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Wizardry 7: Crusaders of the Dark Savant
Wizardry VII: Gadeia no Houshu
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Bisher 22 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.91

Entwickler: Sir-Tech   Publisher: Sir-Tech   Genre: Rollenspiel, 2D, Fantasy, Rätsel, Rundenbasiert   
Ausgabe Test/Vorschau (8) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 12/92
Testbericht
10/12
10/12
10/12
PC
2 Disketten
2337Marcus Höfer
PC Joker 1/93
Testbericht
80%
62%
82%
PC
2 Disketten
172Max Magenauer
PC Player 1/93
Testbericht
--87%
PC
2 Disketten
702Heinrich Lenhardt
Play Time 12/92
Testbericht
70%
60%
73%
PC
2 Disketten
188Oliver Menne
Power Play SH 7/94
Testbericht
ohne BewertungPC
2 Disketten
1073Volker Weitz
Power Play 2/92
Testbericht
85%
-94%
PC
2 Disketten
1662Michael Hengst
Power Play 12/92
Testbericht
85%
56%
94%
PC
2 Disketten
841Volker Weitz
Power Play SH 4/92
Testbericht
--94%
PC
2 Disketten
294Michael Hengst
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Auszeichnungen:



Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Intro, Spiel, PC
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (93)Seiten: «  1 2 3 [4] 5 6 7   »
03.12.2010, 16:25 Retro-Nerd (11359 
Nach Eye of the Beholder 1, 2 und Wizardry VII noch Lands of Lore mit 3 Punkten abstrafen, dann bist du ja durch. Obwohl, man könnte doch noch für die umständliche Bedienung der alten Spiele in Dosbox ein paar Punkte abziehen. Wäre nur fair, oder?
03.12.2010, 13:11 kmonster (371 
Besonders positiv bei Wizardry7 fand ich das Magiesystem mit den 6 verschiedene Sphären die ihr Mana unabhängig voneinander haben, was einen ermutigt, verschiedene Zauber anzuwenden.

Positiv ist auch die große Auswahl an Rassen und Klassenkombinationen, es kann lange Spaß machen, über die optimale Gruppenzusammenstellung zu grübeln.

Leider kann man nur noch über die beste verkrüppelte Gruppe mit künstlichem Handicap sinnieren, sobald man das unausgewogene Prinzip des Klassenwechsels verstanden hat, da man einfach nur solange Klassen wechseln muss, bis man alle Fähigkeiten und Zauber maximiert hat, so dass die Endcharaktere sich kaum noch unterscheiden.

Gut finde ich die Ausrüstung, insbesondere dass es verschiedene Rüstungsklassen für die verschiedenen Körperteile gibt. Allerdings ist das Inventar zu klein und wird zu schnell mit Questgegenständen überfüllt, von denen man nie weiß, ob man sie später noch braucht. Man kann sie zwar irgendwo ablegen und später wieder aufsammeln, was allerdings völlig unpraktisch ist. Ein getrenntes Inventar für Questgegenstände oder deren automatische Beseitigung, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, würde gewaltig helfen.

Das Handbuch ist ganz nett zu lesen, leider lässt es wichtige Sachen weg. Warum werden z.B. Resistenzbonusse und -mali bei der Rassenbeschreibung teilweise einfach weggelassen anstatt präzise benannt?
Der "Lifeforce"-Bonus ist doch ein wichtiges Entscheidungskriterium, um sich nicht schlecht zu fühlen, wenn man die scheinbar nutzlose Menschenrasse wählt.
Und warum konnte man nicht zu den Zaubern das benötigte Level dazuschreiben wie im Wizardry 6 Handbuch ?

