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Caesar III
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Bisher 13 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.92

Entwickler: Impressions Software   Publisher: Sierra   Genre: Strategie, Simulation, 2D, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Player 12/98
Testbericht
70%
60%
83%
PC CD-ROM
1 CD
117Thomas Werner
Power Play 12/98
Testbericht
85%
81%
88%
PC CD-ROM
1 CD
106Fritz Effenberger
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Serie: Caesar, Caesar II, Caesar III

Auszeichnungen:



Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Intro
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (11)Seiten: [1] 
10.02.2017, 09:59 robotron (1318 
Caesar III habe ich geliebt. Hier trafen meine Interessen genau aufeinander; Geschichte allgemein, Römisches Reich & Aufbaustrategie in einem! Dazu wurde die Atmosphäre gut eingefangen. Hier konnte man herrlich seinen Tag rumbekommen, ein wahrer Zeitfresser.

Ein Vergleich zu den Vorgängern kann ich nicht ziehen, da ich diese nie gespielt habe. Vom vierten Teil hatte ich Anno dazumal nur die Demo angezockt.
31.01.2013, 08:16 TheMessenger (1647 
Das Spiel war eine faustdicke Ueberraschung, war Entwickler Impressions doch bis dato meist fuer ziemlichen Muell bekannt. Doch der dritte "Caesar"-Teil hat mich vollends ueberzeugt und doch einige Abende an den Monitor gefesselt.
10.02.2012, 07:55 Commodus (4772 
Bei Caesar III hatten die Läufer (Versorger, Architekten, Feuerwache usw.) glaub ich, immer einen Rechtsdrall. Das heißt, das wenn sie an eine Kreuzung kamen, rechts abgebogen sind. (oder war´s links?)

Naja, auf jeden Fall ätzend, wenn ein in sich abgeschlossenes Gebiet (Ortsteil) von den Versorgern ständig vernachlässigt wurde, weil sie laufen wo sie wollen.

...jetzt erinnere ich mich wieder an dieses Disaster!

Stopper mit Filterfunktion waren bei den Nachfolgern schon unersetzlich!
Kommentar wurde am 10.02.2012, 07:55 von Commodus editiert.
09.02.2012, 20:36 death-wish (1345 
schade, ich dachte ich hab die übersehen.
Ohne die Dinger komm ich garnet klar
08.02.2012, 19:51 Commodus (4772 
death-wish schrieb am 08.02.2012, 11:20:
gabs hier schon den Stopper ?
Ich dachte der wurde erst bei Pharaoh eingeführt ...


Ich glaube, Du hast Recht!
08.02.2012, 11:20 death-wish (1345 
gabs hier schon den Stopper ?
Ich dachte der wurde erst bei Pharaoh eingeführt ...
04.01.2012, 07:57 Commodus (4772 
Washimimizuku schrieb am 03.01.2012, 22:50:
...man will den Leuten etwas Gutes tun, denkt an alles, baut die komplette Daseinsvorsorge auf, aber trotzdem wird gemeckert. Einfach weil man den Einzugsbereich des Brunnen, des Feuerhäuschens, der Bullenkaschemme etc nicht weiß.


Da das Spiel vom Schwierigkeitsgrad her langsam anläuft, ist es kein Problem nach den ersten zwei- drei Missionen, herauszufinden, wie weit der Einzugsbereich der Gebäude & Brunnen reicht!

Einfach Optionspunkt "Wasserversorgung" anklicken und schon sieht man grafische Balken über jedem Haus, welche anzeigen, wann das letzte mal der Wasserträger da war! Am besten war es immer ein bestimmtes Stadtviertel quadratisch anzulegen, indem der Wasserträger es eine Runde schafft, im Kreis zu laufen! Das galt für alle Einrichtungen!

Kreuzungen waren schwierig, aber da half ja der Stopper.
03.01.2012, 22:50 Washimimizuku (123 
Ich fand diesen Teil wirklich gut. Wer gerne Städte baut und organisiert, ist hier richtig. Wer geschichtsinteressiert ist, kommt bei den vielen Texten ebenfalls auf seine Kosten. Bis zum Ende durchgehalten habe ich aber nicht. Nach etwas über der Hälfte war Schluss.

Problematisch empfand ich das schon angedeutete Trial&Error-Prinzip: man will den Leuten etwas Gutes tun, denkt an alles, baut die komplette Daseinsvorsorge auf, aber trotzdem wird gemeckert. Einfach weil man den Einzugsbereich des Brunnen, des Feuerhäuschens, der Bullenkaschemme etc nicht weiß. Wenn etwas schief läuft, war es schwer wieder die Bahn zu kriegen.
Einmal hatte ich die Situation, dass ich dringend Zuwanderung brauchte, um mein Staatssäckel zu füllen, um die Stadt attraktiver zu machen, damit mehr Leute kommen, die aber nicht wollen, weil das und das fehlt blabla. Es gab tatsächlich einmal diesen programmiertechnischen Teufelskreis, den ich auf (Achtung--> Teufel komm' raus (=mit spielerischen Mitteln) nicht aufbrechen konnte.

