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Space Quest I: Roger Wilco in the Sarien Encounter (Remake)
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Entwickler: Sierra   Publisher: Sierra   Genre: Adventure, 2D, Sci-Fi / Futuristisch, Rätsel, Humor   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Play Time 3/92
Testbericht
95%
90%
93%
PC
6 Disketten
266Christoph Holowaty
Play Time 8/92
Testbericht
55%
50%
45%
Amiga
6 Disketten
167Hans Ippisch
Power Play 12/91
Testbericht
69%
64%
77%
PC
6 Disketten
301Volker Weitz
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Kategorie: Longplay, PC
User-Kommentare: (38)Seiten: [1] 2 3   »
31.01.2022, 11:35 mark208 (861 
DaveTaylor schrieb am 30.01.2022, 15:45:
Swiffer25 schrieb am 30.01.2022, 09:47:
Aber, die "ganzen" Spielemags und deren Motzer bezüglich "Diskettenwechselei", während meist ein Test weiter am "PC" alles selbstverständlich installiert wird, hust...und dann auf der Freundin eine Abwertung diesbezüglich erfolgt(e).


Genau das habe ich nie verstanden und es hat mich furchtbar genervt. Am Amiga wurde immer anhand der Minimalkonfiguration bewertet und am PC anhand der Maximalkonfiguration.

Wurde denn je ein PC Spiel wegen zu hoher Hardwareanforderungen abgewertet?


Vielleicht weil der PC eben als Komponentensystem gesehen wurde, mit dem man auch spielen kann, während der Amiga als in sich geschlossene Spielkonsole betrachtet wurde, mit dem man ein paar Dinge mehr auch tun kann? Man hat das ja bei den Reaktionen auf Cyberpunk auf der PS4 gesehen, wenn man was veröffentlicht, dann hat es auch gut zu funktionieren.
30.01.2022, 19:36 Pat (5720 
Die wurden auch bei LucasArts "einfach" runtergerechnet. Der Amiga hat die VGA-Bilder (heruntergerechnet) bekommen und der Atari ST hat die EGA-Bilder bekommen aber, wenn ich mich richtig erinnere, in einer angepassten Palette.

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher - das Ganze ist zu lange her - aber ich meine, dass die SCI-Engine von Sierra (wie weiter unten erwähnt) Farben für die Sprites reservierte und damit für die Hintergründe nicht mehr die volle Farbpalette zur Verfügung hatte.
Die Scumm-Engine aber teilte die Palette mit den Hintergründen, wodurch Sprites dann nicht mehr beliebige Farben haben konnten, aber dafür hatte man alle 32 insgesamt zur Verfügung. Ich bin mir aber, wie gesagt, hierbei nicht mehr ganz sicher.

Fest steht: Beide Firmen hatten am Amiga-Markt nicht genügend Interesse, damit sie dafür Grafik neuzeichnen ließen.
Beide Firmen haben gute und schlechte Konvertierungen gemacht. Auf Sierra-Seite wäre da zum Beispiel Conquest of the Longbow.


