Willkommen bei
 Kult-Magazine
 Kultboy.com-Inhalte
 Interaktiv
Neues Mitglied: Thor2021
 Sonstiges




Spiele-Datenbank

Bild
21501 Tests/Vorschauen und 13453 Zeitschriften
Titel
Entwickler
nach was?
Magazine
Datenträger
Spieltype
Alphabet
System
Sortierung
Jahr
Treffer
 Genre Suche (aufklappen)
zufälliger Test/Vorschau anzeigen           



Europa Universalis
Gib Deine Bewertung ab!
Bisher 1 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.00

Entwickler: Paradox   Publisher: Blackstar Interactive   Genre: Strategie, 2D, Fantasy, Kriegsspiel, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 1/2001
Testbericht
48%
64%
66%
PC CD-ROM
1 CD
140-
Partnerseiten:
 

Dein Lieblingsspiel?

Willst du das Spiel noch spielen? Dann setze es auf deine Liste!

Hast du das Spiel durchgespielt? Dann setze es auf deine Liste!
User-Kommentare: (14)Seiten: [1] 
23.10.2020, 11:59 Gunnar (3985 
Ätsch - ich hinterlasse hier jetzt einfach mal in Anerkennung der Dienste, die mir der (spielerisch weitestgehend identische) Nachfolger geleistet hat, und der Zeit, die ich damit verbracht habe, 9 Punkte da.

Aber im Ernst: So erschlagend komplex, wie es immer gemacht wird, finde ich zumindest "Europa Universalis II" nicht. Zwar gibt es eine relativ komplizierte Spielmechanik für viele kleine Feinheiten wie z.B. Handel, Aufstandsrisiko, Forschung und Truppenversorgung, aber gemessen daran hat der Spieler gar nicht so viele Aufgaben zu erledigen bzw. Sachen zu tun. Das beschränkt sich auf das Bewegen von Truppen und Schiffen, das gelegentliche Verstellen von Schiebereglern (für Forschung, Finanzen und Innenpolitik), das Entsenden von Diplomaten, Missionaren, Händlern oder Kolonisten und eventuell noch Geldausgeben zum Ausheben von Truppen und für den Bau von Provinzerweiterungen. Ah ja, und natürlich das Fällen von Entscheidungen bei Zufalls- oder Skript-Events. Und das war's dann auch schon.

Die "Komplexität" liegt nun im Spiel viel eher darin, dass all diese paar Handlungen immer irgendwelche Konsequenzen haben: Für aggressive Außenpolitik gibt's die berüchtigten "Badboy"-Punkte (bzw. im Spiel einen schlechten Ruf), Wind und Wetter haben Einfluss auf Truppenbewegungen, das Wirtschaftssystem ist beinahe undurchschaubar (Einnahmen kommen schließlich aus Handel und Steuern zusammen), und bei den Finanzen hat man ständig das Dilemma zwischen Inflation und Pleite. Aber: Es ist eben immer eine interessante Herausforderung, hier auf diesem Grat zu balancieren, und das wird dem historischen Thema des Spiels allemal besser gerecht als verkappte Brettspiele à la "Civilization".
23.10.2020, 07:04 Mettynho (77 
Ich wette auch nicht gegen SarahK., außer man bewertet die ganze Spielreihe.
Ich besitze Europa Universalis IV und hey, subjektiv sind das 10 Punkte .
Ich verrate aber kein großes Geheimnis wie die Vorredner schreiben dass man sich da viele Stunden reinarbeiten muss bevor man ansatzweise verstanden hat was man dort tut; Praktisch in der heutigen Zeit helfen da aber YT-Videos.

Bestimmt nicht was für jeden, aber wer Geschichte und (Strategie)Komplexität mag ein El Dorado. Und ja, man muss sich durch Tabelllen und Menüs durchklicken, die nächste Spaßbremse für viele, aber dafür wird man mit Tiefe und Abwechslung belohnt.

