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User-Kommentare: (39)Seiten: [1] 2 3   »
20.06.2013, 23:19 Riemann80 (360 
90sgamer schrieb am 20.06.2013, 21:29:
Il bastardo schrieb am 20.06.2013, 19:10:
Von den Gone Jackals muss ich mir unbedingt mal eine Platte besorgen.

Das Album mit den Songs aus dem Spiel heißt "Bone to Pick", wenn ich mich da recht erinnere.


Genau. Ich habe mir das ALbum vor ein paar Jahren auch gekauft. Allerdings rockt "Legacy" wesentlich mehr für mich, wenn ich dazu das Vollgas-Intro sehe.
20.06.2013, 22:34 drym (2676 
Hab mal gerade auf Spotify reingehört. "Legacy", der Track vom Anfang, ist cool. Ansonsten liefern die Jungs aber doch recht gewöhnlichen Hard Rock ab...
Sind mit einigen kompletten Alben (inkl. "Bone To Pick") bei Spotify vertreten, man muss sich also gar nichts "besorgen", um die zu hören
Kommentar wurde am 20.06.2013, 22:34 von drym editiert.
20.06.2013, 21:29 90sgamer (575 
Il bastardo schrieb am 20.06.2013, 19:10:
Von den Gone Jackals muss ich mir unbedingt mal eine Platte besorgen.

Das Album mit den Songs aus dem Spiel heißt "Bone to Pick", wenn ich mich da recht erinnere.
20.06.2013, 20:26 Commodus (4414 
Il bastardo schrieb am 20.06.2013, 19:10:
Der Noctropolis-Beitrag wird aber noch kommen - ich hatte überraschend viel Material für das Spiel gefunden, und habe es auch gut verwahrt.


Da freu ich mich jetzt schon drauf! Deine Essays von der Clubzeitschrift "Kultboy.com" könnten sogar in aktuellen Retro-Mags abgedruckt werden. Aber die Exklusivität hier ist natürlich auch schön.
20.06.2013, 19:10 Il bastardo (121 
Danke für die Blumen. Ich war auch nie wirklich weg, hatte aber seit Mitte letzten Jahres zu viel um die Ohren für ein Essay-Review. Der Noctropolis-Beitrag wird aber noch kommen - ich hatte überraschend viel Material für das Spiel gefunden, und habe es auch gut verwahrt.

Kleiner Nachtrag noch zu "Vollgas": Der Titelsong ist einfach zum Niederknien. Von den Gone Jackals muss ich mir unbedingt mal eine Platte besorgen.
19.06.2013, 20:57 Commodus (4414 
@Il Bastardo

Hey, auch mal wieder hier?

Wie siehts denn mal mit einem neuen herrlichen Essay für unsere Clubzeitung aus. Noctropolis war doch mal im Gespräch. Ich würde mich tierisch über einen neuen Bericht von Dir freuen....
19.06.2013, 18:50 Il bastardo (121 
In der Tat ist "Vollgas" ein kleiner Zankapfel in der LucasArts-Vita. Ich mochte es gern wegen der sympathischen Hauptfigur, dem unverbrauchten Setting und natürlich der exzellenten technischen Realisierung. Mit den meisten Actionsequenzen hatte ich auch kein Problem, weil die Story in meinen Augen auch ein gesundes Maß an Actionszenen erfordert; Lediglich das Demolition-Derby war arg frustrierend und auch weder glaubwürdig noch hübsch in Szene gesetzt.

Die geringe Spielzeit dürfte denen, die es neu gekauft haben (gilt für mich zum Glück nicht), aber berechtigterweise sauer aufgestoßen sein: Die raffinierten Lösungswege aus früheren LucasArts-Titeln sind hier nur selten anzutreffen. Zudem gibt es nur wenige Hotspots in den Screens zu untersuchen, und auch nur wenige Gegenstände zum einsammeln. Halbwegs geübte Abenteurer kommen recht zügig zum Abspann.

Sattelfeste acht Punkte vergebe ich aber trotzdem gern für dieses kurze, aber intensive Spielvergnügen; das ist mir nämlich immer noch lieber, als künstlich gestreckte Spielzeit. Kein Titel für die Ewigkeit, aber ein schönes Beispiel dafür, wie man ein "Interactive Movie" richtig macht. Ich würde mir ein "Mad Max"-Adventure dieser Machart wünschen, aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.
15.01.2013, 15:24 TheMessenger (1529 
"Full Throttle" war sicherlich kein echtes Adventure, aber der Begriff "Interactive Road Movie" war mehr als weise gewaehlt. Mir persoenlich hat es trotz einiger nervigen Stellen sehr viel Spass gemacht, was vor allem an der gut inszenierten Handlung lag. Und wenn ich heute auf Spiele wie "Heavy Rain" oder "Fahrenheit" schaue, denen ich persoenlich sehr, sehr viel abgewinnen kann, auch wenn der "Spielfaktor" reduziert ist, dann muss man sagen, dass "Full Throttle" schon ein wenig das vorweg genommen hat, was diese Titel dann vollends umgesetzt haben.
29.08.2012, 16:51 Pat (1301 
mark208 schrieb am 29.08.2012, 16:19:
Nur auf den Punkt "auch für Anfänger geeignet"

Lucasart war da mal weiter, indem sie z.B. 2 Schwierigkeitsstufe angeboten hatten.



