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Ports of Call
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Entwickler: Aegis Interactive Entertainment   Publisher: Aegis Interactive Entertainment   Genre: Simulation, Strategie, 2D, Multiplayer, Boot, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 9/91
Testbericht
78%
56%
80%
Amiga
1 Diskette
556Joachim Nettelbeck
ASM 4/88
Testbericht
11/12
-11/12
Amiga
1 Diskette
977Thomas Brandt
ASM 1/91
Testbericht
9/12
-9/12
PC
4 Disketten
173Torsten Blum
HC Spiele-Sonderteil 5/88
Testbericht
74%
49%
54%
Amiga
1 Diskette
7011Anatol Locker
Power Play 2/91
Testbericht
55%
70%
52%
PC
4 Disketten
100Anatol Locker
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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: Amiga, Spiel
User-Kommentare: (98)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
17.06.2017, 09:07 DaBBa (1090 
Ja, bestimmte Ereignisse treten nur in bestimmten Regionen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit auf.
Bei Karachi kann noch auftreten.
"Kriesengebiet [sic!]: Ihr Schiff wurde angegriffen. Die Reise in Spannungsgebiete ist eben nicht ohne Risiko."
Der Punkt ist: Ob sie dann wirklich auftreten, entscheidet mal wieder ein Würfelwurf.

Ich glaub, die Wetterkarte ist nur Fake.
16.06.2017, 23:17 Gunnar (1523 
Hm, wobei einige Sachen ja auch an bestimmte Orte gebunden zu sein scheinen. Piraten hatte ich in ca. zwei Stunden Spielzeit bislang immer nur vor Basrah, und umgekehrt ist dieses Riff-Event immer bei Fahrten von/nach Tokio im Bereich Südostasien aufgetreten.

Ah ja, und noch eine generelle Ungereimtheit: Die sich bewegenden Stürme sind auch in dem Sinne herrlich sinnfrei, dass man kein bisschen mit ihnen planen kann. Mal bewegen sie sich von Tag zu Tag nachvollziehbar und in kleinen Schritten, dann folgen wieder völlig wirre Sprünge (neudeutsch wohl "Spawns" genannt). Und ob ein Schiff in einen Sturm gerät, scheint wohl auch kaum damit zusammenzuhängen, ob man an einem Sturmtief vorbeifährt oder nicht. Ganz abgesehen davon, dass sich diese Gebiete allen meteorologischen Erkenntnissen zum Trotz allerallermeist von Ost nach West bewegen... was hätten wir hierzulande für ein Klima, wenn's in der Wirklichkeit auch so laufen würde.
16.06.2017, 22:19 DaBBa (1090 
Gunnar schrieb am 16.06.2017, 21:19:
Wo ich's gerade noch mal gespielt habe, fallen mir doch ein paar Ungereimtheiten negativ auf: Ob die Lotsen streiken (was sie bedenklich oft tun) und wie hoch die Spritpreise im Hafen sind, wird offenbar jeweils für jedes Schiff einzeln ausgelost. Da kann es dann vorkommen, dass Dampfer A aus dem Hafen eskortiert werden kann und günstiges Öl für 68 Dollar pro Tonne gebunkert hat, während beim zur exakt gleichen Zeit auslaufenden Kahn B die Lotsen den Dienst verweigern und der Treibstoff 160 Dollar pro Tonne kostet. Auch die Actionsequenzen sind - mit Ausnahme der An- und Ablegemanöver - grenzwertig: Beim Aufnehmen einer Rettungsinsel (was bekommt man eigentlich dafür, dass man das schafft? Das Spiel selber gibt darüber keine Rückmeldung...) ist es für letztere schon tödlich, gegen ein stehendes Schiff zu treiben... und bei diesem "Achtung, Radarkontakt auf Kollisionskurs"-Ding hat es bislang immer gereicht, einfach volle Kraft zurück zu geben. Das sind alles Sachen, die für sich genommen, schon albern genug sind, um den Spielspaß hier einzuschränken. Abgesehen davon zieht die Idee dieses Spielchens hier aber trotzdem immer noch.

Business as usual in der Welt der deutschen WiSims.

Letztlich ist vieles ein großer Haufen von Zufallsgeneratoren. Ähnlich wie bei Monopoly die Würfel über Gedeih und Verderb entscheiden.

