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Redneck Rampage
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Entwickler: Xatrix Entertainment   Publisher: Interplay   Genre: Action, 3D, Multiplayer, Echtzeit, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 6/97
Testbericht
83%
87%
85%
PC CD-ROM
1 CD
140Florian Stangl
PC Joker 6/97
Testbericht
74%
66%
71%
PC CD-ROM
1 CD
302Richard Löwenstein
PC Player 7/97
Testbericht
--Solo: 3/5
Multi: 3/5
PC CD-ROM
1 CD
436Volker Schütz
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Spiel, PC
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (26)Seiten: [1] 2   »
06.11.2022, 15:19 Bearcat (3109 
Redneck Rampage ist seit September raus dem Kerker! Darauf Pork Rinds mit Cheap Ass Whiskey und Dee-Liscious Goo-Goo-Clusters!
07.02.2022, 08:23 Bearcat (3109 
Gute Nachrichten aus Hickston, Arkansas!

1) Redneck Rampage von GOG installieren, optional noch das schandmäulige CUSS-Pack ins Hauptverzeichnis extrahieren

2) Mit dem Minihelferlein "CueToOGG" die Musik ins OGG-Format konvertieren und ins Hauptverzeichnis des Spiels kopieren/verschieben

3) Den Port Rednukem ins Hauptverzeichnis des Spiels entpacken

4) Spiel mit rednukem.exe starten und schon gibt´s bei Stanky´s Bar & Grill Pork Rinds mit Cheap Ass Whiskey, mmmmh!

Warum ich das schreibe? Wegen "Redbook": im Original läuft die Musik wie im CD-Player einfach von der Scheibe, was moderne Windows´ nicht mehr gebacken kriegen; nach einem Stück hört man nur noch die Grillen zirpen. Jetzt aber spielen die Musikanten lustig auf und außerdem fühlt sich mit Rednukem die Steuerung wunderbar geschmeidig an. Von Widescreen und pipapo ganz zu schweigen, Rednukem setzt auf EDuke32 auf.
Jaja, diese Lösung gibt´s schon länger, aber ich hab´ sie erst jetzt gesehen und freu´ mich wie Schnitzel!

Kommentar wurde am 07.02.2022, 08:24 von Bearcat editiert.
28.06.2021, 13:27 dudemeister (22 
Perfect
04.06.2019, 18:00 DungeonCrawler (604 
Das "Latzhosen-Massaker" hatte ich als letztes der Build-Engine Spiele bekommen, dementsprechend ware schon die Ermüdungserscheinungen vorhanden.
Von den Build-Engine Spielen waren mir Witchaven 1 & 2 sowie Blood am liebsten. Dann Shadow Warrior, dann der hier, Tekwar. Duke Nukem fand ich gr nicht gut. Unsympatischer Held, dummer Humor und dumme Sprüche waren nicht mein Fall. Dann schon lieber Caleb, der Sinatra singt und über Horrorfilme herzieht.
19.11.2018, 18:06 Pat (5946 
Man konnte in Gothic schon auch Bier und andere Alkoholsachen bis zum Exzess trinken. Wenn man wollte.

Und, wie Gunnar schon richtig mutmaßte, es gibt eigentlich richtig viele Spiele, bei denen man das kann - nur sind das meistens Rollenspiele.

Reine Egoshooter, die Alkohol "simulierten", gab es kaum.
19.11.2018, 16:12 Frank ciezki [Mod Videos] (3772 
Ede444 schrieb am 19.11.2018, 14:53:
Gunnar schrieb am 19.11.2018, 12:33:
Zum anderen scheint's auch eines von wenigen Spielen zu sein, in denen man sich betrinken kann - ansonsten fallen mir da aus dem Stegreif nur "DSA: Drakensang", "S.T.A.L.K.E.R." und "Carmageddon II" ein (vermutlich war's in anderen Alles-drin-RPGs vom Schlage eines "Ultima VII", "Divine Divinity" oder "Gothic" aber ebenfalls möglich).

Bei GTA und Red Dead Redemption geht das auch...


An Alkohol kann ich mich in Gothic nicht erinnern, dafür aber an die Sumpfgras-Joints im Lager der Bruderschaft.
19.11.2018, 15:04 Aydon_ger (775 
Redneck Rampage war ein guter 3D-Shooter. Vor allem hat es mich damals begeistert, welche kleinen Gimmicks in der alten Build-Engine verwirklicht wurden. Ich erinnere da nur an den Wirbelsturm (Tornado) auf dem Wohnwagenplatz.

