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Super Mario World 2: Yoshi's Island
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Bisher 50 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.73
Super Nintendo
Entwickler: Nintendo   Publisher: Nintendo      
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Mega Fun 9/95
Testbericht
86%
79%
93%
Super Nintendo
16 MBit Modul
1175Markus Appel
Ulf Schneider
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Serie: Super Mario World, Super Mario World 2: Yoshi's Island

Auszeichnungen:


Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: Longplay, SNES
Kategorie: SNES, Longplay
User-Kommentare: (51)Seiten: [1] 2 3 4   »
20.09.2021, 15:44 DJ Low-Life (47 
Hab mich mit dem Spiel auch schwer getan. Wenn man nicht gerade alles collecten möchte und nur auf das durchspielen aus ist, dann ists keine Herausforderung. Zumindest habe ich es damals so empfunden. Habe das Spiel das letzte Mal auf der SNES Konsole in den 90s gespielt und seit dem nicht mehr gezockt. Hatte für mich auch keine Replay Value. War mir dann doch zu kindlich und hat mich einfach net gepackt.

@SarahKreuz
Hab Mario 3 dagegen so oft gespielt, dass ich es inzwischen in 2 Std 40 Min schaffe und mit etwa 35-40 Leben abschließe
19.09.2021, 17:20 DaBBa (2419 
Tomcat85 schrieb am 18.09.2021, 12:57:
Die jungen Spieler würden es auch nicht mitmachen, weil die es nicht mehr gewohnt sind, bei solchen Spielen wirklich gefordert zu werden. Die heulen dann gleich rum und schreiben böse eMails an die Entwickler
Das geht auch umgekehrt: Der durchschnittliche Spieler ist älter geworden und hat nach einem Vollzeit-Arbeitstag nicht mehr Zeit, Muße und/oder Reflexe, sich durch schwierige Actionparts durchzubeißen. Der möchte interaktive, nicht zu schwierige Unterhaltung am Feierabend oder Wochenende haben.
18.09.2021, 17:31 Oh Dae-su (753 
Hab gerade einen YouTube-Link angeklickt - und bin eine halbe Stunde hängengeblieben wegen der zauberhaften Musik. Koji Kondo ist ein Soundgenie!
18.09.2021, 15:01 Frank ciezki [Mod Videos] (3659 
Echt ? Wer sind denn die Spieler, die sich in irgendwelchen Kommentaren auf Steam beklagen, dass die ganzen Souls Spiele oder das letzte Doom noch viel zu leicht sind ? Die gehen mir nämlich eher auf den Senkel als die, die ehrlich zugeben den Schwierigkeitsgrad manchmal runterzuschrauben.
18.09.2021, 12:57 Tomcat85 (250 
Die jungen Spieler würden es auch nicht mitmachen, weil die es nicht mehr gewohnt sind, bei solchen Spielen wirklich gefordert zu werden. Die heulen dann gleich rum und schreiben böse eMails an die Entwickler
18.09.2021, 10:01 DaBBa (2419 
Es gibt einige Spiele, bei denen man Spezial-Modi nur abschließen oder bestimmte Achievements nur bekommen kann, falls man nur selten gestorben ist.

Die Spielgewohnheiten haben sich geändert. Früher hat man für 100 DM bei Karstadt ein NES-Spiel gekauft (oder sich schenken lassen, denn bei Jüngeren waren es häufig Geschenke der Eltern); wenn man das in drei Stunden abgeschlossen hätte, wäre das ein schwaches Preis-Leistungs-Verhältnis gewesen.
Bei Adventures dito: Früher gab es knobellastige Spiele wie Monkey Island oder Indiana Jones, bei denen man wirklich stundenlang mit den Rätseln beschäftigt sein konnte und auch mal festhing. Heute gibts "Visual Novels", bei denen man faktisch ein Buch am Bildschirm durchliest/"-spielt", ohne wirklich ernsthaft aufgehalten zu werden.
18.09.2021, 02:42 Oh Dae-su (753 
SarahKreuz schrieb am 16.09.2021, 22:17:
Apropos, wo ich hier gerade die Kommentare lese: für das klassische "Game Over" scheint es endgültig Game Over zu sein. Kann mich schon gar nicht mehr erinnern, in jüngster Zeit mal ein halbwegs aktuelles Spiel gedaddelt zu haben, bei dem nach 3 Leben Schicht im Karton war.

Da muss man schon auf Kassiker zurückgreifen.