PS: Auch wenn Grumbler mit seinen Ausführungen nicht ganz falsch liegt, haben es Sierra, LucasArts und ganz viele andere Firmen nicht so gehandhabt: Viele Spiele ... bzw. zu der Zeit eigentlich die meisten ... lassen sich am PC nicht direkt von Diskette spielen.
Kommentar wurde am 30.01.2022, 19:38 von Pat editiert.
30.01.2022, 17:36 nudge (1301 
Swiffer25 schrieb am 30.01.2022, 17:17:
Ich tipp da eher mal auf "hochgerechnet".
Vor allem, da MI1 ja ursprünglich auf EGA gepixelt wurde.
Laut Wikipedia Produktionsnotizen wurde die Grafik teils von EGA/ST weiterverwendet und die Hintergründe von VGA runtergerechnet:
Ursprünglich wurde The Secret of Monkey Island 1990 für Atari ST und PC-Systeme auf Diskette veröffentlicht (mit EGA-Grafik). Einige Monate später wurde die VGA-Version für den PC veröffentlicht. Die Amiga-Version wurde kurz danach veröffentlicht, verwendet wurden für diese Version die PC-EGA-Spielfiguren mit 16 Farben zusammen mit den auf jeweils 32 Farben reduzierten PC-VGA-Raumhintergründen.
Der von mir verlinkte Pirat als Zwischenbild zählt als Hintergrundbild würde ich sagen. Sie haben sich also die Mühe gemacht nicht einfach die 16 Farben EGA/ST Hintergründe für die Amiga Version zu verwenden sondern die VGA Hintergründe von 256 auf 32 Farben runterzurechnen. Bzw. werden für Spielfiguren, Text, etc. die ersten 16 Farben gesetzt sein und für die Hintergründe hatte man dann diese 16 plus 16 frei verfügbare.
30.01.2022, 17:17 Swiffer25 (1201 
nudge schrieb am 30.01.2022, 17:06:
DaveTaylor schrieb am 30.01.2022, 03:00:
Sierra hat die Grafiken für Amiga einfach runtergerechnet. Lucasfilm hat alles mit 32 Farben neu gezeichnet. Das macht den Unterschied in der Grafik!
Neu gezeichnet glaube ich nicht - dafür sehen die sich viel zu ähnlich:
VGA
AMIGA
Aber sich sehr viel Mühe gegeben beim runterrechnen von 256 in 32 Farben würde ich sagen.

Ich tipp da eher mal auf "hochgerechnet".
Vor allem, da MI1 ja ursprünglich auf EGA gepixelt wurde.
30.01.2022, 17:06 nudge (1301 
DaveTaylor schrieb am 30.01.2022, 03:00:
Sierra hat die Grafiken für Amiga einfach runtergerechnet. Lucasfilm hat alles mit 32 Farben neu gezeichnet. Das macht den Unterschied in der Grafik!
Neu gezeichnet glaube ich nicht - dafür sehen die sich viel zu ähnlich:
VGA
AMIGA
Aber sich sehr viel Mühe gegeben beim runterrechnen von 256 in 32 Farben würde ich sagen.
30.01.2022, 15:45 DaveTaylor (2059 
Swiffer25 schrieb am 30.01.2022, 09:47:
Aber, die "ganzen" Spielemags und deren Motzer bezüglich "Diskettenwechselei", während meist ein Test weiter am "PC" alles selbstverständlich installiert wird, hust...und dann auf der Freundin eine Abwertung diesbezüglich erfolgt(e).


Genau das habe ich nie verstanden und es hat mich furchtbar genervt. Am Amiga wurde immer anhand der Minimalkonfiguration bewertet und am PC anhand der Maximalkonfiguration.

Wurde denn je ein PC Spiel wegen zu hoher Hardwareanforderungen abgewertet?
30.01.2022, 09:47 Swiffer25 (1201 
DaveTaylor:
Das wäre beim Heimnutzer eventuell noch ein Argument, den gezwungen wird ja zum Glück niemand Software xyz auch zu kaufen bzw. zu nutzen.

Aber, die "ganzen" Spielemags und deren Motzer bezüglich "Diskettenwechselei", während meist ein Test weiter am "PC" alles selbstverständlich installiert wird, hust...und dann auf der Freundin eine Abwertung diesbezüglich erfolgt(e).
30.01.2022, 03:00 DaveTaylor (2059 
Ich besaß das Space Quest 1 Remake als Original für Amiga. Raubkopiert hat man sowas gar nicht bekommen. Hab es nie von Diskette gespielt, kann aber bestätigen, dass es am 500er echt lahm war, also die Bewegungen von Roger Wilco. Am 1200er hingegen lief es super.

