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Lands of Lore: The Throne of Chaos
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Entwickler: Westwood   Publisher: Virgin   Genre: Rollenspiel, 2D, Echtzeit, Fantasy   
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 5/94
Testbericht
10/12
10/12
10/12
PC CD-ROM
1 CD
1011Antje Hink
PC Joker 9/93
Testbericht
91%
82%
88%
PC
8 Disketten
255Max Magenauer
PC Player 9/93
Testbericht
--81%
PC
8 Disketten
835Thomas Werner
PC Player 5/94
Testbericht
--81%
PC CD-ROM
1 CD
356Heinrich Lenhardt
Power Play 8/93
Testbericht
85%
72%
83%
PC
8 Disketten
3444Volker Weitz
Power Play SH 7/94
Testbericht
ohne BewertungPC
8 Disketten
1425Knut Gollert
Power Play 5/94
Testbericht
85%
79%
83%
PC CD-ROM
1 CD
371Michael Hengst
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Serie: Lands of Lore: The Throne of Chaos, Lands of Lore: Götterdämmerung, Lands of Lore III

Auszeichnungen:


Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: PC, Longplay
User-Kommentare: (94)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
17.02.2019, 01:16 Frank ciezki [Mod Videos] (3074 
Ich fand es super.Vielleicht, weil es eines der wenigen RPGs war, das ich durchgespielt habe ?
17.02.2019, 00:08 SarahKreuz (8617 
polka schrieb am 30.05.2017, 12:24:
EOTB Light, mit coolem Automapping und es war ne Ecke leichter. Habe ich sehr gerne gespielt, habe ich mir auch bei GOG nochmsl gekauft. Immer noch gut spielbar.

Zugänglicher fand ich es auch. Ist mir hier aber nie negativ aufgefallen. Obwohl ich in solchen Dungeon Crawlern gerne gefordert werde (jeder Kampf sollte sich immer ein Stück weit wie ein Kampf ums Überleben anfühlen), passte es hier irgendwie prima.
Kommentar wurde am 17.02.2019, 00:10 von SarahKreuz editiert.
28.08.2018, 09:58 DungeonCrawler (421 
Es ist keinesfalls schlecht aber kommt für mich definitiv nicht an DM2 oder Beholder 2 und 3 ran.
Aber: diese 90 ° Dungeon Master Klone sind wesentlich besser gealtert als ihre flüssig-scrollenden Ultima Underworld / Ravenloft Kollegen.
28.08.2018, 08:09 Pat (4050 
Ach, das Inventar finde ich gar nicht so schlecht (nicht Vergessen: mit Rechtsklick kann man seitenweise scrollen). Platz ist genug und man muss nicht ständig seine Items zwischen den Charakteren hin und her stapeln und dafür noch jedes Mal in den Charakter-Screen wechseln.

Den Stil fand ich hervorragend. Westwood war ohnehin meister im handpixeln und da gefällt mir der helle, opulente Stil sehr.
Das Spiel wird schon manchmal dunkler aber dann passt es auch und gibt den Impakt, der die Inszenierung braucht.

Niedlich finde ich eigentlich fast nur die Sumpfbewohner. Aber die finde ich trotzdem ganz gut getroffen.

Ich finde eigentlich die Rätsel nicht zu einfach. Sie steigern sich schon im Laufe des Spieles und haben einen richtig schönen - mehr oder weniger frustfreien - Level.
Wenn man gerade von Eye of the Beholder 2 kommt, wirken sie natürlich einfacher.

Ich glaube, Westwood wollte sich einfach auf das Wesentliche konzentrieren und das ganze in eine nette Erzählung packen.

Das zeigt sich auch bei den Waffen: Legt man sie an, wird der Wert entweder größer oder kleiner. Basta. Spezialfähigkeiten gibt es eigentlich keine - außer das Smaragdwaffen auch Geister töten.

Die Händler sind tatsächlich für den Spieler als reiner Lieferant nicht so wichtig, aber sie geben dem Handlungsverlauf eine weitere Tiefe.

Ach, ein richtig tolles Spiel. Ich habe gleich wieder Lust bekommen...
28.08.2018, 05:40 Splatter (479 
Ich habs vor Kurzem nochmal durchgespielt und muß sagen, das Ding ist besser gealtert, als ich dachte. Die damals schon tolle Grafik ist heute auch noch schick, Westwood eben, ähnlich wie der Sound. Wer hat schon Sprachausgabe mit Patrick Stewart? Allerdings wirkt es nicht so düster, wie vergleichbare Spiele. Vielleicht ist es das was DungeonCrawler meint.

Den Schwierigkeitsgrad der Kämpfe fand ich insgesamt ok, hatte halt starke Schwankungen, die Rätsel aber meistens zu einfach. Alles in allem ein schönes Spiel für Einsteiger.

Drei Dinge haben mich aber damals wie heute gestört: zum Einen das bescheuerte Inventar (wer ist auf die Idee mit dieser blöden Leiste gekommen), das dank der Itemschwemme ständig überquillt. Außerdem findet man dauernd offensichtlich schwächere Waffen, als man schon hat (eventuelle Spezialfähigkeiten werden nirgends erklärt) und die Händler sind quasi überflüssig. Und Drittens fand ich das Charaktersystem doch sehr minimalistisch. Etwas schwach bei Dungeon Master geklaut.
Trotzdem auch heute noch sehr empfehlenswert, und definitiv besser als EOB3 .
Kommentar wurde am 28.08.2018, 05:40 von Splatter editiert.
27.08.2018, 20:35 DungeonCrawler (421 
Pat schrieb am 27.08.2018, 20:18:
Ich finde den dritten Eye of the Beholder unterbewertet aber besser als Lands of Lore?

