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Head over Heels
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Bisher 12 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.00

Entwickler: Ocean   Publisher: Ocean   Genre: Action, 2D   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 12/91
Testbericht
30%
27%
63%
Amiga
1 Diskette
48Max Magenauer
ASM 10/87
Testbericht
ohne BewertungAtari 800/XL/XE
-
62-
Happy Computer SH 21
Testbericht
86%
72%
81%
CPC
Diskette
175Heinrich Lenhardt
HC Spiele-Sonderteil 6/87
Testbericht
86%
72%
81%
CPC
Kassette
483Heinrich Lenhardt
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Videos: 2 zufällige von 7 (alle anzeigen)
Kategorie: Longplay, Spectrum
Kategorie: Amiga, Spiel
User-Kommentare: (24)Seiten: [1] 2   »
11.08.2020, 22:05 Edgar Allens Po (1057 
Auf dem CPC die MEGA Grafik. Hochauflösend, dennoch aber bunt wirkend. Besser noch gefiel mir aber Batman. Schneider lecker lecker lecker
11.08.2020, 19:35 Lisa Duck (935 
@Frank:
Aber Du hast mich durch Deinen ersten Kommentar hier vom Januar 2007 dazu ermutigt mich mal näher mit dem Spiel zu befassen. So hatte ich rund zwei bis drei gelungene, entspannte Stunden, zwar nicht spielend - dafür aber lesend, die Videos betrachtend und in Erinnerungen schwelgend. Schön.
Kommentar wurde am 11.08.2020, 19:36 von Lisa Duck editiert.
11.08.2020, 19:28 Frank ciezki [Mod Videos] (3303 
Ich muss zugeben, dass ich es ( wie so vieles aus der Zeit ) nie durchgespielt habe.Der Schwierigkeitsgrad war nicht der höchste, aber in Verbindung der Größe der Spielwelt und dem hakeligen springen in isometrischer Perspektive war es dann doch nicht so einfach.
11.08.2020, 19:02 Lisa Duck (935 
Leider habe ich mich wohl "damals" viel zu wenig mit diesem Spiel befasst. Franks erster Kommentar hat mich dazu veranlasst mich mal näher (als nur durch ein kurzes Anspielen zu Jugendzeiten) mit dem Werk zu beschäftigen.

Bezüglich der Grafik kann man ja nicht meckern, wenn man (anders als ich!) ein Faible für diese eine Weile damals sehr angesagten Spiele mit isometrischer Perspektive hat. Die Titelhelden sind wirklich knuffig. Ich mochte immer das Karten zeichnen und bei „Head over Heels“ hätte ich wahrscheinlich gutes Futter dafür gehabt: mehrere Testberichte sprechen von mehr als 300 Bildschirmen. Bei dem hohen Reichtum an integrierten Details in den Screens ein mehr als ordentlicher Umfang.

Was ich nicht mehr im Kopf hatte, ist dass es der Nachfolger von „Batman“ und damit das zweite isometrische Spiel der Macher Jon Ritman und Bernie Drummond ist. Mit diesem Wissen wirken beide Softwerke bei näherer Betrachtung schon grafisch ähnlich, was aber bei der Qualität und Ausstattung sowie Anzahl der Räume verschmerzbar ist.

Werfen wir mal einen kurzen Blick in die Testberichte der damaligen Presselandschaft. Was hier leider noch fehlt ist der erste, ursprüngliche Test aus der ASM 6/7 von 1987.

Im Happy Computer Sonderheft 21 lobt Autor Heinrich Lenhardt den Ideenreichtum der Macher bei der Programmierung und Umsetzung des Spiels. So kann man ständig zwischen den beiden Helden umschalten um gemeinsam mit ihnen am Lösen der aktuellen Aufgabenstellung zu arbeiten. Man kann (als Spielfigur Head) Gegner mit Hilfe einer Hupe als Gewehrersatz und Pfannkuchen als Munitionsersatz betäuben. Man kann, wenn man den sogenannten „Reinkarnations-Fisch“ vernascht, indirekt den Spielstand speichern (man fängt an der Stelle der Vernaschung nach dem Verlust seiner Leben beim nächsten Mal wieder an). Man kann das nützliche weiße Schmusehäschen berühren, welches einen Extra-Leben oder Extra-Kräfte verleiht. Oder man kann bei fernsteuerbaren Objekten, seine Spielfigur mit dem Joystick steuern – welche dann wiederum dadurch selbst Dinge mit einem Joystick steuert. Als finale Bewertung der Happy Computer sind gute (und wir mir scheint auch angemessene) 81% eingeloggt worden.

Auch ich bin der Meinung dass diese Vielfalt an witzigen und cleveren Dingen besonders ist. Diese sind mir beim kurzfristigen Anspielen damals in keiner Weise aufgefallen – da ich schlicht nicht weit genug gekommen war, um mich vernünftig in die Spielmechanik reinfuchsen zu können. So habe ich das Vorhandensein der komplexeren Rätselaufgaben nicht wahrgenommen und somit auch keine Gelegenheit gehabt über Lösungsansätze nachzudenken, geschweige diese auszuprobieren.

