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Duke Nukem 3D
Duke Nukem 64 oder Duke Nukem: Total Meltdown
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Bisher 101 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.75

Entwickler: 3D Realms   Publisher: CDV Software   Genre: Action, 3D, Multiplayer, Online, Sci-Fi / Futuristisch, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 4/96
Testbericht
94%
80%
89%
PC CD-ROM
1 CD
159Oliver Menne
PC Player 3/96
Testbericht
--86%
PC CD-ROM
1 CD
1123Florian Stangl
PC Player 7/96
Testbericht
--Solo: 4/5
Multi: 5/5
PC CD-ROM
1 CD
785Jörg Langer
Power Play 2/96
Testbericht
78%
61%
Solo: 73%
Multi: 80%
PC CD-ROM
1 CD
4460Peter Steinlechner
Power Play 7/96
Testbericht
78%
61%
Solo: 86%
Multi: 80%
PC CD-ROM
1 CD
3442Peter Steinlechner
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Serie: Duke Nukem, Duke Nukem II, Duke Nukem 3D

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Videos: 2 zufällige von 5 (alle anzeigen)
Kategorie: Mega Drive, Longplay
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (157)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
06.03.2018, 11:18 Gunnar (1967 
DaBBa schrieb am 06.03.2018, 10:51:
Schon der Steam-Trailer macht mich etwas stutzig: "Tired of Old-School Impostors? Are you ready for the real deal?" heißt es da. Eine portierte Build-Engine macht ein Spiel von 2018 aber für mich nicht "echt-retro". Schließlich ist die Engine erweitert worden und nutzt neue Technik, und zwar nicht nur 3D-Grafik-Beschleunigung.

Das wäre der kleine, aber feine Unterschied: Retro = sieht alt aus. Vintage = ist alt.
06.03.2018, 10:51 DaBBa (1271 
Ich warte die Final-Version von Ion Maiden ab.

Schon der Steam-Trailer macht mich etwas stutzig: "Tired of Old-School Impostors? Are you ready for the real deal?" heißt es da. Eine portierte Build-Engine macht ein Spiel von 2018 aber für mich nicht "echt-retro". Schließlich ist die Engine erweitert worden und nutzt neue Technik, und zwar nicht nur 3D-Grafik-Beschleunigung.

Beleg: Auf einem 486er läuft das Ding, anders als ein Duke Nukem 3D, bestimmt nicht.

Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
Betriebssystem: Windows 7/8/8.1/10 x64
Prozessor: Intel Pentium Dual Core E2220 (2*2400) or equivalent AMD Athlon(tm) 64 X2 5000+ (2*2600) or equivalent
Arbeitsspeicher: 2048 MB RAM
Grafik: GeForce 8600 GT (512 MB) or equivalent Radeon HD 4670 (512 MB) or equivalent
DirectX: Version 11
Prädikat: Belegt mehr Speicher im RAM als die alten Build-Engine-Spiele auf der Platte.
Kommentar wurde am 06.03.2018, 10:54 von DaBBa editiert.
06.03.2018, 09:45 Pat (3393 
Ich finde den Titel Ion Maiden genial. Gerade auch weil ich selbst (früher) Iron Maiden Fan war. Nur schade, dass man da keinen Deal gemacht hat und (Remixes) von Iron Maiden Songs als Soundtrack verwendet hat.

Aber das Spiel (zumindest mal die Preview Kampagne) ist echt gelungen. Allein das erste Level hat derart viele Details parat (mein heimlicher Favorit ist ja, dass gecrashte Computer die Guru Meditation des Amigas zeigen) und ist insgesamt wirklich wunderschön gestaltet.

Die Build-Engine wurde schon verbessert und kann so einiges, was früher nicht möglich war (wie PaffDaddy schon gesagt hat).
Aber man merkt auch, wie die Leveldesigner um die Limitationen der Engine herumbauen mussten - was aber genau den besonderen Flair des Spiels ausmacht.

