambermoon kann man die aber nicht irgendwo käuflich erwerben. :/ Im moment jedenfalls nicht...
Neben Heiltränken und ein paar Stichwaffen (ich kann demnächst ein Dolch-Shop aufmachen!) finde ich dort auch Munition. Für eine Handfeuerwaffe! Hmmm.....gab`s da wohl doch irgendwie die Möglichkeit, die Knarre aus meinem ehemaligen Raumschiff heraus zu schmuggeln ? Vorbei an den Wachen? Hoffentlich wird mir das nicht zum Verhängnis. Nicht, das die Waffe zwingend notwendig ist im weiteren Verlauf des Spiels. :/ Oder vielleicht finde ich ja noch die eine oder andere Pistole!? Sind ja schließlich noch weitere Menschen hier...! Sollte ich zu diesem Zeitpunkt, wo ich den Keller meiner "Lebensretter" aufräume, die Waffe normalerweise bereits besitzen - und ausgiebig Gebrauch davon machen ? Aber wozu? Mit den Gegnern dort werde ich (JETZT!) auch spielend im Nahkampf fertig. Dank einem Restposten im Waren-Laden ("Menschenwaffen und Rüstungen...kann ich nicht brauchen! Krallt`s euch für einen kleinen Obulus!") und einem kurzen probe-Gemetzel vor den Toren der Stadt, weiß ich, das ich im Keller durchwischen werde, wie eine überbezahlte Putzfrau. - Und genau so war`s dann auch.
Und gelernt hat man dadurch auch etwas: Ein Küchenmesser ist wirkungsvoller - richtet also mehr Schaden an - als so manch prunkvoll verzierter Dolch 80 (Ein Hoch auf die Brotmesser dieser Welt !)
Im Spiel "angekommen" -Zocker wissen natürlich, welches Empfinden damit ausgedrückt wird- war ich dann, nachdem ich auch den letzten Rest der bisher unbekannten Stadt erkundet hatte, während die Begleiterin ständig verlauten ließ, wo man denn suchen solle, um den Mörder möglicherweise aufzuspüren. So soll`s sein. Ziellosigkeit/Orientierungsprobleme ade - genau zu wissen, was man als nächstes tun muss, um die HAUPTquest weiter zu verfolgen, hatten Amberstar- & Moon noch nicht so gut drauf. Glückwunsch - wurde auch Zeit !
Und da sowohl Grafik (bizarr und hübsch zugleich), Spiel, Setting (Fantasy! SciFi spielt nach dem Crash auf dem Planeten scheinbar nur noch eine untergeordnete Rolle), als auch die Kämpfe (Rundenbasiert wie eh und je) eindeutig die Handschrift der Serie tragen, freue ich mich im moment tierisch auf die nächsten Stunden.
02.10.2011, 00:18 SarahKreuz (9735 
Hab`s mir lange genug aufgehoben - jetzt wird`s endlich mal Zeit in das dritte Thalion/Blue Byte-Abenteuer abzutauchen. Als Fan von Amberstar und Ambermoon ist die Erwartungshaltung natürlich ziemlich groß...sollte Albion aber gegen meine Erwartungen nur halb so viel spaß machen, nunja, selbst dann werde ich nicht vor Langeweile vor dem Monitor einschlafen. Denn die genannten Vorgänger sind brilliant. In vielerlei Hinsicht. Und wohl nur schwer zu toppen. Ein Spiel das nur halb so gut ist wie "Ambermoon" ? Ist immer noch ein nettes Game IMO und allemal besser als der Fünfhundertdreiundreißigste Dungeoncrawler auf dem PC...

Da ich keine Freundin von diesen "Longplays" bin (machen alles an Vorfreude kaputt) und stattdessen lieber selbst spiele, habe ich absolut null Schimmer was mich erwartet. Denn bis auf das Intro und einige Reviews in Magazinen kenne ich das Spiel einfach nicht. Die Besten Vorraussetzungen also für ein paar kalte Herbsttage. (Naja...kalt...wird`s wohl doch noch
werden... *grins* ) Mal schauen ob aus den prophezeiten "Tagen" nicht doch Wochen werden - je nachdem, wie ich Zeit finde (und wie der Umfang des Spiels ist).

Nach den ersten 2 Stunden, dem Absturz des Space-Shuttles, und das erkunden der
Behausung der Jäger-Gilde bin ich jedenfalls guter Hoffnung. Macht spaß soweit - auch wenn ich
den Keller vorerst meiden muss, will ich dort nicht im Handumdrehen zerfleischt werden. 80 http://postimage.org/image/1gjckd7j8/

23.06.2011, 22:25 mad-E (79 
Hab Albion grad zum erstem mal durch. Als es raus kam konnt ichs nicht spielen, da keine Amiga Version. Hab eigentlich ein verbessertes, hübscheres Ambermoon erwartet, aber an Thalion's Meisterwerk kommt es leider kaum ran.

