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Autor Thema: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion  (Gelesen 239099 mal)

Deathrider

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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3900 am: 24.02.2020, 08:57 »

Ich lese gerade 20000 Meilen unter dem Meer. Das müßte mal wieder verfilmt werden. Das Buch ist fantastisch.
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invincible warrior

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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3901 am: 24.02.2020, 14:02 »

Bryan Singer und Disney hatten ein Remake geplant mit Will Smith als Hauptdarsteller. Da Singer aber plötzlich und vollkommen unerwartet (bevor Me too hatte sich NIEMAND über die Vorwürfe geschert) zu ner Persona non Grata wurde, ist das Remake auch erstmal gestorben. Man kann aber von ausgehen, dass Disney den neu aufsetzen wird, da Disney eh grade in ner Remakewelle ist, und wenn nur für Disney+.

Die Reviews zu Ruf der Wildnis sind allerdings recht positiv. Natürlich wird überall über die 3D Tiere gemäkelt, allerdings sollen die so klar vom Uncanny Valley entfernt sein, dass man irgendwann akzeptiert, dass die Tiere eben animiert sind und auch menschliche Züge haben.
« Letzte Änderung: 24.02.2020, 14:04 von invincible warrior »
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3902 am: 05.09.2020, 21:08 »

War gerade in Tenet.

Ich habe den Film durch die rosa rote Nolan Brille gesehen, bin ja schon seit langem ein Fan von ihm, auch wenn ich Dunkirk eher enttäuschend fand bzw. dieser mich nicht ansprach.

Ich hatte keine im Vorfeld keine Ahnung, um was es in dem Film ging, dadurch war ich sehr überrascht. Eine mal etwas andere Idee einen Film zu verwirklichen, der mit gut gemachten Bildern eher auf ruhige Action als Bombast Effekte setzt, aber auch davon gibt es einige gute Szenen.
Ich möchte von dem Film nicht viel erzählen, aber ich denke, auf Blu Ray hätte er für mich jetzt nicht diese Wirkung wie im Kino erzielt.
Bei Nolan stimmt einfach sehr viel, einzig Robert Pattinson hätte ich lieber durch jemand anderes ersetzt. Irgendwie nehme ich den als Schauspieler nicht wirklich wahr.

Sollte man also im Kino unbedingt gesehen haben.

Gibt 8,5 von 10 Zeitkapseln.
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3903 am: 06.09.2020, 11:30 »

Habe auch diese Woche Tenet geguckt, typisch Nolan ein imposanter Film fürs Kino mit einer Geschichte, wo man echt aufpassen muss, um diese zu verstehen. Für mich wieder ein sehr gelungener Film mit tollen Bildern. Die Geschichte selbst ist OK und spannend erzählt, wenn mir auch der Protagonist (eingebildeter Gockel) und die Dame (ich muss gut in die Kamera lächeln) nicht so sehr gefallen haben. Wer schon meint mit Interstellar und Inception gut klar gekommen zu sein, ist hier auch gut unterhalten. Aktuell 7,5 von 10 Etknup.
Dunkirk habe ich auch letztens noch einmal geguckt. Damals im Kino war ich bis auf die Bilder an sich enttäuscht vom Film, da ich halt mehr erwartet hatte und mich die Zeitebenen verwirrten. Beim nochmal gucken allerdings wusste ich was auf mich zukommt und ich konnte den Film in seiner Gänze genießen. Und das änderte meine Meinung doch recht stark, da die Zeitebenen doch sehr gut ineinander verwoben wurden und dem Film einen interessanten Twist geben. Sehr solide 7 von 10 Strände.

