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PC Player 10/99



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von Atlan

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Copyright bei IDG Entertainment Media GmbH - GameStar.de gab mir am 11.09.2007 die offizielle Erlaubnis Inhalte aus der PC Player zu veröffentlichen.
User-Kommentare: (29)Seiten: [1] 2   »
30.12.2011, 12:43 TheMessenger (1647 
Mittlerweile habe ich auch komplett dem Aufruestwahn abgeschwoeren, was allein schon daran liegt, dass ich gar nicht mehr so viel Zeit habe, all die Spiele, die mich vielleicht interessieren wuerden, in kurzer Zeit an- oder auch durchzuspielen! Ich hab' da mittlerweile eine Los-Methode entwickelt: All die Namen der Spiele, die sich in den letzten Jahren so bei mir angehaeuft haben, kommen in einen Pott, und wenn ich dann eins wieder durchgespielt habe, darf meine Frau das naechste "Projekt" ziehen. Somit konzentriere ich mich meistens nur auf ein Programm, dafuer aber entsprechend intensiv. Und wenn ich es durchgespielt habe - und wenn's mir einfach keinen Spass mehr macht -, dann erst kommt das naechste Game dran!

Das erklaert auch, warum bei mir so Spiele wie "The Witcher", "Risen", "GTA IV" und sogar "Neverwinter Nights 2" und "Gothic 3" noch unberuehrt in den Archiven schlummern. Irgendwann kommen sie dann schon zum Zug, und bis dahin brauche ich streng genommen auch kein neues System...
30.12.2011, 10:06 Commodus (4810 
drym schrieb am 30.12.2011, 09:43:
Ist / war bei mir ähnlich: ich spiele eigentlich neuestenfalls Spiele, die 3 Jahre alt sind (zum Beispiel warte ich gern bei Heroes of Might and Magic immer eine "Gold-Edition" ab, in der alle Updates enthalten sind oder dgl.), und nach dieser Zeit sind die Hardwareanforderungen meist überhaupt kein Problem mehr [spoiler]


Jetzt mache ich das ebenso! Es gab aber mal ne Zeit, wo ich ebenfalls in kurzen Abständen aufgerüstet habe. Das war gleich bei meinem PC-Einstieg ´96. Ich habe mir 1996 gleich nen Pentium 166 mit 32 MB und allen PipaPo gekauft und gleich bei Erscheinen der Diamond Monster 3D (3DFX) habe ich sie ebenfalls gekauft und implantiert! Dann kam aber der Pentium 200 MMX raus und ich ärgerte mich, weil ich dachte, das dieses MMX-Element jetzt für die neuesten Spiele essentiell sein könnte und kaufte den neuen Prozessor!

...ich kannte als Alt-Amigianer diese Aufrüst-Krankheit noch nicht!

Bis 2000 habe ich in kurzen Abständen ein Vermögen ausgegeben, bis ich merkte, das Kosten/Nutzen nicht so recht in Einklang kommen! Okay, ich konnte bei den Optionen immer höchste Auflösung wählen und war extrem zufrieden mit dem Framezähler Ergebnisse zu haben, die mein Auge sowieso nicht mehr wahrnimmt, aber dafür hunderte Mark ausgeben?

Ab 2000 wird nur in Vier-Jahresschritten aufgerüstet und die neueste Soft brauche ich gleich bei Neuerscheinen auch nicht mehr zocken!

Aber das ist ne Altersfrage! Hätte mir jemand damals auf dem Schulhof erklärt, er braucht noch nicht Monkey Island & Co. zocken, sondern ihm reicht es erstmal alte C64-Adventure vor 85 zu spielen, ...ich hätte - Horse gedacht!

Für die Generation-Wii muss es nun mal das neueste sein. War bei uns auch nicht anders! Gottsei-Dank musste der Amiga nicht ständig dafür aufgerüstet werden!
Kommentar wurde am 30.12.2011, 10:07 von Commodus editiert.
30.12.2011, 09:43 drym (3502 
Retro-Nerd schrieb am 29.12.2011, 18:15:
Zum Thema Aufrüstwahn:

Sowas hat mich nie interessiert, da ich nie 100% von den alten Computern/Konsolen weg war. Ein Standard PC aus der Mittelklasse hat mir immer gereicht. Besonders heutezutage, da viele Spiele nur Konsolenumsetzungen sind und keine Highend CPUs/Grafikkarten mehr benötigen.