Spiel ist sehr linear aufgebaut. Man klappert die Inseln nach und nach ab, auf jeder gibts grad mal 3 locations. Wenn man endlich frei herumreisen kann ist das Spiel schon wieder fast vorbei und es gibt keinen Grund zurück zu gehen. Ambermoon hat auch linear angefangen, aber man konnte danach frei die Weltkarte bereisen und es gab viel mehr zu entdecken.

Die Steuerung über das RMB Menü nervt tierisch auf Dauer. Besonders im Kampf, wo man zum einfachen angreifen oder bewegen umständlich übers Menü gehen muss. Bei Ambermoon hat da ein simpler Klick genügt.

Ausserdem kaum RPG Elemente. Ambermoon hat schon mit Skills gegeizt und man konnte Klassen nicht frei wählen wie in Amberstar, aber hier gibt's grade mal ZWEI brauchbare Skills: Nahkampf bzw. Fernkampf. Schlösser knacken ist nutzlos, und Crit nur bonus. Und ständig werden einem im Zug der Story Partymitglieder aufgezwungen.

Da haben sich die Jungs mMn zu sehr an Final Fantasy orientiert statt auf ihre eigenen Wurzeln. Schade.

Und noch ein Wort zum Soundtrack: den hat ja hier wie bei Ambermoon Matthias Steinwachs komponiert. Ambermoon hatte sehr geile, stimmungsvolle Musik, die einem noch Tage später in den Ohren hing (hab die tracks auch heute als mods auf Platte) und sich vor Jochen Hippel's soundtrack aus Amberstar nicht zu verstecken brauchte. Aber was bitte soll das hier sein? Liebloses geklimper, keine einzige einprägsame Melodie, keine Stimmung. Ist mir unbegreiflich.
16.05.2011, 01:13 nitchan (4 
Komplett ohne 3D-Modus wäre es noch besser geworden, obwohl ich gar nicht weiss ob es etwas besseres als unvergleichlich gut gibt.

Die Story (+ bunte Grafik) hat mich damals (wochenlang?) in den Bann gezogen. Und ich abe ds Spie damals nicht direkt nach Erscheinen gezockt, sondern zufällig auf dem Flohmarkt entdeckt. Die Screens und die Verpackung sahen gut aus. Ich kannte das Spiel nicht.
Dann kurz im Internet nach Onfos gesucht, und verweise zu Amberstar + Ambermoon gefunden. Dazu kamen die sehr sehr positiven Fan-Kommentare. Nun wollte ich es triotz der nicht ganz so genialen Wertungen unbedingt zocken. Nur fehlte mir die Zeit. Wochen später habe ich es installiert und kam nicht mehr weg davon. Gibt wenige Rollenspiele die mich so sehr gefesselt haben. Vielleicht Planescape Torment, Baldur's Gate in Ansätzen und The Witcher.

Dieses Spiel sollte jeder RPG-interessierte unbedingt zocken!
Kommentar wurde am 16.05.2011, 01:13 von nitchan editiert.
05.04.2011, 16:50 Gerry (516 
Habe gerade über Google Groups in fido.ger.spiele gestöbert und eine interessante Aussage von Erik Simon (Blue Byte) gefunden:

Albion hat sich einfach nicht gut genug verkauft. Wir hatten zwar gute Testberichte und sehr gutes Feedback von den Leuten, die's gekauft haben. Doch von denen gab's leider nicht genug.

Wir hätten doch lieber 2 Stunden FMV mit Mark Hamill oder einen Kettensägenmodus einbauen sollen, anstatt umfangreiche Szenarien zu schaffen. >;-)

