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Spielefresser, Biomonster & Fanboys


Autor:
Jörg Luibl

Verlag:
CSW Verlag

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Amazon

Erscheinungsdatum:
2007

Daten & Preis:
18,8 x 12,4 x 1,6 cm, 9,95€

Inhalt:
Was ist ein Gulo-gulo? Und was haben Heraklit, Lessing, Humboldt oder Napoleon mit dem PC oder der PlayStation zu tun? Eine ganze Menge! Wer sich auf diese Geschichten einlässt, wird in den Alltag des modernen Spielers abtauchen. Mal witzig, mal bissig, mal nachdenklich hält Jörg Luibl der bunten Branche zwischen PC und Konsole den Spiegel vor. Er spannt den Bogen vom chaotischen Alltag des neuzeitlichen Spielers bis zur antiken Philosophie. Ein Leitthema seiner Geschichten ist nicht nur die Forderung nach mehr inhaltlicher Qualität, sondern auch nach der gesellschaftlichen Anerkennung eines gerade in Deutschland oftmals verkannten Mediums. Dabei ist das Hobby des modernen Highscore-Jägers bereits ein wichtiges Element unserer Gegenwartskultur.

Geschrieben von kultboy
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User-Kommentare: (7)Seiten: [1] 
30.05.2020, 10:37 mark208 (477 
Wobei es immer schwierig ist, wenn dann so eine Kritik irgendwo allgemein geäußert wird. Aus der Boris Schneider-Johne/Lehnardt Ecke werden Sierra Artikel oft weitaus schwächer gewertet als vergleichbare Titel, aber so Aussagen kann man dann eher dort treffen, wo grad die These sich auch nachvollziehen lässt. So ist das einfach luftleerer Raum. Da ich 4players nicht kenne, kann ich das nicht beurteilen.

Umgekehrt sollte man fair genug bleiben und die Kritik eines Buches nicht mit anderen Ergüssen des Autors verbinden.
29.05.2020, 18:29 Retro-Nerd (11903 
Daran hat sich bei 4players bis heute nichts dran geändert. Gute Spiele penibel kaputtschreiben, aber für so manch lahmes Teil doch die 85+ rausholen. Wie gut, das man heute nicht mehr auf sowas angewiesen ist um seine Kaufentscheidungen tätigen zu können.
Kommentar wurde am 29.05.2020, 18:30 von Retro-Nerd editiert.
11.01.2015, 15:36 Darkpunk (2458 
SarahKreuz schrieb:(...)Luibl? Das ist doch der Chefredakteur von 4players. Spiele schlechtreden nur um zu polarisieren hat mit gutem Journalismus echt nix zu tun.


100%ige Zustimmung.

4players ist ein schlechter Scherz.

Erbärmlich sind auch die Tests. Kritisch ist ja gut, aber die Prämisse von 4players ist es, AAA-Titel möglichst niedrig zu bewerten. Der anschließende Shitstorm ist natürlich eingeplant. Generiert dieser doch hohe Klickzahlen - das Alleinstellungsmerkmal von 4players. Es geht nicht darum DAS AAA-Spiele von u.a. Ubisoft oder EA in unschöner Regelmäßigkeit runtergeputzt wird, dass WIE ist entscheidend. So sind die Gründe für die niedrigen Wertungen teilweise kaum nachvollziehbar. Rausreden tut man sich mit der internen Philosophie der 100%igen Subjektivität. Damit macht man sich unangreifbar gegen jede Kritik.
Kommentar wurde am 11.01.2015, 17:55 von Darkpunk editiert.
10.01.2015, 21:46 Boromir (609 
Ist 4players den wirklich so schlimm? Ich hab öfter mal reingeschaut um mich über ein Spiel zu informieren und bin eigentlich ganz gut gefahren.
10.01.2015, 16:41 SarahKreuz (8964 
Luibl? Das ist doch der Chefredakteur von 4players.
Nee, würd ich nicht lesen wollen, das Buch. Spiele schlechtreden nur um zu polarisieren hat mit gutem Journalismus echt nix zu tun.
Kommentar wurde am 10.01.2015, 20:36 von SarahKreuz editiert.
11.07.2008, 08:21 Gast
@ death-wish: ich bin gerade in der Buchmitte angelangt. Bislang finde ich es richtig klasse!
13.06.2008, 10:26 death-wish (1345 
hat das wer gelesen?

klingt interessant
Seiten: [1] 


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