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Retro Gamer (deutsch) 2/2019


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User-Kommentare: (41)Seiten: [1] 2 3   »
24.03.2019, 09:50 Revovler Ocelot (131 
Warum ist es unsachlich ein altes Spiel als altbacken zu bezeichnen? Ich würde das als eine durchaus sachliche Aussage sehen auf die ein Spielejouranlist der sich mit alten und moderen Spielen beschäftigt durchaus kommen kann.

Ob es stimmt oder nicht keine Ahnung. War schon immer mehr der Konsolero als PCler und habe auf den PC abseits der Echtzeitstrategie nie was auf dem PC gezockt und mich lieber mit der Konsole vor dem Fernseher gesetzt.

Natürlich wäre es fairer wenn das Spiel mit dem richtigen historischen Kontext betrachtet und nicht von ihm Dinge erwartet die es nicht Leisten kann. Der Schwarz Weiß Film Vergleich der hier gepostet wurde passt irgendwie schon.
24.03.2019, 07:02 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2027 
Sir_Brennus schrieb am 23.03.2019, 20:09:

Leute, ihr seid aber doch immer noch auf diesem Planeten, oder?


Nö, ich lebe mittlerweile auf dem 3. Planeten links neben Pluto und bin somit im wahrsten Sinne des Wortes weltfremd!
Hast Du meinen Beitrag nicht richtig gelesen?
Eine Kritik ist gerne angebracht und auch ich sehe retrospezifisch nicht alles rosarot (in meinen Bewertungen zu durchgezockten Spielen spreche ich oft und gerne knallhart Mankos an). Doch wie die Retro Gamer einzelne Sachen rügt, geht auf keine Kuhhaut. Pats Vergleiche treffen es sehr gut. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Noch mal zum Verständnis:
Kritik ja, aber nicht im übertriebenen, unsachlichen (Formulierung "fürchterlich altbacken") Bereich. Zudem dürfen sich in einem Artikel-und das ist genauso peinlich wie damals zu Zeiten der Power Play*-, einzelne Statements mit den Einschätzungen zum Spiel nicht beißen. Lest einfach noch mal den Bericht zu Mission Critical, dann wisst ihr, was ich meine.

* Da hat ja gern mal ein Spiel mit 60% Gesamtwertung ein "Na ja" abbekommen
Kommentar wurde am 24.03.2019, 07:10 von jan.hondafn2 editiert.
24.03.2019, 06:12 Pat (3803 
Sir_Brennus schrieb am 23.03.2019, 20:46:
Hast du schon Mal versucht BG1 in der originalen Auflösung auf einem aktuellen 27" Monitor zu spielen? Falls nicht- probier es doch mal aus.

Nein. Mit einem 32"-Bildschirm.

Im Ernst: Ich habe das Original-BG1 vor einem Jahr (oder zwei?) tatsächlich an meinem 32"-Fernseher gespielt. Nicht durch aber doch recht intensiv.
Und, wie gesagt, ich finde schon, das Spiel hat massive Schwächen und ist echt nicht so gut, wie es damals erschien. Aber damals hat es das Rollenspielgenre mit neuem Schwung belebt.
Das habe ich aber auch beim Spiel hingeschrieben und muss hier nicht sein.

Mein Grafik-Kommentar galt nicht direkt für BG1 sondern allgemein.
Ich meine damit generell diesen Spagat, den viele von uns hier auch versuchen: Ein Spiel auch im Kontext seiner Zeit zu erleben.
Wie man an sich einen alten Film anschaut. Auch da kann man technische Schwächen (aus der heutigen Zeit gesehen) ignorieren, wenn der Rest stimmt.

Niemand, der zum Beispiel Casablanca schaut, wird dem Film vorwerfen, dass er nur Schwarz-Weiss ist oder dass er aus heutiger Sicht langsam geschnitten ist.
Jemand der Matrix anschaut wird auch heute noch - sobald er im Flow des Films ist - mit Neo mitfiebern und bei der berühmten "Dodge the Bullet"-Szene jubeln - obwohl gerade in HD diese nicht mehr so dufte aussieht.
Und das passiert mit recht vielen Filmen: In HD funktionieren viele der alten Effekte nicht mehr besonders.

Aber das Umgekehrte ist ja auch bei Filmen der Fall: Avatar zum Beispiel. Lässt man den damals fast revolutionären Gebrauch von 3D (auch dank der glühenden Pflanzen) weg, ist der Film, der bleibt, eigentlich maximal mittelmäßig.

