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Ultima Underworld II: Labyrinth of Worlds
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Bisher 26 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.15

Entwickler: Looking Glass Studios   Publisher: Origin Systems   Genre: Rollenspiel, 3D, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 3/93
Testbericht
11/12
10/12
11/12
PC
5 Disketten
180Michael Anton
PC Games 3/93
Testbericht
95%
90%
93%
PC
5 Disketten
194Alexander Geltenpoth
PC Joker 3/93
Testbericht
90%
85%
91%
PC
5 Disketten
114Max Magenauer
PC Player 3/93
Testbericht
--94%
PC
5 Disketten
708Heinrich Lenhardt
Play Time 3/93
Testbericht
90%
85%
92%
PC
5 Disketten
1381Oliver Menne
Power Play 3/93
Testbericht
88%
75%
91%
PC
5 Disketten
827Michael Hengst
Power Play SH 6/93
Testbericht
--91%
PC
5 Disketten
70Volker Weitz
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Serie: Ultima Underworld: The Stygian Abyss, Ultima Underworld II: Labyrinth of Worlds

Auszeichnungen:






Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: Intro, PC
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (37)Seiten: [1] 2 3   »
05.06.2021, 16:40 Pat (5328 
Absolut, Frank. Ich finde auch, diese Art von 3D-Grafik hat viel mehr Charme als die 3D-Beschleuniger-Anfänge.
Man braucht natürlich ein bisschen, bis das eigene Hirn umgeschaltet hat, und man sich wieder an die niedrigen Auflösungen gewöhnt hat.
05.06.2021, 14:05 Frank ciezki [Mod Videos] (3598 
Das war ja noch vor 3D-Beschleunigung. Ich habe mal in ein Video reingeschaut und muss sagen, es gefällt mir optisch besser als die frühen Spiele auf 3D-Karten mit ihrer extrem weichgespülten Texturensuppe.
05.06.2021, 11:28 nudge (1203 
Mir geht es wie DungeonCrawler. In meiner Jugend habe ich die Ultima und GoldBox Spiele auf dem C64 gespielt. Zu den Echtzeit-3D Varianten Ultima Underworld und Ravenloft/Menzoberrazan kam ich erst als RetroGamer. Und die sehr frühe Echtzeit 3D Grafik der letztgenannten ist leider deutlich schlechter gealtert. Das schreckt aber natürlich nur zu Beginn ab. Auch wenn ich sie bisher nur angespielt habe, werde ich ihnen noch eine Chance geben. Der Zugang zu den von mir ebenfalls erst als RetroGamer entdeckten Dungeon Master und Eye of the Beholder/Lands of Lore fiel mir deutlich leichter, weil beide Serien Pixelgrafik auf höchstem Niveau bieten und ich beide, unabhängig von der Steuerung, insgesamt zugänglicher finde.
04.06.2021, 16:41 PixieBit (8 
Einfach ein super Spiel mit Atmosphäre, macht heute immernoch Spaß zu spielen
23.03.2019, 15:08 Pat (5328 
Ich spiele zur Zeit gerade wieder ein bisschen Ultima Underworld 2 - motiviert durch die wirklich gute Zwischenfolge von StayForever, wo Christian und Gunnar darüber diskutieren, warum sie gerne UW2 gleich eine eigene Episode spendieren wollten und warum sie es dann doch gelassen haben.

Nach wie vor empfinde ich den zweiten Teil in allen Aspekten besser als den ersten. Und soweit finde ich ihn immer noch verdammt gut.
Die Grafik ist liebevoll und auch wenn die Monster und Gegenstände recht pixelig werden, wenn man nah dran ist, macht sie echt was her.

Das gilt auch für den richtig genialen Sound: Die MT32-Musik ist wunderschön und ich finde es einfach genial, wie das UW2-Thema ständig in verschiedenen Varianten und Arrangements wiederverwendet wird.

Ich verstehe nicht ganz, weshalb einige die Steuerung bemängeln.
Zunächst bietet UW2 da eine recht gelungene Maussteuerung, mit der man einfach bei gedrückter Maustauste an den jeweiligen Bildrand fahren muss, so dass man sich quasi analog in die gewünschte Richtung begibt.
Wer das nicht mag, der kann die Pfeiltasten oder ein Fast-WASD verwenden, um sich zu bewegen.
Die einzige "Umgewöhnung" besteht eigentlich darin, dass man Gegenstande mit der rechten Maustaste bewegen muss, da die Linke für die Bewegung gedacht ist. Aber eigentlich fühlt es sich eigentlich erstaunlich modern an.

