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ASM 3/87

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| | User-Kommentare: (9) | Seiten: [1] |
01.02.2010, 19:50 Andy (426)  | |
Was IMHO im Test noch fehlt: die Figuren im Spiel (von denen es einige gibt) haben auch einen Tages, bzw. Abendablauf. D. h. sie essen, haben Spass im Wohnzimmer, die Bediensteten gehen ihrer Arbeit nach etc. Das alles ist sehr gut und stimmungsvoll umgesetzt. Einige andere Infocom-Adventure hatten das Feature auch. Man braucht IMHO auch keine Monate für das Spiel. Obwohl ich's mit ca. 12 nicht komplett fertig gespielt hatte, ist'S nach einigen Stunden ein Zweig (es gibt 4) durchgespielt, es gibt sogar einen Timer! Danach ist's leicht repetitiv. Kommentar wurde am 01.02.2010, 19:50 von Andy editiert. |
01.02.2010, 10:31 spatenpauli (127)  | |
Andy schrieb am 01.02.2010, 01:56: Also, warum die ASM hier behauptet Moonmist sein eine harte Nuss ist mir nicht klar - das dürfte eines der einfachsten Adventures von Infocom sein. Ich kann mir schon vorstellen, warum die ASM das behauptete - der Zimmermann wird das Spiel max. eine halbe Stunde angetestet haben (inkl. Toilettengang). Der Testbericht ist oberflächlich wie nur was, mit stereotypen Äußerungen, die wahrscheinlich 1:1 vom Infoblatt des Herstellers übernommen wurden. Eine Sache, die viele Tests der ASM "auszeichnete" - schnell zwischen Big Mac und ´ner Portion Pommes ein Spiel anschmeißen, blöde anglotzen und hinterher so tun, als häte man alle Facetten ausgeleuchtet. Der "Test" zu Zork Zero beispielsweise sieht ähnlich aus. Die Spieletester waren von Programmen dieser Machart schlichtweg überfordert. |
01.02.2010, 01:56 Andy (426)  | |
Also, warum die ASM hier behauptet Moonmist sein eine harte Nuss ist mir nicht klar - das dürfte eines der einfachsten Adventures von Infocom sein. Im übrigen - ich spiele gerade Mass Effect 2, nachdem ich den ersten Teil in der Budgetversion gekauft hatte - gibt es heute auch noch Spiele, die nicht nur Grafikblender sind sondern sowohl durch Spielmechanik und -verlauf als auch von der Story her anspruchsvoll sind. Leider verstecken sich Perlen eben häufig hinter Massenware, die trotzdem gehyped wird und vieles sieht heute oberflächlich eben gleich aus (vgl. Shooter). |
31.01.2010, 19:26 spatenpauli (127)  | |
Projectyle schrieb am 08.02.2008, 17:30: Also damals musste man auch noch eine sehr gute Fantasie haben. Und genau DAS ist der Grund, warum ich das Daddeln damals meistens wesentlich anspruchsvoller fand als heute. Infocom -> Moonmist -> alles gesagt. Prima Spiel, tolle Atmosphäre (wenn man denn eine sehr gute Fantasie hatte...), besonders für Einsteiger ganz nett. Gab bessere, aber auch schlechtere. |
28.02.2009, 02:09 veryunknown (51)  | |
Ich habe mir mal den Link von Andy angeguckt - das ist ja Wahnsinn, was dem Spiel alles mitgegeben wird. Sowas liebe ich ja - Spielekartons mit einer Menge Inhalt. Für mich bisher unerreicht hierbei ist die Ultima-Serie. Karten aus Stoff, Münzen, Gemstones usw. Moonmist scheint hier in nichts nachzustehen |
27.07.2008, 20:58 IEngineer (262)  | |
Ich habe Moonmist im "RED" Modus während einer Zugfahrt (3 1/2 Stunden) durchgespielt. So schwer wie in der ASM behauptet kann es also nicht sein. Aber vielleicht galten vor 21 Jahren (!!!) noch andere Massstäbe.
Die Gruselatmosphäre kommt meiner Ansicht nach besser rüber als in Lurking Horror.
@DasZwergenmonster: Ohne die "Schmankerl" kann man auch dieses Infocom-Adventure nicht lösen. Die Ortsbeschreibungen im Buch sind notwendig um zu wissen welche Gegenstände sich in welchem Zimmer befinden. Die Ortsbeschreibungen im Adventure selbst führen sie nicht alle auf. Auf die Karten des Hauses kann man notfalls verzichten. |
11.02.2008, 01:22 DasZwergmonster (2216)  | |
War glaub ich eines meiner ersten Infocom-Adventures. Habs trotz des einfachen Schwierigkeitsgrades damals nicht durchgespielt, dazu fehlten mir die Englischkenntnisse (war damals ja grad erst 10 oder 11), dann kommt noch erschwerend dazu, dass bei der "Sicherheitskopie" die ganzen "Schmankerl" der Originalversion fehlten... also das Buch, die diversen Gimmicks und vor allem die Karten des Hauses. Im Sachen "Beilagen" waren die Infocom-Adventures ja wirklich erstklassig |
08.02.2008, 20:34 Andy (426)  | |
War mein zweites Infocom-Adventure nach Lurking Horror. Einsteigeradventure, aber sehr gut. Das Setting, die von interessanten Charakteren besiedelte Welt, der Gruselfaktor, alles top. Zusätzlich gab's dieses schön gezeichnete Buch mit Geistergeschichten. Und natürlich DAS BÜGELBILD! Der Inhalt der Box, vor allem das Buch gibt's hier zu sehen: Moonmist |
08.02.2008, 17:30 Projectyle (564)  | |
Also damals musste man auch noch eine sehr gute Fantasie haben. | | Seiten: [1] |
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