Ist / war bei mir ähnlich: ich spiele eigentlich neuestenfalls Spiele, die 3 Jahre alt sind (zum Beispiel warte ich gern bei Heroes of Might and Magic immer eine "Gold-Edition" ab, in der alle Updates enthalten sind oder dgl.), und nach dieser Zeit sind die Hardwareanforderungen meist überhaupt kein Problem mehr
(wobei ich, seit ich auf MacPro mit maximaler Konfig arbeite, quasi aus versehen - abgesehen von der Grafikkarte - immer ein ziemliches Monster hier stehen habe...spiele deswegen aber trotzdem nix neues )


Bei Bands ist es inzwischen so, dass deutlich mehr Geld durch Konzerte und Merchandise verdient wird. Hiess es damals noch: "Konzerte sind Promo für die CD" ist es heute genau umgekehrt. Leiden tun also Acts, die nicht oft oder nie live spielen.
Aber wie Retro-Nerd bereits anmerkte konsolidieren sich die legalen Verkäufe. Allerdings ist das noch immer recht wenig im Vergleich zu den 90ern, in denen es noch wiklich viel Geld zu verdienen gab...
Kommentar wurde am 30.12.2011, 09:53 von drym editiert.
30.12.2011, 08:18 TheMessenger (1647 
@Drym:
Wenn alle sich so ehrenhaft verhalten wuerden, wie Du das offenbar tust, dann waere mit dieser "Ausprobier"-Taktik ja der perfekte Weg fuer alle gefunden worden. Nur so ist es eben nicht, denn das einmal kopierte und gecrackte Spiel wird eben doch mal ausprobiert oder gar durchgespielt, wenn man die "kostenlose" Gelegenheit dazu hat, was aber aus Sicht des Herstellers schlichtweg nicht passieren duerfte.

Wir reden hier doch nicht ueber die Qualitaet, sondern schlicht ueber das althergebrachte Kaufprinzip: Du bekommst ein Produkt, das ein anderer hergestellt hat und dafuer Geld verlangt! Wenn Du im Nachhinein feststellst, dass das Produkt schlecht ist und Deinen Anspruechen nicht genuegt, ist das eine voellig andere Geschichte und zieht moeglicherweise andere Konsequenzen nach sich. Aber zunaechst mal erkaufst Du Dir das Recht, dieses Produkt zu konsumieren - und das ist beim Essen und beim Autokauf genauso wie beim Computerspiel!

Es stellt sich fuer mich also vielmehr die Frage, ob man gerade im Bereich von Medieninhalten dieses althergebrachte Kaufprinzip nicht mal einfach ueberdenken sollte. Das aendert aber fuer mein Verstaendnis momentan einfach gar nichts daran, dass ein kopiertes Spiel nach wirtschaftlichen Aspekten natuerlich zunaechst einmal ein nicht gekauftes Spiel ist und somit einen Schaden darstellt.
29.12.2011, 18:15 Retro-Nerd (10212 
Aber ein Schaden entsteht nur, wenn Du das Spiel gekauft hättest. Eine Kopie AN SICH richtet keinen Schaden an. Der Restaurant-Vergleich hinkt, da Du das Essen ja verzehrst (oder die Zutaten unbrauchbar machst), es sich danach also nicht mehr verkaufen lässt.


Drym hat vollkommen recht. Die Filme-/Musikindustrie bringt das immer gern als Totschlägerargument. Fakt ist, das die Blu-Ray/DVD Verkäufe immer noch sehr stark sind, die Kinozahlen halten sich auch noch recht wacker, kommerzielle Musikdownloads nehmen weiterhin zu.