Ich finde das erste Lands of Lore eines der besten Dungeon Crawler überhaupt! Was gefällt dir an LoL nicht so, Dungeoncrawler?


Das weiss ich selbst nicht so richtig. War zu sehr auf knuddelig/niedlich getrimmt?
27.08.2018, 20:18 Pat (4050 
Ich finde den dritten Eye of the Beholder unterbewertet aber besser als Lands of Lore?

Ich finde das erste Lands of Lore eines der besten Dungeon Crawler überhaupt! Was gefällt dir an LoL nicht so, Dungeoncrawler?
27.08.2018, 18:22 DungeonCrawler (421 
polka schrieb am 27.08.2018, 17:23:
Der dritte Beholder soll doch der Schwächste der Trilogie sein da nicht von Westwood, und immer noch besser als Lands of Lore?


Meiner Meinung nach schon! Ist aber meine subjektive Meinung.
27.08.2018, 17:23 polka (110 
Der dritte Beholder soll doch der Schwächste der Trilogie sein da nicht von Westwood, und immer noch besser als Lands of Lore?
27.08.2018, 12:46 DungeonCrawler (421 
Naja. Mein Fall war's nicht so. Fand den 3. Beholder weitaus besser.
11.06.2018, 17:17 Nennen-sie-mich-Snake (48 
Weiß nicht mehr wer hier etwas von dem Dosbox Keymapper erwähnt - Steuerung auf WASD macht das ganze gleich viel angenehmer - danke für den Tipp!
23.07.2017, 23:51 anthony_xue (86 
invincible warrior schrieb am 30.05.2017, 06:16:
Anders als beim ersten Mal (da hatte ich Xanthia glaube ich auch totgeworfen), besiegte ich sie diesmal dank Loesung aber auch sehr einfach.


Du hast Xanthia totgeworfen? Die Arme... aber was treibt sie sich auch außerhalb von Kyrandia rum

Aguila85 schrieb am 20.09.2016, 18:18:
Falls ich Euch noch einen Tipp geben darf, schaut Euch mal "Lords Of Xulima" an. Ein modernes Spiel der alten Schule...hat mir sehr gut gefallen.


Lords of Xulima fand ich auch super, kann ich nur weiterempfehlen. Und falls die Rolli-Diskussion noch (oder wieder) aktuell sein sollte - Might & Magic IV+V haben letztlich das gleiche Spielsystem wie III, sind aber insgesamt leichter zugänglich und auch letztlich die runderen Spiele. Kann man auch heute noch zocken. Und wenn man dann daran Gefallen gefunden hat, kann man sich an III trauen, das ist schon ne Stange härter... übrigens war es das Spiel, an dem sich die Xulima-Macher orientiert haben.
30.05.2017, 12:24 polka (110 
EOTB Light, mit coolem Automapping und es war ne Ecke leichter. Habe ich sehr gerne gespielt, habe ich mir auch bei GOG nochmsl gekauft. Immer noch gut spielbar.
30.05.2017, 07:49 Pat (4050 
Irgendwo gibt es den Hinweis, dass man den Minenwächter mit dem grünen Schädel erledigen kann. Dann ist er ein Klacks.
Wichtig halt, dass man beim ersten Betreten der Minen, diese nicht richtig betritt, sondern einfach auf der anderen Seite des Berges wieder raus geht.

Mir geht es übrigens, wie dir: Ich spiele das Spiel per DOSBox alleine aus dem Grund, weil ich dann die Tasten anders belegen kann.
30.05.2017, 06:16 invincible warrior (502 
Habs vor 2 Wochen nochmal durchgespielt, da ich nach meinem Kyrandia Abenteuer noch mehr von Westwoods Pixelkunst erleben wollte. Das Spiel macht noch immer Spass, ist aber doch grade steuerungstechnisch etwas behaebig. Was ich absolut nicht mochte, war, dass man volle Kontrolle nur ueber den Numblock hatte. Deswegen war ich auch schnell von ScummVM (wo es dank Kyrandia Engine auch laeuft) zu DosBox gewechselt, da man da ja die Tasten umbelegen konnte auf WASD. Dann machte das Spiel auch viel mehr Spass.
Ich merkte auch hier (wie bei Kyrandia), dass ich mich am Ende wohl eher durchgeglitcht hatte, da ich niemals den ollen Amazonenturm gespielt hatte (zumindest soweit ich mich entsinne). Diesmal spielte ich es normal, besiegte sogar das dumme Vieh am Eingang der Mine. Frage mich ja, ob es da ne bessere Methode gab als es totzuwerfen, nervig war das Vieh jedenfalls ohne Ende. Anders als beim ersten Mal (da hatte ich Xanthia glaube ich auch totgeworfen), besiegte ich sie diesmal dank Loesung aber auch sehr einfach. Das Spiel hat nen echt guten Einstieg, aber verliert doch etwas an Fahrt nachdem Gladstone ueberfallen wurde.
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