Crusader Kings III vielleicht mal im Sale, Hearts of Iron/Stellaris reizen mich die Szenarien überhaupt nicht; Ich warte auf das nächste EUV, oder ich wage mich wirklich an Imperator:Rome ran (worauf ich gewartet hatte, was aber mit Abstand der schlechteste Paradoxtitel sein soll.
22.10.2020, 11:59 Berghutzen (3617 
Sarah, wie recht du hast. Ich hab mal auf Anregung eines Freundes mit Hearts of Iron angefangen und bin schon nach einer halben Stunde komplett überfordert ausgestiegen, auch wenn mich das Spielprinzip total fasziniert. Dann lieber eine Runde Colonial Conquest am Atari ST.
22.10.2020, 04:34 invincible warrior (1101 
Das neue Crusader Kings bemüht sich aber schon, einsteigerfreundlich zu sein.
21.10.2020, 19:32 bambam576 (831 
Um was willste denn wetten?
Allerdings gebe ich recht, das Einarbeiten ist schon recht mühselig, Civilization ist dagegen total Casual...
Den dritten Teil habe ich auch schon mal gespielt, aber irgendwie auf den ersten Blick nicht durchschaut. Früher habe ich ja gerne mal Handbücher gelesen, das hat aber stark abgenommen.
Trotzdem fand ich den dritten Teil schon ganz nett und eben sehr detailreich gemacht. Allerdings stehe ich ja bei sowas mehr auf Runden. Nichts gegen Stellaris zum Beispiel, jedoch würde ich immer MoO 2 bevorzugen!
21.10.2020, 19:17 SarahKreuz (9855 
Sarah K. aus E. wettet, dass hier, an dieser Stelle, in den nächsten zehn Jahren keine zehn Bewertungen auf Kultboy Dot Com zusammenkommen. Top, die Watte quillt!

Ich dürfte locker zwei oder drei Paradox-Spiele für den PC in meiner Sammlung haben. Wahrscheinlich noch eins, zwei mehr. Weil sie zwischenzeitlich immer mal als Vollversion in (PC)-Magazinen auftauchten. Und ich kann mich erinnern, mal u.a. in Europa Universalis II und Hearts Of Iron reingespielt zu haben. Ich habe NIX verstanden. NULL. Mal ganz von der Präsentation abgesehen, die trockener war als die Wüste Gobi. Für normal intellente Leute sind diese Spiele einfach nicht gemacht worden und protzen nicht gerade damit, dass sie intuitiv angegangen und dabei auch noch verstanden werden können.

Wahrscheinlich führt nur tagelanges einarbeiten (inklusive tagelanges studieren des Handbuches) zum Erfolg.
21.10.2020, 10:32 Bearcat (2041 
Europa Universalis II gibt´s noch knappe drei Tage kostenlos auf GOG.com!
21.03.2019, 21:06 Gunnar (3985 
Bearcat schrieb am 21.03.2019, 19:42:
Aber das Ganze war in Echtzeit! Und in gefühlt 7169 Untermenüs verschachtelt! Ich hab´ nach 30 Minuten aufgehört und nie wieder losgespielt. Spiele, die sich rein über Menüs definieren, sind mir ein Graus. Ich will sehen, was ich tue! Ein schönes Anno oder Siedler, das ist meine kleine Welt.

Ist doch einfach: Zwischendurch immer schön mal auf Pause drücken und sich für so ziemlich jede Meldung überlegen, ob man sie als Pop-Up braucht oder bloß unten im Log.
21.03.2019, 19:42 Bearcat (2041 
Aber das Ganze war in Echtzeit! Und in gefühlt 7169 Untermenüs verschachtelt! Ich hab´ nach 30 Minuten aufgehört und nie wieder losgespielt. Spiele, die sich rein über Menüs definieren, sind mir ein Graus. Ich will sehen, was ich tue! Ein schönes Anno oder Siedler, das ist meine kleine Welt.
21.03.2019, 18:59 Gunnar (3985 
Splatter schrieb am 21.03.2019, 15:49:
Werde ich auch mal spielen, wenn ich alt bin und viel Zeit habe. Ist noch nicht ganz so komplex und überladen wie die aktuellen Teile.