Generell waren es die Szenarien, die unverbraucht und frisch rüberkamen. Ich fand das bald noch schöner, als die düsteren Stadthinterhöfe von Duke Nukem 3D oder die Tempel von Shadow Warrior.

Aber (das muss ja jetzt kommen ) - die Levels waren einfach zu groß. War es am Anfang ja ein echter Benefit, dass man für sein Geld auch viel Spiel bekam, so wurde das irgendwann nervig. Ich erinnere mich (ungern) an dieses alte Herrenhaus (Irrenhaus?), bei dem ich dann nur noch per Cheat den Ausgang gesucht habe. Herrschaftszeiten, das war ein Krampf. Ich finde, da hätte eine Kürzung der Levelstruktur dem Spiel erheblich geholfen.
19.11.2018, 14:55 Bearcat (3109 
DaBBa schrieb am 19.11.2018, 14:21:
Bei der The Witcher-Trilogie kann man sich auch die Kante geben und dann besoffen durch die Gegend torkeln.
Ich sag mal so: Es gibt viele gute Gründe, The Witcher zu spielen. Die Alkohol-Simulation gehört nicht dazu. Es ist im Prinzip wie bei einem echten Alkohol-Rausch. Der ist für Außenstehende (also in obigem Fall dem Spieler) auch nicht so spaßig wie für den Be(tr/s)offenen.

Redneck Rampage verhält sich da gleichartig. Wirklich unterhaltsam ist dieses Alkohol-Management nicht. Ansonsten wurden die meisten Kritikpunkte ja schon genannt: Die Gegner halten zu viel aus und die Schlüssel und Ausgänge sind teilweise zu schwierig zu finden.

Oja, angesichts meines ungeheuren Alkoholkonsums von etwa 3 Litern Bier pro Jahr finde ich das Getorkele immer nur nervig. Das funktioniert in Spielen doch überhaupt nicht: gerade Redneck-Rampage-Held Leonard dürfte ein ziemlicher Schlucker sein und dann kriegt er schon nach ein paar Cheap Ass Whiskey links und rechts nicht mehr auseinander.
Gespielt habe ich es trotzdem sehr gerne bzw. jetzt wieder, GOG und Erampage32 sei dank. Es ist einfach mal was anderes und die aufgemöbelte Build-Engine kann man sich nicht zuletzt der gerenderten Gegner wegen immer noch gut anschauen. Ja, die Level sind Labyrinthe und die Schlüssel kann man kaum erkennen und ganz generell HASSE ich es, wenn die Gegner erst nach gefühlt drei Magazinladungen umfallen. Aber die Atmosphäre ist super! Natürlich ist Redneck Rampage eine Satire nach dem Motto "zur Kenntlichkeit entstellt". Es stellt die Rednecks und ihre Angewohnheiten so heillos übertrieben dar, das auch dem Dümmsten (also den Rednecks...) klar werden muss, dass hier nichts ernst gemeint ist und Verarschung oberste Priorität hat.
Hier liegt aber meiner Meinung nach auch der Grund begraben, warum das Spiel bei uns in Europa eher unbekannt geblieben ist. Die Witze funktionieren halt nicht, wenn es keine Rednecks in der Nachbarschaft gibt. Über etwas, das man nicht kennt, kann man sich auch nicht beömmeln.
Letztlich ist vieles in diesem Spiel auch Geschmackssache, denn technisch und spielerisch ist es schon eine runde Sache und mir immer mal wieder ein paar Level wert. Deswegen gibt es von mir 8 Flaschen "Cheap Ass Whiskey"! Hicks!
Kommentar wurde am 07.02.2022, 08:32 von Bearcat editiert.
19.11.2018, 14:53 Ede444 (1204 
Gunnar schrieb am 19.11.2018, 12:33:
Zum anderen scheint's auch eines von wenigen Spielen zu sein, in denen man sich betrinken kann - ansonsten fallen mir da aus dem Stegreif nur "DSA: Drakensang", "S.T.A.L.K.E.R." und "Carmageddon II" ein (vermutlich war's in anderen Alles-drin-RPGs vom Schlage eines "Ultima VII", "Divine Divinity" oder "Gothic" aber ebenfalls möglich).

Bei GTA und Red Dead Redemption geht das auch...
19.11.2018, 14:21 DaBBa (2880 
Bei der The Witcher-Trilogie kann man sich auch die Kante geben und dann besoffen durch die Gegend torkeln.
Ich sag mal so: Es gibt viele gute Gründe, The Witcher zu spielen. Die Alkohol-Simulation gehört nicht dazu. Es ist im Prinzip wie bei einem echten Alkohol-Rausch. Der ist für Außenstehende (also in obigem Fall dem Spieler) auch nicht so spaßig wie für den Be(tr/s)offenen.