Zum Thema Aufrüstwahn:

Sowas hat mich nie interessiert, da ich nie 100% von den alten Computern/Konsolen weg war. Ein Standard PC aus der Mittelklasse hat mir immer gereicht. Besonders heutezutage, da viele Spiele nur Konsolenumsetzungen sind und keine Highend CPUs/Grafikkarten mehr benötigen.
29.12.2011, 17:29 Frank ciezki [Mod Videos] (2943 
Über dieses hirnrissige "Immer das neuste haben müssen"- Verhalten konnte ich schon vor Jahren nur den Kopf schütteln.
Da wurden bei nem Bekannten in der Firma im Wochentakt massehaft die neusten gecrackten Spiele,Filme und Musik-CDs verteilt.
Die hälfte der Sachen hat er sich nie angehört,angeschaut oder gespielt,es ging immer nur darum ständig das aktuellste auf dem Rechner zu haben.So ein krankhaftes Piraten-Konsumverhalten finde ich einfach zum kotzen.Warum überhaupt Call of Duty zu Hause herumliegen haben,wenn man gar nicht vor hat es zu spielen ? Da sollte man dem eifrigen Verteiler doch lieber direkt sagen,daß er einen mit seinem Scheiß verschonen soll.Es ist genau wie mit großen Firmen,wie EA.
Im laufe der Jahre ist das Raubkopierertum zu einem idiotischen,gierigen Monstum geworden
29.12.2011, 16:34 drym (3502 
Ich will auch nicht sagen, dass das viele Leute machen (wobei ich inzwischen so ziemlich alle CDs aus der mp3-Napster-Zeit, die ich gehört habe / noch höre nachgekauft habe).
Aber ein Schaden entsteht nur, wenn Du das Spiel gekauft hättest. Eine Kopie AN SICH richtet keinen Schaden an. Der Restaurant-Vergleich hinkt, da Du das Essen ja verzehrst (oder die Zutaten unbrauchbar machst), es sich danach also nicht mehr verkaufen lässt.

Fallbeispiel: angenommen, mir würde jemand einen mp3-Ordner von Dieter Bohlen kopieren, also für mich lachhafte Musik, entsteht niemandem ein Schaden, da ich den Mist im Leben nicht gekauft hätte (und auch die sich im Ordner befindlichen Tracks nicht hören würde, nicht mal, um mich zu beömmeln).

Edit, um mal wieder Spielbezogen zu argumentieren:
Kopiert mir jemand Call of Duty oder wie das heisst samt Crack, entsteht kein Schaden, da ich das nicht spiele und niemals gekauft hätte, weil es mich einfach nicht interessiert. Wo soll der Schaden sein?


Die Filmindustrie rechnet jedes Jahr vor, wie viele Milliarden ihnen durch kopierte Filme durch die Lappen gehen, ausgehend davon, das jeder Rip ein verkauftes Exemplar ist. Das ist allerdings ebenfalls ein Ammenmärchen, denn so viel Geld hat die konsumierende Schicht an Normalverdienern schlicht gar nicht übrig. Was nicht heissen soll, dass kein Schaden entsteht. Aber er ist nicht GLEICH der Anzahl der Kopien.

Auch witzig in dem Zusammenhang: Eine ZURÜCKGEHALTENE Studie der Filmindustrie hat ergeben, dass Leute, die Film-Streams im Netz anschauen deutlich mehr Geld für DVDs ausgeben als Leute, die nicht online Filme schauen. Falsches Ergebnis, also lieber mal nicht veröffentlicht dann...
Kommentar wurde am 29.12.2011, 16:37 von drym editiert.
29.12.2011, 16:28 TheMessenger (1647 
Commodus schrieb am 29.12.2011, 15:59:
Eigentlich alle! AAAAber die Vergesslichkeit! ......die ist Schuld!


Stimmt, die hatte ich natuerlich vergessen! Damit sind ja alle wieder rehabilitiert...
29.12.2011, 15:59 Commodus (4810 
TheMessenger schrieb am 29.12.2011, 15:44:
Ausserdem halte ich es fuer ein Ammenmaerchen, dass es eine wirklich bedeutende Anzahl an Spielern gibt, die ein Spiel zunaechst mal kopiert _ AUSGIEBIG - antesten, nur um es dann nochmal zu kaufen, um ihre Kopie zu legitimieren. Seien wir doch mal ehrlich: Wer macht das denn wirklich???


