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Skate or Die: Bad'n Rad
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Bisher 7 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.15

Entwickler: Konami   Publisher: Palcom   Genre: Action, Geschicklichkeit, 2D   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 4/91
Testbericht
8/12
6/12
6/12
Nintendo Game Boy
Modul
42Michael Jordan
Power Play 5/91
Testbericht
67%
73%
75%
Nintendo Game Boy
Modul
31Volker Weitz
Video Games 2/91
Testbericht
74%
74%
75%
Nintendo Game Boy
Modul
167Martin Gaksch
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Game Boy, Spiel
Kategorie: Game Boy, Spiel
User-Kommentare: (14)Seiten: [1] 
14.04.2017, 18:46 Knispel (162 
Ein technisch und spielerisch wirklich gelungenes Modul. Grafik und Sound überzeugen, die Steuerung geht gut von der Hand.
Allerdings habe ich den Schwierigkeitsgrad als recht deftig in Erinnerung... Habe es dennoch gerne gespielt, ohne je das Ende gesehen zu haben
31.01.2017, 11:09 snoopdeagledogg (66 
Mir hat Skate or Die auf dem GameBoy extrem viel Spaß bereitet. Das rührt sicherlich auch daher, dass ich früher selber viel Skateboard gefahren bin und man sich noch mehr in die Story einfühlen konnte. Die vertikal scrollenden Levels sind mir besonders in Erinnerung geblieben und waren jedes Mal aufs Neue eine coole Sache. Durchgespielt habe ich es glaube ich nicht, aber ich habe es noch und werde es demnächst wieder zocken.
10.02.2015, 12:28 SarahKreuz (7746 
Retro-Nerd schrieb am 10.02.2015, 12:24:
Gibt ja auch plugins wie Lazarus, damit ist dein Text sicher.


Ja, so was hätte ich mir schon längst mal installieren sollen. Stattdessen hab ich (so ab und an mal) lieber das Daten-Nirvana gefüttert.
10.02.2015, 12:24 Retro-Nerd (9604 
Gibt ja auch plugins wie Lazarus, damit ist dein Text sicher.
10.02.2015, 12:22 SarahKreuz (7746 
Das muss ein stinknormaler Kommentar gewesen sein. Der wird ja von mir, ohne Sicherung, hier unten die Box reingetippt. Das ist auch noch gar nicht so lange her, als bestimmte Kommentare hier einfach nicht durchgingen (Kulty hat den Bug mittlerweile behoben). DA hatte ich nen halben Roman geschrieben. War mal ne Kontroverse mit dem Sanifox in der "Kickstarter"-Rubrik. Ansonsten: längere Reviews und Tagebücher schreib ich immer immer in der Textverarbeitung. Da wird immer zwischengespeichert. Is auch besser so, hömma.
10.02.2015, 12:17 Anna L. (1320 
Vor einigen Jahren hast du mal einen Mega-Text geschrieben, der dann plötzlich weg war. "Jetzt schreib ich den aber auch nicht mehr", sagtest du. Wie sicherst du dich mittlerweile ab? Immer wieder mal markieren und copy?
10.02.2015, 12:15 SarahKreuz (7746 
Ich bin noch jung, so wie du; mein Kurzzeitgedächtnis ist ausgezeichnet. Aufnehmen oder Notizen machen? Nee, ich hab nur mal kurz das Handy für Fotos gezückt, als ich beim Endgegner gelandet bin und ihn dann besiegt habe.
10.02.2015, 12:11 Anna L. (1320 
Erstaunliche Details.
Nimmst du dich beim Spielen auf, damit du für den Log danach noch alles weißt, oder kommt alles aus deinem Brain?
10.02.2015, 11:40 SarahKreuz (7746 
Spiele-Log ; Skate or Die
9.2.2015 - Tag 2

Die Leute von Palcom/Konami waren sich wohl bewusst, wie knackig schwer ihr Spiel werden würde. Anders ist es nicht zu erklären, dass man bei Spielbeginn immerhin die ersten 4 Stages frei anwählen darf. Später darf man beim scheitern sogar im gleichen Level wieder durchstarten. Passt.