Ich weiss zwar, was du meinst mit dem Kostenfaktor aber ich möchte auch schnell auf die beiden Schwierigkeitsgrade von Monkey Island 2 zu sprechen kommen:

Sie waren doof. - Spielte man auf Leicht, fehlte ein beachtlicher Teil des Humors und sogar einige Sequenzen. MI2 auf Leicht zu spielen hinterlies einen fahlen Geschmack.

Da spiele ich doch lieber ein Adventure für Anfänger und weiss, auf was ich mich dabei einlasse.

Aber okay, ich gebe zu 100 Goldstücke war/ist meiner Meinung nach kein Spiel wert.
29.08.2012, 16:19 mark208 (170 
Nur auf den Punkt "auch für Anfänger geeignet"

Lucasart war da mal weiter, indem sie z.B. 2 Schwierigkeitsstufe angeboten hatten.

Wie gesagt, ich berücksichtige hier den Kostenfaktor, natürlich sollte man sich das Spiel mal von dem Kumpel der es gekauft leihen und spielen.

Aber kaufen?
29.08.2012, 16:07 Pat (1301 
"Vollgas" oder "Full Throttle" ist ein gutes Spiel.
Ja, es hat nervige Actionsequencen (die man, glaube ich, mit CTRL-W überspringen kann).
Ja, es ist relativ kurz - dafür ist es dicht erzählt.
Ja, die Rätsel sind ziemlich einfach - dafür ist es auch für Anfänger geeignet.
Und, ja, die Handlung ist komplett linear - dafür kann man sich nicht verrennen und weiss eiegntlich immer, was es als nächstes zu tun gibt.

Das Szenario ist toll, die Grafik ist super, der Sondtrack sowieso, die Geschichte ist cool und die Charaktere sind es ebenfalls.
Ich finde, das Spiel muss man gespielt haben.
29.08.2012, 11:14 mark208 (170 
Full Throttle ist schwer zu bewerten. Einerseits viele Dinge die Spass machten anderseits auch nervige Action-Sequenzen. Dann auch die Kürze des Spiels.

Für mich eins der schwächsten LA-adventures, die hier eine gute Idee IMHO zu schnell zu Geld machen wollten, da kamen halt Action-Sequenzen grade recht.

Die Fehlentwicklungen im Bereich Adventure sind in diesen Jahren sehr oft zu sehen, neben grandioser Optik und Sound tritt der eigentliche Spielspass immer mehr zurück.

Und grad bei Adventures ist ein kurzes Spiel besonders ärgerlich, das spielt man halt nur ein paar Mal im Leben und den meisten Spass hat man beim ersten Mal. Dafür dann so 100 Flocken ist schon heftig.
29.03.2012, 09:32 90sgamer (575 
Eine Zeitlang war Full Throttle mein Favorit unter den LA-Adventures, soweit würde ich heute nicht mehr gehen. Die nervigen Actionsequenzen, allen voran das Demolition Derby und die Kürze wirken sich im Nachhinein halt doch negativ aus.

Trotzdem ein sehr gelungenes Adventure und atmosphärisch sehr dicht. Wenn ich allein daran denke, wie lang mich diese Töle auf dem Schrottplatz beschäftigt hat! Der Soundtrack war ebenfalls sehr hörenswert und die dt. Version ist nur ein Quentchen schlechter als das Original. Bin trotzdem froh, mir damals für mein neues CD-ROM-Laufwerk extra die englische Version angeschafft zu haben.
Kommentar wurde am 29.03.2012, 09:33 von 90sgamer editiert.
01.02.2012, 15:27 docster (2648 
Entsinne mich noch gut, daß "Full Throttle" seinerzeit die Urteile sehr stark polarisierte - die einen erkannten ein hier stark überbewertetes Spiel, andere wiederum einen absolut unterbewerteten Titel.

Was kann ich da schreiben - mir gefielen in jedem Falle Protagonist und Sujet ( und das schreibe ich ganz frei von etwaigem Lucas Arts - Bonus ).
09.10.2010, 16:23 Schimanski (5 
Das war das letzte LA-Adventure, welches noch auf meiner Liste fehlte. 2010 war es dann endlich soweit, nachdem ich eine Woche zuvor zum x Mal Maniac Mansion und Zak McKracken durchgezockt hatte.

Auch für mich ist das Spiel ein gutes Stück von einem Spitzenspiel entfernt.

Ziemlich kurz. Ich hatte zum Ende fast den Eindruck, das der lange Abspann länger war, als das eigentliche Spiel.

Die Actionsequenzen waren wirklich übel. Ganz besonders das Demolition Derby. Da wären mir sogar die Labyrinthe aus Zak McKracken lieber gewesen.

Auch musste ich mich erstmal damit anfreunden, dass Objekte eine Rolle spielen bzw. benutzt werden können, die vom Cursor nicht als solche registriert werden (z.B. Aufzug im Wohnwagen oder Säule beim Benzinturm).

Genau so wenig haben mir diese Stressszenen gefallen, in denen man in wenigen Sekunden das richtige tun muss, oder man stirbt. Ich denke mal, dass spätestens bei der Truckszene gegen Ende jeder mehrere Anläufe benötigt.

Diese genannten Mängel haben mich jedenfalls länger beschäftigt, als das Lösen der nicht gerade schweren Rätsel.

Die sehr gute Vertonung und die gute Grafik retten aber so gerade noch die 7.

Tim Schafer ist eben auch nur ein Mensch.
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