Das finde ich an diesen Spielen ja irgendwie auch faszinierend: Hinter der Oberfläche werkelt eine ziemlich komplexe Mechanik (von wegen: Tech-Familien, Manpower, Inflation, Religion, Unzufriedenheit, Handelszentren usw. usf.), aber die eigentliche Handhabe des Spielers beschränkt sich lediglich auf: Bauen und Verschieben von Einheiten, Verwaltung von Provinzen (Bauen von Erweiterungen, Missionieren, Kolonisieren), ein bisschen "Innenpolitik" (Ausrichtung, Religion, Verteilung der Finanzen - alles per Schieberegler!), Diplomatie (sofern Diplomaten vorrätig sind) und das Fällen von Entscheidungen bei Events. Mehr nicht - so einfach, so kompliziert.
Kommentar wurde am 08.04.2019, 00:15 von Gunnar editiert.
21.03.2019, 15:49 Splatter (660 
Werde ich auch mal spielen, wenn ich alt bin und viel Zeit habe. Ist noch nicht ganz so komplex und überladen wie die aktuellen Teile.

Gunnar schrieb am 21.03.2019, 10:20:
Haha, da habe ich diesen Kommentar gelesen, die Seite so lange offen gelassen und nicht aktualisiert, und in der Zwischenzeit schreibt Bearcat praktisch genau das gleiche. Na, ist eben so.


So gehts mir ständig, bin halt nicht der schnellste Schreiber. Außerdem vergesse ich laufend, daß das Einfügen von Zitaten immer das bereits Geschriebene löscht. So wie eben.


Kommentar wurde am 21.03.2019, 15:50 von Splatter editiert.
21.03.2019, 10:20 Gunnar (3985 
Den ersten Teil habe ich nie gespielt (den zweiten als Beilage der Video Games Aktuell 10/2004 hingegen sehr, sehr, sehr lange). Ansonsten scheint es durchaus ein Erfolg gewesen zu sein, nicht umsonst wurden ja mittlerweile drei Nachfolger produziert, die Spin-Offs ("Hearts Of Iron", "Victoria" und "Crusader Kings") haben auch jeweils zwei bis vier Teile produziert und sind teilweise sogar Mainstream-Erfolge geworden (v.a. "Crusader Kings II"). Und tja, Paradox ist dadurch zu einem bedeutenden Publisher geworden. Die ganze internationale Karriere scheint also genau hier angefangen zu haben.

:EDIT: Haha, da habe ich diesen Kommentar gelesen, die Seite so lange offen gelassen und nicht aktualisiert, und in der Zwischenzeit schreibt Bearcat praktisch genau das gleiche. Na, ist eben so.
Kommentar wurde am 21.03.2019, 10:23 von Gunnar editiert.
21.03.2019, 09:37 Bearcat (2041 
DasZwergmonster schrieb am 21.03.2019, 02:29:
Ein vielleicht zu Unrecht übersehenes Strategiespiel. Es gibt durchaus Fans von dem Spiel.

Video-Review

Wie bitte? Die Serie (mittlerweile Europa Universalis 4) verkauft sich mit ihren Brüdern und Schwestern Crusader Kings (spielt vor Europa Universalis), Victoria und Hearts of Iron (spielen danach) wie warme Brötchen am Sonntagmorgen und legte den Grundstein für den gigantischen Aufstieg von Paradox mit mittlerweile 6 Studios, 300 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 43 Millionen Euro!
Kommentar wurde am 21.03.2019, 09:59 von Bearcat editiert.
21.03.2019, 02:29 DasZwergmonster (3238 
Ein vielleicht zu Unrecht übersehenes Strategiespiel. Es gibt durchaus Fans von dem Spiel.

Video-Review
Seiten: [1] 


Du willst einen Kommentar schreiben?

Dann musst du dich nur kostenlos und unverbindlich registrieren und schon kann es losgehen!