Stage 3 (Horizontal)
Montag Abend. Ich drehe eine schnelle (tadellose) Runde durch die ersten beiden Levels. Aha! Übung macht wohl doch die Meisterin!
In Level 3 plumpse ich in die Abwässerkanäle und ahne Schlimmes. Begleitet von einem Deja-Vu Deluxe glaube ich zu wissen, dass der Schwierigkeitsgrad ab jetzt harsch anzieht. Und tatsächlich: Ich brauche gleich mehrere Neustarts, bis ich endlich den Levelaufbau intus habe. Trial & Error galore! Das Hauptproblem ist dabei der regelmäßig steigende Wasserpegel. Das dreckige Nass bremst mich aus, oftmals kann ich nicht genug Geschwindigkeit aufnehmen um über Abgründe zu springen. Ich lerne auswendig, wo ich abbremsen und wo ich Vollgas geben muss, um nicht zum 584.Mal einer Wasser-Mine "Guten Tag" zu sagen. Ein cooler Stunt auf den Köpfen zweier Riesenschlangen und mein erstaunlich gutes bewältigen von Tussis, die mit einem Bumerang bewaffnet sind, bringen mich zum grinsen. Das Spiel steckt voller guter Ideen (in diesem Fall: Gemeinheiten), die man meistern möchte. Wenn man denn ein wenig frustresistent ist.
Am Ende bin ich aber doch ein wenig enttäuscht, dass ich (wieder einmal) üben, üben, üben muss - in dieser verdammten Kanalisation bin ich früher mal durchgerast wie der Road Runner auf der Flucht vor dem Wile E. Coyote.
Der Oberfiffi am Ende der Stage ist dafür aber schon bei unserer allerersten (Wieder-)Begegnung Geschichte. Dieser seltsame Taucher versteckt sich Hasenherzig unter Wasser. Kommt er dann doch mal herausgesprungen, kriegt er gleich ein Brett vor den Kopf ... mein Skateboard nämlich. Während er abtaucht übernehmen seine springenden Fische. Die stellen aber überhaupt kein Problem dar, wenn ich mich am rechten Rand aufhalte und nur ab und an mal hochspringe zum ausweichen. Heute gibt's zermürbten Taucher - mit Fischstäbchen!

Stage 4 (Vertikal):
Durch! Schon nach dem allerersten Versuch! Die tolle musikalische Untermalung muss mich zu Höchstleistungen angetrieben haben. Auf der Straße nach Süden kann ich - ähnlich wie auf einer Half-Pipe - links und rechts leicht die Hindernisse umgehen. Man kann aber auch einfach mittig bleiben und nur gelegentlich mal etwas zur Seite ausweichen. Wenn man weiß wie, ist dieser Level ein Klacks. Ich springe elegant über Gitter und Ratten, ducke mich, während ich durch verlassene Röhren sause ... und selbst, als gegen Dreiviertel der Strecke eine riesige Walze hinter mir auftaucht, verfalle ich nicht in Panik. Die erlaubt sicherlich keinerlei Fehler und holt einen erbarmungslos ein, wenn man durch Ungeschick an Fahrt verliert. Aber ich werde das wohl nicht mehr herausbekommen und lege stattdessen eine perfekte Skateboardfahrt hin. Marty McFly hätte das nicht besser machen können!

Stage 5 (Vertikal):
Auch an das nächste vertikale Level beiße ich mir nicht die Zähne aus. Ja, es ist schon knifflig. Hier müssen Kurven genommen werden, ohne dass man von der Straße abkommt oder in diese riesigen Stacheln am Wegesrand abdriftet.
Aber erstaunlicherweise weiß ich noch genau, wie ich das hinkriege. Der pechschwarze Tunnel? Die Adler? Der Hubschrauber? Lächerlich. Nur einmal lasse ich ein Leben, weil ich das Seil gegen Ende der Strecke verfehle. Auf das soll mein Alter Ego nämlich auf die nächste Plattform balancieren. Kann man auch mal ziemlich schnell verfehlen.
Ein schönes, temporeiches Level. Arg kurz, wenn man's schon beim ersten/zweiten Versuch meistert.

