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Deus Ex
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Bisher 15 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.26

Entwickler: Ion Storm   Publisher: Eidos   Genre: Action, Rollenspiel, 3D, Sci-Fi / Futuristisch, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 8/2000
Testbericht
80%
84%
86%
PC CD-ROM
1 CD
41Reinhard Fischer
PC Player 8/2000
Testbericht
70%
80%
91%
PC CD-ROM
1 CD
191Udo Hoffmann
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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Longplay
User-Kommentare: (25)Seiten: [1] 2   »
17.11.2018, 19:18 Boromir (606 
Eines der wenigen shooter spiele das ich wirklich liebe, weil man eben auch ohne jemanden zu töten durchkommt. Die story hat mich sofort in den bann gezogen. Hab mir damals extra die original US big box gekauft. Die nachfolger hab ich dann nicht mehr gespielt weil einerseits die wertungen nicht so toll waren und andererseits bei den gut bewerteten spielen der "steam-virus" zugeschlagen hat. Schade dass auch dieser hersteller diesen weg gewählt hat. Aber das erste deus ex empfehle ich jedem der intelligente und spannende spiele liebt. Für mich eine glatte 10.
17.11.2018, 12:16 Revovler Ocelot (199 
Also damals zu Release Zeiten konnte ich mit Deus Ex nicht viel anfangen um ehrlich zu sein. Da ich aber Human Revolution recht ansprechend fand, bin ich jetzt vielleicht "reifer" für das doch sehr komplexe Gameplay des ersten Deux Ex und habe davor vor dem Spiel noch eine Chance zu geben.
16.11.2018, 22:14 DungeonCrawler (474 
Anders als die beiden Shock Spiele konnte ich Deus Ex nie etwas abgewinnen. Thief 1 und vor allem 2 fand ich auch gut.
17.02.2018, 17:23 Frank ciezki [Mod Videos] (3083 
Auf der Website der US PC-Games findet sich ein Bericht über den kurzen Aufstieg und Niedergang von Ion Storm. Neben den Jungs um John Romero, die aufgrund von Vorschuß-Lorbeeren in ihrem Büro in Dallas, das ein komplettes Penthouse eines Wolkenkratzers belegte, wie Rockstars verhielten wurde in Austin unter Brian Spector am erfolgreichsten Spiel von Ion Storm, Deus Ex gearbeitet.
Was mir bisher noch nicht bewusst war, ist dass die Level des enttäuschenden Nachfolgers, Invisible War deshalb so klein waren, weil das Spiel vorranging für die erste XBox entwickelt wurde.
Kommentar wurde am 17.02.2018, 17:24 von Frank ciezki editiert.
16.11.2017, 08:37 IEngineer (352 
Nun bin ich nach etwa 2 Monaten Spielzeit durch:

- Die Kritik von Britney, dass die Levels etwas leer sind, stimmt. ABER: Das ist entweder technisch bedingt oder eine bewusste Designentscheidung. Jedenfalls sind die wenigen Personen und Gegenstände, die die Umgebung bevölkern fast alle individuell mit Liebe zum Detail gestaltet. Sie tragen meistens etwas zur Geschichte bei. Reine Statisten, wie "Bums", die nichts außer "Hä" sagen, oder Füllgegenstände ohne Zweck gibt es wenige.

- Die Levels sind in der Tat nicht sehr groß. Aber für mich dies eher ein Pluspunkt. So verzettelt man sich nicht in ewigem Herumsuchen ohne Ziel. Man kann aber trotzdem in jedem Level genug herumstöbern, ohne wie auf Schienen durch die Level zu "fahren". Dies ist aber Geschmackssache. Jedenfalls sind die Levels m.E. weniger linear als z.B. in The Last of Us. Für mich als Feierabendspieler mit begrenztem Zeitbudget ist es jedenfalls genau richtig.

- Zur Kritik, dass man mit Schießen schneller durchkommt als mit Hacken: Richtig. Nach meiner Anfangseuphorie über die verschiedenen möglichen Lösungsansätze ist etwas Ernüchterung eingetreten und oft ist eine Waffe das Mittel der Wahl.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass man Informationen, die man für gewaltfreies Weiterkommen benötigt (z.B. Türcodes für Räume in denen Dietriche/Multitools sind) erst so spät im Level erhält, dass man sich bis dahin schon fast durchgeballert hat. Aber vielleicht ist dies so gewollt, um die Informationen beim Nochmals-Durchspielen zu verwenden (was ich aber unlogisch finde). Als ich im Paris-Level ankam war deshalb schon fast so etwas wie Routine aufgekommen und ich fing an mich spielerisch leicht zu langweilen.