Genau das gleiche Mindset ist auch bei Spielen nötig. Und ich bin ebenfalls der Meinung, dass man auch nicht alles durch die rosaraote Brille zu sehen braucht. Unbedingt!

Aber wenn ich von den Redakteuren einer Retro-Zeitschrift das Gefühl bekomme, ich werde von denen ob meines Hobbys belächelt, dann stört mich das schon sehr.
Über Geschmack darf man gerne Diskutieren, aber wenn eine Heavy Metal Zeitschrift kaufe, dann möchte ich, dass ich das Gefühl habe, dass die Autoren auch Heavy Metal lieben.

Das hat damals zum Beispiel der Amiga Joker richtig gut gemacht (und, ja, manchmal auch übertrieben) aber man hatte bei ihnen stets das Gefühl, der Amiga sei einfach geil.

Und vielleicht übertreiben es die Jungs von der Return auch manchmal aber immerhin habe ich bei denen das Gefühl, die mögen Retro-Spiele so sehr wie ich.

Jemand hat mal hier gepostet, dass die Retro-Gamer-Zielgruppe nicht Retro-Game-Entusiasten wäre sondern Leute, die einfach mal kurz in die alte Zeit reinschnuppern wollen.
23.03.2019, 21:35 Revovler Ocelot (131 
Ja natürlich können einen die nostaligischen Gefühle miteinander durchgehen. Nur ich finde die deutsche Retro Gamer jedenfalls praktisch da sie sich aus heutiger Sicht mit den alten Games beschäftigt. Wer das ganze aus der damaligen Sicht sehen möchte kann ja in sein Zeitschriften Archiv gehen und die alten Berichte nochmal lesen. So mache ich das jedenfalls. Aber gut nicht jeder ist so ein Zeitschriften Sammler wie ich Aber auch da kann Abhilfe geschaffen werden. Gibt ja Seiten wie Kultmags.com wo man viele Zeitschriften in PDF Form findet.
23.03.2019, 21:05 v3to (1062 
Ein nostalgisch verklärter Blick kann immer mal passieren. Insbesondere, wenn es das eigene Lieblingsspiel ist, über das man schreibt oder spricht.

Kam auch in der Retro Gamer vor, wobei ich es jedem auch zugestehen würde, wenn man sich mit den Spielen aktiv auseinandergesetzt hat. Aber umgekehrt sehe ich das auch genauso - sofern die Sicht nachvollziehbar begründet ist. 1991 war zb die C64-Version von Elvira ein echtes Archivement, vom Komfort mit Abstand betrachtet aber auch ein Albtraum. Sowas gehört mMn auch in ein Retrogaming-Magazin. Nach meinem Dafürhalten gelingt den Spieleveteranen im Podcast dieser Spagat etwas besser, was aber auch daran liegt, dass dort in solchen Fällen im kleinen Rahmen diskutiert wird.
23.03.2019, 21:02 forenuser (2963 
Revovler Ocelot schrieb am 23.03.2019, 20:18:
(...)
Wenn nur in Nostalgie schwimmen möchte, dann braucht mand dafür doch kein Heft, das geht mit Kopfkino doch ganz gut.


Sehr schön zusammengefasst.

Dazu kommt dann oftmals auch noch, das Kritik am eigenen Lieblingsspiel/System/Entwickler gerne als Kritik an der eigenen Person aufgefasst wird. Blasphemie! Wenn ich etwas gut finde dann ist das gut und alles ausser Zustimmung unzulässig.

Einfach mal drüber stehen, gerade bei so alten und heute vollkommen irrelevanten Dingen wie uralte Videospiele. Aber das ist nich, denn früher war ja alles besser.
23.03.2019, 21:00 v3to (1062 
Sir_Brennus schrieb am 23.03.2019, 20:39:
Ich kaufte meine letzte Ausgabe und es kam wieder genau so vor. Sorry.

Was meinst du genau?

Btw wenn du dich auf mich beziehst, ich habe in dem Magazin noch nicht sehr viele Reviews verfasst. Genauer gesagt vor einigen Ausgaben zu Hessian, Argus, bzw in der aktuellen Ausgabe zu Fox'n'Forests und Yoomp64. In keinen der Reviews werden Schwächen unterschlagen und nach meinem Verständnis sollte man dort in erster Linie ausarbeiten, für wen das jeweilige Spiel Spaß macht. Das hat nichts mit nostalgischer Verklärung zu tun.
23.03.2019, 20:46 Sir_Brennus (377 
Pat schrieb am 23.03.2019, 20:37:

Ich finde es zum Beispiel - um das Titelthema anzusprechen - durchaus richtig, die ganz offensichtlichen Schwächen des meiner Meinung nach überbewerteten Baldur's Gate zu behandeln.
Gerade auch weil man damals durchaus manchmal etwas verblendet war.