Ich kann es auf jeden Fall kaum erwarten, bis endlich die Vollversion kommt! Es hat das Zeug dazu, Duke, Lo Wang und Caleb zu übertreffen.
05.03.2018, 18:32 [PaffDaddy] (830 
ion maiden nutzt eine weiterentwickelte engine mit physik und der rest der engine ist auch überarbeitet. zumal basiert ion maiden auf der EDuke32 engine, also KEIN echter build-only titel.zusätzliche effekte sind z.b. shader, normal mapping, specular mapping, dynamic colored lightning und polymost(?).
05.03.2018, 13:40 SarahKreuz (8324 
Als Maiden-Fan ein Spiel Ion Maiden zu nennen finde ich echt suboptimal. Gar nicht mal die Schreibweise an sich. Das kann man ja problemlos unterscheiden. Aber beim euphonischen Charakter denke ich da doch zuallererst an die britische Metal-Band.
05.03.2018, 13:07 Aydon_ger (430 
Mein 400. Kommentar auf Kultboy und dann für den Duke - das passt

Ich habe (natürlich) Duke 3D damals mit Begeisterung durchgespielt. Hatte sogar das große Paket, sprich CD-ROM, Anleitung, T-Shirt und Mauspad. Shirt ist irgendwann verlorengegangen, Mauspad hat mir einer auf ner LAN-Party n Schnitt durchgezogen, weil er es unbedingt als Unterlage nehmen wollte. Ja, das Leben war hart

Aber mehr noch als das Spiel war es der Build-Editor, der es mir angetan hatte. Also flugs gebaut und gebastelt. Leider konnte die Build-Engine von DN3D kein "sector over sector", wie ja hier schon erwähnt wurde. Man konnte natürlich eine Wasserfläche definieren, aber hey, das war nicht dasselbe. Notbehelfe wie ein größer gezogenes (und dadurch stark verzerrtes) Sprite als "Ebene" waren jetzt auch nicht die Lösungen.

In Shadow Warrior wurde die Engine dann erweitert, dass sie eine Art "Pseudo 3D" darstellen konnte. Und daher meine Frage:

Nutzt denn das "neue" alte Ion Maiden die Engine von Duke oder von Shadow Warrior? Sprich "sector over sector" ja oder nein? Na, das wird sich rauskriegen lassen. Der Editor jedenfalls war supercool.
05.03.2018, 07:59 Pat (3393 
Vermutlich haben es alle schon gehört aber ich schreib es mal trotzdem:

Duke Nukem 3D bekommt einen Quasi-Nachfolger!

Nein, nicht Duke Nukem Forever sondern Ion Maiden.

Das Spiel basiert tatsächlich auf der Build-Engine, nutzt aber natürlich einen modernen Interpreter mit allen Bequemlichkeiten, die man halt einfach auch heutzutage erwartet.
Trotz Build-Engine sind die 2D-Sprites aber höher aufgelöst und, wenn ich das so sagen darf, wirklich wunderschön gepixelt.
Dazu gibt es auch ganz ordentlichen Sound.

Aber das wichtigste: Das Leveldesign scheint sich wohl im Bereich von Duke Nukem 3D zu bewegen. Soll heißen: Offen, detailliert, groß.

Das Spiel ist noch nicht fertig (drittes Quartal) und wird auch über GOG erhältlich sein.
Entgegen meiner üblichen Shop-Rangliste habe ich es aber bei Steam gekauft, weil man da eben eine Art Preview-Kampagne (also quasi die Shareware-Version) spielen kann.
(Ja, bin leider so beeinflussbar. Sorry GOG!)

Ich bin echt begeistert und kann es kaum erwarten, bis die Vollversion erscheint! Ich hatte beim Spielen echt eine kleine Freudenträne in den Augen.
Kommentar wurde am 05.03.2018, 08:01 von Pat editiert.
26.02.2017, 21:39 Gunnar (1967 
Pat schrieb am 26.02.2017, 15:14:
Naja, "echtes" 3D war es ja damals bei Duke noch nicht. War ja eine Raycaster-Engine. Allerdings konnte man (ich habe damals ja auch selber Levels gemacht) mit genügend Steigungen ein Level quasi überlappend gestalten - allerdings musste man höllisch aufpassen, dass die Ebenen weit genug voneinander entfernt waren, sonst gab es wilde Renderprobleme.

Ah, mit "echtem 3D" meinte ich nicht die Technik, sondern die Tatsache, dass da die Levels tatsächlich mal in die Höhe gebaut wurden. Bei "Doom" konnte man ja noch nicht springen oder nach oben und unten schauen, hier dagegen wurde beides zum zentralen Spielelement. Okay, der Duke war hier jetzt nicht direkt Pionier, das gab's beides vorher oder zeitgleich schon mindestens in "Dark Forces" und "Terminator: Future Shock". Aber es hat eben maßgeblich den Weg zum modernen Shooter mit interaktions- und storybasiertem Leveldesign und WASD-Steuerung geebnet - und das mit Grafik von gestern.
Kommentar wurde am 26.02.2017, 21:39 von Gunnar editiert.
26.02.2017, 15:14 Pat (3393 
Gunnar schrieb am 06.02.2017, 11:59:
Ach, ich weiß nicht: Einerseits hat der Duke das Shooter-Genre hiermit ziemlich weit vorangebracht. Diese "echten" 3D-Levels, allerlei Details, Spielereien, Secrets und Items, witzige Waffen, eine fortlaufend erzählte, sich an einem konkreten Charakter orientierende Geschichte... aber andererseits wirkte die Build-Engine schon damals blass und veraltet. Hmpf.

