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Vision: The 5 Dimension Utopia
(PD/Freeware)
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Bisher 6 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.33

Entwickler: Ad Games   Publisher: Rainbow Arts   Genre: Adventure, 2D, Werbespiel, Sci-Fi / Futuristisch   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 11/92
Testbericht
72%
51%
40%
Amiga
7 Disketten
800Carsten Borgmeier
Partnerseiten:
 

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Serie: Vision: The 5 Dimension Utopia, Vision 2

Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Amiga, Spiel
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (36)Seiten: [1] 2 3   »
26.05.2016, 17:17 Konkalit (192 
Was für ein Werbespiel! Da lässt man sich doch gern von der Werbung beeinflussen. Unzählige witzige Dialoge, sympathische Figuren und beinahe schon ein RPG-mäßiges Gameplay (Essen und schlafen müssen um nicht umzukippen und für das Essen muss man natürlich malochen^^). Was kann man für ein Werbespiel mehr verlangen? Zock ich auch heute noch, Retro halt, kennt kein Schwein mehr und das ist echt schade, wie bei so vielen Titeln.
04.11.2015, 14:10 Coxi (50 
Meine damaligen Reaktionen:
Ohje, ein weiteres hirnrissiges Werbespielchen...
Auch noch von der LBS, wo ich doch meinen Jugend-Bausparvertrag schon mit dem komischen Fuchs abgeschlossen hatte.
Aber auf soo vielen Disketten? (wieviele weiß ich auch nicht mehr )
Und sieht ja ganz nett aus. nein, ziemlch gut sogar.
Hey, das ist ja richtig komplex, und interessant.

Viele Details weiß ich nicht mehr, aber ich habe recht viel Zeit damit verbracht und fand es wirklich toll.
7 Punkte!
13.08.2015, 16:43 turrican81 (231 
Ja! Absolut!

Sicher auch der Nostalgie geschuldet, aber finde "Vision" immer noch herausragend. Thematisch / Szenariotechnisch mal was anderes gewesen, als die "üblichen" First-Person Fantasy Geschichten...und alles so "typisch Deutsch" Dialoge...Witze...Design...herrlich...
13.08.2015, 13:55 SarahKreuz (7656 
Ach, ich muss das auch mal wieder spielen. Ganz, ganz, ganz fantastisch. Und geradezu opulent für ein Werbespiel.


Kommentar wurde am 13.08.2015, 13:56 von SarahKreuz editiert.
28.06.2014, 18:58 SarahKreuz (7656 
Neulich, Anno 2014, in einer LBS-Zentrale:
"Tag!"
"Guten Tag, womit kann ich ihnen helfen?"
"Ich wollte gern euer Spiel Vision kaufen. Habt ihr das auf Lager?"
"Spiel?"
"Ja, die Amiga-Version."
"Amiga??"
"Die kam dort auf mehreren Disketten raus."
"DISKETTEN!?"

Lustig wär's ja schon...
Kommentar wurde am 28.06.2014, 18:59 von SarahKreuz editiert.
24.05.2013, 12:27 Retro-Nerd (9505 
Lag auch nicht im Interesse von Commodore, dass der A1200 voll kompatibel zur alten Software sein sollte. 2 MB Chipram am Stück, Kickstart 3.0, AGA und CPU Caches der 68EC020 verhindern eh so manches A500 Spiel. Da hätte man auch gleich auf ein HD Disketten Laufwerk setzen können. Waren wohl eh wieder irgendwelche Spargründe, wie immer.
Kommentar wurde am 24.05.2013, 12:28 von Retro-Nerd editiert.
24.05.2013, 12:23 drym (3392 
Damit wäre der A1200 nicht mehr kompatibel zu 500er-Software gewesen ohne externes DD-Laufwerk. Im Grunde eigtl. kein Problem, ich kann mir aber schon vorstellen, dass das damals viele abgeschreckt hätte.

Besser, man hätte einfach eine HD ab Werk verbaut (und direkt zum Release ein günstiges und bezahlbares CD-Rom bereitgestellt, dazu noch ein Bundle-Angebot).