Mulan: Da der Film in Singapur im Kino läuft, durfte ich den auch nicht total überteuert gucken. An sich ists die allseits bekannte Mulan Geschichte, allerdings in schlecht. Was mich persönlich am meisten stört ist, das Mulan anscheinend in ALLEM die beste ist. Schon als kleines Blag macht die Tiger & Dragon Stunts ohne dafür eine gewischt zu bekommen und dann in der Armee ist sie auch die Beste, was besonders idiotisch bei einer Kraftprobe ist, wo Mulan (als Frau) die einzige ist, die diese schafft. Ich habe extra nochmal den Zeichentrickfilm angeguckt, ob Mulan da auch die Mary Sue ist und NEIN, ist sie nicht. Im Cartoon ist Li Shang der perfekte Krieger, der allen anderen als Vorbild dient und Mulan auch sinnvoller weise manchmal hinterherhinkt, dies aber durch Eifer wieder wett macht. Im aktuellen Film kann sie es einfach besser und Li Shang ist nur ein normaler Kollege, der zwar gut, aber nicht SO gut wie Mulan ist. Und das geht immer so weiter, selbst ihre Entdeckung ist im Grunde eine eigene Entscheidung. Dadurch wird Mulans Charakter einfach nur langweilig, aber das ist eh typisch für Hollywoods Überkompensation.
Ansonsten bietet der Film aber einige nette Bilder und die Bösewichter haben etwas mehr Motive als nur Schrecken zu verbreiten. Allerdings ist durch das wegkürzen vom Drachen und der Grille und dafür (unblutige) Gewalt der Film eher weniger empfehlenswert für Kleinkinder. Der Film an sich ist nicht schlecht, nur hätte er sehr viel mehr sein können. Wird aber sicher immer noch schön für Mädchen ab Schulalter sein. Gebe 5,5 von 10 Phönixe, 0,5 Punkte Abwertung wegen Mulancharakter. (zur Info, Mulan Zeichentrick hat bei mir 6,5 von 10 Drachen)
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Deathrider

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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3904 am: 11.10.2020, 12:53 »

Wenns so weiter geht muss dieser Thread bald schließen. Schade, dass niemand so eine Courage wie Nolan hatte.
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3905 am: 11.10.2020, 17:41 »

Warner war ja eindeutig willig es auszuprobieren. Da waren sie viel mutiger als die anderen Studios. Aber der Film hat weltweit nur halb so viel wie Interstellar eingenommen und nur in den internationalen Märkten in etwa gleich performt, die halbwegs unter Kontrolle sind. Besonders der Heimmarkt ist eine reine Katastrophe mit New York und Kalifornien (mit Abstand wichtigste Binnenkinomärkte) und grade mal 45 Millionen Dollar. Warner wollte wirklich dran glauben, weswegen die auch erst ein paar Wochen warteten bevor sie Wonder Woman verschoben hatten. Aber es zeigt halt, das es aktuell einem Selbstmord gleichkommt einen großen Big Budget Film rauszubringen. Vorwerfen kann man denen es nicht.
Disney dagegen scheißt ganz offiziell auf deren ehemaligen Partner. Zuvor hatten die die ja schon quasi ausgeraubt mit den neuen Verleihbestimmungen, die sie mit Star Wars 9 durchgesetzt hatten. Aber das die jetzt sogar eher kleine Filme, die man sehr gut zeitversetzt weltweit veröffentlichen könnte, wie Mord auf dem Nil oder Soul verschieben, kommt nem ins Gesicht spucken gleich.
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3906 am: 11.10.2020, 20:02 »

Wenn die Filme aber nicht bald in die Kinos kommen, werden alle möglichen Kinofilme Verluste schreiben. James Bond ist da zum ersten Mal ein feiges Würstchen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass 200 Mio teure Actionfilme durchs Streamen so viel einbringen werden. Und was machen die dann?
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3907 am: 11.10.2020, 22:28 »

Tja, gute Frage. Einen 200-300 Millionen teuren Film bringt niemand jetzt im Stream. Das finanziert den Film nicht mal ansatzweise. Sony hatte es mit Greyhound noch halbwegs schlau gemacht. Der Film war nicht so extrem teuer, und man hat ihn zum streamen exklusiv an Apple verhökert. Für knapp 70 Millionen. Gewinne bringt das aber auch nicht, da die Produktonskosten bei ca 50 Millonen lagen. Gewinne spielt man erst ab dem doppelten Umsatz der reinen Produktionskosten ein. Für Kinofilm Werbung wird fast immer das gleiche Budget nochmal ausgegeben.
« Letzte Änderung: 11.10.2020, 22:30 von Retro-Nerd »
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3908 am: 11.10.2020, 23:02 »