Das finde ich die Story richtig gelungen und auch der Ausblick auf das Schicksal von Britannia, falls der Avatar versagt, wird einem klar. Wirklich nett!

30.08.2018, 23:03 DungeonCrawler (604 
Bin leider viel zu spät zu Ultima Underworld 1 & 2 gekommen (vor 3 Jahren erst) da ich in meiner Jugend nur die AD&D Spiele von SSI gezockt habe, was ein grosser Fehler war.
Leider hat mich 2015 keiner der UU Teile überzeugen können - die Grafik ist grauenvoll, die Steuerung eine einzige Katastrophe und der Sound eine wahre Zumutung. 1993 sicher ein Meilenstein, aber diese stufenlosen 3D Scroller sind derart schlecht gealtert, dagegen sehen die Beholders echt super aus im Vergleich, obwohl die schon damals als technisch veraltet galten.
Hab mich letztes Jahr an Ravenloft 1 versucht- zum ersten Mal seit immerhin 20 Jahren! - und obwohl es neben UU besonders von der PC Player vollkommen zerissen wurde - finde ich es sogar heute noch besser als UU. Grafisch zwar auch grauenvoll aber Sound und Steuerung sind doch um einiges besser als beim "Vorbild".
27.01.2015, 15:37 Pat (5328 
Also was den Blickwinkel der Figuren angeht, so fallen mir ganz spontan neben der UW-Serie noch DSA (ab Teil 2), Ambermoon und Albion ein, die den Blickwinkel gemäß der Anführerperson anpassten.
Gibt sicher noch mehr.

Viele Party-basierte Dungeon Crawler nehmen halt eine Art Standardwert und bei 2D-Bitmapbasierten-Spielen war es wohl wegen der perspektivischen Verzerrung so gut wie unmöglich, den Blickwinkel anzupassen.


Aber zu UW2: Ich fand es sogar besser als den fantastischen 1. Teil. Der Anfang ist zwar sehr gemächlich und mag vielen Leuten missfallen, ich fand ihn aber ziemlich brillant. Man war gefangen und war zum Nichtstun verdonnert. Kam wirklich cool rüber.
Ein Gefühl von "Was machen wir jetzt bloß?" bis dann die ersten hinweise kommen und der Avatar endlich etwas tun kann.

Die resultierenden Irrgarten der Welten sind natürlich dann sehr viel grösser und abwechslungsreicher und - man kann es so sagen - besser designt als in Teil 1.
Schlussendlich herrscht natürlich eine andere Atmosphäre als in der Stygian Abyss und so ist es durchaus verständlich, wenn der eine oder andere Teil 1 subjektiv als besser empfindet.

Zumindest angespielt sollte man aber beide Teile mal haben, wenn man sich für diese Art von Spiel interessiert.
25.01.2015, 22:34 nudge (1203 
Looking Glass hatten ja ein fast fertiges eigenes Spiel, was dann zu Ultima Underworld 1 umgemodelt wurde. Dann haben sie den Nachfolger ja auch noch gemacht, aber schau Dir System Shock und insbesondere Flight Unlimited an. Und generell was danach alles kam. Also ich würde eher vermuten, dass sie nicht noch ein Ultima machen wollten. Chuck Yeager haben sie konvertiert und von Flight Unlimited gibt es sogar zwei Teile sehe ich gerade, wo ich Wikipedia aufmache um nicht nur aus der Erinnerung zu sprechen. Naja, wir Retro-Fans lieben es all solche Details zu wissen und zu spekulieren und somit ist das meiste halt so eine Art "Was wäre wenn...". Vielleicht kommt ja mal ein Looking Glass Firmenprofil in der Retro Gamer
Kommentar wurde am 25.01.2015, 22:35 von nudge editiert.
25.01.2015, 21:26 Bren McGuire (4805 
Warum ist eigentlich nie ein dritter Teil davon erschienen? Oder hat sich der zweite Teil von "Ultima Underworld" schlecht verkauft? Kann ich mir jetzt nicht vorstellen. Oder lag es wirklich an dem, was Michael Hengst in seinem Review zu "Ultima VII: The Black Gate" mutmaßte, nämlich dass "es nicht verwunderlich wäre, wenn die Unterweltspiele der originalen Ultima-Reihe auf Dauer das Wasser abgraben." Hat Richard Garriott vielleicht wirklich Angst davor gehabt, dass die ursprünglich als Ableger geplanten "Ultima Underworld"-Spiele der Hauptserie mit der Zeit gefährlich werden könnten, sodass er einem dritten Teil kurzerhand den Riegel vorgeschoben hat? Oder waren die Verkaufszahlen der beiden "Dungeon Crawler" um einiges höher als jene von "The Black Gate"? Weiß da vielleicht jemand genaueres?