* Beim Schmuggel wird das noch viel offensichtlicher: Wer die "getarnten Waffen" angeboten bekommt, den Preis von 500.000 $ auf das Doppelte hochhandelt und nicht erwischt wird, bekommt mal eben ohne weitere Nachteile eine Million Dollars geschenkt.
* Wer keine Lust auf die Minigames hat, kann sie einfach ignorieren (bis auf die Hafen-Ausfahrten), indem man seinen Kahn aus der Map lenkt und die Geldstrafe frisst - die Knete bekommt man mittelfristig wieder rein.
* Wenn Sturm ist, kann man immer umfahren, wenn man keine Termingeschäfte hat - ansonsten immer druff und den Schaden fressen, wenns noch passt.
* Manchmal kommen dann andere Zufallsereignisse wie Piraterie oder Quarantäne.
* Last but not least: Die Bezahlungen für Fahrten sind Zufallszahlen.

Wenn man das Spiel als solches hinterfragt, wird es zu einer Würfelorgie mit gelegentlicher Einflussnahme der Spieler. :> Das gilt auch für andere WiSims. Egal ob "Die Fugger II" oder "Bundesliga Manager Hattrick" - alles viel Glück.

Die Savestate-Funktion von Emulatoren lässt sich diesbezüglich auch gebrauchen, um Zufallsgeneratoren zu enttarnen.
Kommentar wurde am 16.06.2017, 22:48 von DaBBa editiert.
16.06.2017, 21:19 Gunnar (1523 
Wo ich's gerade noch mal gespielt habe, fallen mir doch ein paar Ungereimtheiten negativ auf: Ob die Lotsen streiken (was sie bedenklich oft tun) und wie hoch die Spritpreise im Hafen sind, wird offenbar jeweils für jedes Schiff einzeln ausgelost. Da kann es dann vorkommen, dass Dampfer A aus dem Hafen eskortiert werden kann und günstiges Öl für 68 Dollar pro Tonne gebunkert hat, während beim zur exakt gleichen Zeit auslaufenden Kahn B die Lotsen den Dienst verweigern und der Treibstoff 160 Dollar pro Tonne kostet. Auch die Actionsequenzen sind - mit Ausnahme der An- und Ablegemanöver - grenzwertig: Beim Aufnehmen einer Rettungsinsel (was bekommt man eigentlich dafür, dass man das schafft? Das Spiel selber gibt darüber keine Rückmeldung...) ist es für letztere schon tödlich, gegen ein stehendes Schiff zu treiben... und bei diesem "Achtung, Radarkontakt auf Kollisionskurs"-Ding hat es bislang immer gereicht, einfach volle Kraft zurück zu geben. Das sind alles Sachen, die für sich genommen, schon albern genug sind, um den Spielspaß hier einzuschränken. Abgesehen davon zieht die Idee dieses Spielchens hier aber trotzdem immer noch.
03.02.2017, 22:17 Marco F. (62 
DaBBa schrieb am 02.02.2017, 09:22:
Wenn man immer wieder die Stammlinien "grindet" (wie Houston - Calcutta) und wenig Pech hat, dann kann man irgendwann den Kies anhäufen.


Aber 2 Mrd...
02.02.2017, 09:22 DaBBa (1090 
Wenn man immer wieder die Stammlinien "grindet" (wie Houston - Calcutta) und wenig Pech hat, dann kann man irgendwann den Kies anhäufen.
01.02.2017, 23:36 MikeFieger (179 
Marco F. schrieb am 01.02.2017, 22:38:
ChPuls schrieb am 06.10.2015, 20:50:
Ich habe ein Problem bei Ports of Call auf dem Amiga. Ich habe 1 Milliarde Barvermögen und 26 Schiffe.


Alter Schwede, wie lange hast Du denn dafür gebraucht?


Pass bloß auf dass Du nicht über 2 Mrd kommst. Ist mir damals mal passiert. Das war der Tag an dem ich von meinem Vater über das Sign-Bit aufgeklärt wurde...
01.02.2017, 22:38 Marco F. (62 
ChPuls schrieb am 06.10.2015, 20:50:
Ich habe ein Problem bei Ports of Call auf dem Amiga. Ich habe 1 Milliarde Barvermögen und 26 Schiffe.