Kommentar wurde am 05.04.2011, 16:51 von Gerry editiert.
10.11.2010, 14:36 Gerry (516 
Eigentlich bin ich kein Fan von Rollenspielen. Albion ist jedoch neben Dungeon Master das einzige RPG, was mich wirklich fesseln konnte. Leider hing ich recht früh in einem Dungeon fest und wurde von den Gegner immer platt gemacht, sodass ich das Spiel nicht mehr weitergespielt habe - eigentlich eine Schande. Jetzt würde ich es zwar gerne nocheinmal wagen, allein die Zeit dafür fehlt mir.
02.11.2010, 20:08 Andy (568 
Leider hatte ich zu der Zeit keine Lust auf RPGs und das Kampfsystem hat mich frustriert, aber rückblickend, mit viel RPG-Erfahrung, ist's sicher ein Top-Spiel. Muss es mal anzoggen - wenn ich Venetica, Dragon Age, Fable usw....fertig hab.
Kommentar wurde am 02.11.2010, 20:08 von Andy editiert.
02.11.2010, 18:27 SarahKreuz (9735 
Immer noch nicht gespielt. Liegt wohl daran, das mir bis 2003 kein PC auf den Schreibtisch kam. Bisher konnte ich der Versuchung auch wiederstehen mit Gameplay-Videos auf YouTube und Konsorten anzuschauen. (nur vom Intro abgesehen)
02.11.2010, 02:59 Tobi-Wahn Inobi (473 
Retro-Nerd schrieb am 02.11.2010, 02:44:
Wie die Wertung letztlich zustande kam ist mir allerdings egal. Die ist mir deutlich zu niedrig.

Das ist allerdings ein Grund für mich, das Teil nochmal zu installieren (so ich denn Zeit finde).
02.11.2010, 02:44 Retro-Nerd (12257 
Kann durchaus sein, das ich der guten Monika etwas unrecht getan habe. Bin aber trotzdem der Meinung das sie mit dieser Aussage schon fast zu pauschal ist. Fans von rundenbasierten RPGs könn(t)en durchaus auch Echtzeit Kampssysteme mögen und anders herum. Wie die Wertung letztlich zustande kam ist mir allerdings egal. Die ist mir deutlich zu niedrig.
02.11.2010, 02:18 Tobi-Wahn Inobi (473 
Retro-Nerd schrieb am 01.11.2010, 20:20:
Schwaches Fazit, was die gute Frau Stoscheck da zieht. Klingt ja indirekt schon so als wäre sie die falsche Person für den Test gewesen, bzw. man hat ihr dreisterweise ein klassisches & rundenbasiertes Rollenspiel aufgedrückt.

Findest Du? Also wenn Du das unter den PCPlayer-Test zu Amberstar oder auch zu dem Fazit von Jörg Langer zu DSA3 geschrieben hättest, hätte ich sofort mit dem Kopf genickt. Und das, obwohl im letzteren Fall der Jörg Langer ja eigentlich immer auf Rundenstrategie, wie auch RPGs, abgefahren ist.
Aber was die Frau Stoschek hier schreibt, deutet für mich eher das Gegenteil an. Würde sagen, sie hat es eher gemocht, und sich nur so objektiv wie möglich ausgedrückt. Das Für und Wider aufgezeigt. Ob die Endwertung in Ordnung geht, will ich nicht beurteilen (habe Albion nur mal angespielt damals, aus Zeitmangel). Für ihren Meinungskasten bekommt die gute Monika von mir jedenfalls ein dickes Lob.
Es waren übrigens genau solche Beiträge, an denen man auch ruck zuck erkennen konnte, ob ein Spiel rundenbasiert ist, oder nicht, die ich an der PCPlayer damals sehr geschätzt habe. In anderen Zeitschriften mußte ich solche Infos immer "mit der Lupe" suchen (nein, ich meine jetzt nicht zu kleine Schrift... , in einer Zeit, in der alle Welt nur nach "Echtzeit" lechzte, Strategiespiele quasi mit dieser gleichgesetzt wurden, und man RPGs einfach mal so in die Rubrik "Adventures" eingegliedert hat... was womöglich, wie ich argwöhne, auch der Grund der äußerst merkwürdigen Beurteilung von DSA3 des Herrn Langer war. Aber das widerum war in der "Sternenzeit", da hab ich auch die PCPlayer so manches mal verflucht.
01.11.2010, 20:20 Retro-Nerd (12257 
Schwaches Fazit, was die gute Frau Stoscheck da zieht. Klingt ja indirekt schon so als wäre sie die falsche Person für den Test gewesen, bzw. man hat ihr dreisterweise ein klassisches & rundenbasiertes Rollenspiel aufgedrückt. 75% werden Albion nicht gerecht, selbst die Power Play ist da mal kompetenter an die Sache rangegangen.
09.12.2009, 10:06 bomfirit (555 
Irgendwie erinnert mich der neue Film "Avatar" stark an "Albion". Sowohl was die Geschichte betrifft (Erde sucht Rohstoffe auf fremden Planeten) als auch die die Bewohner dieses Planeten (hochgewachsene, katzenähnliche Wesen). Der Grafikstil bzw. die Flora und Fauna (alles sehr bunt) passt auch. Auch daß sich die Menschen auf die Seite der Katzenwesen schlagen...

Anscheinend bin ich nicht der einzige der da Vergleiche zieht
Kommentar wurde am 09.12.2009, 12:21 von bomfirit editiert.
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