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Siedler, Die
Settlers, The oder Serf City: Life is Feudal
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PC
Entwickler: Blue Byte   Publisher: Blue Byte   Genre: Strategie, 2D, Multiplayer, Echtzeit, Mittelalter, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (9) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Games SH 1/94
Testbericht
79%
78%
95%
Amiga
3 Disketten
1044Roland Gerhardt
Amiga Joker 12/93
Testbericht
79%
74%
91%
Amiga
3 Disketten
147Carsten Borgmeier
ASM 1/94
Testbericht
11/12
8/12
10/12
Amiga
3 Disketten
491Jürgen Borngießer
PC Games 6/94
Testbericht
80%
70%
82%
PC
2 Disketten
28Petra Maueröder
PC Joker 8/94
Testbericht
79%
74%
91%
PC
2 Disketten
160Mick Schnelle
PC Player 6/94
Testbericht
--83%
PC
2 Disketten
617Florian Stangl
Play Time 1/94
Testbericht
92%
91%
93%
Amiga
3 Disketten
160Roland Gerhardt
Power Play 1/94
Testbericht
80%
52%
89%
Amiga
3 Disketten
4933Christian von Duisburg
Power Play 6/94
Testbericht
80%
50%
89%
PC
2 Disketten
371Frank Heukemes
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Serie: Siedler, Die, Siedler II, Die: Veni, vidi, vici, Siedler II, Die: Mission CD, Siedler III, Die, Siedler III, Die: Mission CD, Siedler III, Die: Das Geheimnis der Amazonen, Die Siedler IV

Auszeichnungen:






Videos: 2 zufällige von 4 (alle anzeigen)
Kategorie: Amiga, Spiel
Kategorie: Spiel, Intro, PC
User-Kommentare: (123)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
19.02.2020, 09:19 Mithran (180 
Definitiv eines der besten Spiele aller Zeiten!

Die Musik geht mir heute noch durch den Kopf.
Die Grafik ist einfach umwerfend.
Das Spielprinzip unverwüstlich!

Die folgenden Teile konnten mich nie so begeistern.
Gerade der so gelobte zweite Teil hatte für mich viel an Charme verloren. Das wirkte mir viel zu steril und mit den einzelnen Völkern konnte ich auch nicht warm werden.

Nein, nein. Das hier ist das PERFEKTE Siedler Spiel!
Kommentar wurde am 19.02.2020, 09:19 von Mithran editiert.
29.12.2019, 10:50 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2100 
Splatter schrieb am 08.12.2019, 14:32:
[...]
Siedler ist halt kein Spiel, das man eben mal so "durchspielt", eher eins, das man immer mal wieder rauskramt. Aber dafür funktioniert es auch nach Jahren noch gut.
[...]


Ganz genau. Zu den Feiertagen hab ich mir gesagt: "Mensch, eigentlich könnte ich mal die 6. Mission angehen." Nach über einem Jahr "Siedelabstinenz" zuckten mir die Finger. Also...auf in den Kampf!

Kleines Spieletagebuch: 6. Mission
Zwei Gegner standen mir bei dieser Mission gegenüber: Balduin der ehemalige Mönch und Kallina, die wie gesagt zum ersten Mal in der Kampagne ihr zartes Gesicht zeigte.
Erneut habe ich es versäumt, zeitnah zwei Schmieden und zwei Eisenschmelzen hochzuziehen. Wieso ist das so wichtig? Da ich auch zu Beginn schon zur Landeserweiterung Wachtürme und vereinzelt sogar Wachburgen (lassen die Ritter im Rang schneller aufsteigen) hab bauen lassen, zeichnete sich schnell ein Fachkräftemangel in der Schwerterarmee auf. Hier muss ich beim nächsten Mal unbedingt aufpassen und sofort die wichtigen Produktionsstätten hochziehen.

