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7th Guest, The
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Bisher 32 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 5.54
Philips CD-I
Entwickler: Trilobyte   Publisher: Virgin   Genre: Adventure, 2D, Horror, Logik, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 8/93
Testbericht
96%
85%
54%
PC CD-ROM
2 CDs
181Monika Stoschek / Lechl
PC Player 6/93
Testbericht
--62%
PC CD-ROM
2 CDs
147Boris Schneider-Johne
Power Play 7/93
Testbericht
83%
80%
70%
PC CD-ROM
2 CDs
3373Michael Hengst
Power Play 4/93
Vorschau
-PC CD-ROM
CD
121Michael Hengst
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Serie: 7th Guest, The, 11th Hour, The, Clandestiny

Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: PC, Dokumentation, Interview
Kategorie: PC, Spiel, Intro
User-Kommentare: (77)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
29.03.2016, 08:19 Pat (5395 
Wenn die Musik quäkt hast du vermutlich Soundblaster als Musikkarte ausgewählt. Außerhalb der Videosequenzen wird die Musik ganz altmodisch per MIDI gemacht. Stell auf General MIDI um.

Natürlich kann es auch sein, dass dir die leicht schräge Musik des Spieles einfach nicht so gefällt. Ich fand sie sehr passend und atmosphärisch.
Kommentar wurde am 29.03.2016, 08:21 von Pat editiert.
28.03.2016, 23:09 Mithran (192 
Und ich gehe das nächste Projekt an.

Nach Shannara bin ich ganz erwartungsfroh und habe es auch geschafft 7th Guest mittels DosBox zu installieren.

Das Intro habe ich in SVGA schon hinter mir.
Puh, das ist echt Hardcore.

Die Grafikqualität ist ziemlich erschreckend, die Musik quäkt...

Naja, es geht darum den Klassiker hier auszutesten. So schnell gebe ich nicht auf.

Und wenn es ganz schlimm wird, muss ich wohl auf ein anderes Spiel von der "Temptation" Spielesammlung ausweichen. Lands of Lore oder so...
29.05.2015, 19:49 DasZwergmonster (3238 
Ich habe das Spiel damals schon mit 4 Punkten abgestraft, möglicherweise ein wenig zu hart, denn Spass hat es in manchen Momenten auch mir gemacht.

Auch ich war angetan von der Story, die durch kurze Einspieler weitergeführt wird. Doch wie schon damals bemängelt... die Rätsel! Manche sind geradezu kindisch einfach... das Tortenpuzzle, das Schieberätsel an der Tür zum Keller, das Teleskop-Puzzle... alles löst man (fast) auf Anhieb, und dann kommen extreme Rätsel wie das berüchtigte Dosen-Anagramm
SHY GYPSY SLYLY SPRYLY TRYST BY MY CRYPT...wtf, wer soll DA ohne Lösung drauf kommen?
, das vermaledeite Labyrinth im Keller oder die Schach-Rätsel, die man ohne Schachkenntnisse und den Bewegungen der Figuren gleich vergessen kann, wenn man keine Lösung parat hat. Zumal diese Rätsel, dank der dauernd eingespielten Animationen, extrem langwierig sind... Klicken. Warten bis Animation geladen und Abgespielt wird, wieder Klicken und warten.

7th Guest war ein guter Ansatz, um das Volk auf "Multimedia" vorzubereiten und war damals technisch natürlich beeindruckend, und als reiner Film wohl wesentlich amüsanter, als mit den "Unterbrechungen" mit zum Teil sehr unausgegorenen Rätseln.
29.05.2015, 02:11 Anamon (93 
Ich habe auch eine ziemlich höhere Meinung von diesem Spiel als das gängige Bild der reinen Technikdemo. Klar war die bis dahin nicht so und in diesem Umfang gesehene Optik ein Kaufgrund, aber das Spiel ist mir doch auch durch seine Story und Atmosphäre, Musik und Sounddesign ans Herz gewachsen. Und ja, auch dank der zum Teil dick aufgetragenen Spielszenen – schlechter als das durchschnittliche B-Movie ist das auch nicht.

Etwas schade ist dass die nicht unglaublich originelle, aber doch ganz anständige Story im Spiel selbst fast ein wenig untergeht, wenn man nicht kräftig nach jedem kleinen Hinweis sucht. Es gibt ja auch noch den Roman zum Spiel von Matt Costello, wo noch etwas ausgeführt wird. Ich mag die Sache, auch wenn sie das Spiel gerne mehr beeinflussen hätte dürfen.

Und ganz ehrlich war doch ein Grossteil der Adventures der Zeit bezüglich Spiel- und Rätseldesign auch nicht gerade haushoch überlegen. Man kann T7G ja schon fast zugute halten dass wenigstens nicht versucht wurde, die klassischen Logikrätsel irgendwie zu versuchen mit Plotelementen zu vermurksen um den Anschein zu erwecken sie hätten irgendwas mit der Geschichte zu tun. Und abstrakte Puzzles reissen mich dann auch nicht viel mehr aus der Stimmung als es die übernatürlichen Storyelemente nicht sowieso auch tun.

