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Rick Dangerous
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Bisher 81 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.40
C64/128
C64/128
Entwickler: Core Design   Publisher: Firebird   Genre: Action, 2D, Jump 'n' Run   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 9/89
Testbericht
6/12
6/12
5/12
C64/128
1 Diskette
2097-
ASM 10/89
Testbericht
8/12
8/12
3/12
8/12
8/12
2/12
5/12
5/12
2/12
Atari ST
Amiga
CPC
1 Diskette
1 Diskette
1 Kassette
624Peter Braun
ASM 11/89
Testbericht
7/12
4/12
5/12
PC
1 Diskette
94Peter Braun
Power Play 8/89
Testbericht
70%
70%
68%
65%
65%
37%
75%
75%
70%
Atari ST
Amiga
C64/128
1 Diskette
1 Diskette
1 Kassette
1644Heinrich Lenhardt
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Serie: Rick Dangerous, Rick Dangerous 2

Videos: 2 zufällige von 8 (alle anzeigen)
Kategorie: CPC, Spiel
Kategorie: Atari ST, Longplay
User-Kommentare: (110)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
03.04.2019, 14:12 Berghutzen (3586 
Immer wieder herrlich zu betrachten, wie der Smilie "Smirk" mit Sicherheit von Rick abstammt.
31.03.2019, 09:15 Pat (4061 
Ich habe das Spiel tatsächlich heute Morgen mal wieder ausprobiert und mir geht es wie Twinworld: Es dauerte bis etwa Mitte des zweiten Levels (Ägypten), bis ich mein erstes Leben verlor.

Ist erstaunlich, wie das nach all den Jahren noch drin ist...
31.03.2019, 06:32 Twinworld (2161 
Rick ist einfach ein Spiel das man auswendig lernen muss,glaube den ersten Level spiele ich auch heute noch Blind durch.
30.03.2019, 19:07 Retro-Nerd (11163 
Nein, kann man so pauschal nicht sagen. Rick Dangerous hat trotz Trial & Error eine gute Lernkurve. Spiele wie Delta (C64) gehen aber gar nicht, da unfair.

Das geniale Sam's Journey ist im Grunde auch Trial & Error. Aber perfekt umgesetzt, so das man bis zum Ende dranbleibt.
Kommentar wurde am 30.03.2019, 19:08 von Retro-Nerd editiert.
30.03.2019, 18:03 forenuser (3034 
Blaubär schrieb am 29.03.2019, 21:25:
...hat aber zumindest einen Leser, der ihm zustimmt.


Auch wenn ich kein ASM-Leser bin, aber zustimmen muss ich...
Trial and Error-Titel wie RD sind für mich schlicht ein NoGo!
30.03.2019, 17:41 bambam576 (500 
Da kann ich aber auch zustimmen!
Es ist ja nicht schlecht, wenn man etwas wie einen Ironman-Modus oder ähnliches anbietet- aber ich würde gerne selbst entscheiden, wie ich etwas durchspiele und wann ich speichere!
Zuletzt beim ersten State of Decay habe ich mir das Save-Programm runtergeladen und ich konnte es endlich relativ entspannt durchspielen.
Dafür war es bei Xenonauts mein Anspruch, das Spiel ohne Verluste zu schaffen- somit mein selbst erstellter Schwierigkeitsgrad! Da kann das neuladen auch schon mal anstrengend werden...
Zurück zum eigentlichen Thema- Rick fand ich toll, ich kam leider nur nie sehr weit, leider.
Trotzdem, ein extrem knuffiges Spiel!
Kommentar wurde am 30.03.2019, 17:41 von bambam576 editiert.
30.03.2019, 11:00 Pat (4061 
Schön, dass mit Dabba endlich mal jemand meiner Meinung ist: Lebenszähler waren schon immer furchtbar. Darum sind sie erstens verschwunden und zweitens bringen sie nichts außer Frust.

Ganz viel Spiele werden meiner Meinung nach gleich viel besser, wenn man das Lebenslimit eliminiert.

Stellst euch nur mal ein Spiel wie Another World mit limitierten Leben vor.

Rick Dangerous wird durch endlos Leben zu was ähnlichem: Richtig nett designte Herausforderungen, deren Lösung Spaß macht.
Wie viele hochgelobte moderne Indie-Spiele (das mit dem Fleischklopf zum Beispiel).
30.03.2019, 10:36 gigaibpxl (338 
Ich kann mich noch an früher erinnern, wo ich nach einer Weile
bei genug Erfahrung im Spiel immer sofort wieder abgebrochen habe,
wenn ich nicht entsprechend weit mit dem ersten Leben gekommen bin.
30.03.2019, 10:13 DaBBa (1518 
Rick Dangerous ist ein Spiel, das man am besten mit Trainer spieler sollte: Unendlich viele Leben, aber keine Unverwundbarkeit. So kann an den zahlreichen Ausprobier-Stellen scheitern, ohne ständig komplett von vorne anfangen zu müssen.

Lebenszähler sind heute zurecht in der Mottenkiste des Spiele-Designs verschwunden. Sie existierten nur, um in der Spielhalle die Videospiel-Automaten profitabler zu machen und um am Heimgerät die Spielzeit künstlich in die Länge zu strecken. Bei aktuellen Spielen geben einem selbst die eigentlich frustrierensten Plattformer unendlich viele Leben.
Kommentar wurde am 30.03.2019, 10:16 von DaBBa editiert.
30.03.2019, 09:23 Ede444 (967 
Ausnahmen bestätigen die Regel
29.03.2019, 21:25 Blaubär (798 
...hat aber zumindest einen Leser, der ihm zustimmt.
29.03.2019, 11:47 Marco [Mod Wunschzettel / Tests] (3535 
Herr Braun war definitv der falsche Tester bei diesem Spiel..
05.02.2019, 18:24 Commodus (5014 
Rick Dangerous ist mein erstes Amiga-Suchtspiel gewesen. Eines der besten Trial & Error Jump n Runs! Bei jedem Tod könnte man das Spiel anschreien, den Joystick an die Wand klatschen, oder sich die Haare ausreißen, aber man muss wie fremdgesteuert immer wieder anfangen.

Rick Dangerous war eines von ca 10 Amigagames, für die ich damals kreuz & quer durch Berlin gefahren bin, um Kumpels mit Amiga zu treffen, damit ich zocken kann. Erst im Jan 91 war ich selbst motorolarisiert!

Und ja, die C64-Version war auch grafisch top!

Das die PC-Version grafisch schlechter war, ist nicht ungewöhnlich, aber warum hat man so eine verkorkste Tastaturbelegung gewählt?
Kommentar wurde am 05.02.2019, 18:30 von Commodus editiert.
05.02.2019, 17:29 bambam576 (500 
Ich fand die beiden Teile auch sehr sympathisch- auf Dick Tracy wäre ich aber nicht gekommen, für mich ein ganz klarer Fall von "Indyyyyyyyy!".
Leider war ich am Stick in diesem Spiel nicht begabt genug...
05.02.2019, 17:03 advfreak (689 
Ich mochte das sehr und finde das die Grafik am C64er fast schon Amiga-Qualität hat. Für mich das wahre Indiana Jones Game am 64er.
Seiten: [1] 2 3 4 5   »


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