Alter Schwede, wie lange hast Du denn dafür gebraucht?
06.10.2015, 20:50 ChPuls (165 
Ich habe ein Problem bei Ports of Call auf dem Amiga. Ich habe 1 Milliarde Barvermögen und 26 Schiffe. Jedoch ist bei der Rangliste die goldene Bilanzsäule nur bei ein Zehntel des Maximums.
Ich meine nicht die Statusanzeige, die ist bei mir über 50 und ganz oben. Ich meine die goldene Bilanzsäule.

Wieviel Vermögen muss man anhäufen, damit die Bilanzsäule wesentlich höher steigt?
Kommentar wurde am 10.10.2015, 11:48 von ChPuls editiert.
20.04.2014, 15:19 Marco [Mod Wunschzettel / Tests] (2555 
Rockford schrieb am 18.04.2014, 20:17:
Ja, und das erst seit 5 Jahren.


Hatte bisher ein Steinzeithandy, daher erst jetzt!
18.04.2014, 20:17 Rockford (1687 
Ja, und das erst seit 5 Jahren.
18.04.2014, 19:40 Marco [Mod Wunschzettel / Tests] (2555 
Letztens kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, Ports of Call als App!! Kein Sekunde gezögert und installiert, so gut spielbar wie auf Amiga - alles Gute kommt eines Tages wieder!
22.02.2013, 23:58 Avulsed (292 
Edgar Allens Po schrieb am 26.01.2013, 13:32:
Das Einparken war nichts für schwache Nerven, mein Gott, das war echt schlimm.
Trotzdem geiles Spiel.


das hat auch immer nen bissl den spielfluß gestört - gerade in "ärmeren" regionen haben die kranführer ganz gerne mal gestreikt - wenn man mitten im spiel war hatte ich zumindest vor jeder hafenankunft immer blut und wasser geschwitzt.
zum ende hin hab ich das schiff immer mit wenigen knoten an die wand gesetzt ,damit ich schnell weiterspielen konnte und dieses einparkprozedre nicht vollenden musste ,komischerweise waren nach diesem manöver die kranführer wieder auf ihrem posten - wahrscheinlich hatten die da angst um ihren hafen und den dazugehörigen arbeitsplatz

neben der nicht sonderlich großen dichte an abwechslung und umfang war das für mich ein zweiter kritikpunkt - trotzdem tolles game.
manchmal höre ich sie noch heute sprechen
26.01.2013, 13:32 Edgar Allens Po (718 
Das Einparken war nichts für schwache Nerven, mein Gott, das war echt schlimm.
Trotzdem geiles Spiel.
13.01.2013, 09:35 Adept (1038 
Marco F. schrieb am 13.01.2013, 01:05:
DaBBa schrieb am 28.10.2012, 12:51:
Was ich mich nach all den Jahren immer noch frage: Lohnen sich die Edel-Schiffe?

Die sind drölfmal so teuer, saufen Sprit wie Loch und werfen kaum höhere Rollgelder (oder heißt das bei Schiffen "Schwimmgelder"?) ab, obwohl die Ladekapazität deutlich höher sein müsste. Es dauert ewig, bis sich so ein dicker Kahn amotorisiert hat.

Du hast es genauso erkannt, wie ich: Die Dinger kosten nur Geld, worunter kräftig die Gewinne leiden. Mit den Teilen ist man schneller pleite, als einem lieb ist - so zumindest meine Erfahrung.
Ich habe mir max. ein Schiff aus der mittleren Klasse geleistet, wobei hier auch schon der Umsatz mitunter ganz gut gelitten hat.



Hööööööööö? Ihr meint jetzt schon die Amiga- oder DOS-Version, ja? Nun, da hätten wir nen Spoiler...

1.Die Rute Houston-Calcutta bringt häufig Elektronik oder Waffen, die man in Calcutta richtig teuer verkaufen kann. Der Rückweg ist nicht sooo dolle. Aber später mit den Supertanken sind locker 5 Millionen für Hn- und Rückfahrt drin.
2. Nicht immer unter Vollast fahren, lieber n paar Tage langsamer, besonders, wenn man viele Schiffe hat.
3. NOCH einträglicher als das Fahren ist das Spekulieren mit den Schiffen. Ein Pre-Owned kann man schon mal für 3,5 (oder weniger) schiessen und ein Vierteljahr später für 6,5 wieder verscheuern. Bei den GROSSEN Schiffen geht die Spanne mindestens von 45 Millionen, bis 150 Millionen...wie soll man da pleite gehen?

Kommentar wurde am 13.01.2013, 09:36 von Adept editiert.
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