Kleine persönliche Anekdote: es hat damals eine Weile gedauert bis Papa und ich erlickt hatten, dass die Videos nicht flüssig liefen weil unser Vobis-PC zu schwach war (ich denke das CD-Laufwerk war zu langsam). Das Konzept, dass ein Computer für etwas zu langsam sein konnte, haben wir erst durch The 7th Guest kennengelernt.
02.03.2013, 12:29 Majordomus (2178 
DasZwergmonster schrieb am 01.03.2013, 20:03:
Das hat sich ja nur deshalb so gut verkauft, weil man damit Freunde und Bekannte beeindrucken konnte, die noch kein CD-ROM-Laufwerk hatten.


Einen anderen Kaufgrund kann es imho auch nicht geben. Ein typischer Grafikblender zur frühen CD-ROM Zeit. Im Sharewarebereich gab es viel bessere Denkspiele.
02.03.2013, 02:20 Frank ciezki [Mod Videos] (3648 
Freund von mir hatte es.
Ich war aber nur extrem kurt beeindruckt.
01.03.2013, 20:03 DasZwergmonster (3238 
Das hat sich ja nur deshalb so gut verkauft, weil man damit Freunde und Bekannte beeindrucken konnte, die noch kein CD-ROM-Laufwerk hatten.
28.02.2013, 21:41 docster (3319 
In meinem persönlichen Fazit schneidet das Game besser ab als in den gängigen Wertungen.

Dennoch verwundert es mich in der aktueller "Retro Gamer" von 2 Millionen verkauften Exemplaren zu lesen.
10.08.2012, 10:27 Commodus (5421 
Weniger die Rätselspiele waren der Auslöser, sonder die Rendergrafik, die man so noch nicht gesehen hat! Ich konnte mir damals schwer vorstellen, das so etwas möglich ist! Ich kann mich noch gut an die Fernsehwerbung mit dem Kameraschwenk durch das Treppenhaus und den Geistern oben erinnern!

War schon ein Augenöffner! Später langweilte mich dann die sterile Renderoptik! Myst beispielsweise war mir zu öde.
10.08.2012, 10:00 Pat (5395 
Man kann von 7th Guest halten was man will aber den CD-Markt angekurbelt hat das Spiel auf jeden Fall. Nicht nur für die Käufer, die die sich einlullen liessen von FMV und Co., sondern auch für andere Hersteller, die dann sagten: "Das kommt an, lass uns das auch probieren."

Klar, schlussendlich war es nichts anderes als eine Sammlung von (uralten) Rätselspielen, aber diese waren Jahrzehnte vor Professor Layton schon so gut verpackt, dass das niemand gestört hat.
Und die meisten der Rätsel haben ja auch auf ihre Art Spass gemacht.

Und die Atmosphäre des Spieles war herrlich gruselig und die Story hat auch mit den smikompetenten Schauspielern Spass gemacht.
Ein echter Klassiker!
09.08.2012, 16:24 Commodus (5421 
James Woodcock hat mal wieder gezaubert! Für ScummVM hat er den Soundtrack von 7th Guest neu aufgelegt! Hört ma rein:

SOUNDTRACK
24.02.2012, 20:20 Flori_der_Fux (140 
Ja, SuperVGA und CD-ROM und Render, das war schon irgendwie reizvoll. Das ganze brachte dann auch noch eine irgendwie gruselige Grundstimmung rüber, die mir aber letztenendes durch die z.T. sehr langwierigen Knobeleien wieder abhanden ging. Was mir von 7th Guest am ehesten in Erinnerung geblieben ist, ist die Vergewaltigung von config.sys und autoexec.bat, um neben VESA/CD-ROM/Maustreiber noch die klar über 600 KByte Basisspeicher freizubekommen, um das Game überhaupt starten zu können...Obwohl Adventure-Fan war das Game nicht so recht mein Fall.
07.09.2011, 14:35 Commodus (5421 
Mich würde mal interessieren, wieviele CD-ROM Laufwerke nach Erscheinen von "7th Guest" verkauft wurden und wieviele nach Erscheinen von "Rebel Assault" ein Jahr später!

Diese beiden Spiele haben das erste mal eine CD-ROM so richtig ausgenutzt, egal ob sie jetzt nur Blender waren, oder nicht!

Daher hat für mich mit "7th Guest" das CD-ROM-Zeitalter angefangen!
13.08.2011, 21:40 Spitfire (266 
Mir gefiels ganz gut damals. Allerdings mag es auch daran liegen dass es mein einziges Spiel für das CDI war. Ich habe tatsächlich so ein Gerät. Hat das sonst noch wer?? Das war vielleicht ein Flop......
07.07.2011, 11:34 Stalkingwolf (722 
Mein erstes Spiel auf CD. Grafik war damals schon ziemlich gut, die Minispiele haben Laune gemacht.
Teilweise waren die Quest auch anspruchsvoll.
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