Was ich wiederum außer acht lassen konnte sind die Gebäude für den Schlosser. Auch eine Bootswerft wurde bis dato nicht benötigt. Das Expandieren und Errichten von Bauwerken in dieser Mission war ab und an nicht einfach. Zwar traf ich beim Bau des Schlosses eine recht gute Wahl im Hinblick auf Gold- und Kohlevorkommen, doch ließ sich in den ersten Spielstunden par tout kein Eisenerz finden. Doch dann aus heiterem Himmel als der Eisenerzvorrat bereits auf Null stand, vermeldete mir der Geologe feierlich, dass er Eisenerz gefunden hatte. Wenn das passiert und man ansonsten mit allen Bodenschätzen gut ausgesorgt hat, geht einem ein tiefer, zufriedenstellender Seufzer über die Lippen. Einfach herrlich, wenn man nach intensiver Suche endlich diese "Marktlücke" schließen kann.

Die Gegner, fragt ihr sicherlich jetzt, "...was haben die so veranstaltet?"
Nun ja. Im Großen und Ganzen konnte ich keine gravierenden Unterschiede zu den vorigen Missionen erkennen. Auf alle Fälle legte unsere weibliche Mitstreiterin gut vor und griff doch tatsächlich auch als erste an. Logo, denn in der Anleitung wird sie auch als Kämpferin umschrieben.
Neu war zudem, dass ich durch die vereinzelten Angriffe der Mitstreiter (jupp, auch der Mönch führte im Namen der Kirche Kriege mit mir), die ein oder andere Wachhütte (trotz guter Besetzung + Goldvorrat) verlor. Entweder waren meine Mannen zu dem Zeitpunkt Schlafes-/Weintrunken oder sie hatten eine schlechte Tagesform. Anders kann ich mir diese Niederlagen nicht erklären. Egal. Zumeist konnte ich durch Gegenangriffe die verlorenen Posten ad hoc zurückerobern. Zum Glück sind durch diese Besitzverschiebungen nie irgendwelche Minen oder Produktionsstätten auf meinem Territorium zum Opfer gefallen. Schwein gehabt!

Als erstes konnte ich übrigens das Schloss des Ordensbruders niederfackeln. Erst im späteren Spielverlauf musste das rosa Schlösschen (ja, die Dame hat wirklich in diesen Farben gesiedelt) die weiße Fahne hissen.
Ca. 6 bis 8 Stunden hat diese Mission gedauert. Wohlwollend habe ich beim Spielen festgestellt, dass meine Konkurrenten keinen Zugriff auf das wertvolle Gold hatten. Von diesem Aspekt her habe ich wohlbedacht meinen Ausgangspunkt zu Spielbeginn ausgewählt. *Schulterklopf*
Zeitweise war es aber trotzdem schwierig, die Infrastruktur strategisch klug auf den Boden zu bringen. Einerseits gab es viele Seen und Bergketten. Andererseits "erfreute" mich mein Umland mit ockerfarbenem Brachland, das durch seine Kakteen und Skelettresten entfernt an eine Wüste erinnert. Da kann der Siedlerfreund ja fast schon froh sein, Wege in diesem Gebiet anlegen zu dürfen. Immerhin ein schwacher Trost!

Die Siedler ist und bleibt ein tolles Spiel. Eigentlich dachte ich ja nach der 3. oder 4. Mission: "Ja, ganz nett, aber immer wieder das Gleiche: Schloss hochziehen, Land expandieren, Armee hochrüsten und Gegner schlagen. Finito!" Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
Durch die neuen Karten muss man sich immer wieder neu orientieren und sein Netzwerk an Gebäuden anders gestalten. Da kommt schnell mal eine -von mir weiter oben beschriebene- Wüste oder Bergkette dazwischen. Oder nehmen wir die Platzverhältnisse, die man zum Bauen zur Verfügungen hat. Bäume, Steine oder Höhenunterschiede lassen nicht immer einen Bau zu. Und wenn, dann kann man mitunter nur ein kleines Gebäude aus dem Boden stampfen. Für ein großes Gebäude, wie z. B. eine Lagerhalle, kann die Suche schon mal ein wenig länger Zeit in Anspruch nehmen.
Ergo, macht es einfach Spaß diese Probleme zu lösen und letztendlich als Gewinner der Mission hervorzugehen. Mal schauen, ob ich im nächsten Jahr gleich zwei Missionen, also die 7. und 8. bewältigen kann. Ansonsten beschäftige ich mich noch ewig mit dem Spiel.