Die Automap ist umständlich (viele Mausklicks nötig zum anschauen) und fehlerhaft, man muss erst ein optionales Gebiet in in der Wildnis erforschen, um "journey map kit" zu bekommen, dann muss man Fertigkeitspunkte von mehreren Level ups investieren, um es nützlich zu machen und es (oder auch andere wichtige Gegenstände) kann einem sogar gestohlen und vernichtet werden (bei der Diebesgilde), ohne dass man es mitkriegt, bevor man ein paar Savegames weiter ist.
Andere Bugs: Wenn man einen Spielstand speichert kann es sein, dass jedesmal von einer zuvor unsichtbaren Monstergruppe beim neu laden angegriffen wird, was den Spielstand unbrauchbar machen kann.
Auch können die Karten so herumwandern, dass das Spiel unlösbar wird. Man muss bei Waffen, die auf mehrere Arten benutzt werden können (wie z.B. fairy stick) höllisch aufpassen, dass man im Kampf nicht aus Versehen auf werfen statt auf draufhauen klickt, sonst sind sie weg. Mein Feenninja hat sogar den "Cane of Corpus" (gilt für viele als beste Waffe im Spiel) nach den Gegnern geworfen , obwohl die Waffe sowohl verflucht als auch nur im Nahkampf benutzbar ist.

Das Ende fand ich enttäuschend.

Mein Fazit:
Hatte das Potential ein großartiges Spiel zu werden, leider ging es den Entwicklern mehr um die Länge als um die Qualität der Spieldauer.

3/10 Punkten
02.12.2010, 19:12 kmonster (371 
Commodus schrieb am 02.12.2010, 17:58:
Also ist es umfangreicher als "Das schwarze Auge - Die Schicksalsklinge"???

Es ist einige Zeit her, dass ich es gespielt habe, aber ich denke, du wirst viel mehr Zeit brauchen. In DSA1 waren Kämpfe vergleichsweise selten und kurz, in W7 wirst du zehnmal mehr Zeit beim Kämpfen verbringen. Plane mal mindestens dreimal so viel Zeit ein.
Kommentar wurde am 02.12.2010, 19:12 von kmonster editiert.
02.12.2010, 17:58 Commodus (5071 
@kmonster

Also ist es umfangreicher als "Das schwarze Auge - Die Schicksalsklinge"???
02.12.2010, 16:59 kmonster (371 
@Commodus: Ich hab fast 6 Monate gebraucht, allerdings habe ich auch nicht jeden Tag gespielt. Aber selbst wenn du nichts anderes machst und eine Komplettlösung hast solltest du mit 2 Monaten rechnen.
Kommentar wurde am 02.12.2010, 17:00 von kmonster editiert.
02.12.2010, 11:05 tschabi (2616 
kenn die serie seit dem beginn....sind gute spiele,aber damals haben mir ultima,bards tale,später dann eob mehr zugesagt. aber für rollenspielfans eine gute alternative
02.12.2010, 03:22 Commodus (5071 
Retro-Nerd schrieb am 02.12.2010, 02:43:

Wer sich heute für diese uralten klassischen Rollenspiele nicht zu 100% begeistern kann ist hier komplett falsch.


Ich denke da gibt es Unterschiede! Seien wir doch mal ehrlich! Damals hatte man doch auch nicht die Möglichkeit komplett alles an Software anzutesten! Die wenigsten Spieler haben alles durchgespielt! Und die man damals nicht geschafft oder ausgelassen hat (oder nicht das Geld zu hatte), testet man, dank mehr Speicher auf der Platte, heute eben an! Es ist für mich eine späte Genugtuung nicht nur meine alten Lieblinge wieder zocken, sondern auch Games, die man früher immer haben wollte, aber man eben nicht hatte! Und die kann man aus dem Blickwinkel von damals testen und entweder für gut oder schlecht befinden! Gerade bei solchen Spielen wie, "Wizardry 7", wo die ganze Presse früher ehrfürchtig niedergekniet hat, traut man sich gar nicht einzugestehen, das es überbewertet wurde!

Gerade Kritiken zu eigentlich unantastbaren Spielen wie Wizardry 7 sind mir immer sehr willkommen! Die nächsten Tage werde ich dank mehr zur Verfügung stehender Zeit, mal nutzen, um Wizardry 7 zu spielen, um mir mal selbst eine Meinung zu bilden, ob es gegen "Das schwarze Auge 1" ankommt! Wizardry 6 überspringe ich!