Ich weiss, ich weiss...hätte ohnehin alles nichts genutzt...
24.05.2013, 12:13 Retro-Nerd (9505 
Hast Recht, der Installer (auf Disketten) will 13 leere Disketten. Ohne HD ist sowas totaler Müll. Tja, Commodore wollte auch für den Amiga 1200 eben kein HD Disketten Laufwerk.
24.05.2013, 09:03 SarahKreuz (7656 
Retro-Nerd schrieb am 14.05.2013, 03:00:
Die "Milchmädchen Rechung" übersieht, dass man Dateien sehr gut packen konnte.


Quark, die Milchmädchenrechnung hier is gut und kommt bei mir mit etwa 13 MB auf weit über 10 Disketten. Wahscheinlich eher 15. Oder mehr!? Wie das bei extrem präzisen Milchmädchen-Rechnungen halt so ist

Na ja, klar. Ursprünglich sind es nur 7 Disketten, das stimmt. Aber man konnte halt nicht von ihnen spielen und musste erst ein Installationsprogramm starten und tonnenweise Leerdisketten bereit stellen. 1992 hatte in meinem Alter wohl niemand eine Festplatte (kann mich jedenfalls nicht erinnern; wer noch die Schulbank mit mir gedrückt hatte, der saß meistens vor dem standart A500 mit 1,2 externen Laufwerken). Ich hatte also keine andere Wahl als das Spiel von Diskette zu spielen.

Und darum geht's ja letztendlich: die Erfahrung beim spielen an sich. Die ist bei den komprimierten 7 Disketten nicht gegeben. Am Ende des Tages und spielend vor Vision sitzend: Ein Mörder-Stapel an Disketten auf dem damaligen Schreibtisch. Der nur anfangs ein (ordentlicher) Stapel war und dann mal schnell im Chaos endete. 3 Disketten auf dem Fernseher, 2 weitere neben der Fernbedienung, 5 bis 6 verstreut neben dem Amiga, 1 oder 2 weitere direkt auf den externen Laufwerken am "rumhängen". Das war schon echt beneath a steel sky-würdig. Wer das von Disk komplett durchgespielt hat ist straight einmal durch die Hölle und zurück marschiert.

Das Spiel gibt's übrigens schon seit längerem zum kostenlosen download, falls irgendwer mal Bock hat, sich das anzuschauen.
14.05.2013, 10:28 Bren McGuire (4643 
Zweites Video: "Hin und wieder schnaken wir über die alten Zeiten, aber in letzter Zeit ist es etwas ruhig um ihn geworden..."

Hm, mal sehen - November 1992... der Typ kann nur den Amiga gemeint haben!
14.05.2013, 03:00 Retro-Nerd (9505 
Die "Milchmädchen Rechung" übersieht, dass man Dateien sehr gut packen konnte. Vision hatte in der Tat nur 7 Disketten.
13.05.2013, 19:15 SarahKreuz (7656 
Commodus schrieb am 09.05.2013, 19:52:
SarahKreuz schrieb am 11.01.2013, 18:33:
Leider kann ich mich nicht mehr genau erinnern, auf wievielen Disketten sich "Vision" in meiner Box breit machte...aber es waren VERDAMMT viele. Man war so permanent mit Diskettenwechseleien Beschäftigt, dass man am nächsten Tag Muskelkater hatte. Es müsste mit Beneath a Steel Sky auf Augenhöhe gewesen sein, dass mit seinen 15 Disketten auch so ein Mörder-Teil gewesen war.


Die Amiga-Vision-Version (geniale Wortverbindung) hatte 7 Disketten. Also nicht ganz so heftig wie Beneath a Steel Sky.