Bei diesen Spielen konnte man immerhin Extraleben sammeln; man war nicht auf drei Leben beschränkt, sondern startete halt damit.
17.09.2021, 12:05 Frank ciezki [Mod Videos] (3659 
Die Mario Spiele zu SNES Zeiten fand ich anspruchsvoller.
Auf dem NES wurde Mario 2 ja sogar außerhalb von Japan durch ein anderes Spiel ersetzt, weil Nintendo es als zu schwer für Gaijin hielt.
17.09.2021, 10:38 invincible warrior (1194 
Nintendo hat ja seit dem Release von New Super Mario Bros daran gearbeitet, das abzuschaffen. Was war denn noch der Nutzen? Damals am Automaten machte das ja Sinn, man wollte möglichst viele Münzen versenken. Aber grade Nintendo möchte ja, dass man die Spiele "durchspielt", das ist denen SEHR wichtig. Deswegen sind die Mario Spiele auch alle "so leicht". Der normale Nutzer sieht dann nach paar Stunden das Ende und ist glücklich. Wem es gefallen hat oder als echter Gamer merkt man dann, dass das oftmals grade einmal die Hälfte des Spiels war. Mario 3D World hat zB VIER Extrawelten nach dem Ende, dazu dann noch die Challenge alle Sterne einzusammeln und für die Irren dann noch mit allen fünf Charakteren (Rosalina kommt erst im Endgame) alle Levels. Inzwischen haben sie ja auch Hilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen (oder sehr kleinen Kindern), damit wirklich jeder das Ende sehen kann.
So finde ich das auch viel besser, der normale Casual fühlt dann etwas erreicht zu haben, aber Interessenten können noch weit mehr entdecken.
17.09.2021, 07:57 mive (281 
Ist ja auch super nervig bei einem "Jump and Run" und bringt dem Spiel so rein gar nichts
16.09.2021, 22:17 SarahKreuz (10000 
Apropos, wo ich hier gerade die Kommentare lese: für das klassische "Game Over" scheint es endgültig Game Over zu sein. Kann mich schon gar nicht mehr erinnern, in jüngster Zeit mal ein halbwegs aktuelles Spiel gedaddelt zu haben, bei dem nach 3 Leben Schicht im Karton war.

Da muss man schon auf Kassiker zurückgreifen.
16.09.2021, 20:26 Retro-Nerd (12460 
Und wieder mal ein sinnvoller Romhack. Das nervige Baby Mario Geschrei einfach rausgepatcht.

LINK
21.05.2018, 20:21 Oh Dae-su (753 
"Wäääh, wäääh, wäääh!" - und zehn Sekunden Zeit, Baby-Mario zu erwischen: Damals hab ich mir geschworen, niemals Kinder zu zeugen (und hab meinen Schwur locker durchgezogen).
Trotzdem liebte ich das Spiel allein schon wegen der einzigartigen Musik.
03.11.2016, 08:08 DaBBa (2419 
Na gut, das muss man auch relativieren.

Z. B. Ghosts 'n Goblins auf dem NES: Dort hat man faktisch unendlich viele Leben, denn man hat unendlich viele Continues und fängt nach Benutzung beim gleichen Neustartpunkt an, an dem man auch nach einem "einfachen" Lebensverlust anfangen würde. Auch bei vielen Arcade-Spielen musste ich nur Kohle nachwerfen und konnte dann an der gleichen Stelle weiterspielen.

Viele andere Spiele haben zumindest unendlich viele Continues und/oder Passwörter, die einen zumindest unendlich oft am jeweiligen Level-Anfang starten lassen. Andere Spiele hatten Speichermöglichkeiten, die dafür gesorgt haben, dass man es unendlich oft versuchen konnte.

Natürlich gab es auch Spiele, die einen knallhart von vorne anfangen ließen und allenfalls die freie Welten-Wahl per Cheat oder, wie im Falle von Super Mario Bros. 3, mit der geheimen, doppelten Warp-Flöte ermöglicht haben.

Aber mal ehrlich: Ein Call of Duty oder GTA V, in dem ich in der letzten Mission sterbe und dann ganz von vorne anfangen muss, fänd ich dann doch etwas sehr anachronistisch.
01.11.2016, 10:46 SarahKreuz (10000 
DaBBa schrieb am 01.11.2016
Hat schon seinen Grund, dass die meisten modernen Spiele gar keinen mehr haben.


Ja, stimmt. Ist mir auch schon aufgefallen, dass sehr viele gleich komplett darauf verzichten. Selbst sehr viele Indie-/Mini-/Download-Games. Dabei könnten gerade die an alte Tugenden festhalten. Wenn ich mir so nen grobpixeligen Platformer herunterlade, der sogar im Beschreibungstext was von "alte Videogame-Zeiten" heraufbeschwört...und dann krieg ich niemals einen Game Over-Screen zu Gesicht, weil's total weichgekocht wurde.

Pat schrieb am 01.11.2016, 09:21:
Ich persönlich finde ja, das die Lebenszähler ausserhalb der Spielhallen immer schon obsolet waren. Das klingt jetzt vielleicht etwas hart und vermutlich werden mir da viele nicht zustimmen.


Also ich auf keinen Fall. Es muss vom Schwierigkeitsgrad her ja nicht gerade in Contra-, Ghost'n'Goblins-, oder Gradius-Sphären abgehen. Selbst so ein mittelmäßig schwieriges Spiel profitiert aber doch von einer guten Balance, nicht mit zuvielen Extraleben um sich zu werfen. Ein nahender Game Over-Screen setzt mich unter (spielerischen) Druck. Da will ich automatisch besser werden, das Spiel beherrschen. Der Fund eines Extralebens ist da zudem eine riesige Belohnung. Die Entwickler machen es sich hier zu einfach, mich mit Leben zuzuschütten und mir ein "alles easy! Probier's ruhig noch 100 Mal, wenn du Bock hast!" zu signalisieren. Da fang ich an zu Gähnen, bei einem Arcade-Spiel oder klassischem Jump'n'Run.

Aber vielleicht bin ich in der Hinsicht auch einfach zu oldschool. Das klassische Game Over darf nicht sterben!
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