Der krasse Gegensatz dazu ist natürlich das später im Jahr erschienene "Quake": Sehenswerte Sahnegrafik mit stimmungsvollen Lichteffekten und polygonalen Gegnern... aber umgekehrt nicht mehr als das alte "Doom"-Spielprinzip mit farbigen Schlüsseln und Türen. Das ist dann wieder das andere Extrem...


Naja, "echtes" 3D war es ja damals bei Duke noch nicht. War ja eine Raycaster-Engine. Allerdings konnte man (ich habe damals ja auch selber Levels gemacht) mit genügend Steigungen ein Level quasi überlappend gestalten - allerdings musste man höllisch aufpassen, dass die Ebenen weit genug voneinander entfernt waren, sonst gab es wilde Renderprobleme.

Erst Quake war dann echtes 3D. Allerdings wurde dort praktisch nichts in Echtzeit berechnet. Die Lichteffekte, von denen du sprichst kamen aus dem finalen Rendern der Leveltexturen. Der Rest war eigentlich fast nur eine Art Objekt-heller-und-dunkle-machen, was aber auch Duke 3D kannte.
Für die restlichen "Lichteffekte" zeichnete Quake einfach eine transparente farbige Kugel drumherum.

Natürlich kamen dann mit GLQuake mit dem Aufstieg der 3D-Beschleuniger auch echte Lichteffekte dazu - zumindest teilweise.

Quake spielt sich schon anders als Duke3D - auch wenn viele Mechaniken ähnlich sind. Klar macht Duke auf den ersten Blick mehr Spaß. Gerade auch die ganzen Interaktionsmöglichkeiten, die tollen Ideen beim Leveldesign und nicht zuletzt der Charme sind grosse klasse!

Quake mag jedoch insgesamt das besser durchdachte Design und etwas geschliffenere Gameplay bieten...
26.02.2017, 14:42 DaBBa (1271 
GameStar.de hat ein Video zur De-Indizierung gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=HyQys6Zfk6s
06.02.2017, 13:04 DaBBa (1271 
Na ja, das ist (damals wie heute) Geschmackssache.

Die Duke-Fans haben die Quake-Grafik damals als Krümel-Grafik bezeichnet. Die Gegner waren zwar in 3D - aber noch mit ziemlich wenigen Polygonen. Da sahen die gezeichneten Sprites der Build-Engine in der Praxis stimmiger aus (wenn man nicht zu nah ranging), vor allem die Explosionen, die in der Quake-Engine entweder orangefarbene Kugeln oder Punkte waren.

Ansonsten war bei Quake alles düster-dreckig, während Duke deutlich farbiger war.
06.02.2017, 11:59 Gunnar (1967 
Ach, ich weiß nicht: Einerseits hat der Duke das Shooter-Genre hiermit ziemlich weit vorangebracht. Diese "echten" 3D-Levels, allerlei Details, Spielereien, Secrets und Items, witzige Waffen, eine fortlaufend erzählte, sich an einem konkreten Charakter orientierende Geschichte... aber andererseits wirkte die Build-Engine schon damals blass und veraltet. Hmpf.

Der krasse Gegensatz dazu ist natürlich das später im Jahr erschienene "Quake": Sehenswerte Sahnegrafik mit stimmungsvollen Lichteffekten und polygonalen Gegnern... aber umgekehrt nicht mehr als das alte "Doom"-Spielprinzip mit farbigen Schlüsseln und Türen. Das ist dann wieder das andere Extrem...
06.02.2017, 11:03 DaBBa (1271 
Die Megaton-Edition wird nicht mehr verkauft, nur noch die 20th-Anni-Edition.
04.02.2017, 21:02 Flat Eric (489 
Upps. Doppelpost, sorry.
Kommentar wurde am 04.02.2017, 21:03 von Flat Eric editiert.
04.02.2017, 21:01 Flat Eric (489 
Na endlich! Vielleicht kommt die Megaton-Edition jetzt endlich mal ins DE PSN, damit ich es endlich portabel auf der PS Vita zocken kann. Bisher ein Spiel, dass unterwegs so seine Probleme hat.
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