Wo ich weiter oben aus dem "Ultima VII"-Review zitierte, hier noch ein weiteres Zitat - diesmal von Co-Tester Volker Weitz:

"[...] Richard Garriott geht mit seinem neuen Programm an die Grenzen des technisch Machbaren, und das muss man ihm hoch anrechnen. Wie sonst könnte sich ein Medium weiterentwickeln? Dass er damit mindestens die Hälfte seiner Fans vor dem Kopf stößt, ist wohl einkalkuliert. Was kümmert es den Meister, wenn das Käuferfußvolk nur veraltete Gerätschaften zu Hause stehen hat. [...]"

An diesem Beispiel kann man wieder einmal gut sehen, dass die Redakteure der Power Play offenbar kein großes Problem damit hatten, anspruchsvolle Hardware-Hürden nur allzu gerne hinsichtlich ihrer Benotung beiseite zu schieben. Somit wird also ganz klar und unmissverständlich ein "Super" gezückt, natürlich nur unter Voraussetzung der besten PC-Hardware-Architektur. Dagegen ist grundsätzlich auch nichts zu sagen, nur dumm, dass sie bei recht ähnlich Hardware-hungrigen Amiga-Titeln (wie z.B. "Indiana Jones and the Fate of Atlantis") von dieser Vorgehensweise wieder absahen - insbesondere als die beiden neuen, leistungsfähigeren AGA-Modelle auf den Markt preschten...
12.03.2014, 12:48 Mithran (186 
Oha, ich hatte die o.g. PlayTime Ausgabe mit dem Test.

Da gab es auch noch eine ewig lange Komplettlösung. Auch die habe ich durchgelesen. Hatte damals noch keinen dieser sündhaft teuren PCs, aber ich war mit dem Avatar! ;-)

Habe es dann vor Kurzem das erste Mal "live" gesehen, aber da war es nicht mehr das Gleiche. Damals war das Spiel ein grafischer Meilenstein.
Mittlerweile bin ich mit Mass Effect oder mit Abstrichen des Gothic Teilen 1-3 schon arg verwöhnt.
23.09.2013, 21:18 TheMessenger (1647 
Pat schrieb am 23.09.2013, 18:02:
Das hat Christophe Carrier von Arkane mal in einem Interview gesagt, als Antwort auf die Frage, was denn die Inspiration für Arx Fatalis gewesen sei.


Danke für den Hinweis, Pat! Ich mein, es ist ja wirklich so - wenn man sich die Spielelemente von "Arx" und sogar das Setting anschaut, fällt jedem Kenner sofort "Underworld" ein. War eine grandiose Hommage an einen zeitlosen Klassiker!
23.09.2013, 18:02 Pat (5328 
Das hat Christophe Carrier von Arkane mal in einem Interview gesagt, als Antwort auf die Frage, was denn die Inspiration für Arx Fatalis gewesen sei.
23.09.2013, 12:01 TheMessenger (1647 
Pat schrieb am 21.09.2013, 17:53:
Soweit ich das verstanden habe, hätten sie gerne Ultima Underworld III gemacht und das Spiel zunächst auch als dieses vorgeführt, schlussendlich haben sie jedoch die Lizenz nicht bekommen.


Das ist interessant! Gibt es dafür Quellen? Würde ich mich gerne etwas mehr damit beschäftigen, zumal ich Arkane für ein äußerst talentiertes Team halte, welches durchaus die "Underworld"-Lizenz gut verwaltet hätte. "Dark Messiah" und "Dishonored" sind da wunderbare Beispiele für deren Können.
21.09.2013, 17:53 Pat (5328 
Soweit ich das verstanden habe, hätten sie gerne Ultima Underworld III gemacht und das Spiel zunächst auch als dieses vorgeführt, schlussendlich haben sie jedoch die Lizenz nicht bekommen.
Kommentar wurde am 21.09.2013, 19:16 von Pat editiert.
21.09.2013, 14:15 TheMessenger (1647 
Commodus schrieb am 21.09.2013, 11:24:
Stimmt es eigentlich das ARX FATALIS als Ultima Underworld III herauskommen sollte?


Wäre mir neu, zumal Arkane damals völlig unbekannt war und wohl kaum eine so riesige Lizenz als Debutwerk bekommen hätte. "Arx Fatalis" ist aber wohl das Spiel, das am nächsten das umsetzt, was ein dritter "Underwold"-Teil hätte werden können.
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