Google lügt dich an, Commodus. Nee, das war ja nicht spielbar von den mitgelieferten Disketten. Man musste die allesamt erst auf HD (hatte keine Sau) oder seperaten Leerdisketten entpacken (wollte keine Sau). Und da breitete sich das Spiel dann auf ungefähr doppelt sovielen Disketten nochmals aus. Am Ende war man dann echt erschlagen. Aber vielleicht waren es auch "NUR" 10 bis 12 Disketten am Ende. Vielleicht auch noch mehr als Beneath a steel sky. Wie gesagt: ich erinnere mich nicht mehr genau. Auf HD hat es heutzutage jedenfalls knappe 13 MB an Daten. Mit ner Milchmädchenrechnung kann man das in etwa schätzen, was das verteilt auf 880kb Disketten hätte.

Ich selber hatte das Original nicht. Und im Bekanntenkreis ging dann auch nur die schon fertig entpackte Version von einem Mitschüler durch die Gegend. *hüstelhüstel*
09.05.2013, 19:52 Commodus (4730 
SarahKreuz schrieb am 11.01.2013, 18:33:
Leider kann ich mich nicht mehr genau erinnern, auf wievielen Disketten sich "Vision" in meiner Box breit machte...aber es waren VERDAMMT viele. Man war so permanent mit Diskettenwechseleien Beschäftigt, dass man am nächsten Tag Muskelkater hatte. Es müsste mit Beneath a Steel Sky auf Augenhöhe gewesen sein, dass mit seinen 15 Disketten auch so ein Mörder-Teil gewesen war.


Die Amiga-Vision-Version (geniale Wortverbindung) hatte 7 Disketten. Also nicht ganz so heftig wie Beneath a Steel Sky. Merkwürdigerweise wird die Stückzahl im Joker auf 2 angegeben. Merkwürdig! Das war wohl nur die Demo-Vision-Version.

Von den ganzen Werbespielen fand ich Das Erbe am besten. Ich verstehe gar nicht, warum manche diese Werbespiele so gern sammeln? Aber das hier und auch Skyworker und Cool Spot waren wirklich gut
11.01.2013, 18:33 SarahKreuz (7656 
Ich fand das Spiel auch extraordinär gelungen und seiner Zeit um einige Schritte voraus. Essen, schlafen, arbeiten - tat man das nicht regelmäßig, kippte man aus den Latschen oder war Pleite. Oder beides: Pleitegeier wird schwarz vor Augen und trifft Fußboden. Man konnte praktisch dem Alltag bis zum Sankt Nimmerleinstag nachgehen,ohne sich auch nur im Ansatz mit der Hauptstory auseinanderzusetzen. Stattdessen hat man nach Lust und Laune (und nach der Uhrzeit im Spiel gerichtet) einfach den Turm erkundet, die Geschäfte besucht und mit den Leuten gequatscht. Oder ist nach Tom`s Gamesworld und hat eine Runde Space Invaders gespielt. Open World-Feature anno 1992 - Da steckte schon eine kleine Lebenssimulation in diesem Adventure.

Leider kann ich mich nicht mehr genau erinnern, auf wievielen Disketten sich "Vision" in meiner Box breit machte...aber es waren VERDAMMT viele. Man war so permanent mit Diskettenwechseleien Beschäftigt, dass man am nächsten Tag Muskelkater hatte. Es müsste mit Beneath a Steel Sky auf Augenhöhe gewesen sein, dass mit seinen 15 Disketten auch so ein Mörder-Teil gewesen war.

Richtig gelungen war auch die Musik. Zumindest auf der Amiga.

Ist der Nachfolger eigentlich genau so gut? Oder hat man da was am grundlegenden Spielprinzip geändert?
Kommentar wurde am 11.01.2013, 18:47 von SarahKreuz editiert.
27.08.2008, 20:58 schuster39 (474 
Eigentlich muss man ja schon sagen, dass dieses Werbespiel mitsamt seinen Nachfolger gar nicht schlecht waren! Im Gegenteil: Mit diesem Spiel kann man sich mehrere Wochen und Monate beschäftigen. Ich fand dieses Spiel deshalb so interessant, weil man konnte (glaube ich, habe das lange nicht mehr gespielt) verschiedene Jobs annehmen.

Deshalb verstehe ich die Joker Wertung gar nicht....
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