Zur Pharao-Diskussion:
Auch ich empfand Pharao als eine Bereicherung gegenüber Ceasar III. Natürlich sind viele Spielabläufe gleich und viele Gebäude, Waren etc. wurden einfach nur neu gekleidet. Aber es fanden sich auch neue und spielerisch gewichtige Ideen, wie bspw. die regelmäßigen Überflutungen, die landwirtschaftlich genutzt werden mussten.
02.01.2012, 19:58 Commodus (4772 
SarahKreuz schrieb am 02.01.2012, 11:55:
Das gleiche Spiel dann noch mal im Ägypten-Setting zu veröffentlichen (oder umgekehrt - keine ahnung welches zuerst erschien) fand ich dann aber ziemlich frech.


Ich fand´s ganz & gar nicht frech! Ganz im Gegenteil! Ich fand es grooooßartig!

Impressions Aufbaumeisterwerke sind für mich die Krönung des Genres damals (bis 2002) gewesen.

Caesar III 1998
Pharaoh (1999)
Zeus (2000)
Der erste Kaiser (2002)

Es waren interaktive Geschichts-Lernspiele, die zwar nicht so sehr den Wuselfaktor wie die Siedler hatten (dazu waren die Animationen zu simpel), aber dafür nicht mit Komplexität geizten!

Anhand dieser Serie konnte man selbst erleben wie schnell ein Staat zusammenbrechen kann, wenn nur ein- zwei Faktoren ausfallen!

Wenn erstmal eine Abwanderung beginnt, weil die Steuern zu hoch sind, oder Seuchen, Kriminalität & diverse Mangelerscheinungen (Bedürfnisse) auftreten, stand man kurz vorm Nervenzusammenbruch, weil man ohne Arbeitskräfte nichts mehr im Gang halten konnte! Dann hiess es sofort das Staatsnotprogramm zu starten und sämtliche Betriebe bis auf die Nahrungsproduktionen herunterzufahren und eigentlich von vorn zu beginnen!

Den optimalen Zustand zu erreichen war nahezu unmöglich, was auch sehr realistisch war! Trotzdem war ich froh irgendwann die Missionsvorgaben erfüllen zu können, da neue Level, neue Gebäude und
neue Herausforderungen bedeuteten!

Die Frechheit, die SarahKreuz mit dem Nachfolger Pharaoh anspricht, war in meinen Augen kein simples Eigenplagiat, sondern eine tolle Simulation der Ägyptischen Kultur! Genauso wie Zeus und Der erste Kaiser! Tolle, der Kultur angepasste Sounds, ein tolles Handelssystem und viele nützliche Infos über die alten Kulturen fehlten ebensowenig, wie immer neue Motivationen (Weltwunder).

Man konnte kaum glauben, das Gurkenfabrikant Impressions solche Meisterwerke abliefern konnte!

Für jedes dieser Aufbauspiele mit historischem Hintergrund gibt es eine volle 10, da sie für mich süchtigmachende Zeitkiller waren, die für mich auf der gleichen Höhe zu den frühen Annos waren!

Wenn man die Spiele lange genug spielt, merkt man wie professionell sie programmiert wurden!

Das Kampfsystem blende ich mal aus. Es war für mich nur wegen der Kriegsgeräteproduktion implementiert.

Kommentar wurde am 02.01.2012, 20:37 von Commodus editiert.
02.01.2012, 11:55 SarahKreuz (7914 
kultboy schrieb am 01.01.2012, 18:26:
Habe immer so viel Zeit vergeudetet meine Stadt aufzubauen...

Ja,ging mir ähnlich. Man hatte irgendwie gar nicht die Ambition großartig weiter zu kommen. Das bauen und optimieren der Stadt stand irgendwie im Vordergrund
Das gleiche Spiel dann noch mal im Ägypten-Setting zu veröffentlichen (oder umgekehrt - keine ahnung welches zuerst erschien) fand ich dann aber ziemlich frech. Da ich beide Spiele gekauft hab`,als sie schon längst in den Grabbelkisten zu finden waren,hielt sich mein ärger darüber aber in Grenzen.

Kann mich noch an einige unschöne design-macken erinnern. So musste man beispielsweise die Reichweite des Brunnens (oder des Theaters) auswendig lernen. Da gab es nicht wie in ANNO 1602 schon VOR dem bauen ein Feedback, in welchem Umkreis die Bevölkerung denn nun damit bedient wird.
Kommentar wurde am 02.01.2012, 12:00 von SarahKreuz editiert.
01.01.2012, 18:26 kultboy [Admin] (10683 
Neben Caesar II der beste Teil der Serie! Hat es mal jemand durchgespielt? Habe immer so viel Zeit vergeudetet meine Stadt aufzubauen...
Seiten: [1] 


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