Eigentlich alle! AAAAber die Vergesslichkeit! ......die ist Schuld!
29.12.2011, 15:44 TheMessenger (1647 
drym schrieb am 29.12.2011, 14:39:
Wenn Du ein Spiel kopierst, welches Du ohnehin nicht spielst, Dir also auch nicht gekauft hättest, schadest Du doch niemandem.


Nach der Argumentation wuerdest Du auch ins Restaurant gehen und fuer das Essen, was Dir am Ende nicht geschmeckt hat, nichts zahlen. So einfach ist es dann leider doch nicht, denn natuerlich entsteht erstmal ein Schaden!

Ausserdem halte ich es fuer ein Ammenmaerchen, dass es eine wirklich bedeutende Anzahl an Spielern gibt, die ein Spiel zunaechst mal kopiert _ AUSGIEBIG - antesten, nur um es dann nochmal zu kaufen, um ihre Kopie zu legitimieren. Seien wir doch mal ehrlich: Wer macht das denn wirklich???

Dein Kommentar ist allerdings ein sehr gutes Plaedoyer fuer die enorme Bedeutung von guten Demo-Versionen - oder meinetwegen auch fuer Shareware-Modelle a la "Doom"! Wenn ich das Spiel vorher antesten kann, kann ich mich auch zum Kauf entscheiden, ohne befuerchten zu muessen, die Katze im Sack zu bekommen...
29.12.2011, 14:39 drym (3502 
TheMessenger schrieb am 29.12.2011, 13:42:
aber wenn ich mir heutzutage ueberlege, was das ganze Kopieren von Spielen, die man zu 80% ohnehin nie spielt, einem selber bringen soll, stehen mir die Haare zu Berge...

Wenn Du ein Spiel kopierst, welches Du ohnehin nicht spielst, Dir also auch nicht gekauft hättest, schadest Du doch niemandem.

Ein Problem ist es, wenn Du ein Spiel kopierst / saugst, durchspielst, gut findest aber es dann NICHT nachträglich legitimierst und die Hersteller unterstützt. So wie beinahe JEDER damals mit Turrican 2
29.12.2011, 13:42 TheMessenger (1647 
@Frank:
Der Meinung kann ich mich nur anschliessen! Damit faellt dann auch das letzte Argument der "Kopierer"-Fraktion weg, man wuerde ja zum Kopieren durch die hohen Software-Preise "gezwungen" werden...

Ich muss zwar zugeben, dass auch meine Einsicht hinsichtlich dieses Themas eher spaet einsetzte, aber wenn ich mir heutzutage ueberlege, was das ganze Kopieren von Spielen, die man zu 80% ohnehin nie spielt, einem selber bringen soll, stehen mir die Haare zu Berge...
29.12.2011, 12:03 Frank ciezki [Mod Videos] (2943 
Wer so preiswerte Titel wie "Limbo",die sich wirklich mühe geben etwas Anderes,künstlerisches zu schaffen noch klaut,dem sollen die Finger abfaulen und die Tastatur auseinander fallen.
Solche Menschen sind schuld daran,wenn wir irgendwann nur noch die tausendste Kopie von "Call of Duty" zu spielen bekommen.
29.12.2011, 02:09 drym (3502 
spatenpauli schrieb am 16.12.2011, 18:43:
Es war keinerlei Mühe erkennbar, bestehende Systeme auszuloten und bis in den letzten Winkel auszunutzen. Für mich ging ab diesem Zeitpunkt (Anfang der 90er) eine ganz spezielle Spieleära zu Ende, die so leider nie wieder kommt.

