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User-Kommentare: (8)Seiten: [1] 
18.11.2012, 18:46 Retro-Nerd (9804 
Die teuren Vollpreis Diskettenspiele werden auch die Engländer kopiert haben. Allerdings wurde ja gerade die Insel mit extrem vielen Low Budget Titel auf Kassette überschwemmt. Da hat sich das kopieren auch nicht gelohnt, die meisten waren auch echt schlecht.
18.11.2012, 12:55 forenuser (2660 
dann sind die von der insel mir noch mal ein stück sympathischer geworden - hätte selber nicht gedacht, das dies geht.

ich hege aber zweifel, dass das deutsche nicht-wissen ob der spielesammlung eine ursache für das kopieren war.

ich habe einige sammlungen, beau jolly z.b. hat ja ziemlich große sammlungen rausgehauen. und meine freunde wussten spätestens durch mich, dass es diese sammlungen gibt. aber deshalb wurden diese noch lange nicht gekauft. warum kaufen, was man sich vorher schon zusammenkopiert hatte?
18.11.2012, 12:42 bronstein (1654 
forenuser schrieb am 18.11.2012, 12:02:
dann müsste in UK aber merklich weniger kopiert worden sein als in DE (AT/CH?) war dem so?


Eindeutig ja. Ich kann mich erinnern, wie 1990 ein neuer Kloassenkollege aus England mir genau das so erklärte: Auch die Schüler in UK kauften die Spiele. Allein deshalb war es schon schwieriger, an Kopien ranzukommen, weil sie nicht so im Umlauf waren wie bei uns. Obendrein gab es mehr Software-Läden, und so hat sich der Prozess selbst verstärkt.
18.11.2012, 12:02 forenuser (2660 
dann müsste in UK aber merklich weniger kopiert worden sein als in DE (AT/CH?) war dem so?
18.11.2012, 11:55 bronstein (1654 
@forenuser: In diesem Kontext ist erwähnenswert, dass die deutschen Magazine Budget-Re-Releases alter Hits nicht einmal erwähnten. In den britischen Magazinen wurden die üblicherweise mit Kurztests gewürdigt, wodurch dem Leser klar wurde, dass es haufenweise gute Spiele für wenig Geld gab (in UK bekanntlich schon ab GBP 1,99). Meiner Ansicht nach waren die deutschen Zeitschriften in dieser Hinsicht verlogen: Sie haben die Kopierer zwar einerseits offiziell verurteilt, waren aber andererseits (i) von ihnen abhängig und zeigten ihnen (ii) die günstigen Alternativen nicht (Budget-Re-Releases) oder bestenfalls ein wenig unter "ferner liefen" (Compilations).

Im Gegensatz zu den britischen Zeitschriften waren v.a. die PP, ASM und der AJ keine Magazine für Software-Käufer, sondern für Software-Kopierer. Was wiederum ziemlich schlecht war für die deutsche Softwareindustrie, die hier auf dem heimischen Markt einen erheblichen Wettbewewerbsnachteil erlitt.
13.11.2012, 20:52 forenuser (2660 
a) die archimedes-sonderseiten würde ich auch gerne lesen...
b) das "zu-teuer"-geschwafel war damals wie heute nur geschwafel. heute werden sogar 79 cent-apps kopiert. begründung diesmal, das 10 oder gar 100 solcher apps ja auch dann auch entsprechend kosten...
13.11.2012, 20:39 bronstein (1654 
@docster: Meiner Ansicht nach hätten die Magazine die Compilations viel ausführlicher besprechen sollen, schließlich waren sie eine ernsthafte Alternative zu Raubkopien: Oft zahlte man nur DEM 4,- oder weniger für ein Spiel, und das für 100%ige Versionen mit Anleitung und Schnelllader. Was nur zeigt, dass das damalige Hauptargument "Software ist zu teuer" nur bedingt galt - nämlich nur dann, wenn man die überteuerten Vollpreisversionen als Maßstab heranzog.

Aber die Spielezeitschriften hatten nun mal als Zielgruppe die eifrigen Kopierer, auch wenn sie das nie zugaben. Sonst hätte das ganze Konzept auch keinen Sinn ergeben, denn wer hätte sich auch nur einen Bruchteil der Neuerscheinungen ehrlich leisten können...?
06.06.2012, 12:54 docster (3201 
Hier wird der Unterschied von "Seriell" und "Parallel" doch einfach mal aushezeichnet optisch hervorgehoben.

Archimedes - Sonderteil?

Hm, was da wohl alles zu lesen war...

...und Spiele - Sompilations sind per se immer interessant, wenn beim 64er sich mitunter auch bunte Zusammenstellungen fanden.
Seiten: [1] 


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