Es ist aber nicht richtig, der Zielgruppe vorzuwerfen, solche Grafik könne man sich doch nicht mehr antun heutzutage.


Hast du schon Mal versucht BG1 in der originalen Auflösung auf einem aktuellen 27" Monitor zu spielen? Falls nicht- probier es doch mal aus.
23.03.2019, 20:39 Sir_Brennus (377 
v3to schrieb am 23.03.2019, 20:32:
Sir_Brennus schrieb am 23.03.2019, 20:09:
Daher kann mich die Return auch nicht abholen, da dort nur nostalgische Verklärung und irrationale Liebe abgefeiert wird - selbst bei Systemen die ich damals schon doof fand (XL/XE, Speccy, ST).

Also, ich empfehle dir ernsthaft, die aktuelle Ausgabe zu lesen, anstatt hier solche Behauptungen rauszuhauen.


Das sollte ein Autor auch anders sehen

Ich kaufte meine letzte Ausgabe und es kam wieder genau so vor. Sorry.

Vielleicht sollte der Verlag nochmals ein gratis Exemplar raushauen...
Kommentar wurde am 23.03.2019, 20:41 von Sir_Brennus editiert.
23.03.2019, 20:37 Pat (3803 
Bitte nicht falsch verstehen: Nostalgische Verklärung ist nicht das, was ich meine. Das kann man auch an meinen Beiträgen sehen. Kritik, wo Kritik angebracht ist, ist richtig.
Es ist aber ein Unterschied, wenn man zum Beispiel auf der Grafik herumreitet, obwohl diese zu jener Zeit absolute Spitze war.

Ich finde es zum Beispiel - um das Titelthema anzusprechen - durchaus richtig, die ganz offensichtlichen Schwächen des meiner Meinung nach überbewerteten Baldur's Gate zu behandeln.
Gerade auch weil man damals durchaus manchmal etwas verblendet war.

Es ist aber nicht richtig, der Zielgruppe vorzuwerfen, solche Grafik könne man sich doch nicht mehr antun heutzutage.
23.03.2019, 20:32 v3to (1062 
Sir_Brennus schrieb am 23.03.2019, 20:09:
Daher kann mich die Return auch nicht abholen, da dort nur nostalgische Verklärung und irrationale Liebe abgefeiert wird - selbst bei Systemen die ich damals schon doof fand (XL/XE, Speccy, ST).

Also, ich empfehle dir ernsthaft, die aktuelle Ausgabe zu lesen, anstatt hier solche Behauptungen rauszuhauen.
23.03.2019, 20:18 Revovler Ocelot (131 
Also ich finde die kritische Betrachtung der Retro Gamer gut. Wenn nur in Nostalgie schwimmen möchte, dann braucht mand dafür doch kein Heft, das geht mit Kopfkino doch ganz gut.
23.03.2019, 20:09 Sir_Brennus (377 
Pat schrieb am 23.03.2019, 19:34:
Ja, Jan, ich stimme dir zu. Das ist für mich der Hauptgrund, weshalb ich die Retro Gamer schon eine ganze Weile aufgegeben habe.
Diese "Na klar machen wir ein Retro Heft aber die Spiele kann man sich doch heutzutage nicht mehr antun"-Mentalität.

Nein, da kann die Aufmachung auch noch so nett sein.


Leute, ihr seid aber doch immer noch auf diesem Planeten, oder? Genau deshalb liebe ich die RG (deutsch) doch. Das ist Journalismus bzw. historische Perspektive. Ich finde das Colloseum in Rom auch sensationell und will alles darüber wissen - Fußball sehe ich aber angemessener im Rhein-Energie Stadion.

Daher kann mich die Return auch nicht abholen, da dort nur nostalgische Verklärung und irrationale Liebe abgefeiert wird - selbst bei Systemen die ich damals schon doof fand (XL/XE, Speccy, ST).