Der oben bereits erwähnte Testbericht der ASM liest sich ebenso positiv. Es gibt zwar keine Auszeichnung in Form der Verleihung eines Hit-Symbols, aber der Detailreichtum, was die Ausstattung und die Innendekoration der Räume anbelangt, wird hervorgehoben – sowie eine klare Kaufempfehlung gegeben: „Head over Heals ist ein spannendes Arcade-Game, das jeden verwegenen Spiele-Freak an den Bildschirm fesseln dürfte.“ Insgesamt gab es 9 von 12 Punkten für die Spielemotivation und damit in der Gesamtwertung.

Die englische Presse zeigte sich (gemäß dem englischsprachigen Wikipedia als Quelle) noch deutlich euphorischer. Hier gab es Traumbewertungen von 98% bei der „Zzap!64“ für die Version auf dem Commodore 64, 97% für die Spectrum-Version von der „Crash‘“ sowie 95% von der „Armstrad Action“ für die Version auf dem Schneider CPC. Hoppla Herzchen, da wurde ganz schon hoch in die Punktekiste gegriffen!

Wer mehr Hintergründe (und auch schöne Bilder) zum Spiel möchte, dem sei die deutsche „Retro Gamer“-Spezialausgabe von 2020 empfohlen. Dort sind drei Seiten (schön layouter) Lesespaß über „Head over Heels“ auf den Seiten 79 bis 81 zu finden.
09.09.2017, 23:16 v3to (1429 
Wieder ein Beispiel, dass der C64 und isometrische Spiele nicht unbedingt ein Traumpaar sind. Aber ich war damals trotz des etwas gemütlichen Tempos und der 1:1-Speccy-Grafik glücklich, dass dieses kultige Spiel umgesetzt wurde. Wobei die Farbwahl teils grenzwertig ist.
02.12.2012, 11:06 Frank ciezki [Mod Videos] (3303 
Super Spiel.Durch die hohe Auflösung stört mich die Farbarmut hier auch kein bisschen.Dafür sehen ja die Gegner und Protagonisten echt klasse aus.Nur recht schwer war es.
02.12.2012, 06:42 SarahKreuz (8948 
Head over Heels
01.12.2012, 21:56 Retro-Nerd (11901 
Wer sagt denn sowas? Die C64 Version sieht farblich nur so mies aus, weil es mal wieder ein typische schlappe Spectrum Umsetzung war. HiRes hätte auf dem C64 für die Sprites gereicht. Den Rest der Grafik hätte man auch in Lores zeichnen können.
Kommentar wurde am 01.12.2012, 22:07 von Retro-Nerd editiert.
01.12.2012, 21:53 Edgar Allens Po (1057 
Weil der 64er in Sachen Farben keine Leuchte ist.
Hier wurde zudem sein HiRes-Mode genutzt, der farblich kaum Möglichkeiten bietet.
01.12.2012, 01:01 LordRudi (775 
Ich möchte es endlich mal wissen: Woran lag es, daß die CPC-Versionen in diesem Spielegenre wirklich in toller, bunter Grafik daherkamen, aber der C64 in monochromen Grafikmischmasch abkackte?
08.01.2012, 22:17 Frank ciezki [Mod Videos] (3303 
Vom Gameplay anscheinend fast identisch mit dem vorher erschienenen Batman,bis auf den genialen Kniff mit den zwei Spielfiguren natürlich.
Außerdem ist es im Gegensatz zum Vorgänger,auf den ich damals neidisch schielte,auf dem C64 erschienen.

@ Monty

Gibt es davcn schon ein Longplay ?
Das wäre sonst mal ein feines Projekt.
06.10.2011, 10:22 Spitfire (266 
Eines der letzten großen Action Adventures der alten (Knightlore)Schule. Mit Cadaver gabs dann noch einmal ein kurzes Aufflackern. Ich mochte diese Art Spiele da es immer sehr viel zu sehen gab.
05.10.2011, 22:03 Eloton (318 
die Amigaversion ist eigentlich nur eine 1:1 rübergezogene C-64-Fassung
12.03.2010, 12:24 docster (3311 
Die knuffigen Figuren täuschen bei einem ersten Blick wahrscheinlich über den herausfordernden Schwierigkeitsgrad des Games hinweg.

Hoher Bindungsgrad, denn das Spiel zwischendurch konnte sich gerne schon einmal auf die Dauer einer Nacht auswachsen.

Leider ist mir nur die Brotkasten - Version bekannt...

Wie verhält es sich mit der Amiga - Adaption - identisches Spiel mit Grafikaufputz, oder bietet es vielleicht etwas mehr als das Original?
13.07.2008, 11:38 Herr Planetfall [Mod] (3971 
Da ich mir von vorneherein nicht vorstellen konnte, daß das Wizball-Remake ein lohnender Ersatz für's Original ist, hab ich's mir gespart.
Beim Manic Miner-Remake wurde viel verschenkt, finde ich. Da hätte man nicht so originalgetreu die Mängel nachprogrammieren müssen. Mehr hab ich nicht ausprobiert.
Seiten: [1] 2   »


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