Stage 6 (Horizontal):
Uiuiui, gerade noch euphorisch, setzt es jetzt Haue. Und dabei fängt hier alles noch ziemlich harmlos mit ein paar Mörder-Bunsenbrenner an. Ich benötige zig Anläufe für diese knallharte Stage. Ich erinnere mich nur zu gut, dass ich damals eine ganze Weile dachte "Das ist UNMÖGLICH!". Denn man muss hier noch während des Sprungs das Tempo rausnehmen, während man diagonal in die Tiefe flitzt. Die komplette Stage erfordert einiges an Geschicklichkeit, um nicht aufgespießt zu werden. Ich möchte gar nicht wissen, wie daran jemand verzweifeln kann, der Skate or Die zum allerersten Mal spielt. HALT, scheiße, das weiß ich doch nur zu gut. Ich dagegen hab aber den Vorteil, dass ich mich mehr und mehr an die einzelnen Passagen erinnere - in mir findet quasi ein auffrischen der Erinnerungen an die Levels statt; und das unheimlich zügig.
Der Endgegner ist ein Messerwerfender-Möchtegern-Batman, der immer nur kurz auf den Baumstämmen unter mir landet, bevor er wieder die Biege macht. Mir fällt es wie Schuppen aus den Haaren, wie ich ihn bezwinge! Heute gibt's gebratene Fledermaus am Spieß!

Stage 7 (Horizontal):
Ach ja ... das Half-Pipe Level ... from Hell! Inklusive Kanonen, die nach mir schießen und Rasierblätter, denen es auszuweichen gilt. So richtig gemein sind auch diese Lanzen, die mal völlig unangekündigt von der Seite heransausen. Mensch, hab ich hier geweint. Damals. Aber irgendwie ist heute mein Tag und alte, schon längst verloren geglaubte Skate Or Die-Skills triefen förmlich aus all meinen Poren. Ich nehme dort die fiesen Lastenaufzüge mit Bravour und scheitere nur ein einziges Mal. Dann, es ist schon WEIT nach Mitternacht in der realen Welt, schwebt er endlich vor mir. Der letzte Boss! Der Anführer von ... ja, was eigentlich? Und warum bekämpfe ich ihn überhaupt? WAS MACHE ICH EIGENTLICH HIER? Wo will mein Alter Ego hin? Und warum schnappt er sich nicht einfach eine Knarre und ballert alles nieder, anstatt mühsam alles mit seinem Skateboard zu erledigen? So eine dumme Nuss!
Wenn dieses Spiel eine Hintergrundstory hat, dann hab ich sie wahrscheinlich vergessen. Wahrscheinlicher ist aber, dass sie mich schon damals überhaupt nicht interessiert hat.
Der allerletzte Oberfiffi ist relativ leicht, wenn man weiß, wann genau man auf ihn (tapp, tapp, tapp) herumspringen muss, ohne von seinen beiden Drachenköpfen geröstet zu werden. Auch hier lasse ich ein Leben. Aber schon beim zweiten Versuch explodiert er fulminant. Heute gibt's Drachengulasch!

Happy End! Mit Abspann! <3 Und ner Romanze! <3 Hach...



Fazit: Das hat echt Spaß gemacht. Ein ganz schön forderndes, sauber scrollendes, mit guter Musik unterlegtes Skateboard-Abenteuer. Es ist viel kürzer, als ich es in Erinnerung hatte. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich damals noch viel, viel mehr daran üben musste, um den Abspann zu sehen. Skate or Die als Spieletitel wurde selten treffender gewählt als hier.
Kommentar wurde am 10.02.2015, 13:09 von SarahKreuz editiert.
09.02.2015, 11:35 SarahKreuz (7746 
Spiele-Log ; Skate or Die
8.2.2015 - Tag 1

Eines meiner liebsten GameBoy-Spiele hat endlich wieder Einzug in meine Sammlung gehalten. Da konnte ich Spiele-Junkie nicht lange Widerstehen. Auf meiner Prioritätenliste (betitelt: Hömma, dat musste ma wieder spielen, ne?) hat es sich an Dutzenden anderen vorbei auf den ersten Platz geschlichen. Ich nutze den faul...ähmm, freien Sonntag und spiele mich warm.