Sierra hat die Grafiken für Amiga einfach runtergerechnet. Lucasfilm hat alles mit 32 Farben neu gezeichnet. Das macht den Unterschied in der Grafik!
30.01.2022, 02:51 DaveTaylor (2059 
nudge schrieb am 25.01.2022, 21:40:
Konnte man die Sierra Spiele auf dem PC direkt von Disketten spielen? Die Diskettenwechselei ist auf dem Amiga einer der Hauptkritikpunkte.


Das habe ich nie kapiert. Das ist, als würdest du ein Auto ohne Klimaanlage kaufen und dich dann die ganze Zeit darüber beschweren, dass es so heiss da drin ist. Niemand musste Disketten Wechseln am Amiga. Wieso muss man deshalb ein Spiel abwerten? Wer sich keine Platte leisten konnte oder wollte, der wird natürlich damit leben müssen, sich wohl aber auch kaum darüber beschwert haben.
28.01.2022, 21:07 Grumbler (1274 
Pat schrieb am 27.01.2022, 20:30:

Wie gesagt, der wichtigere Grund ist, dass die Rssource-Datei größer als eine Diskette war


nee das ist kein grund, das ist trivial, die zu splitten, solche ressource dateien sind im prinzip quasi auch nur virtuelle dateisysteme.
28.01.2022, 15:50 invincible warrior (1350 
Der Amiga war ja eher in Europa verbreitet, Sierra aber eben ein US Unternehmen mit großen US Markt, deswegen hat die der Amiga auch eher peripher interessiert. Deswegen gabs dann auch kaum Optimierung für. LucasArts dagegen verkaufte sich eben mindestens genau so gut außerhalb der USA, deswegen waren da die Amigafassungen auch so viel wichtiger.
91/92 war der Amiga für die USA dann komplett irrelevant geworden - also kein Wunder.
27.01.2022, 23:07 Swiffer25 (1201 
Jap, ich z.B

Hatte es damals im Original, ausgeliehen.
Die Box(en) inlusieve Inhalt von Sierra, die waren dazumal prächtig.
27.01.2022, 21:41 metal (199 
ich glaub das war larry 5, was bei jedem verdammten nachladen erstmal irgendwas von disk 1 laden musste. völlig irre, aber so mancheiner hats trotzdem mit einen einzigen laufwerk durchgezockt.
27.01.2022, 20:36 Swiffer25 (1201 
Pat:
Dann "jage" doch mal testweise, die ADFs in einem Emulator.
Das wäre noch sanft.
SIERRA war Bondage damals.
27.01.2022, 20:30 Pat (5720 
Du darfst nicht vergessen, Grumbler, dass es zu jener Zeit nicht das Ziel war, on-the-fly Daten zu dekomprimieren. Vor allem auch, da die Spiele trotzdem so ausgelegt waren, das Zielpublikum zu maximieren, indem man es auch noch an 286ern spielen konnte.

Ich stimme dir zu, dass ausreichend gute Routinen auch eine Balance zwischen Komprimierungsgrad und Geschwindigkeit hinkriegen. Aber, wie du selber sagst, das würde dann vermutlich zu wenig ausmachen.
Access war darin recht gut, ihre Spiele zu komprimieren und on-the-fly zu entpacken.

Wie gesagt, der wichtigere Grund ist, dass die Rssource-Datei größer als eine Diskette war und dementsprechend vom Installer erst zusammengesetzt werden musste.


Ich weiß nicht, ob du viel am Amiga gespielt hast aber deine Aussage von, dass es recht aufwändig sein kann, die Daten dem Spielverlauf gerecht so zu organisieren, dass man die Disketten nicht zu oft wechseln müsste, würde wohl so mancher Amiga-Spieler mit einem traurigen Lächeln bestätigen: Das kam leider oft vor, dass man wild hin und her wechseln musste, weil zum Teil Daten halt einfach nicht dem Spielverlauf gerecht organisiert waren.
ich denke, das ist ja auch das, auf was Herr Ippisch da anspricht. Von SQ1VGA habe ich nie die Amiga-Version gespielt und kann das nicht bestätigen - aber vorstellen kann ich mir das gut.
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