Redneck Rampage verhält sich da gleichartig. Wirklich unterhaltsam ist dieses Alkohol-Management nicht. Ansonsten wurden die meisten Kritikpunkte ja schon genannt: Die Gegner halten zu viel aus und die Schlüssel und Ausgänge sind teilweise zu schwierig zu finden.
Kommentar wurde am 19.11.2018, 14:26 von DaBBa editiert.
19.11.2018, 12:33 Gunnar (4452 
Leider nie gespielt, aber ein paar kuriose Details lassen dann doch die Augenbraue hochziehen: Offenbar handelt es sich hier um den ersten Ego-Shooter, in dem eine Brechstange prominent eingesetzt wird - ob Gordon Freeman wohl aus Hickston, Arkansas stammt? Zum anderen scheint's auch eines von wenigen Spielen zu sein, in denen man sich betrinken kann - ansonsten fallen mir da aus dem Stegreif nur "DSA: Drakensang", "S.T.A.L.K.E.R." und "Carmageddon II" ein (vermutlich war's in anderen Alles-drin-RPGs vom Schlage eines "Ultima VII", "Divine Divinity" oder "Gothic" aber ebenfalls möglich).
29.05.2016, 09:47 DaBBa (2880 
Commodus schrieb am 07.09.2013, 10:56:
Schade das keiner mehr dieses Setting "Durchgeknallter-Redneck-Trash" benutzt. Abgefahrene Ideen sind schon drin, die einem bei Stange halten, um das jeweils nächste Level zu sehen. Minitornados, Autokino, Bowlinghallen usw. Die Wohnungen der Typen, sehen allesamt richtig schön verdreckt aus. Das haben die Macher bei Ihrem Nachfolge-Game Kingpin auch gut hinbekommen.
Heute gibts nur noch Militär-Shooter, in denen ein Super-Soldat mit Auto-Heilung durch einen mittelmäßigen interaktiven Kriegsfilm nach dem anderen läuft.
29.05.2016, 02:11 Shoryuken (863 
Konkalit schrieb am 28.05.2016, 12:32: und ebenso die Gegner (wer hat als Endgegner schonmal einen giganten Berg Scheiss...äh Dung mit dem Namen "Assface" gehabt)


Ich möchte lösen: Conkers Bad Fur Day. Allerdings hieß der Kollege Great Mighty Poo und hatte ein feines Stimmchen.
28.05.2016, 13:03 Konkalit (208 
Ja das mit dem Suchen von Schlüsseln war schon immer ärgerlich und nervtötend, manchmal habe ich dann auch entnervt Cheats benutzt um endlich die Keys zu haben und den Level beenden zu können.
Das mit den Waffen fand ich auch ebenso, einige Gegner wie dieser Alienroboter haben verdammt viel Blei geschluckt und wenn man sie nicht nachdem sie umfielen noch mit ner Dynamitstange "verwöhnte" standen sie doch tatsächlich wieder auf. Was besonders an den Waffen gefiel war z.b auch das Maschinengewehr welches wie auch in echt nicht gerade, gezielte Schüsse im Dauerfeuer ablieferte sondern veriss und man somit Einzelschüsse abgeben musste um gezielter zu treffen.
28.05.2016, 12:52 Pat (5946 
Tja, ich weiss nicht so richtig... Irgendwie konnte ich mich weder für das Szenario noch für die Spielmechanik so richtig begeistern. Was eigentlich seltsam ist, ist doch das Leveldesign sehr abwechslungsreich, die Texturen sind wunderbar detailliert und generell fand ich den Stil durchaus passend - inklusive der Musik (obwohl ich Country hasse).
Aber die Level sind dann meiner Meinung nach einfach zu kompliziert. Oftmals muss man Schlüssel in Geheimverstecken finden. Das mag sich vielleicht spannend anhören, wenn man irgendwann einfach nur noch alle Wände abklappert, um ein Versteck eines Schlüssels zu finden, nur damit man endlich mal weiterkommt, so macht das mir zumindest keinen Spaß mehr.

Und irgendwie spielt sich das Spiel einfach nicht richtig. Zum einen halten die meisten Gegner meiner Meinung nach einfach zu viel aus - oder aber die Waffen sind einfach viel zu schwach.
Das ist auch darum schade, weil die Waffenauswahl im Grunde sehr gelungen ist.

Für mich ist dieses Spiel so ein bisschen eine verpasste Chance. Es ist nicht schlecht aber hat dann für mich zu viele Negativpunkte, als dass es mich wirklich begeistern könnte.
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