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Tropico
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PC CD-ROM
Entwickler: PopTop Software   Publisher: Take-Two Interactive Software   Genre: Simulation, Strategie, 2D, Echtzeit, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Player 6/2001
Testbericht
70%
80%
81%
PC CD-ROM
CD
62Udo Hoffmann
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User-Kommentare: (3)Seiten: [1] 
23.08.2016, 12:49 robotron (1314 
Bei einigen Kritikpunkten kann ich Gunnar beipflichten. Aber ansonsten war es eigentlich ziemlich cool, das Karibik-Feeling kam gut rüber und die Idee eines "Diktator-Aufbauspiels" war ja auch ziemlich neu. Auch wenn es manchmal bissl träge war, bereitete es mir so manche lange Nacht.

Soweit ich weiß basiert das Spiel auf der Railroad Tycoon II-Engine.
22.08.2016, 16:34 PaulBearer (875 
Weiß nicht, ich war immer ein netter Diktator und deshalb so beliebt beim Volk, daß ich nie bei den Wahlen betrügen musste. Aber es gab wohl durchaus Putschversuche, die man mit einer starken Armee niederschlagen konnte, oder?

Heute spiele ich Teil 5 auf der Xbox One, ist im Grunde genau dasselbe wie vor 15 Jahren. Also genial.
22.08.2016, 12:37 Gunnar (1368 
Ich hab's gerne gespielt, auch wenn die Prämisse des Spiels (Diktator sein...) leider in politischer Hinsicht nicht konsequent umgesetzt wurde. Unterm Strich war's nämlich doch eher ein recht konventionelles Aufbauspiel, in dem man schlussendlich alle sechs Jahre das Wahlvolk irgendwie auf seine Seite ziehen musste... was wiederum am besten mit einer möglichst gut funktionierenden Wirtschaft, vielen Zugeständnissen an Bildung, Kultur und Unterhaltung sowie Steuergeschenken, Lohnerhöhungen usw. ging. Irgendwie widersinnig, man will das Volk doch unterdrücken und ihm nicht etwas Honig um den Bart schmieren... oder ich bin das Spiel immer falsch angegangen.

Ansonsten muss ich noch monieren, dass einige Aspekte des Spiels auch für einen eher zähen Spielfluss gesorgt hatten. Das betraf einmal die Geschwindigkeit, mit der Gebäude hochgezogen wurden (das erledigten nämlich die Angestellten von Baufirmen), weshalb es Jahre dauern konnte, bis groß angelegte Bauvorhaben wie eine Bergbausiedlung o.ä. letztlich umgesetzt wurden. Zum anderen brauchte man gerade für wichtige Gebäude wie Kommandanturen, Polizeistationen, Zeitungen oder Kirchen Bürger mit Schul- oder Universitätsabschluss. Die musste man dann im Ausland "anwerben"... und einen eigenen Nachwuchs in Schulen und Universitäten heranzubilden, hat auf Dauer irgendwie auch nicht so geklappt. Somit war es dann auch entsprechend schwierig, einen militaristischen Klerikalfaschismus mit ordentlichem Propagandaapparat aufzubauen. Ach, irgendwo war dieses Spiel ein einziger Catch-22... Aber immerhin lebte es letztlich von seinem schönen karibischen Flair.
Seiten: [1] 


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