@kmonster
Wie lange hast du gebraucht, es durchzuspielen? Ich hab gehört, man braucht Wochen intensiven Zockens!
02.12.2010, 02:43 Retro-Nerd (11359 
Schon erstaunlich wieviel Mühe du dir hier machst alle "negativen" Elemente von Wizardry VII herauszustellen. Mir scheint, du warst eh voreingenommen, bevor du überhaupt gestartest bist. Liest man ja auch so in deinen älteren Posts. Für 1992 war das Spiel überragend und ist heute natürlich in fast allem überholt.

Wer sich heute für diese uralten klassischen Rollenspiele nicht zu 100% begeistern kann ist hier komplett falsch. Selbst in den hochgelobten (zu Recht!) Interplay/SSI Spielen gäbe es aus heutiger Sicht unzähliges zu bemängeln, was mir aber definitv auch heute nicht den Spaß vermiesen würde.
Kommentar wurde am 02.12.2010, 02:44 von Retro-Nerd editiert.
02.12.2010, 01:18 kmonster (371 
Die Zufallsgenerierung der Monster stört mich eigentlich nicht so sehr, ob man beim Öffnen von Truhen neu lädt oder beim spazierengehen, um an der selben Stelle anstatt auf Megamonster auf Kanonenfutter zu treffen macht für mich keinen Unterschied, wenn die Party irgendwann selber megastark ist, braucht sie sich dann vor nichts mehr zu fürchten. Ich glaube ich habe insgesamt öfter wegen schlimmer Fallen als wegen zu starker Gegner neu geladen.
So gefährlich wie in Wizardry 7 sind die Fallen übrigens in keinem anderen Rollenspiel, das ich kenne. Permanente Verkrüppelung mehrerer Gruppenmitglieder ist nicht die Ausnahme.

Wizardry 6 habe ich noch nie richtig gespielt, allerdings soll es da soweit ich gehört habe mit der Zufallsstärke der Monster noch extremer sein.
Kommentar wurde am 02.12.2010, 01:25 von kmonster editiert.
02.12.2010, 00:36 Commodus (5071 
! Ich hatte allen Ernstes vor, dieses von der Fachpresse und den Fans hochgelobte Rollenspiel nochmal anzugehen... aber bei dieser Beurteilung von kmonster, vergeht mir die Lust! Das zeigt wieder mal, das ein Hype manchmal nur künstlich erzeugt wird und in dem Produkt nur ein ganz normales Rollenspiel wartet, was sich als Komplexitätsmonster tarnt! Ich hab überhaupt keine Erfahrung mit Wizardry 7, da ich mich mit SF-Elementen in einem Fantasy-Spiel immer schwer tue! Ich bevorzuge eher die AD&D oder "Schwarze Auge" Reihe!

Was mich besonders abschreckt, ist die Zufallsgenerierung von Monstern, die man nicht besiegen kann! In einem Spiel wie DSA oder auch Baldurs Gate weiss ich, das in diesen & in jenem Bereich Viecher sind, die noch zu schwer sind! Da kann man den Kontakt grösstenteils ja noch vermeiden!

Der Punkt mit den Fallen an den Truhen, die die Party immer wieder verkrüppeln, ist eigentlich normal! In jedem RPG kann es passieren, das die Fallen auslösen! Es gibt immer eine geringe Wahrscheinlichkeit solcher Auslöser!

@kmonster

Wie würdest Du den Vorgänger in Sachen Spielbarkeit in Bezug auf Wizardry 7 beurteilen? Hat Wizardry 6 genau die gleichen Unzulänglichkeiten??? Mich interessiert es deshalb, weil ich beide Teile hintereinander nochmal spielen möchte!
02.12.2010, 00:01 kmonster (371 
So ich habe das Spiel jetzt auch mal erfolgreich durchgespielt, die englische Version 1.20 auf normaler Schwierigkeitsstufe. Meine Gruppe war zum Schluss Stufe 35. Das "BEAST of 1000 Eyes" wurde übrigens auf Stufe 27-28 besiegt.