Stage 1 (Horizontal):
Kein Problem. Auch zwanzig Jahre später liegt mir die Steuerung erstaunlich gut im Blut. Die Punks kriegen Saures, die streunenden Hunde laufen ins Leere und die Blumentöpfe jammern leise "Scheiße...", weil sie mich nicht erwischen. Allein: sobald es in die Gemächer des Clowns geht (was soll ich da überhaupt? Der Lüstling will doch nur mein Skateboard betatschen!), erreiche ich eine Sprungpassage, bei der ich gleich zwei Leben lasse. Dort offenbart Skate or Die erstmals seine ganze Gemeinheit und weist die Spielerschaft grantig darauf hin, dass hier Timing alles ist. Wer auf diesen beiden herabfallenden Plattformen zu hektisch oder zu gemächlich den Sprung-Button betätigt, macht Bekanntschaft mit dem Abgrund. Selbst ein zu(!) perfektes springen führt dazu, dass man die ober Kante des Eingangs berührt - und wie ein Sack Kartoffeln ins Bodenlose fällt. Fies!
Der dicke Clown als Endgeger ist dagegen keine Herausforderung. Ich bleibe intuitiv nahe bei ihm und katapultiere seine Bälle zurück. Wäre auch noch schöner, wenn mich Jemand mit einer so schlecht gewählten Garderobe in Verlegenheit bringt. Heute gibt's Clown-Salat - gut durchexplodiert.

Stage 2 (Vertikal):
Oh, Game Over. Schon? Ja, na klar, ich Dummerchen hätte mich doch mehr auf der erhöhten Plattform ganz links aufhalten sollen. Von rechts brechen ständig Wellen herein, die einen Energie abziehen und das Tempo rauben. Überhaupt: Tempo ist hier alles! Nur mit entsprechender Geschwindigkeit und Anlauf komme ich den Abhang hoch, um auf der linken Fahrspur zu landen. Es ist fast schon selbstmörderisch nach den Extra-Items auf der rechten Bildschirmhälfte zu fischen und ... Moment Mal! ... Was ist das überhaupt für eine komische Strand-Musik, die da locker-flockig aus den Lautsprechern tanzt? Da fallen mir Fässer vor mein Skateboard (die schmeißt doch ein Jemand!), die Abgründe sind nichts weiter als fiese Fallen (die baute doch ein Jemand!) und irgend so ein Angler versucht mich an den Ohren von meinem Fortbewegungsmittel zu reißen! Und dann das? Eine "Welcome to the Beach"-Mucke? Die nach Sand im Mund und Eis zwischen den Fußzehen klingt? (nein, halt, umgekehrt!) Das passt nicht! Ich bin fast empört, aber versuche es trotzdem noch einmal.
Im zweiten Anlauf orientiere ich mich beim vertikalen herunterbrettern weit links. Diesmal klappt alles fast perfekt! So schwer ist die Stage doch gar nicht. Man darf sich nur nicht von der Gier übermannen lassen, und nach schwer erreichbaren Pizzastücken hecheln. Wie peinlich, schon hier den Game Over-Screen gesehen zu haben. Schließlich habe ich dieses Spiel mal in- und auswendig gekannt und bin Bestzeiten gefahren.

Es ist spät geworden. Zu spät, um das Spiel noch in einem Rutsch durchzuzocken. Aber Morgen ist auch noch ein Tag.

Kommentar wurde am 09.02.2015, 11:36 von SarahKreuz editiert.
02.02.2015, 12:09 SarahKreuz (7746 
Ich hab's endlich für den GameBoy angeln können und freu mich tierisch auf ein "Wiederspielen".
Für mich (und ..... wahrscheinlich nur für mich .....) eines der Top 20 GameBoy-Games. Ganz bestimmt.
01.08.2014, 16:36 Hudshsoft (717 
Bei "Bad'n'Rad" braucht man ziemlich lange, um einigermaßen vorwärts zu kommen. Genau wie bei "Micro Machines" muss man sich jede Strecke genau einprägen. 1992 war mir das Programm noch zu schwer, heute spiele ich es wieder regelmäßig. Und den letzten Boss habe ich jetzt ENDLICH auch erledigt - beim zweiten Anlauf sogar ohne "Continues".
Kommentar wurde am 08.05.2017, 16:15 von Hudshsoft editiert.
25.03.2012, 18:04 Flat Eric (466 
Leider viel Trial & Error. Habe es damals zwar gern gespielt, aber es konnte mich nie wirklich lange an den GB fesseln. Die NES-Skate or Die Fassung fand ich einfach motivierender.
24.03.2012, 00:16 SarahKreuz (7746 
Boah, eeeendlich! Da muss man geschlagene *auf die Uhr guck* 12 STUNDEN warten, bis einem der Wunschzettel-Wunsch (oder so) mal erfüllt wird. Das muss dringend besser werden, Kultboy.com !

Nee, `türlich Quark (mit Soße). Danke für das prompte Erfüllen hier *jetzt erstmal lesen geht*
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