Besonders nervt das bei den Hymnen auf neue Spiele für alte Systeme - warum genau soll ich das mögen?
23.03.2019, 19:34 Pat (3803 
Ja, Jan, ich stimme dir zu. Das ist für mich der Hauptgrund, weshalb ich die Retro Gamer schon eine ganze Weile aufgegeben habe.
Diese "Na klar machen wir ein Retro Heft aber die Spiele kann man sich doch heutzutage nicht mehr antun"-Mentalität der Redakteure.

Das ist, als würde man ein Anglerheft lesen, indem die Redakteure sich darüber lustig machen, dass man stundenlang warten müsse. "Da fehlt doch heute echt die Zeit!"

Oder ein Heft über klassische Autos, wo ständig herumgenörgelt wird, dass der Verbrauch zu hoch sei und kein Navigationsgerät drin steckt und überhaupt könne das Auto nicht mal MP3s von USB-Sticks abspielen.



Nein, da kann die Aufmachung auch noch so nett sein.
23.03.2019, 15:34 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2027 
Diese Ausgabe hat mir prinzipiell ganz gut gefallen, da ein paar wenige Artikel ganz unterhaltsam waren. Gern gelesen habe ich die folgenden Artikel:

- 100 Spiele: Team 17
- 40 Jahre SNK
- Full Set: Kings Quest

Trotz allem frage ich mich, ob einigen Redakteuren der Erfolg zu Kopf gestiegen ist bzw. ob sie überhaupt noch begreifen, was Retro-Gaming bedeutet.
Den ersten Bock fabriziert Chefredakteur Jörg Langer gleich selbst. Zu Baldur's Gate schreibt er allen Ernstes:

"Denn natürlich hat der Zahn der Zeit auch an diesem Werk genagt, zwei Jahrzehnte lang. Aber um wie viel besser BioWares erstes Rollenspiel gealtert ist als viele andere 90-er Titel!"

Nee Herr Langer, an unseren alten Kultspielen nagt weder der Zahn der Zeit, noch altern sie gut oder schlecht. Ein Monkey Island ist mit all seinen Pixeln ein Kunstwerk, ein Sim City macht trotz Minimalgrafik genausoviel Freude wie anno dunnemals und ein Turrican zieht mit einer läppischen 720KB-DD Diskette ein Grafik-/Musik- und Gameplayfeuerwerk ab!
Ich dreh den Spieß einfach mal um -gerade unter Betracht, was heutzutage meist für spielerisch laue Spiele rauskommen- und sage, dass die klassischen Spiele sogar mit der Zeit noch besser werden (meine Liebe für Retrospiele hat für diese These natürlich ein gehöriges Wörtchen mitzureden ).

Dann, wie in jeder Ausgabe zu erspähen, die Schusselfehler!
Bei Uridium werden die Systeme IBM PC und ZX Spectrum einfach ignoriert. Hauptsache die blöden Ipad, Iphone und Wii Systeme werden angeführt.
Bei dem Interview mit Mike Montgomery ("Auf dem Sofa mit...") wird im Interviewtext geschrieben, dass er 1997 Bitmap Brothers gegründet hat. So etwas muss doch beim Redigieren einem förmlich in die Pupille hopsen. Gerade auch dann, wenn ein paar Zeilen weiter der richtige Jahrgang aufgeführt wird!

So richtig zum Kopfschütteln ist der Retro-Revival-Artikel von Anatol Locker. Der Ex-Power Player Schreiberling wusste wohl selbst nicht genau, was er da über das Spiel Mission Critical schreibt.
Zu allererst lobt er das Legend Abenteuer, untermalt von der Spielüberschrift "Betulich und Cool". Zudem heißt es hier ja Revival, ein Wort, welches Altes positiv konnotiert.
Im Endeffekt bügelt er das Game nieder. A. Locker müsse sich "anstrengen", das Spiel zu mögen. Weiterhin sind für ihn die Rätsel nicht sonderlich anspruchsvoll und man müsse sich im Spiel die Korridore "entlangquälen".
Den Vogel schießt er, mit dem folgenden Statement, ab:
"Die Grafiken und Videos, auf die Legend Entertainment besonders stolz war, wirken heute natürlich fürchterlich altbacken."
"Natürlich fürchterlich altbacken"?? Wieso spielt der Mann eigentlich noch alte Spiele? 1995 war die Technik halt noch nicht so weit, um pompöse Inszenierungen vom Stapel zu lassen. Außerdem macht doch gerade dieser Nichtperfektionismus den Charme der alten Spiele aus, oder etwa nicht?
Kommentar wurde am 23.03.2019, 15:36 von jan.hondafn2 editiert.
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