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Impossible Mission

‚Another visitor. Stay awhile... stay forever‘

Dieser Spruch dürfte wohl bei jedem alteingesessenen Computer- und Videospielfreak für eine wohlige Gänsehaut sorgen, war er doch nicht nur die Einleitung zu einem der Klassiker schlechthin, sondern stellte für die damalige Zeit das Nonplusultra in Sachen digitaler Sprachausgabe dar! Was heute – im wahrsten Sinne des Wortes – bei modernen Spielen zum guten Ton gehört, war damals eine technische Revolution.
Doch Epyx‘ ‚Impossible Mission‘, sowie dessen Nachfolger, bieten weitaus mehr als das.
Die dem Programm zugrunde liegende Hintergrundstory entspricht in weiten Teilen denen gängiger Spionagefilme: Der wahnsinnige Wissenschaftler Dr. Elvin Atombender hat es geschafft, sich in den Zentralcomputer der Regierung zu hacken - auf diese Weise bemächtigte er sich der Abschusscodes der nationalen Nuklearwaffen. Sollte man nicht seinen Forderungen nachkommen, will er die todbringenden Geschosse zünden.
Der Spieler übernimmt nun die Rolle eines namenlosen Geheimagenten, der Atombenders unterirdische Festung infiltriert und den Verrückten ausschalten soll! Hierbei sieht er sich Elvins mächtiger Roboterarmee gegenüber: Völlig unbewaffnet – aus welchen Gründen auch immer – bahnt er sich einen Weg durch die zahlreichen Räume des Komplexes. Um das Spiel zu meistern, muss der Agent die verschiedenen Teile eines Puzzles ausfindig machen und diese am Ende der (unmöglichen?) Mission zusammensetzen. Die erforderlichen Teile sind in den zahlreichen Regalen, Monitoren, Druckern, Schränken usw. versteckt. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, als die einzelnen Gegenstände zu durchsuchen - natürlich schauen die umher wuselnden Roboter nicht tatenlos dabei zu, sondern versuchen den Agenten bei seinen Aktionen zu behindern! Dabei legen sie unterschiedliche Verhaltensmuster an den Tag: Manche verfolgen ein festgelegtes Bewegungsschema und patrouillieren bestimmte Bereiche, andere wiederum stürmen auf die Spielfigur zu, sobald sie sie entdecken.
Erschwerend kommt hinzu, dass dem Spieler ein knackiges Zeitlimit im Nacken sitzt: Schafft man es nicht, alle Puzzlestücke vor Ablauf des Countdowns ausfindig zu machen, werden die Atomraketen gezündet und die Mission ist gescheitert! Fairerweise bietet einem das Programm eine unendliche Anzahl an Versuchen – trotzdem sollte man keine tausend Tode sterben, da jedes Ableben des Agenten mit Zeitabzug bestraft wird… Aufgrund des großen Erfolges erschien 1988 ein zweiter Teil, der sich aber nicht allzu sehr vom Original unterschied: Statt Puzzleteile muss der Spieler diesmal die Zahlenkombination für diverse Safes finden und die darin enthaltenen Musikcodes aufzeichnen. Zusätzlich ist das Areal in mehrere Türme aufgegliedert - diese sind bestimmten Themen zugeordnet: Es gibt eine Parkgarage, in dem sich die unterschiedlichsten Nobelkarossen befinden, einen Sportturm, der Tischtennisplatten, Fußbälle und diverse Trainingsgeräte beinhaltet, einen Büroturm, der mit Aktenschränken, Computern, Druckern und Schreibtischen aufwarten kann usw.

Testberichte:
Impossible Mission, Impossible Mission II, Impossible Mission 2025


Impossible Mission
Agent
Orb
Security Sentrybot
Impossible Mission II
Agent
Security Sentrybot
User-Kommentare: (13)Seiten: [1] 
22.04.2011, 11:05 Gundark (689 
Der Agent hat mich immer an Han Solo aus Star Wars erinnert mit seinem weissen Hemd und der schwarzen Weste.
Ein weiterer Grund, warum ich das Spiel mochte.
15.09.2010, 11:58 Teddy9569 (1549 
Das Agentensprite aus Teil 2 steht da, als hätte er die CDi-Fernbedienung in seinem Rektum versteckt!
19.02.2010, 01:54 bomfirit (440 
@108 Sterne
Danke, habs korrigiert. Übrigens hatte ich 2006 mal vor das Spiel auf den GBA zu konvertieren. Aus zeitlichen Gründen kam ich nicht mehr dazu und c.a 1 jahr später kam dann das Remake raus

Eine demo findet man im netz wenn man nach Impossible Mission Advance sucht
Kommentar wurde am 19.02.2010, 01:58 von bomfirit editiert.
25.03.2009, 14:21 108 Sterne (648 
Und das erst 1998?
24.03.2009, 23:05 bomfirit (440 
Wir schreiben daß Jahr 1989. Ich sitze mt meinem Kumpel im schönen Istanbul vorm heimischen Fernseher und zocke zum erstenmal Impossible Mission. Damals noch als Kasettenversion. Jedenfalls, in jenem legendären Augenblick schrecken wir auf und rennen ans Fenster, Draußen ist nichts los, es schein alles normal. Keine Panik auf den Straßen...aber wo zum Teufel kam der Schrei her? Kann es sein daß...? Wir setzen uns nochmal hin und nach wenigen Augenblicken haben wir Gewissheit. Unser Computer kann sprechen!
Kommentar wurde am 19.02.2010, 01:48 von bomfirit editiert.
24.03.2009, 22:15 Coky (44 
Richtig
24.03.2009, 21:42 Retro-Nerd (9940 
Wenn man daneben springt klingt das in etwa so.
24.03.2009, 21:25 death-wish (1345 
24.03.2009, 21:05 Coky (44 
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!
24.03.2009, 20:11 Ben J (40 
Eines der wenigen spiele die ich durchgespielt habe

Dann bist Du einer der wenigen, die es durchgespielt haben.
24.03.2009, 19:14 SyntaxError (287 
Eines der wenigen spiele die ich durchgespielt habe
24.03.2009, 15:26 buttermaker (96 
Keine Sorge, da bist du nicht der einzige, der nicht genau wusste, worauf es bei Mission Impossible drauf ankam. Aber trotzdem habe ich es geliebt und immer wieder gespielt. Und natürlich bin ich dabei immer wieder laut schreiend tausend Tode gestorben. Einfach ein cooles Spiel.
24.03.2009, 14:39 108 Sterne (648 
Hab ich mich kürzlich am DS dran versucht; da gibt es ja eine Version wo das Original und ein Remake mit zeitgemäßerer Optik enthalten sind. Allerdings muß ich gestehen, das ich das Ziel des Spiels nicht kapiert habe; von wegen Oldies waren simpel gestrickt!
Seiten: [1] 


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