Die Grafik ist sehr gut gealtert, die animierten Gegner insbesondere Piranhas, Vögel und Dämonen sind immer noch beeindruckend.


Um mit einem anderen Mythos aufzuräumen, schwer ist das Spiel nicht.
Fast die ganze Zeit kommt man mit stupidem monotonem angreifen ohne groß nachdenken aus, es war schon etwas enttäuschend, wenn Bossgegner die ganze Zeit entweder daneben hauen oder ihre Treffer keinen Schaden anrichten.
So ziemlich alles im Kampf (Zaubererfolg, Penetrierung, kritische Treffer ...)hängt von den Stufen der Gegner relativ zueinander ab, so dass man einfach nur Erfahrung sammeln muss, um was zuvor unmöglich schien mit Leichtigkeit zu meistern.
Man sollte sich nur darüber im Klaren sein, dass das Spiel unfair ist, dass es nicht gemacht wurde, um es wie ein Rollenspiel zu spielen, sondern Glücksmanipulation durch save/reload erwartet wird.
Selbst bei perfekter Herangehensweise werden immer wieder Fallen in Schatztruhen die Party verkrüppeln und der Zufallsgenerator wird einem Gegnergruppen auf den Hals hetzen, die man nicht überleben kann.
Weder stundenlanges Würfeln bei der Charaktererschaffung noch Glücksmanipulation durch Save/Reload noch Aufleveln erfordern besonders viel Können, nur Geduld.
Daher kann man das Kämpfen im Spiel nicht als schwer bezeichnen.

Für Rätsel, die so abwegig sind, dass man hellseherische Fähigkeiten braucht, ist schlecht gemacht und nicht schwer die korrekte Bezeichnung. Egal ob Könner oder nicht, man braucht externe Hilfe, ich schätze man hat mit dem Lösungsbuch oder der Hotline nicht schlecht verdient.
Das Spiel ist also für Anfänger nicht weniger geeignet als für Experten.


Noch einen weiteren Mythos kann ich korrigieren, das Spiel ist nicht besonders umfangreich. Wizardry 7 ist nur etwa halb bis zwei drittel so groß wie das im selben Jahr erschienene Clouds of Xeen (was manche nur als halbes Spiel bezeichnen), allerdings wurde der Inhalt künstlich so in Länge gezogen, dass man etwa dreimal so lange braucht.

Das fängt schon bei der Charaktergenerierung an. Man muss erst Namen, Aussehen, Rasse, Geschlecht bestimmen, bevor man würfeln darf. Dann würfelt man eine einzige Zahl (damit man ja nicht denken oder abwägen muss), die gewöhnlich zu schlecht ist, um den Wunschcharakter bilden zu können, muss aber trotzdem noch einen Charakter fertig stellen, bevor man ihn wieder löschen kann.

Das Einkaufen ist auch sehr zeitaufwändig, will man zum Beispiel für jeden eine Sandale kaufen, muss man erst den Laden betreten und eine mehrseitige Textbeschreibung vorübergehen lassen, bevor man mit dem Händler kommunizieren kann. Das ganze darf man dann sechsmal wiederholen.

Die Kämpfe dauern selbst gegen Kanonenfutter ewig lang, meistens versucht man möglichst schnell immer wieder die gleichen Befehle zu geben, allerdings wurden Stolperfallen eingebaut, so dass man sich oft verklickt. So wird zum Beispiel beim Tragen eines Schildes die Blockoption nicht hinten angefügt, sondern die anderen Kommandos werden verschoben. Die Wahlmöglichkeit bei den verschiedenen Nahkampfoptionen ist nur nutzlose Zeitverschwendung, man nimmt sowieso immer nur die, die am meisten Schaden verursacht.