Die Siedler 2 stehen verlockend im Regal und harren der Dinge, die da hoffentlich noch kommen werden...

Kommentar wurde am 29.12.2019, 10:57 von jan.hondafn2 editiert.
08.12.2019, 15:32 cassidy [Mod] (3667 
"Knights and Merchants" würde ich auch jederzeit bevorzugen. Krame ich gerne mal wieder aus.
08.12.2019, 14:32 Splatter (635 
Die Mission ist immer die selbe: die Burg des Gegners zerbröseln. Wird auf Dauer etwas eintönig, geht aber in Teil 2 ein wenig schneller (dank der Katapulte). Siedler ist halt kein Spiel, das man eben mal so "durchspielt", eher eins, das man immer mal wieder rauskramt. Aber dafür funktioniert es auch nach Jahren noch gut.

Gibt aber auch noch nette Alternativen, z.B. Knights and Merchants oder die Cultures-Spiele (vor allem Das 8. Weltwunder). Letzteres ist zwar wesentlich komplexer und erfordert viel mehr Micromanagment, bietet aber verschiedene Missionen.
08.12.2019, 13:05 gracjanski (213 
Wie kann ich eigentlich beim ersten Siedler sehen, was meine Mission ist?
08.12.2019, 12:49 Bearcat (1165 
Splatter schrieb am 08.12.2019, 11:50:
Für sich genommen kann man aber mit jedem Teil seinen Spaß haben, vorausgesetzt, man erwartet nicht immer neue Inkarnationen des Originals.

Und genau das gefällt mir an den Siedlern. Warum auch sollte man wieder und wieder das selbe Spiel machen? Evolution statt Stillstand! Vor vielen Jahren habe ich mal in der Gamestar gelesen, Blue Byte hatte im Grunde schon nach Teil 2 die Nase voll von dicken Comicmännchen und niedlichem Gewusel. Es war aber der Wiedererkennungswert schlechthin, eben genau das, was die Fans haben wollten, und so blieben sie bis Teil 4 dabei. Tatsächlich sollten die Siedler niemals so "knuffig", sondern "echt" aussehen, aber da kam Blue Byte bei der Entwicklung von Teil 1 die damalige Hardware dazwischen. Sie hatten die Prämisse, so viele Siedler wie möglich darzustellen. Um das erreichen zu können, blieben aber bei den paar Megahertz und Kilobyte-Arbeitsspeicher der guten alten Zeit nur ein paar Pixel pro Siedler. Animiert mussten sie freilich auch noch sein und um sie irgendwie menschenähnlich hinzukriegen, überzeichneten sie eben die Extremitäten der kleinen Männlein: dicker Kopf und dicker Bauch. Die alten Siedler waren also eine Notlösung, praktisch ein Opfer an die Hardware. Aus der Notlösung wurde besagte Wiedererkennung, den Blue Byte in Teil 3 auch noch beibehielt, obwohl die Hardware im Jahre 1998 längst potent genug gewesen wäre, eine realistische Grafik darzustellen. Die kam dann erst mit Teil 5, der sich übrigens glänzend verkaufte und zwei Addons bekam.
Mein Lieblingssiedler ist aber Teil 6; ich bin aber auch niemand, der immer und immer wieder nur "sein" altes Spiel vorgesetzt bekommen möchte. Öfter mal was Neues!
Siedler 2 ist das meistverkaufte Siedler und für die Mehrheit der Fans DAS Siedler schlechthin. Insofern ist es schon bemerkenswert, das sich die neuen Siedler ab Teil 5 sehr gut verkauften, dagegen aber die "Traditions-Reihe" o.s.ä. nach zwei Spielen (Spielmechanik aus Teil 2 mit schicker 3D-Grafik) sang- und klanglos eingestellt wurde.
Naja, seien wir gespannt aufs nächste Jahr, dann soll "Die Siedler" erscheinen, sogar mit Siedler-Papa Volker Wertich höchstselbst am Ruder. Auf der Seite der PC-Games-Hardware gibt es übrigens einen netten Artikel über die Historie der Siedler.
08.12.2019, 12:31 gracjanski (213 
Habe mir mal die Tests durchgelesen, der 2. Teil liest sich in der Tat sehr interessant an.
08.12.2019, 11:50 Splatter (635 
Originale werden gerne mal intensiver besprochen als ihre Nachfolger, da sie ja noch einen gewissen Innovationsbonus besitzen. Zudem kommt hier noch die bei Kultboy nicht zu unterschätzende Amigafraktion (also ich z.B. ^^) hinzu, in den Spätzeiten der Commo-Kiste war das Ding nochmal ein echter Reißer.