Keine Ära kann je zurückkehren, alles hat seine Zeit.
Aber was das ausloten von Systemen angeht, gibt es das doch wieder (oder gab es immer), und zwar auf den Konsolen: Schau Dir mal "Zelda - Skyward Sword" auf der Wii an.
Das ist viel besser, als die Wii-Spiele am Anfang ihrer Lebenszeit. Auch auf der PS3 und der XBOX360 wurden die Spiele im Laufe der Zeit - meist in Grafischer hinsicht - ebenfalls besser.

Beim PC haben wir das nach wie vor nur sehr begrenzt, da eher eine neue Kartengeneration kommt, die wieder dies und jenes ermöglicht und für Macs programmiert ja kaum jemand Spiele.

Und da sich inzwischen so viele Leute sattgesehen haben kommt es mir so vor, als ob kreative Spielideen wieder gefragter sind denn je. Oder kannst Du erklären, warum ein Indiependant-Schwarz-Weiss-2d-Spiel aus dem Netz ("Limbo", ein Überhammer) über eine Millionen Exemplare verkauft hat? Und dann überleg mal, wie viele Leute das noch als illegalen Download gezogen haben...

Und all die Plattformen, auf denen man sich alte Spiele kaufen und sie auf aktuellen Konsolen spielen kann. Oder die Neuauflagen alter Spiele (Solo oder in Compilations) für Handhelds etc. Da tut sich doch was. Und sehr gut ist das.

Die Ära, die Du liebst, steigt zurück ins Bewusstsein der Leute und erkämpft sich ihren verdienten Platz (zurück).
19.12.2011, 10:18 TheMessenger (1647 
@Spatenpauli:
Da ist schon was dran, denn ich erinnere mich z.B. noch daran, wie enorm beeindruckt ich von der programmiertechnischen Meisterleistung bei "Turrican 2" fuer den Amiga war. Was da alles noch groesser, schoener und schneller als beim ohnehin schon gnadenlos guten ersten Teil war, haette man zu dem Zeitpunkt der "Freundin" gar nicht zugetraut. Und dann kam das alles noch auf gerade mal einer einzigen Diskette daher!

Fuer so ein Ausloten der Technik war aber zugegenermassen der PC nie das geeignete System, was schlicht an der Aufruestbarkeit lag. Und ich kann es vielen Designern nicht verdenken, mit neuen Produkten technisch die Messlatte wieder hoeherlegen zu wollen, denn wer freut sich nicht ueber mehr Moeglichkeiten und Spielereien?

Origin war sicherlich eine der treibenden Kraefte fuer die damals einsetzende und nicht enden wollende "Hardware-Spirale", aber dennoch kann ich mit einer von Dir getroffenen Aussage nicht ganz konform gehen:

spatenpauli schrieb am 16.12.2011, 18:43:
Die Ergebnisse waren natürlich häufig äußerst sehens- und spielenswert, aber Innovation und Kundennähe geht anders.


Origin hat zwar viele Nachfolger produziert, aber im Gegensatz zur heutigen Ideenlosigkeit konnte man sich damals sicher sein, dass man auch wirklich einen ECHTEN Nachfolger bekommt - sowohl technisch als auch inhaltlich! "Wing Commander 3" war nicht einfach nur ein Aufguss von Teil 2 mit Videosequenzen, sondern umfangreicher und besser als je zuvor. "The Darkening" hat das ehrwuerdige "Privateer" nicht nur einfach kopiert, sondern eine wesentlich bessere Geschichte erzaehlt, die natuerlich auch klasse inszeniert war. Und selbst dem vielgescholtenen "Ultima VIII: Pagan" kann man nicht vorwerfen, einfach nur ein schoener Aufguss von "Ultima VII" zu sein.

Und das mit der "Kundennaehe" ist halt immer die gleiche Leier: Entwickler und Publisher muessen natuerlich darauf schauen, was der Kunde letztlich kauft - und wenn der bereit ist, auch mal in ein neues System zu investieren, um das neueste "Ultima" spielen zu wollen, werden sie das beim naechsten Mal auch nochmal machen! Letztlich bestimmt doch der wirtschaftliche Erfolg - und damit das Verhalten des Kunden - wohin die Reise geht, oder?
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