Die Regeneration von Trefferpunkten und Magiepunkten ist extrem langsam, die Regeneration der Manapunkte für einen einen einzigen Zauber kann 280 Stunden oder 35 mal rasten erfordern. Das Rasten dauert natürlich auch Zeit und kann jederzeit durch angreifende Monster unterbrochen werden. Ans andere Welt laufen und dort einen Brunnen suchen geht schneller, auch wenn das Reisen nicht gerade optimal gelöst ist. Das führt dazu, dass das große Potential des Magiesystems ungenutzt bleibt und man nur noch vor sich hin schlachtet.

Der Gruppe vernünftig schwimmen beizubringen damit man längere Strecken wenn nötig schwimmen kann erfordert auch stundenlanges repetitives stupides schwimm ein Feld - geh zum Staminaregenerieren - schwimm ein Feld - ...
Kommentar wurde am 02.12.2010, 01:23 von kmonster editiert.
15.10.2010, 12:22 Wurstdakopp (1294 
Retro-Nerd schrieb am 10.12.2008, 18:16:
Hat sicher nichts mit Polemik zu tun, wenn dieser Konsolen RPGler die grundlegene Mechanik eines klassischen Rollenspieles nicht kennt, bwz. was dieses ausmacht. Demnach kann er überhaupt nicht objektiv bewerten, WAS er da spielt.


Schon verrückt, dass die Entwickler von Dragon Quest und Final Fantasy damals wie die Verrückten Wizardry gezockt haben und dann eine hübsche Alternative für den eigenen Markt entwickelt haben. So gesehen sollte er das Ur-Prinzip des Hack'n'Slay gut kennen, ich sag nur Zufallskämpfe in JRPGs.

Aber das ist wiederum eine Evolutionsbedingte Geschichte, lass eine Idee 20 Jahre isoliert in zwei verschiedenen Kulturkreise gären, schon hat man zwei sehr unterschiedliche Ergebnisse.

Zum Glück spiele ich beides sehr gerne und seh diese Ur-Idee mit meinen Wizardry I , NetHack und Bard's Tale Erfahrungen.
02.02.2009, 22:28 MrMetapher (68 
Superspiel! Auch heute noch. Wie übrigens auch Sir Techs Wizardry 8 und Bradleys Wizards & Warriors!
11.12.2008, 10:11 Wurstdakopp (1294 
Na toll, jetzt habt ihr es geschafft, ich hab meine "Ultimate Wizardry Archives" ausgepackt!

Werde, nachdem ich Wizardry Gold zum laufen gebracht habe, die Serie mal von Anfang an spielen, mal sehen was mich so erwartet...erstmal Handbuch lesen, ist laut einem Tip bei DLH98 das wichtigste...und ich brauche einen Collegeblock Karo...Bleistift...Radiergummi (obwohl, wenn schon retro, dann richtig), äh, ich meine natürlich "Ratzefummel"...

Melde mich nach der ersten Erfahrung im Wizardry 1 Teil "Proving Grounds of the Mad Overlord".
11.12.2008, 00:07 Frank ciezki [Mod Videos] (3103 
Er sagt ja schon,daß er Rollenspiele normalerweise auf Konsolen spielt und die sind ja in der Regel komplett anders strukturiert,konnte ich mich bei Final Fantasy 7 von überzeugen.Da könnte ich jetzt auch lange lamentieren über endlose,nicht abbrechbare Kampfsequenzen oder die teilweise albernen kindischen Charaktere.Werde ich aber nicht,weil ich mich darauf einlassen und über den Tellerrand schaun konnte.Das wird ihm wohl kaum gelingen.Dem zu entnehmen,was er schreibt,ist das Spiel das einzige dieser Art,das er gespielt hat,aber ich vermute,daß ihm Dungeon Master,Bard´s Tale oder Eye of the Beholder genau so wenig zusagen würden.Außerdem muß ich mich meinem Vorredner anschließen.Für die damalige Zeit,war die Grafik sehr gut und seinem Kommentar kann ich nur entnehmen,daß er keine Ahnung zu haben scheint,was damals auf dem PC möglich war.
Erinnert mich an die Diskussion,die wir um die 1 Punkt bewertung von Paradroid hatten,nach dem Motto "Ich mag das Spielprinzip nicht,also ist das Spiel scheisse."
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