- Dann kam Paris: Da habe ich gemerkt, mit wie viel Liebe zum Detail das Spiel wirklich ausgearbeitet wurde (was vielleicht daran liegt, dass ich in Paris gelebt habe - für die anderen Locations fehlt mir das kulturelle Hintergrundwissen):

Im Denfert Rocherau Level ist die Architektur sehr gut getroffen.
Die Dame mit den Katzen ist genial (Brigitte Bardot?) und nach Abschluss der Nebenquest für einen Lacher gut.
Die Unmenge an Weinflaschen im Level ist auch witzig.
Der philosophische Dialog der beiden Gäste in der Bar in Paris ist authentisch.
Und die Kommentare von Nicolette im Chateau über sich selbst und ihre Beziehung zu Ihrer Mutter - genial!

- Musik: Fällt nicht auf und nervt nicht, was heißt: Sie ist sehr gut, da mir normalerweise das Gedudel schnell auf die Nerven geht

- Die Agenten, die explodieren, sind vielleicht unlogisch, stören mich aber nicht und passen einigermaßen in das Setting.

- Ein kleiner Kritikpunkt ist die KI, bei der ein paar Sekunden nach einem Alarm alle wieder auf Ihre Posten gehen und darauf warten abgeknallt zu werden. Einen etwas längerem Atem bei der Feindsuche hätte man den Feinden schon gönnen können. Vor allem M. Cheung steht nach kurzer Zeit nur da und macht nix.

Einen Bug habe ich gefunden: In der Vanderberg-Basis, wenn man einen der Override Schränke aus/einschaltet, bekommt man jedes Mal 100 Experience Points.

Fazit: 13 Jahre vor "The Last of Us" ähnlich gut und stimmig (wenn auch etwas anderes Genre) und damit seiner Zeit um Lichtjahre voraus.
Das Gesamtwerk ist wirklich mehr als die Summe seiner Teile.

Vor Allem auf Grund des Detailreichtums der Story zücke ich die rare "10".
10.10.2017, 09:34 Darkpunk (2458 
Was mich an Deus Ex: HR dann doch gestört hat, waren die schlecht animierten Spielfiguren. Das Spiel kam 2011 raus, und sollte seit 2006 in der Entwicklung gewesen sein. Also ein Jahr nach dem HL² auf den Markt kam (das wiederum jahrelang in der Entwicklung war). Trotzdem hatte Human Revolution die schlechteren Gesichtsanimationen. Die Mimik der "Darsteller" war zu dem Zeitpunkt bereits veraltet. Die Animationen wirkten allgemein sehr unnatürlich.
09.10.2017, 11:49 Aydon_ger (532 
Deus Ex: HR war super. Ist super. Allerdings war es bei Erscheinen doch mit einigen Fehlern behaftet. Wie die Bosskämpfe. Der Hintergrund war, dass die Bossfights von einem externen Entwickler gemacht wurde, da Eidos Montreal vollends ausgelastet war. Als die Entwickler dass dann alles zusammenfügten, stellten sie zu ihrem eigenen Erschrecken fest, dass die Bossfights halt wirklich als Kämpfe gestaltet waren. Ohne Möglichkeit, diese per Schleichen o. ä. zu umgehen.

Mit dem Directors Cut wurde dies (ebenso wie einige andere Hackeleien) so gut es geht ausgebügelt. Besonders erhellend ist dabei der Audiokommentar, durch den man erfährt, wie steinig der Entwicklungsweg des Spiels war und welche Kürzungen es erfahren hat. Dennoch ist Deus EX: HR ein super Spiel. Man muss allerdings wirklich erst reinkommen...

Der Nachfolger Mankind Divided ist übrigens auch so ein Fall. Schönes Spiel (auch wenn ich finde, dass HR immer noch das bessere Styling hat), das einige Zeit braucht, bis man warm wird.
08.10.2017, 09:18 Darkpunk (2458 
DX: Human Revolution ist großartig.

Ich steh einfach total auf dieses ganze Cyperpunk-Noir-SciFi-Zeugs.

DX: Mankind Divided habe ich für die PS4 hier rumliegen, bin aber noch nicht dazu gekommen es zu spielen. Ich erwarte Großes.

DX: Invisible War habe ich vor einigen Jahren auf der Xbox durchgezockt. Ich würde sagen "unterdurchschnittlich" trifft es ziemlich genau. Es hatte ein paar nette Ideen. Die Linearität der Level war erschreckend. Selbst wenn man sich im Freien aufgehalten hat, war alles so beengt.

Deus Ex habe ich, dass muss ich zu meiner Schande gestehen, nie durchgespielt. Ich hatte die PS2-Version die im Vergleich zur PC-Fassung deutlich abfällt. Die Steuerung mit dem Controller war, wenn ich mich recht erinnere, doch sehr kompliziert. Und wie hier alle bestätigen, ist der erste Level ein schwerer Einstieg ins Spiel.
Kommentar wurde am 08.10.2017, 10:03 von Darkpunk editiert.
08.10.2017, 08:06 Sir_Brennus (419 
DX: Human Revolution ist toll. Nur halt nicht so originell wie der Erstling.