Teil 2 wurde in vielen Bereichen sinnvoll verbessert, ohne das Originalgameplay zu verändern (ist also im Grunde genommen der bessere Teil 1). Das geschah dann in den Nachfolgern (der 5. Teil war ein reines RTS, hatte mit Siedler nix mehr zu tun), was vielen alten Fans sauer aufstieß. Für sich genommen kann man aber mit jedem Teil seinen Spaß haben, vorausgesetzt, man erwartet nicht immer neue Inkarnationen des Originals.
Kommentar wurde am 08.12.2019, 11:52 von Splatter editiert.
08.12.2019, 10:20 gracjanski (213 
Teil 2 besser als 1? Bisher habe ich 1 vorne gesehen, auch hier bei Kultboy.
07.12.2019, 22:15 Splatter (635 
Hängt wohl davon ab, wen man fragt. Unter den älteren Spielern dürfte wohl Teil 2 (Original oder Remake) ganz oben in der Gunst stehen. Ab Teil 3 wurde die Spielmechanik halt immer wieder stark verändert. Am Besten alle mal ausprobieren und selber schauen, was Dir liegt.
07.12.2019, 21:33 gracjanski (213 
Hut ab. Auch heute macht das Spiel Spass. Ich spiele natürlich mit der History Collection und wollte den 1. , 3. und 7. Teil spielen. Das sollen die besten Teile der Serie sein, wie ich gelesen habe.
27.11.2018, 16:59 robotron (1886 
Vor paar Tagen erschienen Die Siedler History Collection ... klingt recht interessant. Ein Fall für die Rubrik "Retro-Artikel".
12.09.2018, 10:38 Gunnar (3594 
jan.hondafn2 schrieb am 12.09.2018, 09:34:
Die Gegner agieren weiterhin sehr bescheiden, was die KI anbelangt. Da werden z. B. gleich
3 Lager in nächster Nähe gebaut. Das macht absolut keinen Sinn.

Tja, besonders gut war die KI auch in späteren Teilen nie, was das Bauverhalten anging. In "Die Siedler II" wurde da auch immer ziemlich wild durcheinander gebaut, auch wenn mir so eine Lager-Häufung da nicht untergekommen ist. Sehr oft allerdings kam es dann vor, dass die vom Förster gepflanzten Bäume (ohne Holzfäller in der Nähe) dann für die weitere Expansion des Computergegners buchstäblich Sackgassen darstellten...
12.09.2018, 09:34 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2100 
Dem Aufruf von bambam576 bin ich nun gerne gefolgt.
Zwischenzeitlich grinsten mich Die Siedler immer mal wieder in Form eines Berichtes in der ein oder anderen Computerzeitschrift an. Dies bewirkte ein sofortiges Kribbeln in den Händchen...man wollte gleich zur Maus greifen, um die nächste Mission in Angriff zu nehmen.
Gesagt...getan!