Sind beim Streamen von Filmen die Einnahmen ähnlich erbärmlich wie beim Streamen von Musik?
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3909 am: 12.10.2020, 08:17 »

Vielleicht sollten die Idioten einfach mal nen anständigen Film machen.
Bin ziemlich sicher, dass gute Geschichten auch zu nem Bruchteil dieser Unsummen verfilmt werden können.
200 bis 300 Milionen für nen scheiß Film....und, dann kommt dann immer nur so nen Krampf raus, wie die Megablockbuster der letzten Jahre....im Prinzip sollte man Hollywood etc. schließen.
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3910 am: 12.10.2020, 16:57 »

Tja, gute Frage. Einen 200-300 Millionen teuren Film bringt niemand jetzt im Stream. Das finanziert den Film nicht mal ansatzweise. Sony hatte es mit Greyhound noch halbwegs schlau gemacht. Der Film war nicht so extrem teuer, und man hat ihn zum streamen exklusiv an Apple verhökert. Für knapp 70 Millionen. Gewinne bringt das aber auch nicht, da die Produktonskosten bei ca 50 Millonen lagen. Gewinne spielt man erst ab dem doppelten Umsatz der reinen Produktionskosten ein. Für Kinofilm Werbung wird fast immer das gleiche Budget nochmal ausgegeben.
Das war eigentlich ein exorbitant guter Deal von Sony. Greyhound ist ein typischer US Militaria Film, die spielen 75% ihres Geldes nur in den USA ein. Vergleichbar ist da Unbroken von Angelina Jolie (2,5x weltweit, davon 1,7x in USA).
Das mit der 200% Regel basiert hauptsächlich auf den Kinoreleases, da bis Star Wars 7 (oder 8, nicht mehr sicher) der maximal Anteil des Studios bei 50% pro Film lag, also 50% an den Kinobetreiber gingen. Das hat sich inzwischen bei über 60% für die ersten Wochen eingebürgert. Zudem war das weltweite Box Office auch weniger interessant für die Studios, da diese oftmals nicht direkt von deren lokalen Dependancen vertrieben wurden, sondern von lokalen Vertrieben (hierzulande zB Senator, Universum). Dadurch sinken die Einnahmen natürlich noch einmal. Und oftmals enthalten die Produktionskosten auch nicht die Marketingkosten. Deswegen gilt ein Film frühestens ab 200% als erfolgreich, allerdings auch nur, wenn mindestens 50% davon aus den USA kommen. Filme, die ihr Geld hauptsächlich im Ausland eingenommen haben wie zB Pacific Rim (2,15 weltweit, davon 0,53x in USA) oder Warcraft (2,75x weltweit, davon 0,3x in USA) gelten dagegen höchstens als knappe Erfolge und bekommen maximal zögerlich Nachfolger.