Wer die reine Shooter-Mechanik der Boss-Kämpfe nicht mag, sollte den Director's Cut probieren, in denen dort Alternativwege eingebaut wurden.

Das einzig blöde am Spiel ist, dass das das Erfahrungspunktesystem die alternativen Wege höher belohnt als die Shootermethode - das macht die Vorgehensweise ab der Mitte des Spiels ungleichmäßig schwer.
08.10.2017, 07:32 Pat (4132 
Ich habe Human Revolution erst sehr spät gespielt und fand das eigentlich richtig klasse - meiner einer Ausnahme: Die "Bossgegner". Bei denen musste ich cheaten, da man sie bekämpfen musste und mein Charakter für schleichen und hacken geskillt war.
Das fand ich eigentlich ein grosse Designschwäche.

Da mir der Rest des Spieles so gut gefallen hat, verzeihe ich ihm das.

Den neuesten Teil habe ich noch nicht gespielt, werde das wohl aber diesen Winter nachholen.
08.10.2017, 02:33 v3to (1174 
Habe gerade mal auf Metacritic gespickt und die Durchschnittswertung der Magazine lag damals bei Human Revolution auf dem PC bei 90% (die niedrigsten Einzelwertungen bei 80%).
08.10.2017, 02:27 Gunnar (3012 
Frank ciezki schrieb am 07.10.2017, 21:15:
Man muss ihnen zu gute halten, dass Verschwörungstheorien damals noch nicht so hip und allgegenwärtig waren, wie sie es etwas später, mit schnellerem Internet wurden.

Oh doch, das war gerade die Zeit, in der es Verschwörungstheorien direkt in die Popkultur schafften. So mit "JFK - Tatort Dallas", "Akte X", "Fletchers Visionen", "Dark Skies" und den einschlägigen ersten Memes, i.e. Bielefeld und "Bert is evil". Plus noch ein Schuss "Matrix" dazu - eigentlich surfte das soooo unkonventionelle "Deus Ex" voll auf der Mainstream-Welle.
Kommentar wurde am 08.10.2017, 02:29 von Gunnar editiert.
08.10.2017, 01:05 Retro-Nerd (11235 
Hatte ich schon so erwartet, Human Revolution kommt noch recht gut weg in manchen Tests. Naja, irgendwann mal reinschauen. Vorher muß ich aber durch Witcher 3 durch und dann ganz sicher noch Divinity 2. Schwärmen ja alle von.
08.10.2017, 00:21 Oh Dae-su (483 
Retro-Nerd schrieb am 07.10.2017, 22:39:
Gehört mit System Shock 2 und Thief zu den besten Titeln seiner Zeit. Die Nachfolger von Deus Ex habe ich nie gespielt, so richtig toll lesen sich die Testberichte da nicht. Lohnt sich da wenigstens mal einer davon?

"Human Revolution" konnte ich auf meinem altersschwachen Laptop nur mit den niedrigsten Grafikeinstellungen spielen - und obwohl es trotzdem nicht flüssig lief, spielte ich es gerne durch.
War schon ein sehr gutes Spiel.
07.10.2017, 23:20 v3to (1174 
Retro-Nerd schrieb am 07.10.2017, 22:39:
Gehört mit System Shock 2 und Thief zu den besten Titeln seiner Zeit. Die Nachfolger von Deus Ex habe ich nie gespielt, so richtig toll lesen sich die Testberichte da nicht. Lohnt sich da wenigstens mal einer davon?

Die Spiele hatte ich damals alle nicht gespielt, weil ich damals mit Ego-Perspektive bzw auch mit Shooter- noch Stealth-Mechaniken nichts anfangen konnte.

Bzw heute eigentlich immer noch, aber zumindest hatte ich Deus Ex Human Revolution aus Interesse dann doch zugelegt und es gefällt mir ausnehmend gut. Einerseits wegen des Settings. Aber auch weil es mir die Freiheit lässt, nach persönlichen Vorlieben zu spielen (wobei plötzlich eine brutale Seite an mir zum Vorschein kam. An strategisch günstigte Stellen zu schleichen um ein Massaker zu veranstalten, macht mir in dem Spiel aus irgendeinem Grund ziemlichen Spaß). Auch eines der wenigen Spiele für die WII U, bei dem das Gamepad Sinn macht. Ist allerdings nicht nötig, um damit Spaß zu haben. Den Nachfolger Mankind Devided hatte ich aufgrund zwiespältiger Kritiken auch ausgelassen.

Das einzige Spiel, dass mich sonst auf eine ähnliche Art fasziniert, ist Dishonored.
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