Kleines Spieletagebuch: 5. Mission
Nach knapp eindreiviertel Jahren Abstinenz ging es nun also zurück zum Aufbauspiel mit den so niedlich herumwuselnden Siedlern. Mein Schloß setzte ich wie immer in die Nähe von guten Gold- und Erzvorkommen. Schnell stellte sich aber heraus, dass das Gold genau an der Grenze zu einem der Konkurrenten lag und ich in diesem Gebiet keine Goldmine bauen konnte. Zum Glück konnte kurzerhand eine Landerweiterung Abhilfe schaffen, denn so gab es zumindest auf ein "kleines" Goldvorkommen Zugriff. Kaum waren die ersten Gebäude gesetzt, die Wirtschaft in ihren Grundzügen am laufen, griff Frollin, der eine der beiden Gegnern an. Sein Bemühen, mir kämpferisch Land abzugraben scheiterte aber kläglich, da er nur schlecht ausgebildete Soldaten in den Kampf schickte.

Zwei bis drei Spielstunden später konnte ich hingegen die ersten Wachhütten der Gegner im Kampf für mich gewinnen. Es ließ nicht lange auf sich warten, bis ich Balduins Schloß mit einer Herrschaar an Soldaten eingenommen habe und abfackeln konnte. Derweil waren die Weichen eigentlich schon auf Sieg gestellt, da ich der Einzige war, der Gold abbauen konnte. Leider verpasste ich, rechtzeitig genügend Kohle zu fördern.
Ergebnis:
Meine Schmieden arbeiteten nur "Teilzeit" und mussten immer wieder Zwangspausen aufgrund der fehlenden Kohle einlegen. Dadurch kam es zum Ende meiner Partie auch zu einem erheblichen Ritterschwund, weil schlichtweg keine Schwerter und Schilde verfügbar waren. Mein Schloß hatte zwischenzeitlich nicht einen einzigen Ritter. Was da wohl passiert wäre, wenn mich in diesem Zustand einer der Konkurrenten angegriffen hätte?

Was mir bei der fünften Mission auffiel? Die Gegner agieren weiterhin sehr bescheiden, was die KI anbelangt. Da werden z. B. gleich
3 Lager in nächster Nähe gebaut. Das macht absolut keinen Sinn.
Weiterhin gibt es keine Gegenangriffe, wenn man Soldaten ins gegnerische Land schickt. Obwohl nach einiger Zeit beide Schlößer der Gegenparteien ausradiert waren, musste ich noch so einige Wachhütten platt machen, um das Siegerbild sehen zu dürfen.

Was bleibt?
Neu gefundener Spielspaß! Obwohl das mehrfach von mir angeprangerte Spielsystem auf die Dauer motivationshemmend wirkt, so konnte ich nun (mit dem Verstreichen von Zeit), neue Lust tanken. Das erneute Siedeln hat wiederum Freude gemacht, obwohl sich die letzten Schlachten (wo eigentlich schon feststand, dass keiner der Gegner auch nur den Hauch einer Chance hatte) wie Kaugummi in die Länge zogen.
Ich bin jetzt schon gespannt, wie sich die neue Gegnerin namens Kallina in der sechsten Mission schlägt. Oder besser gesagt: Sich schlagen lassen wird.

Kommentar wurde am 12.09.2018, 09:36 von jan.hondafn2 editiert.
22.08.2018, 19:36 Deathrider (1493 
Ich habe sowohl mit Blue Byte als auch mit Ubisoft Kontakt gehabt und als ich mal wegen Rechten bei Ubisoft nachgefragt habe, hat man micht direkt an Blue Byte verwiesen.

Die Damen und Herren am Telefon klangen auf jedenfall nett und die Facebook Seite von Blue Byte ist klasse - auch wenn ich Facebook meide.

Blue Byte ist also noch nicht tot.

Allerdings interessiert mich die Collection recht wenig. Teil 1 kann ich über Dos Box spielen, Teil 2 ist in der bearbeiteten Version unter Win 8 spielbar, und alle anderen Teile haben mich nicht gereizt - obwohl ich einige sogar angespielt habe.

Definitiv ist Teil 1 immer noch am besten.
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