Sind beim Streamen von Filmen die Einnahmen ähnlich erbärmlich wie beim Streamen von Musik?
Absolut nicht vergleichbar. Filme werden wie bisher üblich für den Heimmarkt normalerweise in Paketen verkauft, wie es schon immer für PayTV und FreeTV gehandhabt wurde. Da werden dann mehrere Millionen für Big Budget Film x bezahlt, bekommt dann aber noch 20 Gurken/alte Filme oder so dazu. zB war der Disneydeal von Netflix für die Releases 2017-2019 grob 300 Millionen US Dollar schwer. Die beliebte, aber schon alte Serie Friends kostete Netflix 100 Millionen im Jahr 2019, Star Trek Discovery Staffel 1 wurde auch größtenteils von Netflix bezahlt mit grob 90-100 Millionen. Allerdings bekam Netflix nun so mächtig, dass die großen Studios lieber ihre eigenen Streamingdienste (Disney+, HBOMax [Warner], Paramount+ und Peacock[Universal]) auf den Weg bringen.
Netflix hat letztes Jahr 20 Milliarden eingenommen, davon blieben dann grob 2 Milliarden US Dollar Gewinn bei über 150 Millionen Nutzern. Der Wert ihrer Anlagen (also selbstproduzierte Filme, Technologie etc) wuchs dabei um 4 Milliarden, Gehälter und Entwicklungen kosteten 2,4 Milliarden, Marketing 2,6 Milliarden. Damit käme man also per Milchmädchenrechnung auf Lizenzkosten in Höhe von 9 Milliarden US Dollar. Das hört sich viel an, aber der Umsatz im Kino 2019 war insgesamt 45 Milliarden. Sprich, per Streaming nimmt man selbst nicht so viel ein wie per Kino, zumindest solange man nicht selbst produziert.
Disney hatte zB an ihren großen Releases grob 3 Milliarden Produktionskosten (konnte da keine verlässlichen Zahlen finden, ist Schätzung meinerseits), hat aber 13 Milliarden USD im Kino erzeugt. Wenn man also vom groben 55% Cut ausgeht, haben die Disney Studios also grob 7 Milliarden USD eingenommen. Um das Geld nun per Stream einzunehmen, bräuchten sie erstmal bei aktuell 7USD Kosten über 80 Millionen Kunden um die Kosten zu decken. Da kommt aber noch viel mehr dazu, da Disney ja auch nun deren Shows vom Disneychannel bringen und neue Shows wie Mandalorian. Die Fixkosten sollten auch ähnlich wie bei Netflix sein. Daher kann man von ausgehen, dass Disney mindestens die 200 Millionen Kunden braucht um da in ähnliche Höhen zu kommen, wahrscheinlich sinds noch mehrere Millionen mehr. Deswegen wurde Mulan auch für 30 USD angeboten, da man so die Kosten besser reinbringen konnte - aber das war ja bekanntlich ein großer Fehlschlag.
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3911 am: 12.10.2020, 17:03 »

Disney sollte lieber mal etwas mehr Geld in die technische Präsentation ihrer Filme und Serien bringen. Unfassbar, wenn der deutsche Markt teilweise mit Dolby Digital 7.1 Spuren oder schlechter abgespeist werden, wenn die US Versionen den Atmos Mix bekommen. Wer mal "The Mandalorian" auf Disney+ gesehen hat staunt schon nicht schlecht. Viel mieser kann man bildlich ein technisch so hochwertige produzierte Serie im Stream nicht zeigen. HDR praktisch nicht vorhanden und auch sonst keine gute Bildqualität. Ein Witz eigentlich.
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3912 am: 12.10.2020, 17:30 »

Vielleicht sollten die Idioten einfach mal nen anständigen Film machen.
Bin ziemlich sicher, dass gute Geschichten auch zu nem Bruchteil dieser Unsummen verfilmt werden können.
200 bis 300 Milionen für nen scheiß Film....und, dann kommt dann immer nur so nen Krampf raus, wie die Megablockbuster der letzten Jahre....im Prinzip sollte man Hollywood etc. schließen.

So lange 200 Millionen Dollar Scheiss trotzdem noch sein Geld einspielt wird sich da nichts dran änderen.
Wird interessant zu sehen, wie das post Corona aussehen wird.
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3913 am: 12.10.2020, 17:33 »

Die werden es weiterhin wie bei Mulan ausprobieren, waren ca. 22 Euro für das exklusive Streaming auf Disney+. Aber sicher nicht immer bei den ganz teueren Filmen.
« Letzte Änderung: 12.10.2020, 17:34 von Retro-Nerd »
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Re: Neu im Kino - Besprechungen und Diskussion
« Antwort #3914 am: 13.10.2020, 16:02 »

Nein, das Model von Mulan gilt als gescheitert. Deswegen veröffentlicht Disney auch den nächsten Pixar Film ganz normal auf Disney+. Das System Abo + Extragebühr hat nicht funktioniert. Allerdings hatte Universal einen Achtungserfolg damit Trolls 2 für 20USD/15€ zu verkaufen. Daher kann man von ausgehen, dass da der Sweetspot ist.

Big Budget Filme würden durchs Streaming übrigens nochmal teurer. Viele A-Stars haben nämlich eine Umsatzbeteiligung, so hat Robert Downey Jr zB 20 Millionen für das Filmen von Avengers: Endgame bekommen und dann nochmal 55 durch die Einnahmen. Man kann stark bezweifeln, dass das die Stars sich entgehen lassen, sowie die Konzerne nicht ihre Quoten preisgeben werden. Grade Netflix ist da ja sehr kryptisch mit was erfolgreich ist.
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